Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 17. Aug 2022, 15:30

sanchez hat geschrieben:Siehste, du versuchst schon wieder das was ich sage umzudrehen.
Die 95 und die 105 sind vom Beobachter, der der mitfährt, bzw. seiner Uhr aus betrachtet.
Da kannst du noch so oft versuchen das wegzuwünschen, es geht nicht.
Nö. Ich stelle richtig und sage das hier:
Der alternierende Uhrengang ist für den Beobachter am Bahnhof Realität.
Ein anderes Bezugssystem ist der Beobachter der ruhend auf der Plattform mitfährt.
Du siehst, du verwendest zwei Bezugssysteme. Du versuchst, dass was der am Bahnhof sieht, dem Beobachter auf der Plattform unterzuschieben.

Hast du es denn immer noch nicht begriffen, oder willst du es immer noch nicht wahrhaben, oder versuchst du immer noch meine Aussage nichtig zu machen,
dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters
erstellt ist.

Dann rechne es vor!
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Aug 2022, 15:34

sanchez hat geschrieben:Du siehst, du verwendest zwei Bezugssysteme. Du versuchst, dass was der am Bahnhof sieht, dem Beobachter auf der Plattform unterzuschieben.

So ist es. Ist aber auch schon lange bekannt dieser Trick den Kurt hier versucht. Nur klappt er leider nicht, er verulkt sich nur selber damit.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 17. Aug 2022, 16:10

sanchez hat geschrieben:
Hast du es denn immer noch nicht begriffen, oder willst du es immer noch nicht wahrhaben, oder versuchst du immer noch meine Aussage nichtig zu machen,
dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters
erstellt ist.

Dann rechne es vor!


Kannst du denn nicht logisch denken?

Dann halt Schritt für Schritt:

Die Uhr am Bahnhof_A sei die Referenz, sie taktet mit 100%

Die Fahrbewegung der U2 ist nicht in Betrieb.

Der Zug (damit die Plattform, damit die U1, damit dem mitfahrenden Beobachter seine Taschenuhr, damit die U2), steht am Bahnhof_A oder am Bahnhof_B oder irgendwo auf den Gleis.
Entscheidend ist, er steht, hat also eine Differenzgeschwindigkeit von Null zum BS.

Die U1, die Uhr des Beobachters, die U2, takten synchron zur Bahnhofsuhr_A, also auch mit 100%

Einwände?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22078
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 17. Aug 2022, 16:55

Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Hast du es denn immer noch nicht begriffen, oder willst du es immer noch nicht wahrhaben, oder versuchst du immer noch meine Aussage nichtig zu machen,
dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters
erstellt ist.

Dann rechne es vor!


Kannst du denn nicht logisch denken?

Dann halt Schritt für Schritt:

Die Uhr am Bahnhof_A sei die Referenz, sie taktet mit 100%

Die Fahrbewegung der U2 ist nicht in Betrieb.

Der Zug (damit die Plattform, damit die U1, damit dem mitfahrenden Beobachter seine Taschenuhr, damit die U2), steht am Bahnhof_A oder am Bahnhof_B oder irgendwo auf den Gleis.
Entscheidend ist, er steht, hat also eine Differenzgeschwindigkeit von Null zum BS.

Die U1, die Uhr des Beobachters, die U2, takten synchron zur Bahnhofsuhr_A, also auch mit 100%

Einwände?


Also keine Einwände.

Nun wird der Zug in Bewegung gesetzt, er fährt mit 100m/s in Richtung Bahnhof_B.

Die Uhren: Die U1, die Uhr des Beobachters, die U2, takten synchron zueinander aber nur mehr mit 90% im Vergleich zur Bahnhofsuhr.

Einwände?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22078
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 17. Aug 2022, 16:58

@kurt
Nein keine Einwände.

Eine Bitte, als nächstes bewegt sich nur U2 und die Plattform ruht, relativ zum Bahnhof.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 17. Aug 2022, 17:22

sanchez hat geschrieben:@kurt
Nein keine Einwände.

Eine Bitte, als nächstes bewegt sich nur U2 und die Plattform ruht, relativ zum Bahnhof.


Die U2 läuft dann mit 95%

Kurt

.

(muss jetzt weg, melde mich abends)
Kurt
 
Beiträge: 22078
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mi 17. Aug 2022, 18:32

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das Kennedy-Thorndike-Experiment (1932) sollte nachweisen, ob die Änderung der Geschwindigkeit des Beobachters in verschiedenen Inertialsystemen einen Einfluss auf die Ausbreitung des Lichtes hat.
Kurt hat geschrieben:
... hast du nachgedacht, bist du damit fertig, brauchst du noch Fragen dazu? Was ist das Ergebnis davon?

Da ist doch alles erklärt ...

Soso, du bist also nicht in der Lage auf das Ergebnis einzugehen. Wieso habe ich das schon so erwartet?! (und so wird es auch bei den anderen "Experimenten", bzw. deren "Auswertungen" sein) Bleibt: er ist ein Fähnchenschwinder der den Schwanz einzieht wenn nachgefragt wird, ist nicht in der Lage auf das was er so einstellt auch einzugehen.

Ach Kurt, Du kannst nichts entgegensetzten, und Du bist es, der immer wieder den Schuh macht, wenn man ihm die Dinge aufdröselt. Fakt ist einfach, Du bist ein alter Querkopf, der überall mit seinen abstrusen falschen Behauptungen gescheitert ist, und keine Handvoll Menschen mit Ahnung von Physik zusammenbringt, die ihm zustimmen. Alleine stehst Du mit dem Mist seit Jahren da. Du bist auch nur was für Rhetorik Übungen, ein Spielchen wie man wen wie Dich faktisch zerbröselt. Unterm Strich verbrennt man aber nur seine Lebenszeit mit Dir, das war auch mit den anderen nicht wirklich anders.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mi 17. Aug 2022, 18:37

Kurt hat geschrieben:
Genau so wie dein Beobachter nichts daran ändert ob nun Felder erscheinen, so ändert er auch nichts daran, dass der er, der Beobachter auf der Plattform, die U2 mal mit 95% vom Takt seiner Uhr takten sieht, mal mit 105%.
Kurt hat geschrieben:
Hast du es denn immer noch nicht begriffen, oder willst du es immer noch nicht wahrhaben, oder versuchst du immer noch meine Aussage nichtig zu machen, dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters erstellt ist.

Spannend, und wie würdest Du den Takt der Uhr denn aus der Sicht des nicht mitfahrenden Beobachters am Bahnhof so mit Prozentwerten beschreiben, auch 95 % und 105 %? Oder würdest Du da andere Werte wählen?
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mi 17. Aug 2022, 18:43

Kurt hat geschrieben:
Hast du es denn immer noch nicht begriffen, oder willst du es immer noch nicht wahrhaben, oder versuchst du immer noch meine Aussage nichtig zu machen, dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters erstellt ist.

Ach kleiner Kurt, da ist nichts "erstellt", das Ganze ist nur ein Gedankenexperiment und Du gibst da einfach Wert aus Deiner Märchenwelt vor, Du behauptest, das würde so gemessen werden. Nicht mehr, reine Behauptung, kein Beleg. Genauso könntest Du behaupten, wenn man 100 m tief auf dem Mond gräbt, findet man nur Käse, weil alles unter 100 m auf dem Mond aus Käse ist.

Genauso könnte man behaupten, der im Zug misst die zu ihm bewegte Uhr immer etwas langsamer laufen, als seine Taschenuhr, eben so wie die SRT das auch richtig beschreibt. Würde man das behaupten, würde man im Einklang mit den Ergebnissen aus realen Experimenten stehen, Deine Behauptung hingegen steht dazu im Widerspruch. Darum kannst Du auch nirgendwo punkten und niemand mit Ahnung von Physik nennen, der Dir zustimmt.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 17. Aug 2022, 18:53

Zu alle Uhren unbewegt:

Kurt hat geschrieben:Die U1, die Uhr des Beobachters, die U2, takten synchron zur Bahnhofsuhr_A, also auch mit 100%

Einwände?

Kurt


Nein keine Einwände.
Kurt hat geschrieben:Nun wird der Zug in Bewegung gesetzt, er fährt mit 100m/s in Richtung Bahnhof_B.

Die Uhren: Die U1, die Uhr des Beobachters, die U2, takten synchron zueinander aber nur mehr mit 90% im Vergleich zur Bahnhofsuhr.

Einwände?

Nein, keine Einwände. Die Relativgeschwindigkeit von U1 und U2 ist 0m/s.
Was einzig zählt hier, ist die Relativgeschwindigkeit des Zuges 100m/s zum Bahnhof.
Vom Bahnhof aus gesehen takten U1 und U2 mit 90%, und vom Zug aus gesehen die Bahnhofsuhr mit 90%.

sanchez hat geschrieben:Eine Bitte, als nächstes bewegt sich nur U2 und die Plattform ruht, relativ zum Bahnhof.


Kurt hat geschrieben:Die U2 läuft dann mit 95%


Wenn ich bei U2 bin und auf meine Taschenuhr schaue, dann geht die Taschenuhr und U2 mit 100% und mir fällt erst mal nichts auf, was darauf hindeutet,
dass U2 langsamer geht. Das was mir in dieser Situation auffällt, ist dass die anderen Uhren U1 und U3 langsamer zu gehen scheinen.
Also wenn nur U2 bewegt ist, Ok 95%
Das sind 95% des Maximaltakts. Der Maximaltakt 100% gilt, wenn eine Uhr in Ruhe mit der Uhr im Bezugssystem ist. Die Uhr im Bezugssystem ist die Referenz.
Hier ist nur die U2 bewegt relativ zum Bahnhof. Bahnhof kann Bezugssystem sein, ebenso kann U2 Bezugssystem sein. Man muss sich entscheiden.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere Alternativtheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 11 Gäste