Hallo,
Hannes hat geschrieben:Ich bin auch der Meinung, die Theoretische Physik sollte fakultationsübergreifend auch mit Astronomie, Quantenphysik und Optik zusammenarbeiten.
Darin steckt so ein Echo von Divide et Imperia, den Überspezialisierten wären verallgemeinernde, also Territorium's-übergreifende Lern-Stühle entsprechend zu besetzen,( in einer intelligenter organisierten Menschheit.)
Hannes hat geschrieben:ich habe mich geirrt, als ich der Ansicht war, du würdest Deutsch nicht so gut beherrschen.
Du hast Dich eigentlich nicht so sehr geirrt, denn im Moment gelingt es mir effectiver auf den Hirnteil für Sprachverarbeitung zuzugreifen, was allerdings mehr mit einer Wachheit zu tun hat, also eine Ermunterung überhaupt zu diskutieren, die durch Kurt's interessante und für mich auch sehr verständlich nachvollziehbare Einsichten sicherlich inspiriert sind.Auch die nötige Rückopplung vieler, die nötigen Fragen, motivieren in dem Sinne sich weiter auszutauschen.
Hannes hat geschrieben:(Die Vorstellung von kügelchenförmigen Photonen, die wie Schrotkugeln
durch den leeren Raum fliegen, war lange Zeit sehr modern)
Mir sind weitestgehend nur WellenPakete als angebliche Photonen bekannt.
Die spärlichen bis absolut nicht weiterführenden „Erklärungen“ der Wiki zum gauß'schen WellenPaket zeigen sehr gut die völlig unausgereiften öffentlich zugänglichen Modelle des Licht's bzw. der Grund-Prinzipien einer Wellen-Mechanik.
Noch vor vier oder fünf Jahren hat mir ein "Experte" erklärt, dass "Licht" erst
ab dem sichtbaren Spektrum (Infrarot) beginne.
Da wird leider von vielen nicht offen beschrieben, daß es sich damit um ein rein sprachtechnisches Phänomen handelt.Wenn ich von Radio-Licht wie von Radio-Wellen „rede“ oder von Gamma-“Licht“, na dann ...
Die dominierende Rolle von Mathematik ist abzulehnen.
Was bliebe zur Verfügung?
Immerhin spielte in der Universitäts-Physik eine ordentliche Skizze z.B. keine besondere Rolle.Noch weniger in der politiker-organisierten-universitären Mathematik, an die sich die Physik-Ausbildung zu orientieren haben hatte.
Also es gab keine Mathematik für Physiker.(Halt der Schrott einer religiös-politisch organisierten Alp-Traum-Welt)
Alleine der Blick in ein Buch „Physik(Mathematik) für Ingenieure“ ließ einem so ettliches erahnen, wo da wohl bei wem der Schuh drückt!
@ Hallo Kurt
Kurt hat geschrieben:"Die Positionen der Atombausteine, sowohl im Kern aus auch ausserhalb, gehorchen einem ganz einfachem Gesetz.
Die Positionen sind ganz eindeutig geregelt und nicht verschmiert.
"
Na, das mit dem „verschmiert“, wäre so nicht trefflich aus den MatheMatik-Gleichungen zu entnehmen!
Andersherum kann die conventionelle Unschärfe-Argumentation gar nicht Aussagen über eindeutig geregelte Positionen machen.Stichwort:Überinterpretieren.
Die Beschränkung solcher Modelle läuft auf WechselWirkungen von Unscharfen mit Unscharfem hinaus.
Auf der Untersuchungs-Ebene, wie das Planck-Quantum mit ihren „Multiplikatoren“ (z.B. Delta Wellenlänge lambda und delta Impuls impetus) in der Meß-Technik zusammenhängen soll, müßte dazu genauer andiskutiert werden.
Es ist also gar nicht so einfach dass mit den -althergebrachten- Vorstellungen, auch mit den Äthervorstellungen, in Reihe zu bringen.
Die RT hat überhaupt keinen Bezug, die "Ätherianer" einen Absolutbezug.
Na,
bisher ist im wesentlichen Dein Träger-Modell von dem eines Äther's für mich kaum zu unterscheiden.
Was den Absolutbezug anbetrifft, wo ist denn Dein Modell relativ?
Also die Einfachheit in Deinen -nicht-althergebrachten- Vorstellungen läßt sich im Gegenteil, also sehr leicht mit Äther-Modellen abgleichen.
@ Hallo Chief,
Chief hat geschrieben:Hier ist eine Arbeit von A.E. (1924), welche meiner Meinung nach epp-Lichtäther exakt bestätigt.
...denn die allgemeine Relativitätstheorie, an deren grundsätzlichen Gesichtspunkten die Physiker wohl stets festhalten werden, schliesst eine unvermittelte Fernwirkung aus;...
Diese als unvermittelt spezifizierte Fernwirkung, ist heutzutage als völlig überholt einzuordnen, denn:
.../Quantenteleportation hat geschrieben:Als Quantenteleportation wird das von Anton Zeilinger 1997 erstmals mit Photonen durchgeführte Experiment bezeichnet[1], welches Quantenzustände mithilfe einer sofortigen (bzw. instantanen) Zustandsänderung miteinander verschränkter Quantensysteme überträgt.
[Wiki meint räumlich getrenntere QuantenZustände!]
, was jener Aussage sehr deren Des-Informationsgehalt aufdecken läßt, inclusive der Arroganz des Verfasser's, die „allgemeine Relativitätstheorie“ überhaupt schon als Theorie zu bezeichnen, abgesehen davon, daß es an dem nicht einmal halbgarem Modell wohl kaum Brauchbares gibt, was des daran Festhalten's lohne.
Gruß