Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng » Di 8. Dez 2020, 19:07
Damit meint sciencewoken wohl die Lithium-Ionen iom Experiment von Botermann. In diesem Experiment ist die Resonanzfrequenz im Laborsystem niedriger als die Resonanzfrequenz im Ruhesystem der Ionen. Im Prinzip ist es eine Variante des Experimentes von Ives und Stilwell.
Hallo Rudi Knoth,
Für mich gibt es im Universum eine einzige Zeit. Der Mensch hat für sich eine Zeit festgelegt.
Wenn also 2 Uhren unterschiedlich anzeigen, dann liegt es daran, das diese unterschiedlichen Bedingungen ausgesetzt sind. Diese unterschiedlichen äußeren Bedingungen sorgen dafür, dass unterschiedlich angezeigt wird.
Eine Uhr ist ein Messinstrument, welches der Physik unterliegt.
Ich habe einen Wecker mit Unruhe, der bei Kälte schneller läuft als bei Wärme.
Beispiel: Ein Vulkanausbruch zum Zeitpunkt : 08.12.2020 18:28 Uhr. Das ist eine Zeit, mit der wir etwas anfangen können. Wenn da eine andere Uhr etwas anderes anzeigt, so ist der Vulkan nicht zweimal ausgebrochen, sondern die Uhr läuft anders.
Für mich gibt es keine Zeitdilatation, nur andere Bedingungen die für andere Anzeigen sorgen.
Es gibt weder eine Zeitdehnung noch eine Raumkrümmung. Alles Lari-Fari. Schwachsinn.
https://www.spektrum.de/news/relativita ... st/1309790Eine der wichtigsten Vorhersagen der speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein ist die Dehnung der Zeit (auch Zeitdilatation genannt): Eine Uhr, die sich bewegt, geht langsamer als eine stationäre Uhr. Und je stärker sich die Uhr der Lichtgeschwindigkeit nähert, desto mehr dehnt sich die Zeit. Nun ist es Physikern um Benjamin Botermann von der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz gelungen, diese wichtige Voraussage so präzise wie noch nie zu bestätigen und mit der Doppelresonanz-Spektroskopie zu messen. An Stelle einer sich bewegenden Uhr verwendeten die Forscher Lithiumionen, die sie auf ein Drittel der Lichtgeschwindigkeit beschleunigten. Dann maßen sie, wie viele Übergänge im Lithium stattfanden, weil Elektronen zwischen den verschiedenen Energieniveaus hin- und hersprangen – die Frequenz dieser Übergänge diente als "Ticken" der Uhr. Als ruhende "Uhr" dienten wiederum Übergänge in Lithiumionen, die nicht beschleunigt wurden.
Was besagt das?
Nichts. Es ist keine Uhr auf ca. 1/3 LG beschleunigt worden, nur Ionen.
Es ist gar nicht möglich, Masse geradlinig so hoch zu beschleunigen.
Die Zeit kann sich nicht dehnen, sondern diese Ionen verändern ihren Zustand. Das ist alles. Das ist normal. Das ist eine ganz normale Reaktion, hat aber mit Zeitdehnung nicht das Geringste zu tun.