Hallo Poet,
Poet hat geschrieben:ich habe wenig Lust Dir es nun wieder mit 12 Bildchen zu erklären, hier kommt also nur ein Neues, und zwei die Du schon kennst, den Rest musst Du im Kopf machen. Fangen wir mal an mit der physikalisch geltenden Erklärung an, also die Erklärung, welche auch Ernst, Artie, Britta, Chief, rnw, Kurt, galactic32, ich und im Grunde alle bis auf Dich auch so sehen. Kräfte nach oben sind positiv, Kräfte nach unten sind negativ.
Abb.1

Es gilt für die Größe der Kräfte:
Poet hat geschrieben:Außendruck (10t/m²) = Gewichtskraft (2t/m²) + Innendruck (8t/m²)
Außendruck (10t/m²) – Gewichtskraft (2t/m²) = Innendruck (8t/m²)
Für die Wirkrichtung:
Außendruck (10t/m²) + Gewichtskraft (–2t/m²) + Innendruck (–8t/m²) = 0t/m²
Erklärung:
Der Zylinder mit dem Gewicht lag erst um 90 Grad gedreht, der Innendruck war zu diesem Zeitpunkt (10t/m²). Nach dem Aufrichten verschob sich das Gewicht aus dem Kolben, bis der Innendruck auf 8t/m² abgefallen war. Alle Kräfte auf Abb.1 sind ausgeglichen. Dazu ein sich im Grunde selbsterklärendes Bildchen:

Abb. 2
Soweit hast Du recht. Denn, der Kolben lag zuvor. Wenn Du ihn nun aufrichtest, dann wirkt natürlich das Gewicht des Steines nach unten.
Deine Rechnung stimmt also. Leider halt nur unter diesen, Deinen Vorraussetzungen.
Das ist aber nicht das Prinzip nach dem der Luftdruck das Gewicht an hebt.
Aber is ja egal,was nicht passt, wird von Dir schwupps, passend gemacht.....kennen wir ja...
Poet hat geschrieben:Nun zu Deiner Vorstellung und Behauptung. Du sagst, über dem Gewicht beträgt der Innendruck (10t/m²), und das Gewicht würde sich dennoch nicht bewegen.
Nein !
Ich sage, wenn das Gewicht durch den Luftdruck auf eine bestimmte Höhe gehoben wurde, dann sind beide Drücke ausgeglichen, und dann wirkt auch das Gewicht nicht mehr !
Das sind aber 2 Paar Schuhe !Ich dachte echt dass Du es langsam verstanden hast, ..aber anscheinend habe ich mich getäuscht.
Mordred hat geschrieben:Wenn Du ein Rohr füllst und 2 cm Luft darüber hast, das andere Ende im Wasser, dann sorgt der Druck auf das Wasser dafür, dass das Wasser auf der erreichten Höhe steht !
z.B. auf 75cm bei Hg.
Poet hat geschrieben:Hier widersprechen Dir, jeder außer Dir ist in der Lage alleine von der Logik schon zu erkennen, und zu begreifen, das der Stein sich auf Deinem Bild nach unten bewegen wird, weil die Kräfte nicht ausgeglichen sind.
Nur wenn der Kolben zuvor lag, und dann aufgerichtet wurde, oder wie von Kurt, der Stein per Luftpumpe angehoben wurde.!
Nicht wenn der Stein vom "normalen" Luftdruck auf eine bestimmte Höhe angehoben wurde und nun beide Drücke ins Spiel kommen.
Mordred » Mi 03. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Mein Bild:
1. Außendruckkraft (10t/m²)
2. Innendruckkraft (10t/m²)
3. Gewichtskraft (egal, solange unter 10t/m² => Pegel ruht)
Poet hat geschrieben:
Abb.3
Dann passt das ja, die Gewichtskraft ist unter 10t/m².
Es gilt für die Größe der Kräfte
Außendruck (10t/m²) ≠ Gewichtskraft (2t/m²) + Innendruck (10t/m²)
Außendruck (10t/m²) – Gewichtskraft (2t/m²) ≠ Innendruck (10t/m²)
Für die Wirkrichtung:
Außendruck (10t/m²) + Gewichtskraft (–2t/m²) + Innendruck (–10t/m²) = -2t/m²
Falsch !
Das Gewicht wirkt nur einmal, und ist mit der erreichten Höhe abgegessen !
Der Luftdruck hat es bis dahin gehoben.
Poet hat geschrieben:Erklärung:
Wie jeder normale Mensch erkennen kann, sind die Kräfte in Deinem Bild (Abb.3) nicht ausgeglichen. Es wirkt eine Kraft von -2t/m², der Stein befindet sich nicht in einem Kräftegleichgewicht und würde sich somit nach unten bewegen. Dazu das Bild:

Abb. 4
Wie man erkennen kann, sind die Kräfte nicht ausgeglichen.
Jo, auf Deiner Abb, 4 stimmt das, das hat aber nichts mit unserem Beispiel zu tun !
Wo ist hier ein abgeschlossener Raum über dem rechten Gewicht ?
Ich sehe hier 2 Gewichte am einem Seil baumelnd. Mehr nicht.
Wir reden aber über 2 Drücke und 1 Gewicht!
Poet hat geschrieben:Du bevorzugst hier nun gerne eine Balkenwaage, und lässt dann die linke Seite einfach schon auf dem Boden aufliegen,
Sorry, aber der Luftdruck, ..und da reden wir ja von 1000mBar, liegt nun mal immer an.
Also drückt die eine Seite auch immer, …“in den Boden“ !
Poet hat geschrieben:und sagst, ist doch alles super, die 10t/m² können ja die 2t/m² locker halten. Das ist natürlich falsch,
Jo, wenn man den Sachverhalt nicht erkennt und seine eigene Welt als Bildchen sprechen lässt, ..dann stimmen zwar die Bildchen für Deine Welt, haben aber nichts mit dem zu tun, worum es eigentlich geht.
Mordred » Mi 03. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Nein, das Gewicht ist egal, solange es unter p_atm liegt! Da brauch ich nix zu addieren! Und Du kannst addieren bis Dir schwindelig wird! Da wird sich links nichts bewegen, solange Du rechts unter 10t/m² bleibst!
Poet hat geschrieben:Schauen wir mal dazu ein Bild:

Abb. 5
Dein Bild ist Müll !
Thema komplett verfehlt !
Es fehlt der abgeschlossene Raum !
Und es wird nichts gezogen, sondern gedrückt !
Mordred » Mi 03. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Also, linke Seite der Waage = 10t/m², Gewicht rechte Seite ist 2t/m² Zum einen, juckt es hier nun die 10t/m² links ob rechts 2t/m² dagegen drückt? Bewegt sich was auf Deiner Waage? Nein? Wieso solltest Du nun einen Unterdruck rechts haben?
Poet hat geschrieben:Ich weiß nicht, ob es Dir nur nicht klar ist, oder ob Du hier mit Absicht schummelst. Deine Waage bewegt sich nur dann nicht, wenn die linke Seite auf dem Boden aufliegt.
Ja logisch, …sag mal, ..muss ich Dir nun auch noch klar machen, dass der Luftdruck immer anliegt ?
Und zwar immer voll, ..plus minus Schwankung ?
Willst Du mich also verarschen, oder was ?
Poet hat geschrieben:Dann hindert aber nur der Boden die Waage an einer Bewegung, da sind die Kräfte nicht ausgeglichen. Legst Du nämlich erst das Gewicht auf die rechte Seite, und dann das andere auf die linke Seite, wird sich die Waage bewegen.
Man, …ja, ..Du hast recht, ..wenn Du zuerst das Gewicht raufpackst, und dann erst dem Luftdruck erlaubst wirken zu dürfen, ja, ….dann hast Du recht….darum geht es Dir ja anscheinend, …oder warum verwurstelst Du sonst die Gegebenheiten ?
Mordred hat geschrieben:Poet hat geschrieben:Ein Gleichgewicht der Kräfte hast Du also nicht.
Ne, denn auf einer Seite liegt immer das „Tagesmax“ an.
Poet hat geschrieben:Wenn Du keinen Druck von 8t/m² im Innenraum hast, der eben mit dem Gewicht zusätzlich drückt, hast Du kein Gleichgewicht. Und wenn Du eine Balkenwaage richtig bedienen könntest, wüsstest Du das auch.
Ach Poet, ….Du wirst es nie verstehen !
Poet hat geschrieben:Damit die Kräfte wirklich ausgeglichen sind, braucht es einer weiteren Kraft, welche auf der rechten Seite zusätzlich zu den 2t/m² wirkt. Und so sieht das dann aus:

Abb. 6
Bei diesem Beispiel gebe ich Dir recht.
Hat aber so rein garnix mit unserem Experiment zu tun…
Pass auf, ..Bestandteile des Experiments.
Kolben, Flüssigkeit (Gewicht (also auch als Stein zu nehmen)), Außendruck und Innendruck.
Zufiel für Dich um bei der Sache zu bleiben ?
Poet hat geschrieben:Ist im Grunde wirklich ganz einfach,
Allerdings !
Poet hat geschrieben:die Frage ist nur, willst Du es nicht verstehen, oder kannst Du es nicht, und wenn Du nicht kannst dann ist die Frage, warum kannst Du nicht. Überfordert es einfach Deine geistige Kraft, oder bist Du psychisch blockiert?
Ich denke Du bist psychisch blockiert
Poet hat geschrieben:Fakt ist, beide Bilder können nicht richtig sein:
Ne, Fakt ist, beide Bilder können richtig sein.
Es liegt nur daran, wie das Gewicht oder die Flüssigkeit auf diese Höhe gehoben wurde.
Aber das verstehst Du natürlich nicht.
Poet hat geschrieben:
Abb.7

Abb.8
Und in Abb.7 gehen alle Kräfte auf, alles ist im Gleichgewicht, wie die Rechnungen und auch die Kraftvektoren im Bild eindeutig und zweifelsfrei belegen.
Du Mordred kannst nun weiter behaupten, das ist alles falsch, und Du hast recht, aber wenn „juckt“ das?
Poet hat geschrieben:Du hast behauptet, und behauptest ja noch immer, ich würde das Gewicht des Steins oder des Quecksilbers zweimal verrechnen:
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Mich wirst Du jedenfalls mit keinem Bildchen der Welt davon überzeugen, dass das Quecksilber oder der Stein nun nochmals nach unten drückt. Wo der Luftdruck doch schon das Gewicht auf diese bestimmte Höhe gedrückt hat.
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Der Physik die das Gewicht des Quecksilbers zweimal berechnet? So wie Du?
Poet hat geschrieben:So und ich hatte Dich gefragt, wo ich denn nun das Gewicht des Steins nun zweimal verrechne, und Du antwortest mit:
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
nocheinPoet » So 24. Okt 2010, 20:36 hat geschrieben:
10t Luftdruck von unten -
(einmal)
Poet hat geschrieben:Und vorhin dachte ich noch Du kannst Lesen und Schreiben, offenbar klappt das mit dem Lesen dann doch noch nicht so wirklich optimal. Ich schreibe ganz deutlich: 10t Luftdruck, wo ist da bitte das Gewicht des Steins das erste Mal verrechnet? Lese es doch noch mal ganz langsam: 10t L U F T D R U C K!
Wenn Du die Flüssigkeit, oder den Stein hebst, indem Du über dem Gewicht einen Unterdruck an legst, dann hebt/drückt der äußere Luftdruck von 10t/m² das Gewicht nach oben !
Ist eigentlich ganz einfach, ..und darum dachte ich auch, dass Du es endlich geschnallt hast, ..ok, ..Fehlanzeige !
Wenn der WasserPegel nun aber vom Luftdruck auf 5 Meter gehoben (gedrückt) wurde, dann ist das Gewicht schon beinhaltet.
Zu hoch für ein Physikgenie deiner Güte.
Poet hat geschrieben:Auch hier spinnst Du Dir einfach was zusammen, wenn ich schreibe 10t Luftdruck, dann ist da nicht das Gewicht des Steins eingerechnet. Aber Du lügst Dir auch hier die Realität zu Recht.
Laber nicht dumm rum. Der Luftdruck hat das Wasser auf 5,8, oder 9 Meter gedrückt.
Das Gewicht ist somit abgegessen !
Anders natürlich wenn Du den Kolben aufstellst und das Gewicht irgendwo mittig dazwischen lag. Aber das zu differenzieren bereitet Dir ja arge Schwierigkeiten.
Poet hat geschrieben:Deine Aussage zu der Balkenwaage ist auch falsch. Sie beruhen darauf, dass Du nicht in der Lage bist, eine Balkenwaage richtig zu bedienen, oder nicht begreifst, wie diese funktioniert. Deine Waage bewegt sich nur deswegen nicht, weil Du erst die linke Seite mit einem Gewicht belastest. Legst Du gleichzeitig die Gewichte auf beide Seiten, wird die Waage sich auf der linken Seite nach unten bewegen, und das eben solange, bis der Boden eine weitere Bewegung nach unten unterbindet.
Du bist vielleicht ne Pappnase, …wie oft soll ich Dir noch sagen, dass der äußere Luftdruck immer anliegt ? Also sinngemäß die linke Balkenschale immer unten ist ?
Poet hat geschrieben:Es bleibt wie es ist, mein Bild ist richtig:

Das ist das Bild, wenn Du den Kolben aufrichtest, oder mit zusätzlichem Außendruck den Stein auf Position hebst.
Dann stimmt Dein Bild. Aber halt auch nur dann !
Mordred » Do 21. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Nun zum inneren Druck. Läge der nun über 1Bar, sagen wir mal 1,2 Bar, dann würde er das Gewicht nach unten drücken. Besser gesagt, der äußere Luftdruck könnte dem höheren inneren Druck nicht bestehen. Der Stein würde also nach unten gedrückt. Und zwar so weit, bis sich beide Drücke wieder die Waage halten. Das Volumen wurde also vergrößert, somit der Druck im Raum verringert.
Außendruck und Innendruck sind gleich.
Poet hat geschrieben:Das ist falsch, wenn Außendruck und Innendruck beide 10t/m² betragen, wird sich der Stein nach unten bewegen. Und das bestreitest Du die ganze Zeit:
Wenn Du dich recht entsinnst, so habe ich den Stein dadurch auf diese Höhe gehoben, weil ich über das Ventil (rot) den Innenraumdruck verringert haben !

Und wenn der äußere Luftdruck den Stein eben auf diese Weise angehoben hat, dann stimmt auch meine Aussage !
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
nocheinPoet » So 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Du sagst, von unten drücken 10t/m² auf den Stein und von oben auch 10t/m² und der Stein bewegt sich nicht.
Er bewegt sich nur nicht, wenn Du einen hermetischen Raum darüber hast. Ist der Raum offen, saust das Gewicht nieder.
Poet hat geschrieben:Mordred, Du wirst dass nie umdrehen können, Du kannst die physikalischen Gesetzte leugnen, aber das ändert die einfach nicht so wie Du es gerne hättest, nur damit Du Recht haben kannst. Du hast einfach Unrecht, ich weiß, das schmeckt Dir gar nicht, dass kannst Du aber nicht ändern, nur leugnen. Sei endlich ein Kerl, und stehe dazu.
Raff Du endlich, dass es zwei verschiedene Möglichkeiten sind !
Und beide haben verschiedene Auswirkungen !
Mordred » Do 04. Nov 2010, 12:56 hat geschrieben:
Und dann auch nicht erkennst, dass der Luftdruck links (10t/m²) nicht die geringsten Schwierigkeiten hat, 5t Stein auf Höhe X =50cm zu halten.
Also muss der Stein nun wieder Deiner/eurer Meinung nach, runterdrücken, und somit einen Unterdruck über sich erzeugen. Du denkst, links ein Gewicht von 10t, rechts 5t, und das Gewicht links bewegt sich nach oben, weil 5t nun runter drücken. Den Trick zeig mir mal auf einer Balkenwaage.
Poet hat geschrieben:Doppelt kann bei Dir nicht schaden.
1. Wir sagen, über dem Stein mit 5t Gewicht ist ein Druck von 5t/m². Hast Du das soweit verstanden (ja/nein)?
Kommt eben darauf an, wie Du den Stein auf diese Höhe gebracht hast!
Hast Du das soweit verstanden (ja/nein)
Poet hat geschrieben:2. Du sagst, über dem Stein ist ein Druck von 10t/m², soweit richtig (ja/nein)?
Wenn ich den normalen Luftdruck den Stein anheben lies, Du weißt ja wie, ..mit Unterdruck über dem Stein, dann ist das richtig, ..also ja!
Poet hat geschrieben:3. Und dann legst Du auf Deine Waage links den Außendruck mit 10t/m² (ja/nein)?
Ich lege nicht 10t/m² links auf, die liegen schon. Sind einfach schon da, …verstehst Du ?
Der Luftdruck von 10t/m² liegt einfach an, ..ist da, ist, ..gegeben, …Vorraussetzung, ist, ….essentiell, …komprende Amigo ?
Poet hat geschrieben:4. Und rechts legst Du nur den Stein mit 5t/m² Gewichtskraft (ja/nein)?
Ja, und da passiert dann gar nichts. Weil auch auf den Stein der Luftdruck wirkt. (anliegt) wie eben links ohne Stein !
Poet hat geschrieben:So und was macht bitte Dein Innendruck von 10t/m²? Nichts? Urlaub? Sich die Eier schaukeln? Der Außendruck wirkt, und kommt auf die Waage, aber der Innendruck nicht? Warum soll bitte Dein Innendruck nicht wirken?
Weil Du zunächst erstmal das Gewicht auf Höhe bringen musst.
Das heißt, der äußere Luftdruck muss das Gewicht anheben !
Das kann er aber nur, wenn Du im Innenraum einen gegenüber dem Außendruck, niedereren Druck hast.
Dann hebt der Luftdruck von 10t/m² wie durch "Geisterhand", den Stein an.
Poet hat geschrieben:Ist das wieder ein Zauberdruck? Einer der Da ist, aber nicht wirkt?
Jo, wie durch Geisterhand, …cooler Zauber das….ich muss nur den Druck im Innenraum reduzieren, schon hebt der Außendruck den Stein an.
Zauberhafte Physik !
Poet hat geschrieben:Wenn dann muss alles auf die Waage.
Links: Außendruck 10t/m²
Rechts: Gewichtskraft 5t/m² + Innendruck 10t/m²
So und dann hast Du auf der rechten Seite eben 15t/m² und damit saust Dir die linke nach oben. Von wegen, da bewegt sich nichts.
Hast Du einen an der Waffel ?
Du hast 10t/m² Luftdruck. Links nichts, rechts liegt der Stein (5 Tonnen) drückst Du nun die Luft (den Luftdruck) links nach oben ?
Ich meine, das Beispiel mit der Balkenwaage ist zwar nicht das schlechteste, doch man sollte in der Lage sein, zu erkennen, wenn die Realität übernimmt.
Und in der Realität gibt es keine Balkenwaage. Die Luft drückt auf die Erde. Und wenn nun rechts ein Stein liegt, dann drückt auf den Boden links, 10t/m² Luft, und auf den Boden rechts, 5t Stein und 10t Luft.
Unter dem Stein hast Du also hypothetisch 5Tonnen mehr Gewicht.
Poet hat geschrieben:Du schummelst einfach. Du unterschlägst denn Innendruck, Du sagst, der ist da, aber wirkt nicht.
Innendruck habe ich, wenn ich einen hermetischen Raum über dem Stein habe.
So und ich unterschlage nicht den Innendruck, sondern habe Dir schon mehrmals gesagt, dass es genau an diesem liegt, was mit dem Stein passiert wenn der Pegel oder das Gewicht unter Max liegt.
Denn durch eben diesen verringerten Innendruck hebst Du zunächst den Stein.
Der äußere Luftdruck drückt also nun den Stein auf Höhe.
Nun machst Du das Ventil zu.
Wie gesagt, der Äußere Luftdruck hat den Stein angehoben und auf Höhe X gedrückt.
Nun, nur weil ich das Ventil nun schließe, soll der Stein den äußeren Luftdruck links, …nach „oben“ heben/drücken ?
Und dadurch nun ein Unterdruck über dem Pegel entstehen, …?
Wo der Äußere Luftdruck doch schon den Stein auf eben diese Höhe, ..gedrückt hat ?Au Mann, wie oft habe ich diesen Satz schon geschrieben, ….
Aber auch nun wirst Du es nicht verstehen, …erkennen, ..oder was auch immer.
Ich hatte echt Hoffnung dass Du es langsam erkannt hast. (Teile Deiner Antworten auf meine Fragen hatten mir das aufgezeigt)
Leider scheine ich mich getäuscht zu haben.
Du hast so rein gar nichts verstanden.
Poet hat geschrieben:ich habe da noch die obligatorischen Fragen vergessen (Wie immer, ein klares Ja oder Nein, zusätzliche Erklärungen sind optional, „Warum“ Fragen natürlich mit Erklärung):
Poet hat geschrieben:1. Behauptest Du, dass Deine Waage mit 10t links und 2t rechts im Gleichgewicht ist?
Nein. Denn Gleichgewicht gibt es nur, wenn links der Luftdruck (10t/m²) und rechts die Hg Saule oder das Wasser auf Höhe Max steht.
Dann sind beide Drücke, ..Luftdruck und Gewichtsdruck ausgeglichen. Über dem Pegel herrscht 0 WirkDruck oder Null Bar wenn Dir das lieber ist.
Alles unter dem Max Pegel ist nicht in diesem Gleichgewicht. Nun erst kommt der Innenraumdruck ins Spiel. Denn der sorgt nun wieder dafür, dass es zu einem Ausgleich kommt.
Poet hat geschrieben:2. Damit sich ein Stein/Gewicht nicht bewegt, müssen die Kräfte ausgeglichen sein?
Jepp.
Poet hat geschrieben:3. 10t links und 2t rechts, findest Du das ausgeglichen?
Murksfrage !
Du hebst den Stein wie, auf diese Höhe ?
Bei mir wird der Stein durch na,… Du weißt schon wie, ..angehoben.
10T drücken 2 Tonnen nach oben, wenn Du über den 2 Tonnen einen Unterdruck erzeugst.
Du weißt ja wie man das macht.
Poet hat geschrieben:5. Wenn zu 3. ja: Wie gleichen sich bitte 10t und 2t aus?
Über den Gegendruck den Du hast, wenn Du das Ventil schließt !
Poet hat geschrieben:6. Dein Innendruck von 10t/m² ist da, aber wirkt nicht?
In der Quecksilberröhre, über dem Quecksilber hast Du Atome. Die benötigen einen gewissen Raum, …so was nennt man gemeinhin, ..Gasdruck. Du hast also oberhalb des Hg den Hg Gasdruck.
Der wirkt aber nicht.
Auf eine Trennwand liegen von rechts 10T an, ..von links auch, ..aber die von links anliegen, die wirken einfach nicht, …so ein Scheiß aber auch.... Verstanden was ich Dir damit sagen mag ?
Ne, ?
War klar...
Poet hat geschrieben:7. Wenn 6. ja: Warum sollte der nicht wirken, der Außendruck wirkt doch auch?
Der Außendruck hat das Gewicht auf 8Meter gehoben/gedrückt.
Mit einem Druck von 10t/m² nun schließen wir das Ventil. Innenraumdruck = 10t/m² die Kräfte sind ausgeglichen, das Gewicht mit der durch das hochdrücken des Luftdruckes erreichten Höhe, abgegessen !
Poet hat geschrieben:9. Ist Dir klar, dass bei uns/mir die Waage immer im Gleichgewicht ist?
Jo, wenn ich die Röhre aufrichte, dann ist Deine Waage im Gleichgewicht. Und ich stimme zu, ….gääähn, …
Es gibt aber einen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Beidem !
Und der ist es, der Dir die größten Schwierigkeiten bereitet.
Einfach die Tatsache, dass es der stink normale Luftdruck schafft, ein Gewicht an zu heben, wenn ich im Innenraum Druck reduziere.
Reduziere ich also den Innenraumdruck, hebt sich der Pegel, oder der Stein, ..wie Du willst, ..Somit habe ich, während der "Tat", einen temporären Unterdruck. Dieser temporäre Unterdruck wird erst wieder ausgeglichen sein, wenn ich das Ventil schließe. Dann habe ich einen Außendruck von 10t/m² als auch einen Innendruck von 10t/m²
Wenn ich wie Du, oder Kurt den Stein nun mit einem äußeren Überdruck hoch hebe, und dann erst den Deckel drauf mache, dann, und nur dann, wirkt das Gewicht des Steines oder der Flüssigkeit nach unten.
Denn dann hast Du einen Druck im Innenraum von 10t/m²
Aber den Stein hast du mit 13t/m³ angehoben. Reduzierst Du nun den Druck von 13 auf 10t/m² dann ist es logisch, dass das Gewicht des Steines nach unten wirkt !
Denn es wurde zuvor eben nicht vom stink normalen Luftdruck an gehoben.
Aber machen wir es mal so.
Du drückst den Stein, wegen mir mit Kurts Luftpumpe, 5 Meter hoch. Nun machst Du nen Deckel drauf. Du hast nun 10t/m² Luftdruck in diesem InnenRaum.
Unter dem Stein einen Überdruck, ausgelöst durch das Gewicht des Steines.
Also, unter dem Stein Überdruck, über dem Stein normaler Luftdruck mit 10t/m²
Der Pegel ruht.
Nun setzen wir ein Ventil an, und verringern den Innenraumdruck.
Der Stein wird nun von unten her
hoch gedrückt. Denn wir hatten ja einen Überdruck unter dem Stein.
Dadurch dass sich nun der Stein hebt, verringert sich also logischer Weise auch der Druck von unten.
Und das geht nun so lange, bis der Druck im unteren Raum, dem Druck über dem Stein gleich kommt.
Poet hat geschrieben:10. Außendruck (10t/m²) auf der linken Seite, stehen auf der rechten Seite die Gewichtskraft (2t/m²) und der Innendruck (8t/m²) gegenüber. Ist bei Dir 10t/m² = 10t/m² + 8t/m²?
Der Außendruck hat das Gewicht auf Höhe X gehoben. (is klar wie, .nä ??)
Also, Außendruck hebt Gewicht auf 5 Meter. Ventil dicht, Innenraumdruck = Außendruck.
Poet hat geschrieben:11. Wenn wir auf der linken Seite nun den Außendruck (10t/m²) und rechts die Gewichtskraft (2t/m²) + Innendruck (8t/m²) ist dann unsere Waage im Gleichgewicht?
12. Wenn 11. nein, warum nicht?
Die Waage ist nur im Gleichgewicht wenn Druck links und Gewicht rechts sich die Waage halten.
Und das ist Pegel Max, oder Gewicht Max.
Unter Max kommt der Innenraumdruck ins Spiel.
Poet hat geschrieben:das hatte ich doch glatt vergessen:
Jo, das ist eins Deiner Hauptprobleme, Vergesslichkeit.
Poet hat geschrieben:
So sieht es aus, wenn man Dir Deine Waage mal weg nimmt, weil Du damit eh nichts Gescheites anfangen kannst, und den Innendruck den Du ja für Dein Bild mit 10t/m² angibst mit auf die rechte Seite der „Waage“ legt.
Mann, was für ein Schwachsinn, ….Dein Bildchen hat nicht das geringste mit dem zu tun, worum es geht.
Nun mach doch mal nen Strich unter beide Gewichte.
Das wäre dann die Erde, …
Hebt nun Dein Gewicht rechts (12t) den Luftdruck links (10t) an ?
Poet hat geschrieben:Deine Erklärung mit der Balkenwaage ist ja eh so oder so falsch.
Jo, weil Du es nicht verstehst, wo die Balkenwaage endet, und die Realität beginnt !
Poet hat geschrieben:Erstmal unterschlägst Du einfach immer den Innendruck,
Laber doch nicht so nen Müll !
Wie oft habe ich Dir geschrieben, dass es, unter Pegel Max, einzig am Innenraumdruck liegt, was passiert.
Wie kann man nur so ignorant und begriffsstutzig sein.
Poet hat geschrieben:Der ist aber ja gegeben und beträgt bei Dir 10t/m². Und dann lässt Du die rechte Seite einfach immer gleich unten auf dem Boden aufliegen.
Wie oft noch ?
Der Luftdruck liegt nun mal immer mit 10t/m² an, ..ich kann´s leider nicht ändern, ..das is von, ..Natur aus so, …tut mir echt leid, wenn Dir das nicht in den Kram passt. Frag mal Mutter Natur, ob sie es für Dich ändern mag, ..sag ihr, es geht Dir drum recht zu behalten. Vielleicht hat sie ja mitleid mit Dir und ändert den Luftdruck für Dich, oder macht schlapp, ..nachem Du das Ventil geschlossen hast, ..
Poet hat geschrieben:Fakt ist, nur wenn sich nichts bewegt, sind die Kräfte ausgeglichen.
Boah, ….Übereinstimmung…..Juchheee
Poet hat geschrieben:Da Du Probleme hast, eine Balkenwaage richtig zu benutzen, kommt hier nun eben die „Seilkraftwaage“ zum Einsatz.
Du meinst, weil Du Probleme hast zu raffen dass der Luftdruck eben nicht nach Deiner Pfeife tanzt und eben immer mit 10t/m² anliegt, bringst Du nun eine Seilkraftwaage, und somit schon wieder ein völlig anderes Prinzip ins Spiel?
Poet hat geschrieben:Beide Seiten werden erstmal festgehalten, dann werden Links und Rechts die Gewichte aufgelegt. Dann werden beide Seiten gleichzeitig losgelassen. Wenn sich dann keine Seite nach oben oder unten bewegt, dann und nur dann sind die Kräfte im Gleichgewicht.
Selbst wenn Du nun den Innendruck unterschlägst:

zeigt uns die Seilkraftwaage ganz klar an, es bewegt sich was.
Wenn Deine beiden Gewichte auf dem Boden liegen, dann bewegt sich gar nichts !
Und die 10Tonnen links, als Luftdruck, liegen nun mal und immer auf dem Boden an !
Und wenn Du sie nun „aufhängst“ dann hast Du die Vorzeichen verändert.
Und dann, .hast Du natürlich recht, die 2 Tonnen sausen nieder.
Poet hat geschrieben:Fakt ist, wir haben drei Kräfte, das hast Du ja nun schon zugegeben.
Zugegeben? Schwachsinn, ..wo sind wir hier, in einem Verhör und ich bin der Verdächtige ?
Wir haben 3 Dinge. 2 Drücke und 1Gewicht !
Wenn Du so magst, dann haben wir drei Kräfte.
Wenn überhaupt, dann ist das höchstens eine Übereinkunft, keineswegs ein Eingeständnis so wie Du es dar stellen magst. Also, bleib mal locker mit dem was Du sagst.
Mordred » Mo 1. Nov 2010, 13:44 hat geschrieben:
Ich kann also einen Raum haben, der unter einem Druck von 1030g/cm² steht, aber eben 0 Wirkkraft hat. Also 0 Druck ausübt.
Mordred » Di 2. Nov 2010, 13:06 hat geschrieben:
Nehmen wir mal einfaches Wasser 5m hoch. Darüber haben wir Volumen, mit ganz normaler Luft und 0 Wirkdruck nach unten. Der Pegel ruht bei 5m.
Poet hat geschrieben:Also da haben wir, 0 Wirkkraft, 0 Druck ausübt, und 0 Wirkdruck nach unten. Alles Humbug, Mordred, eine Kraft die da ist wirkt immer, wie auch ein Druck. Nimm ein Kraftmesser, wenn er was misst, ist das ein Druck oder eine Kraft. Das Verleugnen einer Wirkung hilft Dir auch nicht.
Ist Deine Begriffsstutzigkeit Vorsatz ?
Wir haben eine Trennwand. Links und recht liegen 10t/m² Druck an.
Bewegt sich was ?
Nein ?
Könnte man dann, mit normalem Verstand erkennen was gemeint ist, wenn man sagt, es kommt zu keiner Wirkung ?
Weil sich beide Drücke gegenseitig neutralisieren ?
Poet hat geschrieben:Jede Kraft kann mit einem Kraftmesser gemessen werden. Die drei Kräfte sind:
1. Außendruck (10t/m²)
2. Innendruck (-8t/m²)
3. Gewichtskraft (-2t/m²)
Im Falle der aufgestellten Röhre ja, im Falle des Anhebens durch den normalen Luftdruck durch temporären Unterdruck im Innenraum, Nein !
Poet hat geschrieben:Bei Dir ist der Innendruck ja gleich Außendruck:
Nach dem der Außendruck das Gewicht auf Höhe X angehoben hat und ich das Ventil schließe, natürlich !
Poet hat geschrieben:1. Außendruck (10t/m²)
2. Innendruck (-10t/m²)
3. Gewichtskraft (-2t/m²)
Nein !
Außendruck (10t/m²) hebt Gewicht (2Tonnen) auf Höhe X.
Innendruck nach verschließen des Ventils gleich dem Außendruck.
Poet hat geschrieben:Es gilt: Außendruck (10t/m²) + Gewichtskraft (–2t/m²) + Innendruck (–10t/m²) = -2t/m²
Somit gleichen sich die Kräfte eben nicht aus:
Poet hat geschrieben:Bei Dir wirkt eben unweigerlich eine Kraft von -2t/m² und bewegt die rechte Seite nach unten. Bedeutet, auf Deinem Bild sinkt der Stein nach unten.
Auf
meinem Bild wurde der Stein oder der Pegel durch den äußeren Luftdruck da hin gehoben wo er ist.
Schließe ich nun das Ventil, habe ich den selben Druck wie Außerhalb.
Das kannst Du nun ganz einfach prüfen. Öffne das Ventil und drücke nun über Dieses ganz bissi Luft in den Innenraum. Also hast Du Schwupp di Wupp einen Überdruck im Innenraum. Der Stein oder der Pegel sinkt ab. Nun entziehe dem Raum über dem Stein oder dem Pegel Luft, der Stein/Pegel hebt sich.
Er wird nun wieder vom Außendruck hoch gedrückt.
Schließe das Ventil, der Pegel ruht. Innerer Überdruck senkt also den Pegel, Innerer Unterdruck hebt den Pegel. Gleichdruck, der Pegel ruht !
So, auf die andere Seite spare ich mir erstmal zu antworten.
Du wiederholst Dich eh nur andauernd, und kommst mit Beispielen die so gar nichts mit dem Prinzip Luftdruck zu tun haben, …nur um recht zu behalten.
Und ich sag Dir was, ..in dem was Du Dir zurecht gelegt hast, und mir verkaufen willst, hast Du recht, und gebe ich Dir recht.
Aber das geht halt alles am Thema vorbei.
Aber, Hauptsache Du hast recht, dann kann man auch schon mal vom Thema abweichen…und dann anhand seines Themas zeigen wie doof der Mordred doch ist....
Ganz schön schäbig, ..aber nun auch nichts neues von Dir.
Du hast schon immer einen Hang gehabt die Sachen so zu drehen, dass es für Dich dann wieder passt.
Gruß Mordred
PS: Wolltest Du nicht ein Filmchen für mich drehen, ..mit der Spritze und so ?
Ich warte immer noch darauf.
Woran liegt es ?