Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Lagrange » Do 15. Jul 2021, 12:46

sanchez hat geschrieben:...
Dieses Licht von damals, wurde im Laufe der Zeit, durch Expansion des Raumes immer weiter auseinandergezogen.
...

Seht witzig! :lol: :lol: :lol:

PS: Aus was besteht "Raum"?

PPS: Versuche mal, Schallwellen auseinanderzuziehen.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Schlumpfine » Do 15. Jul 2021, 12:58

bumbumpeng hat geschrieben:@Schlumpfine,

Die ganze Entfernungsbestimmung steckt noch in den Kinderschuhen. Es sind lediglich gewisse Anhaltspunkte, um überhaupt erst mal was zu haben.

"sind Quasare, mit einer sehr hohen Rotverschiebung in der Nähe von Galaxien mit geringer Rotverschiebung" ,,,
Kann sein, muss aber nicht. Es kommt darauf an, welchen Weg das Licht gelaufen ist.

Von Plasmabrücken halte ich nicht viel. Dort draußen in Mrd. Lj Entfernung, ist das so eindeutig für mich nicht auszumachen.
Plasma ist dort, wo richtig Hitze ist. Wenn ich von unserer Umgebung ausgehe, dann herrscht im intergalaktischen Raum klirrende Kälte.

Ob die Quasare mit hoher Rotverschiebung in der Nähe von Galaxien mit geringer Rotverschiebung wirklich sind, bedarf der Erforschung.
Bei weiten Entfernungen wird alles, aber auch alles verzerrt dargestellt, aufgrund der Krümmungen, die das Licht an Galaxien vorbei laufen muss.
Eine absolut 1:1 Darstellung ist nicht gegeben.
Zwei Galaxien, die wir nebeneinander sehen, können in zwei unterschiedlichen Richtungen ihren Standort gehabt haben.

Was für ein wichtigtuerisches Geschwurbel. Entfernungsbestimmung steckt ganz sicher nicht in den Kinderschuhen. In dem Video wird eindeutig erwähnt, dass Entfernungsbestimmung aufgrund der Rotverschiebung gar nicht möglich ist, wenn Plasma diese hervorruft. Im Plasmaversum ist sogar die Größe des sichtbaren Universums unbekannt und das wird sie auch bleiben. Von Deiner These: "Es kommt darauf an, welchen Weg das Licht gelaufen ist." halte ich nichts, denn Licht läuft ungehindert nur einen Weg und der ist schnur gerade. Und außerdem kannst du sicher sein, dass es in der nähe von Galaxiekernen sehr viel wärmer ist, als in Voids zwischen Galaxiegruppen. Wenn Du Quasare erforschen willst, dann laß Dich nicht aufhalten, aber das geht ganz sicher nicht vom Standpunkt Erde aus - da musst du schon ein wenig reisen. Zum Glück hats im Restweltall (also außerhalb der Erd-Atmospäre) keinerlei Corona-Risikogebiete, also gute Reise.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Schlumpfine » Do 15. Jul 2021, 13:10

sanchez hat geschrieben:Dieses Licht von damals, wurde im Laufe der Zeit, durch Expansion des Raumes immer weiter auseinandergezogen.
Wer bitte sollte Licht auseinander ziehen? Außerdem sind sich Vertreter des Urknall-Modells eigentlich einig, dass sich nicht der Raum, sondern die Raumzeit ausdehnt und zwar im Raum. Das bedeutet, dass das Urknall-Universum immer mehr Raum einnimmt. Dazu kann man die von Lagrange erwähnte Luftblase im Wasser zu Rate ziehen. In der Tiefe, wo hoher Druck herscht, sind Luftblasen eher klein und werden nach oben steigend immer größer. Die Luft wäre die Raumzeit, das Wasser der Raum. Das Problem dabei ist aber, dass der (leere) Raum keinen Druck ausüben kann und dass das Raumzeit-Universum in diesem Raum auch nicht irgendwie nach oben treiben kann. Diese Veranschaulichung fällt für die Realität also definitiv aus.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Do 15. Jul 2021, 15:41

sanchez hat geschrieben: Man erkannte: Das ist die vorhergesagte Hintergrundstrahlung.

Dies ist ein Relikt des Urknalls, sozusagen die Restwärme davon. Im Moment des Urknalls war die Hintergrundstrahlung extrem energiereich und hochfrequent.
Dieses Licht von damals, wurde im Laufe der Zeit, durch Expansion des Raumes immer weiter auseinandergezogen.
So dass es heute, in einer infraroten Wellenlänge, einer Temperatur von 3° Kelvin entspricht.

´@sanchez,

Das sind die Märchen, die man allgemein den Leuten, die es glauben erzählt.
Ich hatte dich gefragt: Im Vordergrund ist eine Galaxie. Wie will man jemals den Hintergrund der Galaxie erfassen? Es geht definitiv nicht.

Urknall : = Schwachsinn. Es hat definitiv keinen Urknall gegeben. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.
Gibt es BEWEISE? Nein, nur Vermutungen. Damit ist gesagt, dass es auch keine Restwärme geben kann.

Die 3° K, -270 Grad C sind ganz normal.
Überall wird von den Sternen Licht, Wärme abgestrahlt.
Der intergalaktische Raum ist auch voller abgedrifteter Sonnensysteme.
Die von der Sonne abgestrahlte Energie ist in den Schalen relativ gleichmäßig verteilt.
Diese Energie der letzten ca. 8 Minuten befindet sich in Form von schwingenden e.-m. Feldern in dem kugelförmigen Raum zwischen Sonne und Erde, 1 AE, r ca. 150 Mill. Km. In jeder weiteren dieser Schalen ist etwa die gleiche Energie (Mit leichter Dämpfung.)
Daher befindet sich im gesamten Universum immer eine gewisse Menge an Energie. Wieviel ist das denn? - 270 Grad C? Das ist gottsjämmerlich kalt. Ein so gut wie nichts. Das hat absolut nichts mit nem konstruierten Uknall zu tun.

Und das mit dem Nobelpreis ist so ne Sache. Vor Kurzem gab es den wieder für nen Urknaller.
Der Urknall passt gut in Schema K. Es sind auch nur beeinflussbare Menschen, die den Nobelpreis vergeben. Die machen auch mal nen Fehler. Es ist sozusagen privates Geld. Dagegen lässt sich nicht mal was sagen.
Wogegen man angehen muss, ist die Verschwendung von Steuermitteln für Fusionsforschung, weil das nichts wird. Und für so allerlei Schwachsinn, dazu gehört auch diese sog. Hintergrundstrahlung. Da gibt's Leute, die verdienen sich mit dem Schwachsinn dumm und dämlich. Dazu gehört auch diese Verklumpungsforschung z.B. in Jena.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Do 15. Jul 2021, 16:04

Schlumpfine hat geschrieben:Was für ein wichtigtuerisches Geschwurbel. Entfernungsbestimmung steckt ganz sicher nicht in den Kinderschuhen.
In dem Video wird eindeutig erwähnt, dass Entfernungsbestimmung aufgrund der Rotverschiebung gar nicht möglich ist, wenn Plasma diese hervorruft.

Im Plasmaversum ist sogar die Größe des sichtbaren Universums unbekannt und das wird sie auch bleiben. Von Deiner These: "Es kommt darauf an, welchen Weg das Licht gelaufen ist." halte ich nichts, denn Licht läuft ungehindert nur einen Weg und der ist schnur gerade. Und außerdem kannst du sicher sein, dass es in der nähe von Galaxiekernen sehr viel wärmer ist, als in Voids zwischen Galaxiegruppen. Wenn Du Quasare erforschen willst, dann laß Dich nicht aufhalten, aber das geht ganz sicher nicht vom Standpunkt Erde aus - da musst du schon ein wenig reisen. Zum Glück hats im Restweltall (also außerhalb der Erd-Atmospäre) keinerlei Corona-Risikogebiete, also gute Reise.

Was für ein wichtigtuerisches Geschwurbel von Schwurbelfine???

Entfernungsbestimmung steckt ganz sicher in den Kinderschuhen. Definitiv, da die derzeitigen Werte nur eine gewisse Verhältnismäßigkeit sind, Man kann sagen, dass ein größerer Wert der Rotverschiebung eine größere Entfernung ist, aber keinen Absolutwert angeben. Das ist vorerst nur ein Ratespiel.

Welches Plasma soll das hervorrufen? Wo ist denn Plasma? Frei im Raum auf alle Fälle nicht.

Natürlich ist die Größe des beobachtbaren Universums keine 14 Mrd. Lj in alle Richtungen. Es ist wesentlich größer. Es könnten durchaus ca. 13 Bill. Lj in alle Richtungen sein.

Wo gibt's denn das Plasmaversum? In unserem Universum jedenfalls nicht.

Licht läuft nur dann schnurgerade, sofern es sich in annähernd homogenen Feldern ausbreitet. Die Galaxien und großen Körper STÖREN die Homogenität. mDamit ist gesagt, dass das Licht auch Kurven laufen muss. Bewiesen durch Einsteinkreuz und Einsteinring.

Ich will das nochmal erklären, wie das mit der haarscharfen Ausrichtung von Antennen der Vermessungssatelliten macht.
Man hat mehrere Antennen. Die haben eine definierte Richtung. Demzufolge strahlen sie genauso ab.
Um winzige Korrekturen vorzunehmen, da Satellit und Erde sich bewegen, muss permanent korrigiert werden. Das wird elektronisch mittels leichter Phasenverschiebung gemacht.
D.h., das andere Signal im Feld beeinflusst ein weiteres Feld, so dass es zu einer leichten Richtungsänderung kommt.
Also ein weiteres Feld wirkt zusätzlich. Genauwie das e.-m. Feld einer Galaxie auf das Licht.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Schlumpfine » Do 15. Jul 2021, 16:32

bumbumpeng hat geschrieben:Entfernungsbestimmung steckt ganz sicher in den Kinderschuhen. Definitiv, da die derzeitigen Werte nur eine gewisse Verhältnismäßigkeit sind, Man kann sagen, dass ein größerer Wert der Rotverschiebung eine größere Entfernung ist, aber keinen Absolutwert angeben. Das ist vorerst nur ein Ratespiel.
Du tust so, als wäre Entfernungsbestimmung über Rotverschiebung, die einzige Methode einer Entfernungsbestimmung. Bei der Entfernungsbestimmung spielen nur Kriterien der Methode eine Rolle und zwar in sofern, ob sie taugt oder nicht. Die Entfernungsbestimmung über Rotverschiebung taugt jedenfalls gar nicht und die über Radar nur bedingt bei nicht relativistischen Geschwindigkeiten des Messenden. Deswegen kann auch kein Mensch sagen, wie weit das entfernteste Objekt überhaupt weg ist und wer es dennoch tut, ist schlicht ein Traumtänzer.

Und btw... Nebel ist ein relativ homogenes Feld aus Wassermolekülen. Und Du willst mir sagen, Licht geht durch Nebel ungehindert durch? Ob Du hier nun was erklären willst oder nicht, ist vollkommen egal. Du solltest erst mal Dich erklären. Vor Allem solltest Du mal erklären, woher Du Deine ganzen Auswüchse nimmst, in Büchern und anderen ernstzunehmenden Medien steht jedenfalls nichts davon.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Do 15. Jul 2021, 18:43

Schlumpfine hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Entfernungsbestimmung steckt ganz sicher in den Kinderschuhen. Definitiv, da die derzeitigen Werte nur eine gewisse Verhältnismäßigkeit sind, Man kann sagen, dass ein größerer Wert der Rotverschiebung eine größere Entfernung ist, aber keinen Absolutwert angeben. Das ist vorerst nur ein Ratespiel.


Du tust so, als wäre Entfernungsbestimmung über Rotverschiebung, die einzige Methode einer Entfernungsbestimmung.
Bei der Entfernungsbestimmung spielen nur Kriterien der Methode eine Rolle und zwar in sofern, ob sie taugt oder nicht. Die Entfernungsbestimmung über Rotverschiebung taugt jedenfalls gar nicht

und die über Radar nur bedingt

bei nicht relativistischen Geschwindigkeiten des Messenden. Deswegen kann auch kein Mensch sagen, wie weit das entfernteste Objekt überhaupt weg ist und wer es dennoch tut, ist schlicht ein Traumtänzer.

Und btw... Nebel ist ein relativ homogenes Feld aus Wassermolekülen. Und Du willst mir sagen, Licht geht durch Nebel ungehindert durch? Ob Du hier nun was erklären willst oder nicht, ist vollkommen egal. Du solltest erst mal Dich erklären. Vor Allem solltest Du mal erklären, woher Du Deine ganzen Auswüchse nimmst, in Büchern und anderen ernstzunehmenden Medien steht jedenfalls nichts davon.

Die Entfernungsbestimmung über die Rotverschiebung ist derzeit falsch. Es müssten auf der gesamten Lichtstrecke die 70 Km/s/ Mpc sein. Es gibt nur die Verschiebung an den Galaxien vorbei und daher stimmen die ca. 14 Mrd. Lj nicht. Es sind definitiv wesentlich mehr.
Wenn das Verhältnis von Galaxien zu intergalaktischen Raum einigermaßen bekannt ist, dann kann man auch sagen, wie weit die mit ca. 13 Mrd. Lj eingestufte Galaxie wirklich zumindest annähernd entfernt ist. Bei 1:100, das 100-fache, bei 1:1000, das 1000-fache, daher schrieb ich : durchaus bis etwa 13 Bill. Lj.

Radar? Was willst du mit Radar?
Weißt du überhaupt, was Radar ist? Weißt du nicht, sonst würdest du nicht solchen Schwachsinn schreiben. Zeigt wieder mal, wieviel Ahnung du hast.

Schlumpfine hat geschrieben:Nebel ist ein relativ homogenes Feld aus Wassermolekülen.

Und Du willst mir sagen, ...

Weißt du überhaupt, was ein Feld ist? Weißt du nicht, sonst würdest du nicht solchen Schwachsinn schreiben. Zeigt wieder mal, wieviel Ahnung du hast.

Nein, nein, das verwechselst du, ich will dir gar nichts sagen, das spinnst du dir nur zusammen.

Weißt du überhaupt, was Nebel ist? Weißt du nicht, sonst würdest du nicht solchen Schwachsinn schreiben. Zeigt wieder mal, wieviel Ahnung du hast.

In einigen Jahren wirst auch du meine Erkenntnisse in Büchern nachlesen können.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Schlumpfine » Do 15. Jul 2021, 19:01

bumbumpeng hat geschrieben:Es gibt nur die Verschiebung an den Galaxien vorbei und daher stimmen die ca. 14 Mrd. Lj nicht.
Das ist zwar korrekt, nur leider stimmt das "wesentlich mehr" nicht, denn das "an den Galaxien vorbei" verfälscht das Ganze nicht wesentlich, weil der Durchmesser einer Galaxis weitaus geringer ist (nahezu 0, also vernachlässigbar klein), als die Entfernung, die man über die Rotverschiebung bestimmen will. Da die Entfernung über Rotverschiebung ohnehin mehr geschätzt als gemessen ist, fallen die Rotverschiebungen "an Galaxien vorbei" deswegen gar nicht mehr ins Gewicht.
bumbumpeng hat geschrieben:Radar? Was willst du mit Radar?
Weißt du überhaupt, was Radar ist? Weißt du nicht, sonst würdest du nicht solchen Schwachsinn schreiben. Zeigt wieder mal, wieviel Ahnung du hast.
Radar ist eine weitere Methode zur Entfernungs- und Geschwindigkeitsbestimmung - Selbiges gilt für Sonar, was wie Radar nur halt mit Schallwellen ist. Wer sich hier mit Radar auskennt oder nicht, kannst Du aufklären, indem Du schreibst, was ein Flt-Rdr-Mech ist - vermutlich kommst Du da nie drauf. In der deutschen Wikipedia findet man es jedenfalls nicht und das dürfte auch einen Grund haben. Im Englischen wäre es FCR-Mech.
bumbumpeng hat geschrieben:Weißt du überhaupt...?
Weißt Du überhaupt irgendwas, oder spielst Du hier nur den Klugscheisser?
Zuletzt geändert von Schlumpfine am Do 15. Jul 2021, 19:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon McMurdo » Do 15. Jul 2021, 19:32

bumbumpeng hat geschrieben:Ich hatte dich gefragt: Im Vordergrund ist eine Galaxie. Wie will man jemals den Hintergrund der Galaxie erfassen? Es geht definitiv nicht.

Und ich dachte du hättest erklärt wie das mit dem Einsteinkreuz funktioniert das da etwas von direkt hinter einem Objekt doch sichtbar ist, weil da Licht ja Drumherum kommt. :lol: Du bist so dumm das du nicht Mal merkst wie du dir selbst widersprichst.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Do 15. Jul 2021, 21:41

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Ich hatte dich gefragt: Im Vordergrund ist eine Galaxie. Wie will man jemals den Hintergrund der Galaxie erfassen? Es geht definitiv nicht.

Und ich dachte du hättest erklärt wie das mit dem Einsteinkreuz funktioniert das da etwas von direkt hinter einem Objekt doch sichtbar ist, weil da Licht ja Drumherum kommt. :lol: Du bist so dumm das du nicht Mal merkst wie du dir selbst widersprichst.

Das muss ich mir mal festhalten.

Worum ging es hierbei? Es ging um die nicht zu messende HINTERGRUNDSTRAHLUNG.
McMurdo, für dich: Es ging um die nicht zu messende HINTERGRUNDSTRAHLUNG.
Wir reden von der nicht zu messenden HINTERGRUNDSTRAHLUNG und da kommst du mit einer Galaxie hinter dem Einsteinkreuz, die richtig Energie rausfeuert.
Ich will wissen, wie man hinter dem Einsteinkreuz etwas messen kann? Wie soll das gehen, was so schwach wäre, dass man hinter dem Einsteinkreuz das gar nicht messen kann.
Und da es nicht geht, hast du auch keine Erklärung dafür, Wie denn auch?

Und bitte keine Beleidigungen, das zeugt von Primitivität.
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