Der Poet und das TAO der Physik

Harald Maurers Thesen zur Physik, Philosophie, und Biologie

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Sa 27. Nov 2010, 16:55

Re: Der Poet und das TAO der Physik
von Britta » Sa 27. Nov 2010, 16:20
Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Aber dass Du das nicht verstehst, nun ja, wenn es nicht mal der Poet versteht, wie dann Du? Ist halt zu schwer zu verstehen, wenn man so viel Ahnung von Physik hat wie Du, Britta!


Es versteht ja keiner, außer dir. Superlustige Privatphysik. Und nicht einen kannst du hier nennen, der dir Recht gibt, mit deinem ganzen Mist.


Ach Britta, wenn Du erstmal erkannt hast, dass es zwei differente Möglichkeiten gibt, dann bist Du schon ein Schritt weiter. Aber mit Bleischuhen von Andern, fällt das eben nicht so leicht. Und wenn Du dann noch eine Monobrille aufhast, mit der Du nur die eine Variante erkennen kannst, dann tut mir das richtig traurig!


Britta hat geschrieben:Unfug,
Lol, ..Sogar Deine Wortwahl hast Du vom Poeten übernommen.
DU bist für mich nicht mehr als ein billiger Abklatsch des Poeten !

Britta hat geschrieben:Bilder sind gleich, der ganze Aufbau ist von den Kräften identisch,
Eben nicht !
Hast Du das letzte Beispiel von Kurt einigermaßen verstanden ?
Denn auch so wird es ersichtlich !

Wenn ich ein "Vakuum" habe, mit einem, wie Kurt es nannte, Schieber, dann schreibt er,
Kurt hat geschrieben:Nun kommt der Schieber raus, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch
Aber verstanden was das Wasser hochdrückt, das hat er anscheinend noch nicht wirklich.
Denn das ist diesesmal der AußenLuftDruck !

Jedenfalls würde der Aussendruck das Wasser bis auf 10 Meter drücken, wenn im InnenRaum 0 Bar wären.

Und nun frage ich Dich nochmals, juckt den Aussendruck nun das Gewicht des Wassers solange es unter 10T bleibt ?
Ne !
Und was Juckt ?
Der Gegendruck !
Und nur wenn Der, nun über dem Druck liegt, der das Wasser schon bis dahin reindrückt, also dem Außendruck mit 1000g/cm² dann muss der Innendruck entweder gleich sein zum entsprechendem Volumen, oder durch den gleichen Druck das Volumen erhöt werden. dann wirkt wieder das Gewicht des Wassers. denn dann ist Volumen InnenRaum gleich Volumen Aussenraum.

Aber verstehst ja eh nicht.

Britta hat geschrieben: hat der Poet auch ganz klar gezeigt.
Der Poet hat was ganz anderes, …ganz klar gezeigt….
Mono halt !

Britta hat geschrieben:Du hast nun erkennen müssen, dass der Poet und die anderen Recht haben, und du falsch liegst.
Unfug ^^ :lol: Ne, ich weiß dass der Poet und Kurt für ihre bisherigen Beispiele recht hatten. Das musste ich nicht erst erkennen, das habe ich vom ersten Beispiel an so gesagt und auch zugestimmt.
Aber eben nur für deren Beispiele und da aber ab dem Ersten!

Kurts jüngstes Beispiel kommt dem, was ich meine, und die ganze Zeit runterbete, am Nächsten.
Es macht klar und eigentlich jedem deutlich, dass das Gewicht erst wieder nach unten, also zurück wirkt, wenn der Druck oberhalb höher als der Außendruck wird, oder das Volumen mit Umgebungsdruck erhöht wird.
Ist oberhalb kein Raumdruck, also absolut leerer Rau, so drückt der Luftdruck mit 1000g/cm² das Wasser 10 Meter hoch.
Da gibt es nach Mordreds Physik nix dran zu rütteln!

Britta hat geschrieben:Nun versuchst du dich damit rauszureden, das es ja zwei verschiedene Möglichkeiten gibt.
Gibt es, Britta, gibt es, …open your Eyes, Britta.
Britta hat geschrieben:Mumpitz, und offenbar haben dann ja auch Ernst, rnw, galactic32, Chief und alles anderen hier im Forum die Monobrille auf und tragen Bleischuhe.
Ich hoffe ja immer noch dass es beim ein oder anderen mal langsam klingelt, ..galactic32 hatte ich mal schwer im Verdacht, und auch Kurt zu anfang dachte ich hat damit keine Probleme, aber dann ist er auf des Poeten Pferd gesprungen, und Peng, wars um ihn geschehen, ...
vielleicht erkennt er es ja nun, an seinem eigenen Beispiel ?

Kommt nun nur drauf an, wie er damit umgeht.

Britta hat geschrieben:Und selbst Kurt hat endlich jemanden gefunden, der weniger als er begreifen kann, und kann sich so nun mal klug fühlen.
Eine Sache des Umganges ?!
Britta hat geschrieben:Nenn mir mal einen, der dein 'Stereo' schon erkannt hat. Nenne mal einen, der dir recht gibt, und sagt, ja das sind ja auch zwei verschiedene Dinge. Und alle die Physikbücher schreiben, und im Internet, alle tragen diese Brille. Und nach über 100 Jahren kommt nun Mordred und trägt die Wahrheit in die Welt. Sicher, sicher…
Standart Poeten blah blah…

PS: warum sagst nix zum Filmsche was er drehen wollte, ...keine Resonanz ?
Woran liegt es ???
Kein interesse mehr daran mich als "Lügner" zu enttarnen ?

Britta hat geschrieben:Lesen wir mal ein paar andere Leute mit der Monobrille mit einer Einschätzung deiner Ahnung von Physik, mal eben aus dem AT gezogen:
Nice, aber lass stecken, wenn Du es jetzt, nach Kurts Beispiel immer noch nicht auch verstanden hast, ..dann laber halt weiter nach des Poeten Lippen…

Britta hat geschrieben:Armer Kerl, du hast mein Mitleid, wenn auch nicht verdient.
Weißt Du Britta, in Mordreds Physik ist das genau andersrum :mrgreen:

Britta hat geschrieben:Ich mag mich nicht mit deiner Sicht der Dinge beschäftigen.
Mono halt, …bleib bei Mono, und werd glücklich mit Mono.
Britta hat geschrieben:Es gibt interessanteres.
Pfirti wohl, Britta.

PS: Wenn Du nun die Röhre aufstellst, und nun erkennst dass es nun nicht der umgebende Luftdruck war, der den Stein dahin gehoben hat, und Du darum einen nun Unterdruck über dem Sten bekommst, Und Du nun auch erkannt hast warum aber das Wasser andererseits in den Raum gedrückt wird, und nun BEIDE Varaianten vergleichst und jeweils erkennst, dann hast Du doch tatsächlich das erste mal Stereo gesehen.
Es sei denn, Du hattest grad ein Auge zu... ;)
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Sa 27. Nov 2010, 18:14

Mordred hat geschrieben:(zu Galactic32)
Ich habe immer geschrieben, es befinden sich noch MX10Quanten im Raum.
Ok, darauf habe ich verzichtet, ich habe es bewusst nicht erwähnt, und die gängige Meinung übernommen, nach der eben Raum durch Atome und deren Gasdruck bestimmt wird.
Auch Chief wenn ich das so richtig in Erinnerung habe, wollte mich darauf aufmerksam machen, mit seinem Animi.
Wenn das nun auch nicht mehr gültig ist, was stimmt denn dann ?
Chief´s eigene Version ?
Oder ist es letztlich fischen im trüben Wasser ?
Fakt jedenfalls ist, Dass Du Kurt, genauso wenig wie der Poet, einen Raum generieren werdet können, in dem nichts, weder ein Quant, noch ein Atom und auch kein epola(-gitter) wäre.
Mit dem idealen Gas-Modell liegt die Energie des Gases alleine in den Atomen begründet.
Das Volumen wird eher per Postulat gefordert.
Also V::=E/P geht nach dem Gasmodell wohl kaum!(P*V=n*R*T=E=E_Gas)

Kurt hat geschrieben: Die Spritze wird nun, ohne das Luft rein kann , bis oben hochgezogen.

Fragen an dich.
Was passiert mit der Wassersäule, wie verhält sie sich.
Aso, es ist also kein Raum zwischen Kolben und Wasser. Weder rechts, noch links ?
Rechts steht das Wasser 10 Meter hoch, links 1Meter.
Wenn Du das so meintest, und ziehst nun den Kolben der Spritze raus, dann sollte , zwischen Wasser und Kolben, kein Raum zur Vedunstung entstehen. Zwischen Wasser und Stöpsel andererseits schon, denn hier wirkt nun das Gewicht des Wassers nach unten.
Es kommt also nur rechts unterm Stöpsel zur Verdampfung.

Kurt hat geschrieben: Welche Drücke stellen sich.
Habe ich korrigiert.

Oberhalb des Kolbens der Spritze hast Du den ganz normalen Außendruck. Und der drückt nun mit 1000g/cm² auf den Kolben der Spritze.
Lasst Du ihn nun wirken, also den Druck von 1000g/cm² dann wird der Kolben der Spritze wieder in den Raum gedrückt. Somit das Gas wieder verflüssigt !
Also der normale Außendruck obehalb des Kolbens sollte nicht zurück drücken können, der wird dann wohl fixiert!
Und so:
galactic32:
Auch auf der Seite mit dem Stöpsel wird so weit wohl Wasser verdampfen!
Ja, allerdings nur auf dieser Seite.

galactic32 hat geschrieben:Gegen den Außendruck ist Kurt's System abgedichtet anzusehen!
Ja, hab das beim ersten lesen übersehen.

galactic32 hat geschrieben:Von daher ist Kurt's Frage ganz treffend gestellt.
Ich hoffe ich habe sie nun richtig verstanden, und auch beantwortet.
Allerdings sehe ich da keinen Zusammenhang zur Wasser oder Hg Säule mit Innenraum, Flüssigkeit und Außendruck.
Aber wer braucht schon einen Zusammenhang, wenn man sich frei Experimente einfallen lassen kann die einem dann erstmal beantwortet werden müssen.
Und sich dann anhören muss, dass man selbst ausreden bräuchte und sich rausreden würde.
Für mich irgendwie verdrehte Welt....
[na clar, solche Verdrehungen sind schon entdrehbar...]
Auf beiden Seiten verkocht wohl Wasser!
Warum denn auf einer Seite NICHT?
Das Wasser pegelt sich aus, und die Drücke des Wasserdamps auf beiden Seiten bertragen wohl um die 13 Torr (?) (ca. 20°C vermeintlich).

Gruß
galactic32
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Sa 27. Nov 2010, 18:55

Mordred hat geschrieben:Oberhalb des Kolbens der Spritze hast Du den ganz normalen Außendruck. Und der drückt nun mit 1000g/cm² auf den Kolben der Spritze.
Lasst Du ihn nun wirken, also den Druck von 1000g/cm² dann wird der Kolben der Spritze wieder in den Raum gedrückt. Somit das Gas wieder verflüssigt !

galactic32 hat geschrieben:Also der normale Außendruck obehalb des Kolbens sollte nicht zurück drücken können, der wird dann wohl fixiert!
Und so:
Wie, was hast Du an:.....
Mordred hat geschrieben:Und der drückt nun mit 1000g/cm² auf den Kolben der Spritze.
Nicht verstanden ?
Weil du das, ..“zurück“ vermisst hast ?
Wobei ich dachte dass das dann mit,
Mordred hat geschrieben:Lässt Du ihn nun wirken, also den Druck von 1000g/cm² dann wird der Kolben der Spritze wieder in den Raum gedrückt.
Schon fast doppeltgemoppelt hab.
Für Die die so gar nicht eigenständig mitdenken können.
Wobei ich Dich dabei bislang eher ausschloß.

galactic32 hat geschrieben:[na clar, solche Verdrehungen sind schon entdrehbar...]
Auf beiden Seiten verkocht wohl Wasser!
Ne!


galactic32 hat geschrieben:Warum denn auf einer Seite NICHT?
Wenn Du auf der linken Seite 10 Meter Wasser hattest (darüber nichts also Deckel), und du nun auf der rechten Seite, da wo 1 Meter Wasser stand, den kolben ziehst, dann wirkt das Gewicht des Wassers der linken Seite auf die rechte Seite. Du hast also Druck auf den rechten Kolben, und „Zug“ auf der linken Deckel Unterseite.

galactic32 hat geschrieben:Das Wasser pegelt sich aus, und die Drücke des Wasserdamps auf beiden Seiten bertragen wohl um die 13 Torr (?) (ca. 20°C vermeintlich).
Wie sollten sie das können? sich auspegeln ?
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hatten wir rechts 10Meter mit Deckel drüber.
Links 1 Meter mit Kolben drauf und zwischen diesem Kolben und Wasser kein Raum.
Nun ziehe ich den Kolben raus, und stoppe bei 2 Metern. Das Gewicht des Wassers drückt auf den Kolben links, während es auf der anderen Seite verdampfen muss.
Eigentlich Mordredlogisch.
Erst bei jeweils 5 Metern hast Du Gleichstand. Wenn Du nun weiter ziehst, dann bekommst Du ersmals auch zwischen Kolben und Wasser eine Verdunstung.

Gruß Mordred.
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Sa 27. Nov 2010, 19:25

Britta hat geschrieben:…..Jemand der deinen Unsinn und Unfug zum Druck und zum Barometer bestätigt.


Dann beschreibe ich den Barometer nach Mordredphysik.
Mordred hat geschrieben:Hm, Barometer. Außendruck = 1000g/cm² Gewicht des Wassers auf 1cm² ist 1000g, über dem Pegel ist nur der einfache Gasdruck des Hg´s Dieser drückt aber nicht auf den Pegel, er füllt nur den Raum aus. Sprich, der Gasdruck des Hg´s bestimmt genau den Raum über dem Hg. Schon klar, dass Du da auf der Strecke bleibst! Dabei, es ist doch so einfach,...
Britta hat geschrieben:Ja genau, es ist so einfach, darum ist es auch peinlich was du als erwachsener Mensch hier bringst. Wie rnw schon sagt, du wirfst ein schlechtes Licht auf alle anderen Kritiker. Es ist ein Trauerspiel das es Menschen gibt, die so einfach Dinge nicht begreifen, aber leider musst du es immer weiter demonstrieren.
Also ist meine obere Bescheibung falsch ?
Was habe ich nicht begriffen ?
Wo liegt in meiner Ausführung oben der Fehler welcher mich Begriffsstutzig macht ?
Was ist an dieser Beschreibung peinlich ?
Womit werfe ich mit diesem Post ein schlechtes Bild auf Kritiker ?
Wo beginnt das Trauerspiel ?

Lies nochmal, was stimmt daran nicht ?
Britta hat geschrieben:Barometer. Außendruck = 1000g/cm² Gewicht des Wassers auf 1cm² ist 1000g, über dem Pegel ist nur der einfache Gasdruck des Hg´s Dieser drückt aber nicht auf den Pegel, er füllt nur den Raum aus. Sprich, der Gasdruck des Hg´s bestimmt genau den Raum über dem Hg. Schon klar, dass Du da auf der Strecke bleibst! Dabei, es ist doch so einfach,...
Womit hast Du ein Problem ??

Immer noch keinen Stereooptik gehabt ? Nicht gesehen ?
Übersehen ? Nicht erkannt, überrannt ? Ignoriert oder unbewußt verdrängt ?


Gruß
Mordred
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Sa 27. Nov 2010, 20:01

Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Also der normale Außendruck obehalb des Kolbens sollte nicht zurück drücken können, der wird dann wohl fixiert!
Und so:
Wie, was hast Du an:.....
Mordred hat geschrieben:Und der drückt nun mit 1000g/cm² auf den Kolben der Spritze.
Nicht verstanden ?
Weil du das, ..“zurück“ vermisst hast ?
Wobei ich dachte dass das dann mit,
Mordred hat geschrieben:Lässt Du ihn nun wirken, also den Druck von 1000g/cm² dann wird der Kolben der Spritze wieder in den Raum gedrückt.
Schon fast doppeltgemoppelt hab.
Für Die die so gar nicht eigenständig mitdenken können.
Wobei ich Dich dabei bislang eher ausschloß.

galactic32 hat geschrieben:[na clar, solche Verdrehungen sind schon entdrehbar...]
Auf beiden Seiten verkocht wohl Wasser!
Ne!


galactic32 hat geschrieben:Warum denn auf einer Seite NICHT?
Wenn Du auf der linken Seite 10 Meter Wasser hattest (darüber nichts also Deckel), und du nun auf der rechten Seite, da wo 1 Meter Wasser stand, den kolben ziehst, dann wirkt das Gewicht des Wassers der linken Seite auf die rechte Seite. Du hast also Druck auf den rechten Kolben, und „Zug“ auf der linken Deckel Unterseite.

galactic32 hat geschrieben:Das Wasser pegelt sich aus, und die Drücke des Wasserdamps auf beiden Seiten bertragen wohl um die 13 Torr (?) (ca. 20°C vermeintlich).
Wie sollten sie das können? sich auspegeln ?
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hatten wir rechts 10Meter mit Deckel drüber.
Links 1 Meter mit Kolben drauf und zwischen diesem Kolben und Wasser kein Raum.
Nun ziehe ich den Kolben raus, und stoppe bei 2 Metern. Das Gewicht des Wassers drückt auf den Kolben links, während es auf der anderen Seite verdampfen muss.
Eigentlich Mordredlogisch.
Erst bei jeweils 5 Metern hast Du Gleichstand. Wenn Du nun weiter ziehst, dann bekommst Du ersmals auch zwischen Kolben und Wasser eine Verdunstung.


:?: :?: :?:
Oh je.
Ich bezog mich auf Kurt's Frage über Sa 27. Nov 2010, 00:18, und ürsprünglich vom Do 25. Nov 2010, 22:18 "Kurt » Do 25. Nov 2010, 22:18" also hinter
Kurt » Do 25. Nov 2010, 22:18 hat geschrieben:---------------------
Weils so interessant ist gleich noch ein Gedankenexperiment.
...
Welche Drücke stellen sich.


Gruß
P.S.
Zur Orientierung:
Kurt » Do 25. Nov 2010, 22:18 hat geschrieben:...Die Spritze wird nun, ohne das Luft rein kann , bis oben hochgezogen....
galactic32 » Sa 27. Nov 2010, 19:14 hat geschrieben:...
Kurt hat geschrieben: Die Spritze wird nun, ohne das Luft rein kann , bis oben hochgezogen...
...
....
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Britta » Sa 27. Nov 2010, 20:21

Mordred hat geschrieben:Lol, ..Sogar Deine Wortwahl hast Du vom Poeten übernommen.
DU bist für mich nicht mehr als ein billiger Abklatsch des Poeten !

Unfug ist ein ganz normales Wort.

Mordred hat geschrieben:Und nun frage ich Dich nochmals, juckt den Aussendruck nun das Gewicht des Wassers solange es unter 10T bleibt ?
Ne !
Und was Juckt ?
Der Gegendruck !
Und nur wenn Der, nun über dem Druck liegt, der das Wasser schon bis dahin reindrückt, also dem Außendruck mit 1000g/cm² dann muss der Innendruck entweder gleich sein zum entsprechendem Volumen, oder durch den gleichen Druck das Volumen erhöt werden. dann wirkt wieder das Gewicht des Wassers. denn dann ist Volumen InnenRaum gleich Volumen Aussenraum.

Aber verstehst ja eh nicht.

Ich habe das Thema Druck einfach satt. Ausserdem langweilt es.

Mordred hat geschrieben:Unfug ^^ :lol:

Und was ist das jetzt - ein Abklatsch von Britta?

Mordred hat geschrieben:Ne, ich weiß dass der Poet und Kurt für ihre bisherigen Beispiele recht hatten. Das musste ich nicht erst erkennen, das habe ich vom ersten Beispiel an so gesagt und auch zugestimmt.
Aber eben nur für deren Beispiele und da aber ab dem Ersten!

Es gibt nur richtig oder falsch - ohne Ausnahme, egal was für ein Beispiel. Es sei denn, du lebst in einem Paralelluniversum.

Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Nun versuchst du dich damit rauszureden, das es ja zwei verschiedene Möglichkeiten gibt.
Gibt es, Britta, gibt es, …open your Eyes, Britta.


Unfug.

Mordred hat geschrieben:Ich hoffe ja immer noch dass es beim ein oder anderen mal langsam klingelt, ..galactic32 hatte ich mal schwer im Verdacht, und auch Kurt zu anfang dachte ich hat damit keine Probleme, aber dann ist er auf des Poeten Pferd gesprungen, und Peng, wars um ihn geschehen, ...
vielleicht erkennt er es ja nun, an seinem eigenen Beispiel ?

Kommt nun nur drauf an, wie er damit umgeht.


Dafür haben wir schon aufgegeben, dass es bei dir mal langsam klingelt.

Britta hat geschrieben:Standart Poeten blah blah…

Als Antwort auf Standard Mordred blah blah...

Mordred hat geschrieben:]Nice, aber lass stecken, wenn Du es jetzt, nach Kurts Beispiel immer noch nicht auch verstanden hast, ..dann laber halt weiter nach des Poeten Lippen…

Ja, dass ist was, was du nicht hören willst. Ist es dir vielleicht doch endlich peinlich?

Mordred hat geschrieben:Weißt Du Britta, in Mordreds Physik ist das genau andersrum :mrgreen:

Weißt du Mordred, richtig witzig bist du nicht.

Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Ich mag mich nicht mit deiner Sicht der Dinge beschäftigen.
Mono halt, …bleib bei Mono, und werd glücklich mit Mono.

Dein Weltbild ist mir zu grau. Du weißt gar nicht, wie schön die reale Welt wirklich ist.

Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Es gibt interessanteres.
Pfirti wohl, Britta.

PS: Wenn Du nun die Röhre aufstellst, und nun erkennst dass es nun nicht der umgebende Luftdruck war, der den Stein dahin gehoben hat, und Du darum einen nun Unterdruck über dem Sten bekommst, Und Du nun auch erkannt hast warum aber das Wasser andererseits in den Raum gedrückt wird, und nun BEIDE Varaianten vergleichst und jeweils erkennst, dann hast Du doch tatsächlich das erste mal Stereo gesehen.
Es sei denn, Du hattest grad ein Auge zu... ;)

Dein Pfirti war wohl auch nur blabla...
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Sa 27. Nov 2010, 20:41

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:oben der Deckel draufgetan.
Es herrscht also null mBar.
Ich geh mal davon aus und denk nicht nach…..auch wenn es wiedermal recht unrealistisch ist, Dein Beispiel.
Wieviel mBar schafft es die Technik zu erreichen ?
<10−12 ? Als Hochvakuum ?
Ich nehme mal dieses an als Refferenz !
Denn so ganz ohne Nachdenken will ich mich dann doch nicht auf Dein Beispiel einlassen.

Kurt hat geschrieben:Links liegt 1000 mBar Atmosphäre an.
Das Rohr ist oben also offen !?
Kurt hat geschrieben:Nun kommt der Schieber raus, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch.
Nein, Das geht nicht!
Du hast trotzdem einen Druck rechts. Und zwar nidrigstenz 10 hoch−12 mBar !

Das Wasser wird also so weit in den rechten Raum gedrückt, biss sich die <10−12 mBar soweit verdichtet haben, bis Du über dem Wasser rechts einen Druck hast. Und zwar den selben wie den der von links drückt !
Das Wasser würde also nun rechts höher stehen als links.
Und nun bist Du auch auf dem rechten Pfad !
Denn der Luftdruck drückt das Wasser rechts nun höher!
Und, wirkt nun das Gewicht des Wassers zurück auf den Luftdruck ?
Oder drückt der Luftdruck das Wasser einfach und locker rechts in die Höhe ?


Es bleibt nun also ein VolumenLuftpolster (eine Blase) über dem rechten Pegel, also da wo zuvor, im höheren Volumen die <10−12 mBar waren.



Nun Mordred, da du wieder einen Grund gefunden hast nicht bis dahin zu denken wo es relevant wird, ein neuer Versuch.

--------------
Wieder das U-Rohr, es ist 20 meter hoch, unten ein Schieber drin.
Links stehen 10 Meter Wasser, rechts nix.

Nun wird rechts bis auf <10−12 Bar evakuiert.
Nun kommt rechts oben der Deckel drauf.
Es herrscht also im rechtem Rohr Hochvacuum.

Links liegt 1000 mBar Atmosphäredruck an, das Rohr ist also offen.

Nun kommt der Schieber unten zurück, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch (abzüglich der Keinigkeit die die 1/2 <10 -12 Bar beanspruchen).

Unten wird der Schieber wieder reingeschoben.

Nun wird rechts bei 9 Metern ein weiterer Schieber eingeschoben.
Er wird also ins Wasser geschoben denn das steht höher als neun Meter.
Es ist kein Hohlraum zwischen Schieber und Wasser darunter vorhanden.

Das Wasser ist nun zwischen zwei Schiebern eingesperrt.

Links kommt jetzt eine Spritze drauf, diese wird bis auf das Wasser runtergedrückt.
Die Luft geht dabei am Stopsel vorbei.

Es ist kein Hohlraum zwischen Wasser und Stopsel der Spritze vorhanden.
Nun wird die Spritze bis oben hin zurückgezogen.
Luft kann dabei keine rein.

Wir haben also:
- rechts, eine Wassersäule mit 9 metern, keinerlei Hohlraum.
- links, ein Luftleeres Rohr.

Ich brauche von dir die (ca.) Druckangaben.
Und zwar:
- links im luftleerem Rohr
- unten im U, rechts vom Schieber
- oben, direkt bei dem Schieber bei 9 metern.
Und zwar auf der Unterseite des dortigen Schiebers

Nun wird der Schieber unten im U zurückgezogen.

Was passiert/passiert was, welche Wasserstände stellen sich ein/stellen sich andere ein?
Welche Drücke sind dann vorhanden wenn alles in Ruhe ist.
und zwar:

- unten im U, rechts vom dortigem Schieber
- unten im U, links vom dortigem Schieber
- rechts, direkt unter dem Schieber
- links, direkt unter dem Schieber der Spritze


Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Harald Maurer » So 28. Nov 2010, 09:28

"Vollidiot"; "xxx" etc...

Was ist denn eigentlich los mit Euch?
Ich ersuche dringend, Beleidigungen in den Beiträgen zu unterlassen! Nur ungern müsste ich andernfalls einschreiten...

Grüße
Harald Maurer
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mo 29. Nov 2010, 11:36

Moin,

Mordred hat geschrieben:Aber verstehst ja eh nicht.
Britta hat geschrieben:Ich habe das Thema Druck einfach satt. Ausserdem langweilt es.
Warum liest, bzw. schreibst Du dennoch ?
Britta hat geschrieben: Es gibt interessanteres.
Warum hast Du Dir dann die liebevolle Mühe gemacht alles hier http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=10&t=282&p=19231#p19227 zusammen zu suchen ?
Soche Mühe mache ich mir nicht wenn mich das Thema langweilt und es für mich interessanteres gibt.

Mordred hat geschrieben:Pfirti wohl, Britta.
Britta hat geschrieben:Dein Pfirti war wohl auch nur blabla...
Ohje, schon wieder was nicht verstanden....
Hast nicht Du Dich verabschiedet mit, ..Ausserdem langweilt es und Es gibt interessanteres.?
Mir war so, ich war nur höflich und habe Dich, mit einem Pfirti, verabschiedet.
Britta hat geschrieben:Es gibt nur richtig oder falsch - ohne Ausnahme, egal was für ein Beispiel.
Es gibt 2 Möglichkeiten, Britta, das heißt aber nicht automatisch, dass wenn die eine stimmt, die andere Falsch sein muss.

von Kurt » Sa 27. Nov 2010, 21:41
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:oben der Deckel draufgetan.
Es herrscht also null mBar.
Ich geh mal davon aus und denk nicht nach…..auch wenn es wiedermal recht unrealistisch ist, Dein Beispiel.
Wieviel mBar schafft es die Technik zu erreichen ?
<10−12 ? Als Hochvakuum ?
Ich nehme mal dieses an als Refferenz !
Denn so ganz ohne Nachdenken will ich mich dann doch nicht auf Dein Beispiel einlassen.
Kurt hat geschrieben:Links liegt 1000 mBar Atmosphäre an.
Das Rohr ist oben also offen !?
Kurt hat geschrieben:Nun kommt der Schieber raus, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch.
Nein, Das geht nicht!
Du hast trotzdem einen Druck rechts. Und zwar nidrigstenz 10 hoch−12 mBar !

Das Wasser wird also so weit in den rechten Raum gedrückt, biss sich die <10−12 mBar soweit verdichtet haben, bis Du über dem Wasser rechts einen Druck hast. Und zwar den selben wie den der von links drückt !
Das Wasser würde also nun rechts höher stehen als links.
Und nun bist Du auch auf dem rechten Pfad !
Denn der Luftdruck drückt das Wasser rechts nun höher!
Und, wirkt nun das Gewicht des Wassers zurück auf den Luftdruck ?
Oder drückt der Luftdruck das Wasser einfach und locker rechts in die Höhe ?


Es bleibt nun also ein VolumenLuftpolster (eine Blase) über dem rechten Pegel, also da wo zuvor, im höheren Volumen die <10−12 mBar waren.

Nun Mordred, da du wieder einen Grund gefunden hast nicht bis dahin zu denken wo es relevant wird, ein neuer Versuch.
Dann sag doch mal ab wo es relevant wird, anstatt mit immer neuen Versuchen aufzuwarten.
Sag doch mal wo mein Fehler begraben liegt!
Du musst nur diesen Abschnitt coppy paste und eine Begründung dazu geben.
Vielleicht würde ich dann ja den Fehler auch erkennen. Aber wenn Du immer mit neuen Beispielen kommst, dann wirkt das verwirrend.
Siehe galactic32 dem ich auf was ganz anderes antwortete.
Kurt hat geschrieben:--------------
Wieder das U-Rohr, es ist 20 meter hoch, unten ein Schieber (Rot)
Links stehen 10 Meter Wasser, rechts nix.
Jo.
Ich mach ma Bildchen. 12 Meter sollten reichen.
Kurt hat geschrieben:auf <10−12 Bar evakuiert.
Nun kommt rechts oben der Deckel drauf.
Grün der Deckel, im Raum 10-12 bar (gelblich)
Kurt hat geschrieben:Es herrscht also im rechtem Rohr Hochvacuum.
Jo.
Kurt hat geschrieben:Links liegt 1000 mBar Atmosphäredruck an, das Rohr ist also offen.
Ok.
Das sollte Bild 1 nun dastellen.
Abb.1
Bild
Kurt hat geschrieben:Nun kommt der Schieber unten zurück, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch (abzüglich der Keinigkeit die die 1/2 <10 -12 Bar beanspruchen).
Nur dass Du nun eine Kleinigkeit übersehen hast.
Denn über dem rechten Pegel hättest Du immer noch einen Unterdruck.
Wenn auch nichtmehr <10-12 Bar.
Abb.2
Bild
1000g/cm² Außendruck schaffen es nämlich nicht, den Pegel höher zu heben.
Was passiert also zunächst mal ?
Das „Vakuum“ über dem rechten Pegel wird ausgedampft. Das Vakuum als Unterdruck somit Gasdruck gefüllt.
Abb.3
Bild
Nun stimmt Außendruck zu Gewicht und InnendaumDruck.
Also 1000g/cm² Luftdruck zu 1000g Gewicht (unten auf einen cm²) = InnenraumWIRKdruck 0

Kurt hat geschrieben:Unten wird der Schieber wieder reingeschoben.
Abb. 4
Bild
Ok.

Kurt hat geschrieben:Nun wird rechts bei 9 Metern ein weiterer Schieber eingeschoben.
Er wird also ins Wasser geschoben denn das steht höher als neun Meter.
Ok.
Abb.5
Bild
Kurt hat geschrieben:Es ist kein Hohlraum zwischen Schieber und Wasser darunter vorhanden.
Jo.
Kurt hat geschrieben:Das Wasser ist nun zwischen zwei Schiebern eingesperrt.
Jepp.
Kurt hat geschrieben:Links kommt jetzt eine Spritze drauf, diese wird bis auf das Wasser runtergedrückt.
Die Luft geht dabei am Stopsel vorbei.
Also so.
Abb.6
Bild
Kurt hat geschrieben:Es ist kein Hohlraum zwischen Wasser und Stopsel der Spritze vorhanden. Nun wird die Spritze bis oben hin zurückgezogen.
Luft kann dabei keine rein.
Ist der Schieber (Rot unten) noch zu ?
Wenn ja wirst Du den Kolben nämlich nicht gezogen bekommen !
Kurt hat geschrieben:Wir haben also:
- rechts, eine Wassersäule mit 9 metern, keinerlei Hohlraum.
Ok.
Kurt hat geschrieben:- links, ein Luftleeres Rohr.
Wie gesagt, Du wirst den Kolben der Spritze (grün) nicht gezogen bekommen.
Also mach ich den Schieber mal auf.
Abb.7
BildAlso so dann. (Wirkbild kommt gleich noch( Abb.8))

Kurt hat geschrieben:Ich brauche von dir die (ca.) Druckangaben.
Und zwar:
- links im luftleerem Rohr
Diesen Raum links konntest Du nicht gestalten.
Bei offenem Schieber hast Du beiderseits die gleichen Druckverhältnisse. (Siehe Abb.8)

Kurt hat geschrieben:- unten im U, rechts vom Schieber
Wäre der Schieber zu, und der Pegel noch bei 9Metern, dann hättest Du rechts vom Schieber den Druck von 9Kg Wasser.
Nun, bei offenem Schieber sind die Drücke ausgeglichen.

Kurt hat geschrieben:Wirkt das Gewicht des Wassers nach unten.
Natürlich !
Aber eben nur nach unten, und weder auf den Linken, noch den rechten RaumDruck !

Kurt hat geschrieben:- oben, direkt bei dem Schieber bei 9 metern.
Und zwar auf der Unterseite des dortigen Schiebers
Kein Druck.

Kurt hat geschrieben:Nun wird der Schieber unten im U zurückgezogen.
Hab ich schon gemacht.
Kurt hat geschrieben:Was passiert/passiert was, welche Wasserstände stellen sich ein/stellen sich andere ein?
Welche Drücke sind dann vorhanden wenn alles in Ruhe ist.
Habe ich somit schon beantwortet !
Abb.8
BildHab ich nen Fehler gemacht ?
Wenn ja, wo ?
Und wozu nun der cm³ Wasser über dem Schieber ?

Und, warum nicht ganz einfach ?
So wie ich es schon mal gezeigt habe ?
War das nicht gut zum verstehen ?

Abb1. Alles im lot, links und rechts gleicher Luftdruck.
Bild
Nun setzen wir den Kolben (grün) auf.
Abb.2
Bild
Und nun ziehen wir ihn auf 10 Meter.
Abb.3
Bild

Kein Raum zwischen Kolben und Wasser, somit auch keinen Innenraumdruck.
Natürlich den grünen Kolben festhalten, denn sonst drückt der Umgebungsdruck wieder gleichermaßen links wie rechts, auf das Wasser, ..und plopp, …>Banane

Nun habe ich auch mal ein paar Fragen, natürlich mit der Bitte um Antwort.
Hast Du das Wasser hoch gezogen, oder hat es der UmgebungsLuftdruck mit einem Druck von 1000g/cm² hoch gedrückt ?
Drücken nun die 10t auf den Luftdruck zurück solange du den Kolben bei 10 Metern festhältst ?
Also wirken diese 10t Wasser indem sie die Luft „zurückdrängen“ ?
Welcher Druck liegt rechts unter dem grünen Kolben an ?

Und wie ist es bei 12 Metern ?
Abb.4
Bild
Ausgleich?!
1000g/cm² Luftdruck zu 1000g/cm² Wasser. Nur darüber nun Dampf, weil der Luftdruck nicht mehr als seinen eigenen Druck zu drücken schafft ?!

Und wie sieht es hiermit aus ?
Abb.5
Bild
Wir haben 1m³ stinknormale Luft zwischen Wasser und Kolben.
Nun ziehst Du den Kolben 1mm hoch.
Hat sich das Wasser auch sogleich mit nach oben bewegt ?
Wenn ja, wurde es vom Außendruck gedrückt ?
Oder hat sich das Wasser noch nicht mitbewegt, und Du hast nun „nur“ einen kleinen Unterdruck über dem Wasser ?
Was ist wenn Du nun den Kolben 1 Meter hebst ?
Abb.6
BildNun hat sich das Wasser ganz bestimmt auch mit nach oben bewegt!
Wurde es vom Außendruck dahin gedrückt ?
Hast Du nun einen Unterdruck über dem Wasser ?
Wenn ja, wie/wo und ab wann ist er entstanden ?
Wenn der Luftdruck das Wasser hochdrückt, dann mit allem was geht, und das sind 1000g/cm² !
Und solange das Gewicht diese Druckkraft nich übersteigt, so lange drückt der Luftdruck das Gewicht nach oben und hält es auch da.
Alles eine Frage des InnenraumVolumen. Bleibt das unverändert, ändert sich auch nicht der Druck darin !
Bedenke, wenn nur 1 Meter über dem Pegel rechts der Stöpsel drauf kommt, schließt Du genauso viele Atome in diesem Volumen ein, ..wie im selben Volumen außerhalb, wären.
Wenn Du nun auch nur einen Nanometer am Kolben ziehst, drückt der Aussendruck sogleich diesen Nanometer Wasser nach.
Du kannst nicht erstmal 1nm am Kolben ziehen, ohne dass das Wasser nachkommt, und Du nun einen permanent bleibenden Unterdruck hättest.
Unterdruck hast Du eben nut temporär, solange Du eben den Kolben ziehst.
Ruht der Kolben, sind die Drücke wieder ausgeglichen.

Re: Der Poet und das TAO der Physik
von Artie » So 28. Nov 2010, 10:12 und @
Mordred hat geschrieben: Luft lässt sich nicht zurück drücken, oder komprimieren !


Artie hat geschrieben: Seufz!


Mordred hat geschrieben: In aller schnelle, Sorry, aber Vollidiot !Komprimire mal die Umgebungsluft ohne dass Du einen abgeschlossenen Raum hast ! Komprimire die Luft rechts wo der normale Aussendruck lastet durch das Hg welches links rausgedrückt wird.
Du bist nicht nur lustig, sondern auch so richtig blind !

Artie hat geschrieben:He Freundchen, du willst wohl aus dem Forum geschmissen werden?
He, Freundchen, wie war das noch im Pösselthread.
Da habt ihr euch bitterlich beklagt, dass Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden sollten wurden.
Aber selber scheint ihr damit keine Probleme zu haben. Einfach nur widerlich !
Wie Du das getan hast, ist nicht nur schäbig, sondern kann schon als hinterfotzig bezeichnet werden!
Schade dass auf so etwas nicht auch eine Ermahnung folgt.
Aber auch wieder eine Frage der Perspektive ?
Artie hat geschrieben:Dieses Mono/Stereo ist ein jämmerlicher Versuch deinen Quatsch als "alternative Sichtweise" zu verkaufen und jeder der das nicht auch kann herunterreden zu wollen, oder wie in meinem Fall beleidigen.
Die Beleidigung hast Du Dir selbst zu zuschreiben.
Wer mit solchen Waffen kämpft, ist in meinen Augen bemitleidenswert.

Artie hat geschrieben:PAH
Du kannst einem nur noch Leid tun.
Siehst Du, beruht also auf Gegenseitigkeit !

@Harald
Harald hat geschrieben:Ich ersuche dringend, Beleidigungen in den Beiträgen zu unterlassen! Nur ungern müsste ich andernfalls einschreiten...
Hast Du bemerkt wo ich mich beleidigt gefühlt haben könnte ?
Zumindest wenn mich Artie beleidigen könnte ?
Oder ist diese Art Ok für Dich ?
Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen um jemanden fehlinterpretiert als dann dumm zu verkaufen ?
Ich finde das verry unfein, …aber ok…


Gruß Mordred!
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Ernst » Mo 29. Nov 2010, 12:12

Ruht der Kolben, sind die Drücke wieder ausgeglichen.

Konzentrat von Quatsch.
Den Speicher dieses Forums mit endlosen physikalischem Text- und Wortunsinnigkeiten zugemüllt.
Und noch kein Stückchen weiser.
Schade um den schönen Speicherplatz.
Auf Besucher des Forums muß das leider einen miserablen Eindruck machen.
Daß hier einige bei Deinem Unsinn ausrasten, wird zurecht von Harald angemahnt. Aber verständlich ist solche Reaktion allemal.
Physik, auch die allereinfachste, ist ganz offenbar nicht Deine Sache. Wie wärs mit einem Wechsel deines Hobbys?

Gruß
Ernst
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