Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Trigemina » Sa 30. Okt 2010, 00:10

galactic32 hat geschrieben:Nun beobachter B_1 würde doch völlig andere Beobachtungen zu B_2 etc. machen und damit würde keiner vernünftige Aussagen zur gesamten Situation zustande bringen.


Wieso nicht? Wenn wir zueinander relativ bewegt sind und du dir ein 3 Minuten-Ei in deinem Ruhesystem kochst, messe ich als dazu bewegter je nach Relativgeschwindigkeit weniger.

Für B_1 altern B_0 und B_2 eventuell gleich langsam.


Ja, wenn sie die gleiche Relativgeschwindigkeit zu B_1 haben.

Es fehlt doch die BezugsZeit zur EigenZeit, oder warum nicht?


Ich kann mit dem Begriff 'Bezugszeit' nichts anfangen. Meinst du damit die transformierte Zeit in einem anderen System?

Mit der Eigenzeit brauchen wir doch eine NullReferenzZeit, oder verstehst Du die Frage nicht?


Wenn es sich um den Vergleich von Zeitdauern von Prozessen handelt, brauchen die Uhren lediglich gleich geeicht zu sein, z.B. auf die SI-Sekunde. Will man ihnen ein gemeinsames Zeitnormal zuordnen, geschieht dies mithilfe eines dritten Inertialsystems gleicher Relativgeschwindigkeiten zu den beiden anderen. Für viele Inertialsysteme wird das dann aber kompliziert und aufwendig.

ist v jetzt weder
v=dx/dt
noch
v=dx'/dt
noch
v=dx/dt' ...
oder was jetzt?
In GalilaeiTransformation wird das eindeutig!


In der Lorentz-Transformation ist das auch eindeutig! Die vierte Kombination hast du vergessen.

Zwei gleichförmig geradlinig bewegte Inertialsysteme haben betragsmässig folgende Relativgeschwindigkeiten zueinander:

│v1│=│v2│= dx/dt = dx'/dt'

Gruss
Trigemina
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Sa 30. Okt 2010, 02:52

Trigemina hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Nun beobachter B_1 würde doch völlig andere Beobachtungen zu B_2 etc. machen und damit würde keiner vernünftige Aussagen zur gesamten Situation zustande bringen.

Wieso nicht? Wenn wir zueinander relativ bewegt sind und du dir ein 3 Minuten-Ei in deinem Ruhesystem kochst, messe ich als dazu bewegter je nach Relativgeschwindigkeit weniger.
Wär ich mir an deiner Stelle nicht so sicher, wie das mit den deinigen 3 Minuten und meinigen 3 Minuten in der momentanen RT klappen sollte.
Einfach Bewegen reicht nicht unbedingt.
Im Äther müßte ich schon absolut eine andere ZeitReisedichte einnehmen, damit Du in Deiner EigenZeit weniger messen kannst.
Das ist nämlich Deine CircelSchließerei.

Wenn Du schreibst:
in S : Delta x = c*t
in S' : Delta x' = c*t'

Dann haben wir ein BezugsSystem in dem Keine Zeit (EigenZeit) vergeht!
Dieses Referenz System sollte uns als Physiker ein paar Überlegungen wert sein.
Trigemina hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Für B_1 altern B_0 und B_2 eventuell gleich langsam.
Ja, wenn sie die gleiche Relativgeschwindigkeit zu B_1 haben.
Werden sie wohl kaum, da dieses Gamma nichtlinear zu v ist (Gamma=(1-(v/c)²)**-1 statt Gamma=K*v ) und der Ansatz war in Richtung lineare ZeitDichte-Stauchung beginnend, mit B_0 = max (in unserem Universum zum CMB wohl ruhender Beobachter B_0).

Läßt sich aus diesen nichtlinearen zusammenhängen nicht eine eindeutige Kurve basteln?
Trigemina hat geschrieben:Ich kann mit dem Begriff 'Bezugszeit' nichts anfangen. Meinst du damit die transformierte Zeit in einem anderen System?
Wenn wir mehr als Zwei Systeme betrachten, wie knobeln wir ein Schwerpunkt-Pendant in der Zeit-Dichte-Fluß-Bewegung zusammen?

Gruß
galactic32
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Sa 30. Okt 2010, 03:18

Chief Do , 21:39 hat geschrieben:
Realist ist gut! Es ist nicht meine Schuld, wenn bei Licht in S': x'=(c-v)*t nicht richtig ist.
Wieso ist es richtig bei Sagnac, Michelson-Gale, GPS, Fizeau usw.?
Na ja, erstmal weil diese ihr v,t,c der Formel angepasst haben.
Sie rechenen mit Medium und benötigen dazu ihre Werte.

Also erstmal läßt sich danach calibrieren, oder ?
Chief hat geschrieben:
...Real ist auch, dass Materie aus einem dazu bewegten Bezugssystem längenkontrahiert gemessen wird...
Wie wird so etwas gemessen? :mrgreen:
Fangen wir doch mal mit einem zweiten Universum an, in dem die Zeit die LichtGeschwindigkeit etc. unabhängig zu diesem hiesigen sind.

Abhängig von vielleicht vom HyperRaum "in" dem sich beide befinden.

Jetzt könnten doch beim Begegnen mit HyperRaum-Raumschiffen diese fundamental'steren bekannten GrundEigenschaften, verantwortlich für ZeitDichte, H-Atom-Radien,etc. uncorrelirt sein,
na ja ein bisgen Phantasie, hm … oder?

Gruß
galactic32
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 30. Okt 2010, 10:02

Zitate von Trigemina:
[...]
Du willst die Uhrzeit vom ihrer Weltlinie abkoppeln und isolieren: das geht aber nicht, genausowenig wie man Weltlinien nach Lust und Laune tauschen kann, indem ihre relative Konfiguration darauf ermittelt wird ohne z.B. Energie- und Impulserhaltung zu berücksichtigen, obwohl dies ein dynamisches Argument und kein kinematisches mehr ist.
[...]
Erst durch die Beschleunigung eines von beiden wird die Verlangsamung des einen manifest (Knick in der Weltlinie).
[...]
dabei werden unterschiedliche Längen der beiden Weltlinien allein durch asymmetrische Beschleunigung erreicht, weil jede Änderung einer geodätischen Weltlinie mit Beschleunigung (oder Kraft-/ Energieaufwand im dynamischen Sinne) verbunden ist
[...]
Man kann nach ihrer Wiedervereinigung definitiv sagen, dass der Raumfahrer mit der längeren Weltlinie (Raumzeit, im Minkowski-Diagramm auf eine Raumdimension reduziert) jünger ist.

Weiter zum Mitdenken und Nachdenken mit der Analyse der "Minkowski-Welt" ab Seite 93 des Fehlerkatalogs aus der GOM-Dokumentation:

Zitat G.O. Mueller:

G: Minkowski-Welt / Fehler Nr. 3

Die Zeitkoordinate soll einen imaginären Wert haben [Wurzel -1]


Minkowski führt die imaginäre Zeitkoordinate kommentarlos ein, als sei dies die natürlichste Sache der Welt (S. 64). - Wie kann aber eine physikalische imaginäre Koordinate entstehen, wenn nach den hehren Grundsätzen der gepriesenen Mathematik grundsätzlich kein (positiver oder negativer) Meßwert eine Zahl darstellen kann, die mit sich selbst multipliziert einen negativen Wert ergibt? - Minkowski scheint einfach vergessen zu haben, uns seinen angeblich starken "experimentell-physikalischen Boden" zu zeigen, auf dem seine imaginäre Zeitkoordinate "erwächst".

Der empirisch nicht mögliche Rückgriff Minkowskis auf eine imaginäre Koordinate für die Zeit zeigt nebenbei, daß die behauptete Union von Raum und Zeit schon im verschiedenen mathematischen Charakter ihrer Koordinaten keinen Bestand hat. - Daß Minkowski keinen Gedanken daran verschwendet, wie eine solche Koordinate eigentlich praktischempirisch gemessen werden soll, zeigt sein völliges Desinteresse an einer Physik der wirklichen Welt.

Minkowski, Hermann: Raum und Zeit : Vortrag, 80. Naturforscher-Vers., Köln 1908, 21. Sept. In:
Naturforschende Gesellschaft, Cöln. Verhandlungen. 80. 1909, S. 4-9. Zugl in: Physikalische Zeitschrift.
20. 1909, S. 104-111. Abgdr. in: Das Relativitätsprinzip. Lorentz, Einstein, Minkowski. 6. Aufl. 1958, S.
54-66.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Sa 30. Okt 2010, 12:02

Chief hat geschrieben:Die Experimente bestätigen die Annahmen ==> die Annahmen sind richtig solange kein Gegenbeweis vorliegt.
Das kann Trigemina ja genauso gut mit ihren Annahmen machen.
Chief hat geschrieben:SciFi mäßig geht alles.
Ne ne, das geht auch allein von der Mathematik her ganz prima.
Was dann wie zu messen ist und wie in die Natur sich einfügt läßt sich dann weiterdiskutieren.
Chief hat geschrieben:Aber ich wollte von Trigemina wissen wer, wie, wo, wann die "Kontraktion" maß. Sonst betrachtet man die Behauptung in diesem Forum als "wissentlich freierfunden".

Umgekehrt ist doch Dein ÄtherModell auch eine freie Erfindung.

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:│v1│=│v2│= dx/dt = dx'/dt'
Und mit Vorzeichen?
Wie bei Galilei:
Genauer: v=-v'
also dasselbe UmrechnungsFormelMuster:
k'=k+vel*t
Somit vielleicht eher:
in S : x=γ*(x'+v'*t') Gleichung 1
in S': x'=γ*(x-v*t) Gleichung 2
Code: Alles auswählen
v_S  := 1                            ; v_S Geschwindigkeit des System S' absolut zu S wie   dx/dt=v
v_S' := - v_S                        ; vS' Geschwindigkeit des System S  absolut zu S' wie  dx'/dt'=v'
def trans(x,t,v):
   x-t*v
Das ulkige ist doch, daß bei dieser zweierkonstellation (zwei ForschungsSchiffe) nur eine lineare Geschwindigkeit zählt.
Deutlich erwähnen müßte Trigemina, daß sich Gamma aus der rechte WinkelDreiecksFormel herleitet: a²+b²=c² daher gamma=(1(-v/c)**2)**-0.5
Und diese „lorentz“-transformation läßt sich im absoluten Äther mit Galilei simulieren:
Denn ein BasisSchiff , das im absoluten Äther gegen CMB ruht, würde unser absolutes Galilei-Zeit-ReferenzSystem ausmachen.
Also die beiden Schiffe haben ja nur ihre RelativGeschwindigkeit.
Und in unserem Absolutsystem können diese sich wieder gegen das BasisSchiff bewegen, und das alles mit allen drei KoordinatenSystemen x_abs=x_S=xS'=0 und den Absolut- und EigenZeiten 0 mit dem initiieren des Lichtblitzes.
Der StartPunkt im absolutSystem wird von den Zwillingen nicht mehr gemessen werden können.
Und die unterschiedlichen LichtReiseZeiten und LichtreiseWeiten lassen sich durch geschickte Geschwindigkeit's-Kombinationen im absolut-System fitten.
Hier mal ein Bild:
Lorentz-Trafo.png
LorentzTrafo als GalileiTrafo-Emulation
Blau=System S , Rot=S' , Weiß absolutes System des Licht-Äther's
Lorentz-Trafo.png (20.47 KiB) 6653-mal betrachtet

Die Eigenzeiten des jeweiligen Reisenden würden sich aus geometrischen Sachverhalten im absolutSystem ergeben.
So gelingt es, daß c in allen „EigenZeit“-Systemen Constant gemessen wird.
c'=c
Trigemina hat geschrieben:Ich kann mit dem Begriff 'Bezugszeit' nichts anfangen. Meinst du damit die transformierte Zeit in einem anderen System?
Also BezugsZeit wäre in obig erwähntem Modell, diese GalileiZeit des BasisSchiff's des absolut ruhenden ÄtherSystems.


Vielleicht kommen wir so ein wenig vorran.

So weit Gruß
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Sa 30. Okt 2010, 15:02

Chief hat geschrieben: galactic32 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Die Experimente bestätigen die Annahmen ==> die Annahmen sind richtig solange kein Gegenbeweis vorliegt.
Das kann Trigemina ja genauso gut mit ihren Annahmen machen.
Was z.B.?
Trigemina hat geschrieben:wenn bei Licht in S': x'=(c-v)*t nicht richtig ist.
Oder/Und Wenn:
c'=c ; c' wird wie c „gemessen“ „beobachtet“
x'=c'*t' also x'=c*t' UND x=c*t ; weil entsprechend dx/dx' wie dt/dt' kontrahiert
Chief hat geschrieben:
SciFi mäßig geht alles.
Ne ne, das geht auch allein von der Mathematik her ganz prima...

Was zB?
Fangen wir doch mal mit einem zweiten Universum an, in dem die Zeit die LichtGeschwindigkeit etc. unabhängig zu diesem hiesigen sind.
(Es geht auch als vereinfachtes Modell:das Raumschiff des jeweiligen Zwillings/Beobachters i, abs. 3-D Äther)
Abhängig von vielleicht vom HyperRaum "in" dem sich beide befinden.
(im Einfach-Modell:Abhängig davon wie Zwillinge sich z.B. im absol. Äther bewegen, erfahren diese ÄtherWind und dessen Konsequenzen)
Jetzt könnten doch beim Begegnen mit HyperRaum-Raumschiffen diese fundamental'steren bekannten GrundEigenschaften, verantwortlich für ZeitDichte, H-Atom-Radien,etc. uncorrelirt sein, na ...
Anders formuliert:
Durch die Bewegung durch den Äther (also der ÄtherWind) verursacht letztendlich eine Zwillings-eigene verknappung der "dessen Zeit", also dessen Menge an Ereignissen (letztGrundLegende Ereignisse), in denen ein Prozeß, eine Handlung stattfinden kann.
Im GrenzFall bewegt sich der eine ZwillingsRaumfahrer im abs. Äther mit LG des abs. BezugsSystemes dann vergeht NullZeit, dt'=0 der EigenZeit.
Chief hat geschrieben:
Umgekehrt ist doch Dein ÄtherModell auch eine freie Erfindung...
Warum zB?
Nun Dein MitFühren des Äther's bedingt im abs. ruhe ÄtherSystem LichtGeschwindigkeiten größer c_0.
Deine abs. Galilei-Zeit-Postulat willst Du ja nicht aufgeben.
Chief hat geschrieben:Es geht aber um die Behauptung:
...Real ist auch, dass Materie aus einem dazu bewegten Bezugssystem längenkontrahiert gemessen wird...
Genau.
„Real“ wird die Beobachtung.
Für manchen Beobachter ergibt sich dann in der Tat diese Realität.

Okeyer ?

Gruß
galactic32
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 30. Okt 2010, 16:52

Zitat von Trigemina: viewtopic.php?f=6&t=324&start=240#p18374
Ruhelänge ist invariant. Da verändert sich materiell überhaupt nichts.

Hier behauptest Du, die Ruhelänge eines Objektes ist invariant.

Zitat von Trigemina: viewtopic.php?f=6&t=324&start=280#p18483
Das einzige was im System des Stubenhockers kontrahiert ist die Länge des Raumschiffs (in Flugrichtung) des Reisenden.

Hier behauptest Du, dass die Länge des Objekts kontrahiert.

Zitat von Trigemina: viewtopic.php?f=6&t=324&start=260#p18442
Die zurückgelegte Strecke kontrahiert schlagartig (bei gleicher Eigenzeit t'1=t''2) von x'1 zu x''2.

Hier behauptest Du, dass die zurückgelegte Strecke kontrahiert.

Zitat von Trigemina: viewtopic.php?f=6&t=32&p=2179#p2177
Wiederum findet wie bei Lorentz keinerlei mechanische Verformung statt, sondern die den Stab umgebende Raumzeit selber wird verformt.

Hier behauptest Du, nicht die Strecke oder das Objekt kontrahieren, nicht die Strecke oder das Objekt werden kontrahiert gemessen, sondern die umgebende Raumzeit "verformt" sich.

Du wirst vielleicht zugeben, dass Dein Sprachgebrauch widersprüchlich, konfus und irreführend ist, gelinde gesagt, und dass es nicht selbstverständlich ist, Dich richtig zu interpretieren (allerdings wie bei Einstein selbst und bei allen seiner Anhängern):

- Einmal sagst Du „das Objekt kontrahiert“, einmal sagst Du „das Objekt wird kontrahiert gemessen
- Einmal sagst Du, das Objekt wird kontrahiert gemessen, einmal sagst Du, die zurückgelegte Strecke kontrahiert
- Einmal sagst Du, das Objekt und die Strecke verändern sich nicht, einmal sagst Du die umgebende Raumzeit verändert sich.

Was nun? Und dann erhebst Du auch noch empört (künstliche Empörung?) den Anspruch unbedingt richtig interpretiert zu werden??? :roll:

Zitat Trigemina: viewtopic.php?f=6&t=324&start=370#p18619
Ich verlange ja auch von niemanden, die SRT kritik- und vorbehaltlos anhand meiner und anderer Ausführungen zu übernehmen.

Aber ich verlange - offenbar bei manchen vergebens -, die von der SRT gemachten Aussagen wenigstens zur Kenntnis zu nehmen ohne ständig was anderes darein zu interpretieren um sie als falsch darstellen zu können.

Wie soll man nicht bitteschön aus diesem Kauderwelsch und aus diesen Widersprüchlichkeiten ständig etwas anderes interpretieren, wenn ständig etwas anderes ausgesagt wird? Welche der „von der SRT gemachten Aussagen“ sollten wir "wenigstens zur Kenntnis nehmen"? Eine bestimmte Aussage oder doch lieber ihr Gegenteil?

Ist dieses ganze Theater etwa eine bewusste Pflege von Missverständnissen, als einzige Abwehr gegen fundierte Einwände der Kritiker?
Ist es etwa Dein Ernst oder willst Du Deine Gesprächspartner alle an der Nase herumführen und zum Narre machen?
Oder hast Du wie Einstein keine andere Wahl als Dich selbst mit Deiner abstrusen Mathematik à la Minkowski an der Nase herumzuführen:

Albert Einstein:
Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen“.
oder
Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr“.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


Siehe auch:
Die Relativitätstheorie lebt von der sprachlichen Unschärfe und der Verschleierung des Unerwünschten
Die Anhänger der Relativitätstheorie wollen etwas verschleiern
Längenkontraktion: gewollter Wirrwarr?
Jocelyne Lopez
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Sa 30. Okt 2010, 17:47

Chief hat geschrieben:Und wie bekommt man damit die Verschiebung von Interferenzringen wenn für das Licht hin und zurück x'=c*t' gilt?
Ich hab jetzt kein Bild dazu.
Aber hättest Du mit meiner Skizze was anfangen können, wärest Du daruaf gekommen das dieses c in
x'=c*t'
im absoluten System wirklich nur eine ScheinGeschwindigkeit ist, emuliert ist.
Also diese LichtGeschwindigkeit , wenn man so formulieren möchte ist sehr sehr wenig was „reales“, ok ;)

Halt etwas illusorischeres , was wir als real „empfinden“ können, wäre: c ist überall gleich, das zwote Postulat.
Wäre auf Trigemina's Antwort dazu gespannt.
Chief hat geschrieben:Ich wollte aber die mathematische Formulierung sehen.

Tja, die Skizze auf Seite 42 sagte Dir nichts?
Was sagte Dir das was ich in Code:
Code: Alles auswählen
def trans(x,t,v):
   x-t*v
andeutete?
galileitrans(x,t,v):=trans(x,t,v)
x:=galileitrans(x',t',v')

Hilft das?
Hatte ein ComputerProgrämmchen im Sinn, wie Lorentztrafo über die UniversalFunktion trans(x,t,v) coordinieren?

Also jemand müßte aus der Skizze entsprechend Software zusammenbasteln.
Das geht über eine EinzelFormel hinaus.
Die KoordinatenSyteme S(x,y) → S'(x,y) im HinterGrundSystem S_absolut(x,y), hin und herzutransformieren.
Die UrsprungsKoordinate S(0,0) hat ja die relativGeschwindigkeit v nur zur UrSprungsKoordinate S'(0,0) in unserem absolutSystem S_abs(x,y)!!
Erst in diesem Hintegrund System macht v=v' und c=c' doch erst für uns Sinn, oder?
v_abs_S ist die Geschwindigkeit des Ursprungs S(0,0) im System S_abs zu S_abs(0,0).
Analog v_abs_S'.
v_abs_S - v_abs_S' = v ; (* wie auch immer Subtraktion stattfindet *)
==> v=-v' (* können wir mathmatisch absolut doch sagen, daß das jetzt genau aus obigem folgt ? *)
Gamma folgt noch auch aus der RechtWinkligkeit.
Und umgekehrt ein rechter Winkel könnte postuliert werden aus:
a²+b²=c².
Trigemina kommt so mir nix dir nix mit ihrem Gamma an:
Trigemina hat geschrieben:in S : x=γ*(x'+v*t') Gleichung 1
in S': x'=γ*(x-v*t) Gleichung 2
Sagte ja Ernst schon zu das hier Zeit-Split einfach damit eingebaut wird.

Aber die LichtUhr ist jedoch geometrische „Zeit“!
Ist im abs. Äther prima geometrisch zu sehen.
Chief hat geschrieben:
Nun Dein MitFühren des Äther's bedingt im abs. ruhe ÄtherSystem LichtGeschwindigkeiten größer c_0.
Deine abs. Galilei-Zeit-Postulat willst Du ja nicht aufgeben.
Ich sehe nicht was das Problem sein soll.
Wie jetzt?
c'>c_0 ist für Dich kein Problem?
EigenZeit ist jetzt auch kein Problem für dich?

Ich meine das Verstehen, das tiefergehend Überlegungen ein abs. ÄtherSystem ein (Mathematik-)System mit bewegtem Äther gerechnet werden kann.
Oder ineinander Umtransformiert werden kann.

Dieses ZweiKörper-Pendant des Reisen's zweier KoordinatenSystem-Welten läßt sich doch exact Berechnen, Simulieren im abs. Äther-Modell.Nun das Drei-Körper...

Deine MitFührEigenschaften des Äther's (mitgeführter Äther) lassen sich über Erweiterungen des abs. ÄtherModell's math. Exact beschreiben.

Jetzt kommen wir zum HinterGrund in dem all das sich abspielt, wie sagt S.F. Dazu: SubRaum- oder HyperRaum- Struktur oder GrundLagenEigenschaften oder „basics“?

Wenn Du so weit bist, geh mal recursiv vor und betrachte unser ganzes so bisher bekannte Universum als EigenZeit-System, damit folgern wir quantitative Berechnungen für ÜberlichtGeschwindigkeitsReisen, manche „basic's“ dazu halt.
Chief hat geschrieben:Nein. Ich möchte aber wissen wer, wo, wie, wann, warum 90cm statt 100cm gemessen haben will/soll.
Dann kann es möglicherweise 'real' (wahr) werden.
Tjo, dazu läßt sich schon was wissen.
Steigen wir so ein:
Wie läßt sich denn 1m Messen?wenn du schon nicht danach gefragt hast und 100cm und 90cm als gegeben ansiehst.

Ich meine wieso das WasserStoffAtom genau den BohrRadius hat, und wie es welche geben könnte mit einem anderen Radius, die sich zueinander unterscheiden?
Oder solche Möglichkeiten wie eine mechanische Stange länger als 3**.5 Meter in ein Würfel-Karton von einem Meter passt.
Aus ÄtherSicht gelingt es mit den ElementarVolumina (PlanckVolumen), falls diese keine absolute Konstante sind.
Diese ließen sich nach einfachen Vorstellungen lokal comprimieren.
So ein PlanckWürfelchen wird durch seine EigenLänge über LG festgehalten.
Die GrundSchwingung des Äther's (Licht's) einer Länge hat eine fundamentale Größe.
Diese Frequenz wird eindeutig ausschließlich wohl nur über LG als Länge wahrgenommen.

Diese engste Verzahnung in diesem Modell von c_0 mit Frequenz (stehende GrundSchwingung des Äthers) gibt die GrundWellenlänge.

Die MakrosKopische Länge eines Platin-UrMeters wird grundlegend über vielfache solcher GrundWellenlängen bestimmt.Im Metall die BindungsLänge zwischen Atomen.
Also mit Erhöhung der LichtGeschwindigkeit, der Erhöhung der LichtLeitWerte des Äther's werden die Atome relativ kleiner, da sie ihre EigenFrequenz wohl beibehalten

Also für mich wäre damit zum Warum ein wenig angedeutet

Ich meine in der Richtung gibt es noch ordentlich was zu entschlüsseln.
So tief ins Verstehen geht mir leider „unsere“ Literatur dazu zu wenig.

So weit?
Gruß
Jocelyne hat geschrieben:Albert Einstein:
„Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen“.
oder
„Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr“.
Die perfekte Methode sich nicht an der Nase herum zu führen definiert Mathematik!
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 30. Okt 2010, 17:56

galactic32 hat geschrieben:
Jocelyne hat geschrieben:
Albert Einstein:
Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen“.
oder
Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr“.

Die perfekte Methode sich nicht an der Nase herum zu führen definiert Mathematik!

:?:

Zitate von Trigemina:
[...]
Du willst die Uhrzeit vom ihrer Weltlinie abkoppeln und isolieren: das geht aber nicht, genausowenig wie man Weltlinien nach Lust und Laune tauschen kann, indem ihre relative Konfiguration darauf ermittelt wird ohne z.B. Energie- und Impulserhaltung zu berücksichtigen, obwohl dies ein dynamisches Argument und kein kinematisches mehr ist.
[...]
Erst durch die Beschleunigung eines von beiden wird die Verlangsamung des einen manifest (Knick in der Weltlinie).
[...]
Im Minkowski-Diagramm dargestellt ergäbe sich statt eines Knicks der Weltlinie des Reisenden eine sanft ansteigende Kurve bei konstanter Beschleunigung.
[…]
dabei werden unterschiedliche Längen der beiden Weltlinien allein durch asymmetrische Beschleunigung erreicht, weil jede Änderung einer geodätischen Weltlinie mit Beschleunigung (oder Kraft-/ Energieaufwand im dynamischen Sinne) verbunden ist
[...]
Die Weltlinie des gereisten Zwillings ist länger und folgedessen seine Eigenzeit geringer.
[…]
Man kann nach ihrer Wiedervereinigung definitiv sagen, dass der Raumfahrer mit der längeren Weltlinie (Raumzeit, im Minkowski-Diagramm auf eine Raumdimension reduziert) jünger ist.

Weiter zum Mitdenken und Nachdenken mit der Analyse der "Minkowski-Welt" ab Seite 93 des Fehlerkatalogs aus der GOM-Dokumentation:

Zitat G.O. Mueller:

G: Minkowski-Welt / Fehler Nr. 4

Minkowski führt eine Vielzahl von Räumen ein, ohne sie physikalisch zu begründen,voneinander abzugrenzen und empirisch nachzuweisen


Wiederholt macht Minkowski in seinem Vortrag 1908 folgende Aussagen über seine Raumvorstellungen (zitiert nach Abdruck 1958):
(1) es gibt einen "als ruhend vorausgesetzten Raum" (S. 54);
(2) ein Raum kann sich in einer "gleichförmigen Translation befinden" (S. 54);
(3) der Raum hat einen Nullpunkt (S. 56);
(4) der Raum kann um den Nullpunkt gedreht werden (S. 56);
(5) der Raum-Nullpunkt - und der zugleich mit ihm identische Zeit-Nullpunkt – kann beliebig verschoben werden (S. 56);
(6) es gibt in der Welt unendlich viele Räume (S. 57).

Minkowski ist offensichtlich nicht in der Lage oder interessiert sich nicht dafür anzugeben,was der Nullpunkt eines physikalischen Raumes überhaupt sein soll, und wie man diesen Nullpunkt in einem physikalischen Raum finden soll, den man anschließend angeblich sogar beliebig verschieben darf; ferner wie die Verschiebung eines solchen Nullpunkts physikalisch zu interpretieren ist (wird der Raum mit-verschoben? werden die im Raum existierenden ponderablen Körper ebenfalls mit-verschoben? oder will er eigentlich nur ein Koordinatensystem verschieben?); ferner wie die Drehung des Raumes auf ihre physikalischen Wirkungen zu analysieren ist, die Abgrenzung von einem physikalischen Raum vom anderen physikalischen Raum anzugeben und die physikalischen Wirkungen z.B. beim Übergang eines ponderablen Körpers von einem Raum in den anderen zu beschreiben sind. Solange dies alles unklar ist, sind Minkowskis Raum-Vorstellungen physikalisch irrelevant.

Die Diagnose für diese Meisterleistung ist nicht schwer: Minkowski konstruiert seine vierdimensionale Welt des Zeitkegels wie Albert Einstein seine dreidimensionalen Koordinatensysteme und verwechselt anschließend sein Konstrukt mit den physikalischen Realien; kunstvoll verwischt er den Unterschied zwischen seinem Konstrukt (Nullpunkt des Raumes), mit dem er gern machen kann, was er will (verschieben, drehen), und dem physikalischen Raum, mit dem er nicht machen kann, was er will, den er aber behauptet zu "drehen" und "ruhend" oder "bewegt" vorzufinden. Minkowski baut also auf die Unfähigkeit des Publikums, zwischen Konstrukt und Wirklichkeit zu unterscheiden, und hat darin offensichtlich eine solide Grundlage gefunden.

Mit der Parzellierung des einen Beobachtungsraumes für den geostationären Beobachter in eine Vielzahl von Räumen entwickelt Minkowski die bei Albert Einstein 1905 angelegten Gedanken nun unverklausuliert und ungeniert weiter.

Die Mathematik erlaubt die Konstruktion beliebig vieler Räume, da sie keine Rücksicht auf die physikalische Interpretation nehmen muß. Um so beliebter sind Minkowskis Behauptungen bei den Relativisten: erst Minkowskis anschauliche Ausmalung seiner vierdimensionalen Welt mit Lichtkegel (Vorkegel, Nachkegel), Weltpunkten und Weltlinien, raumartigen und zeitartigen Größen und der Lichtgeschwindigkeit als Maßeinheit hat maßgeblich zur Durchsetzung der SRT beim Publikum und in den Massenmedien beigetragen und ihren Autor nach Lorentz und Albert Einstein zum dritten Mitschöpfer der Theorie avancieren lassen.

Wenn man Minkowskis Spekulationen physikalisch ernst nehmen will, kommt man zu folgendem Ergebnis: der Raum soll einen Nullpunkt haben; der muß sich offensichtlich selbst auch im Raum befinden; wenn er den Nullpunkt verschiebt, verschiebt er den Nullpunkt des Raumes durch diesen selben Raum hindurch; wenn beim Verschieben des Nullpunkts auch der Raum selbst verschoben wird, dann wird ein Raum durch den anderen Raum verschoben oder ein Raum durch sich selbst hindurch. Wenn er den Raum um den Raum-Nullpunkt dreht, geschieht dasselbe wie bei der Verschiebung entsprechend: das Drehen des Raumes durch einen anderen Raum oder durch denselben Raum. Beim Verschieben und Drehen der Räume sind noch die physikalischen Schicksale der in den Räumen vorhandenen ponderablen Körper zu untersuchen, ebenso die physikalischen Schicksale von vorhandenen Feldern (gravitative, magnetische, elektrische).

Die Drehung des physikalischen Raumes ist natürlich noch viel schöner: denn wenn die ponderablen Körper mit-gedreht werden sollten, dann gibt es lustige Zentrifugalbeschleunigungen, die der "Dreher" des Raumes selbst nach Belieben produziert! Schöner ist Physik noch nie gewesen.

Mit solchen physikalischen Problemen gibt sich der Mathematiker Minkowski natürlich nicht ab. Daß er sich völlig klar gewesen ist über sein Tun, hat er selbst zu Protokoll gegeben (S. 60), dort allerdings auf Albert Einstein bezogen: "Über den Begriff des Raumes in entsprechender Weise hinwegzuschreiten, ist auch wohl nur als Verwegenheit mathematischer Kultur einzutaxieren."

Schöner können es auch die physikalischen Kritiker nicht sagen: sie werfen den Relativisten von Albert Einstein über Minkowski bis zu den heutigen Groß-Koryphäen nur diese verwegene Mißachtung der physikalischen Gegebenheiten vor. Minkowski hat 1908 die "Verwegenheit" noch triumphierend gefeiert, als gehe es in der Physik um einen Sieg durch Kühnheit und Verwegenheit (Sieg über wen?).

Minkowski, Hermann: Raum und Zeit : Vortrag, 80. Naturforscher-Vers., Köln 1908, 21. Sept. In:
Naturforschende Gesellschaft, Cöln. Verhandlungen. 80. 1909, S. 4-9. Zugl in: Physikalische Zeitschrift.
20. 1909, S. 104-111. Abgdr. in: Das Relativitätsprinzip. Lorentz, Einstein, Minkowski. 6. Aufl. 1958, S.
54-66.


Viele Grüße
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Ernst » Sa 30. Okt 2010, 19:20

Trigemina hat geschrieben: Es ändert jedoch nichts daran, dass zu Beginn in ihrem gemeinsamen Ruhesystem synchronisierte Uhren nach der asymmetrischen Beschleunigungsphase nicht mehr synchron und somit nicht mehr gleichberechtigt sind, es sei denn man synchronisiert sie von neuem.

Hallo Tria,
:o :o :o
Da hast du dir ja was eingebrockt:
Das bedeutet dann nämlich, daß das unterschiedliche Altern davon abhängig ist, zu welchem Zeitpunkt die Zwillinge ihre Uhren synchronisieren. Tun sie das vor der instantanen Beschleunigung, dann altern sie asysnchron; tun sie das nur einen Augenblick später nach der instantanen Beschleunigung, altern sie synchron.
Wunderbar: Das Altern der Zwillinge ist davon abhängig, wann sie ihre Uhren synchronisieren :lol:
Wenn sie nicht unterschiedlich altern wollen, dann synchronisieren sie einfach ihre Uhren neu. Vergessen sie das, dann altern sie asynchron.
Das willst du uns nicht wirklich weismachen, oder?

Es dürfte wohl klar sein, dass sich ein Körper in seinem Ruhesystem, selbst unter Betrachtung tausender verschieden dazu bewegter Beobachter, nicht ändert.
Aber aus verschieden dazu bewegten Inertialsystemen wird er entsprechend verschieden gemessen (Längenkontraktion).

Weshalb diese Messungen zwangsläufig fehlerbehaftet sind. Wenn sich derselbe Körper in einem System nicht ändert, kann er sich auch im anderen nicht ändern. Ein Körper, der sich gleichzeitig ändert und nicht ändert, gehört ins Reich der Fabel.

Gruß
Ernst
Ernst
 
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