Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Fr 19. Aug 2022, 21:43

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Außerdem spielt es überhaupt keine Rolle. Es geht darum eine Methode aufzuzeigen die die Behauptung der RT widerlegt. Das ist geschehen, die Vorgehensweise wurde klar und deutlich dargelegt. Wenn du das aushebeln willst dann musst du darlegen was an der "Methode" nicht passt, sie als ungeeignet zeigt.

Unfug, nichts hast Du gezeigt, wie gesagt, Du erzählst nur Märchen, nichts hast Du widerlegt. Aus die Maus.

Du hast also nichts, es bleibt dabei, die RT ist falsifiziert.

Lächerlich, kannst auch behaupten Dir gehört Google, wird auch nicht wahr, nur weil Du es behauptest. Deine eigene Wertung ist nichts wert, darum geben sich in der Schule auch nicht die Schüler selber die Noten bei den Klassenarbeiten. ;)
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Sa 20. Aug 2022, 15:21

Kurt hat geschrieben:
... du lebst in diesen Uraltvorstellungen von einem Ätherwind gegen den sich die Erde durchzwängen muss. ... Der Ätherwind treibt immer noch sein Unwesen in den Gedanken der RT-Ler, er ist immer noch die Ursache für die notgedrungen eingeführte Verkürzung des MMI weil dies nicht die erwarteten Ergebniss bei ihrem Weg durch den Ätherwind gebracht hat. ... Bei der Wanderung der Erde um die Sonne wird dieser Umstand selbstverständlich mitgenommen, immer neu eingerichtet. Darum auch keine Abhängigkeit von Ätherwind, den es in dieser Form eh nicht gibt. Du solltest dich mal von solchen Naiverlevorstellungen lösen und in die Realität eintauchen. Diese sagt nämlich, dass die RT-Behauptung falsch ist, es überall erkennbar ist ob man ruht oder bewegt ist.
Kurt hat geschrieben:
Also ich schlage vor, dass du dich mit Manuel zusammentust, du ihm erklärst woher die vielbeschworene Materieverkürzung wegen dem dadurch nicht detetierbarem Ätherwind beim MMI kommt. Dann weiß er über dieses Thema auch Bescheid und muss sich nicht eine weitere Blöße geben. Beide könnt ihr euch dann über die Auswirkungen des Ätherwindes auf Uhren, während ihres Weges um die Sonne, beschäftigen die sich auf der Erde oder sonstwo befinden. ... Diesen Ätherwind, den gibt es nämlich nicht. ... Da es diesen Wind nicht gibt ist auch keine Materieverkürzung notwendig, bedeutet: das MMI wird nicht wegen des Windes gestaucht, somit ist auch die ständig "verkündete" Verkürzung bei allerlei Betrachtungen nicht mehr angebracht und gehört verworfen. Es gibt sie nämlich nicht.

Zu deinen, vom Ätherwind beeinflussten Uhren. Die Trägheit, der Gang von Uhren, das verhalten von Licht, und wohl noch etliches mehr, ist vom Träger bestimmt/abhängig.

... Nun wünsche ich euch noch viele gute und konstruktive Gespräche mit- und rund um den Ätherwind.

Wie üblich hast Du keine Ahnung Kurt, die SRT braucht keinen Äther und keinen Wind selbigen um die Lorentzkontraktion zu erklären und zu beschreiben, im Gegenteil kommt sie ja gerade ohne so einem aus:

In der speziellen Relativitätstheorie (SRT) gelang es Einstein, die Lorentztransformation und die anderen Teile der Theorie alleine aus der Annahme von zwei Prinzipien – dem Relativitätsprinzip und der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit – abzuleiten. Diese Prinzipien wurden zum Teil auch von Poincaré und Lorentz verwendet. Leider erkannten sie nicht, dass die Theorien ausreichend sind, um ohne Benutzung eines Äthers oder irgendwelcher angenommener Eigenschaften der Materie eine geschlossene Theorie zu begründen. Genau dies ist aber eine der bedeutendsten Schlussfolgerungen Einsteins:

Die Einführung eines »Lichtäthers« wird sich insofern als überflüssig erweisen, als nach der zu entwickelnden Auffassung weder ein mit besonderen Eigenschaften ausgestatteter »absoluter Raum« eingeführt, noch einem Punkte des leeren Raumes, in welchem elektromagnetische Prozesse stattfinden, ein Geschwindigkeitsvektor zugeordnet wird.“

In der SRT sind nun Längenkontraktion und Zeitdilatation eine Folge der Eigenschaften von Raum und Zeit und nicht von materiellen Maßstäben und Uhren. Die Symmetrie dieser Effekte ist daher kein Zufall, sondern eine Folge der Gleichwertigkeit der Beobachter, die als Relativitätsprinzip der Theorie zugrunde liegt. Alle Größen der Theorie sind experimentell zugänglich. Von diesen Prinzipien ausgehend konnte Einstein dann auch die Äquivalenz von Masse und Energie ableiten. Eine beträchtliche Erweiterung der Theorie bildete Hermann Minkowskis (1907) Ausarbeitung der von Poincaré (1906) vorgetragenen Idee eines vierdimensionalen Raumzeitkontinuums. Dies alles mündete später unter Einbeziehung weiterer Prinzipien in die Allgemeine Relativitätstheorie.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84ther_(Physik)#Spezielle_Relativit%C3%A4tstheorie
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 1. Sep 2022, 11:20

Kurt hat geschrieben:Also bleibt es bei den 5m/s Bewegung gegen die Plattform und den 95m/s und 85m/s gegen den Bezug.
Somit bei dem Uhrengang von 95 und 105% Aus Sicht des mitfahrenden Beobachters.


Ich dachte, die Plattform bewegt sich mit 100m/s, und die Uhr U2 mit +-5m/s.
Gibt eine Relativgeschwindigkeit von U2 zum Bahnhof von 95m/s und 105m/s.

Macht vom Bezugssystem Bahnhof aus gesehen (mit U2 hin und her Bewegung):

95m/s von U2 (M1 nach M2) geht langsamer
100m/s von U1 geht noch langsamerer
105m/s von U2 (M2 nach M1) geht am langsamsten von den drei Uhren

Jetzt soll man durch Ablesen bei M1 und M2 die Geschwindigkeit der Plattform ermitteln können.

Der Beobachter auf der Plattform schaut sich an, wieviel Sekunden U2 zählt
einmal, wenn sie mit 95m/s von M1 nach M2
und einmal, wenn sie mit 105m/s von M2 nach M1 unterwegs ist.

Dieser Ablesewert ist für alle gleich gültig. Wenn abgelesen wird gilt das für alle Beobachter.

Geschwindigkeit +-5m/s ist das was der Beobachter auf der Plattform sieht. Die Strecke sei 50m lang.
Für den Beobachter auf der Plattform braucht U2 bei 5m/s --10 Sekunden um die Strecke M1 nach M2 zurückzulegen, ebenso 10 Sekunden für M2 nach M1.

Nehmen wir an, von M2 nach M1 zählt U2 15 Sekunden und von M1 nach M2 5 Sekunden.
Ist die Geschwindigkeit einmal 50m/15 Sekunden = 3,4m/s
und auf dem Rückweg 50m/5 Sekunden = 10m/s ?

Der Beobachter auf der Plattform sieht nur +-5m/s von U2
den Bahnhof mit U3 sieht er mit 100m/s sich bewegen.
Auch aus dieser Sicht gibt es nur langsamer gehende Uhren.

Also bitte, wie geht es weiter, wie kann man die Geschwindigkeit der Plattform ermitteln?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 1. Sep 2022, 22:00

@Kurt
Ich habe das noch auf Seite 120 gefunden

sanchez hat geschrieben:Du weißt halt nicht, was eine ruhende Uhr ist.


Aber das weiß ich schon.
Eine Uhr ruht wenn sie am schnellsten taktet.
Ich weiß auch, dass man mit einer einzigen Uhr die Grundaussage der RT falsifizieren kann, geschehen im PDF.
Das ist falsch. Eine Uhr ist ruhend wenn sie zum Beobachter ruht, und damit für diesen einen Beobachter am schnellsten taktet.

Ein Tipp, deine Taschenuhr ruht immer relativ zu dir.
Wenn du also auf deine Taschenuhr schaust, taktet sie normal, aber immer noch schneller als jede andere bewegte Uhr.
Sie ist sozusagen die schnellste Uhr die du sehen kannst.
(Ausnahme, Uhren die genauso bewegt sind wie deine Taschenuhr takten gleich schnell).
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Fr 2. Sep 2022, 00:11

sanchez hat geschrieben:Das ist falsch. Eine Uhr ist ruhend wenn sie zum Beobachter ruht, und damit für diesen einen Beobachter am schnellsten taktet.

Ein Tipp, deine Taschenuhr ruht immer relativ zu dir.
Wenn du also auf deine Taschenuhr schaust, taktet sie normal, aber immer noch schneller als jede andere bewegte Uhr.
Sie ist sozusagen die schnellste Uhr die du sehen kannst.
(Ausnahme, Uhren die genauso bewegt sind wie deine Taschenuhr takten gleich schnell).

Hmmm,

Also eine ruhende Uhr ruht relativ zu der nicht bewegten Uhr, die wiederum genauso bewegt ist, wie die Taschenuhr von Kurt, die am schnellsten taktet von denen, die überhaupt nicht mehr takten.
Wer taktet also noch normal ? Du oder Kurt? Oder Mc ? Wer taktet überhaupt noch normal?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Sep 2022, 09:05

bumbumpeng hat geschrieben:Also eine ruhende Uhr ruht relativ zu der nicht bewegten Uhr, die wiederum genauso bewegt ist, wie die Taschenuhr von Kurt, die am schnellsten taktet von denen, die überhaupt nicht mehr takten.

Einfach gesagt: im Rahmen der SRT, um die es ja hier geht, ist die eigene Uhr immer am schnellsten, jede relativ zu dieser Uhr bewegte Uhr geht langsamer.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 2. Sep 2022, 19:40

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Also eine ruhende Uhr ruht relativ zu der nicht bewegten Uhr, die wiederum genauso bewegt ist, wie die Taschenuhr von Kurt, die am schnellsten taktet von denen, die überhaupt nicht mehr takten.

Einfach gesagt: im Rahmen der SRT, um die es ja hier geht,

Nein, hier geht es nicht darum die "Wahrheiten" der RT zum Besten zu geben, sondern darum Das PDF, welches eine Grundbehauptung der RT widerlegt, zu analysieren.

McMurdo hat geschrieben: ist die eigene Uhr immer am schnellsten, jede relativ zu dieser Uhr bewegte Uhr geht langsamer.

Typisches Märchenweltgehabe/Falschbehauptung.
Naja, ist ja eins der widersinnigen Behauptungen der RT.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 2. Sep 2022, 19:51

Kurt hat geschrieben:Nein, hier geht es nicht darum die "Wahrheiten" der RT zum Besten zu geben, sondern darum Das PDF, welches eine Grundbehauptung der RT widerlegt, zu analysieren.

O.K. Ich zitiere mich mal sellbst:

Kurt hat geschrieben:
Als Erstes macht der Mitfahrer, er ist auch ein „Beobachter“, eine Fahrt, er schaut auf seine
Uhr, trillert, der Zug fährt los.
Am Zielbahnhof angekommen, schaut er wieder auf seine Uhr, er stellt verwundert fest:
„seltsam, die Fahrzeit war kürzer als im Fahrplan angegeben“, vergleicht seine Uhr mit der
Bahnhofsuhr und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht.
Daraufhin fährt er wieder zurück und stellt wiederum fest, dass die Fahrzeit die gleiche ist wie
die Hinfahrzeit.
Am Bahnhof frägt er nach, ob die im Plan angegebene Fahrzeit wirklich die Fahrzeit ist, die
der Zug braucht. Ihm wird bestätigt, dass diese stimmt.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass seine Uhr während der Fahrt anders ging, als sie es tat,
wie er sie vor der Fahrt mit der Bahnhofsuhr verglich.
Er hat auch erkannt, dass es keinen Unterschied macht, ob der zum anderen Bahnhof hinfährt
oder von diesem kommt, die Fahrzeit ist immer gleich. Seine Uhr geht also
richtungsunabhängig langsamer, als wenn er am Bahnhof, an den Bahnhöfen, steht.


sanchez hat geschrieben:
Netter Text. Da steht drin was die SRT vorhersagt.
Wo ist da die Widerlegung der SRT?

Was fehlt im Text: Nehmen wir an die Strecke Bahnhof A zu B sei 100km.
Wenn der Reisende im Zug einen Telemeter, also einen Entfernungsmesser verwendet,
misst er eine kürzere Strecke als die 100km im Ruhesystem des Bahnhofs.
Und dann macht die Zeitdilatation Sinn, denn wenn die Strecke kürzer ist, dann braucht der Zug weniger Zeit von A nach B.
Zuletzt geändert von sanchez am Fr 19. Aug 2022, 11:05, insgesamt 1-mal geändert.
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McMurdo hat geschrieben:
ist die eigene Uhr immer am schnellsten, jede relativ zu dieser Uhr bewegte Uhr geht langsamer.

Typisches Märchenweltgehabe/Falschbehauptung.
Naja, ist ja eins der widersinnigen Behauptungen der RT.

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Wieso Märchenwelt? Das ist Realität.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 2. Sep 2022, 20:16

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nein, hier geht es nicht darum die "Wahrheiten" der RT zum Besten zu geben, sondern darum Das PDF, welches eine Grundbehauptung der RT widerlegt, zu analysieren.

O.K. Ich zitiere mich mal sellbst:

Kurt hat geschrieben:
Als Erstes macht der Mitfahrer, er ist auch ein „Beobachter“, eine Fahrt, er schaut auf seine
Uhr, trillert, der Zug fährt los.
Am Zielbahnhof angekommen, schaut er wieder auf seine Uhr, er stellt verwundert fest:
„seltsam, die Fahrzeit war kürzer als im Fahrplan angegeben“, vergleicht seine Uhr mit der
Bahnhofsuhr und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht.
Daraufhin fährt er wieder zurück und stellt wiederum fest, dass die Fahrzeit die gleiche ist wie
die Hinfahrzeit.
Am Bahnhof frägt er nach, ob die im Plan angegebene Fahrzeit wirklich die Fahrzeit ist, die
der Zug braucht. Ihm wird bestätigt, dass diese stimmt.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass seine Uhr während der Fahrt anders ging, als sie es tat,
wie er sie vor der Fahrt mit der Bahnhofsuhr verglich.
Er hat auch erkannt, dass es keinen Unterschied macht, ob der zum anderen Bahnhof hinfährt
oder von diesem kommt, die Fahrzeit ist immer gleich. Seine Uhr geht also
richtungsunabhängig langsamer, als wenn er am Bahnhof, an den Bahnhöfen, steht.


sanchez hat geschrieben:
Netter Text. Da steht drin was die SRT vorhersagt.
Wo ist da die Widerlegung der SRT?

Was fehlt im Text: Nehmen wir an die Strecke Bahnhof A zu B sei 100km.
Wenn der Reisende im Zug einen Telemeter, also einen Entfernungsmesser verwendet,
misst er eine kürzere Strecke als die 100km im Ruhesystem des Bahnhofs.
Und dann macht die Zeitdilatation Sinn, denn wenn die Strecke kürzer ist, dann braucht der Zug weniger Zeit von A nach B.
Zuletzt geändert von sanchez am Fr 19. Aug 2022, 11:05, insgesamt 1-mal geändert.
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McMurdo hat geschrieben:
ist die eigene Uhr immer am schnellsten, jede relativ zu dieser Uhr bewegte Uhr geht langsamer.

Typisches Märchenweltgehabe/Falschbehauptung.
Naja, ist ja eins der widersinnigen Behauptungen der RT.

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Wieso Märchenwelt? Das ist Realität.


Nö, ist sie nicht.
Und sie wird es auch nicht durch ständige Versuche sie als solche hinzustellen.
Bedenke:
Bewegte Uhren takten langsamer als unbewegte.
Dabei hat die Wahl eines Beobachters keinerlei Einfluss auf die Taktwerte.

Strecken verändern sich nicht nur weil irgendjemand diese nicht, langsam, oder schnell passiert.

Vergiss halt die Märchenweltbehauptungen (die ganze Märchenwelt), sie sind nur der lausige Versuch diese zu retten.
Geht nicht, ist schon lange falsifiziert.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 2. Sep 2022, 20:20

sanchez hat geschrieben:Also bitte, wie geht es weiter, wie kann man die Geschwindigkeit der Plattform ermitteln?


Der Uhrengang steht nicht in einem linearem Verhältnis zur Geschwindigkeit der Uhr.
Diese Nichtlinearität erlaubt es die Geschwindigkeit der Uhr gegen den Bezug zu ermitteln.

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