Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » So 27. Sep 2020, 22:40

GPS kann nur funktionieren weil LG relativ zum Erdmittelpunkt konstant ist. Wenn das nicht der Fall wäre, wäre es sehr problematisch.

Das heißt, GPS kann nur funktionieren weil SRT und die Theorie von Sciencewoken schwachsinnig sind. :lol: :lol: :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » So 27. Sep 2020, 22:49

Lagrange hat geschrieben:GPS kann nur funktionieren weil LG relativ zum Erdmittelpunkt konstant ist. Wenn das nicht der Fall wäre, wäre es sehr problematisch.
Was natürlich vollkommener Schwachsinn ist, weil wenn es so wäre, könnte man weder auf dem Mars noch irgendwo sonst ähnliche Systeme aufbauen. Die LG ist relativ zur Erde auch nur relativ konstant (Druckschwankungen in der Atmosphäre usw.) aber diese relative Konstanz genügt, um sie im geometrischen Mittel als Konstant zu betrachten. Diese Betrachtung aber führt neben anderen Gründen zu genau jenen Systemfehlern, die man hin und wieder mal korregieren darf.
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Re: Manuels panikgetr. Rettungsversuche

Beitragvon McMurdo » Mo 28. Sep 2020, 05:00

Sciencewoken hat geschrieben:Nee, tut es eben nicht, denn zu so einer Angabe muss erst mal festgestellt werden wann man gegenüber den Universum ruht, also wann eine Uhr am schnellsten geht.

Unsinn, wenn man das feststellen könnte, könnte man auch jede andere Geschwindigkeit feststellen. Offensichtlich kann man das nicht und deine Hohlbirnenidee hat auch keine Vorhersage wie schnell das sein könnte. Damit landet sie auf der Müllkippe.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Kurt » Mo 28. Sep 2020, 07:26

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:GPS kann nur funktionieren weil LG relativ zum Erdmittelpunkt konstant ist. Wenn das nicht der Fall wäre, wäre es sehr problematisch.
Was natürlich vollkommener Schwachsinn ist,

Aus deiner Sicht mag sich das ja so zeigen.
Ist es aber nicht.
Es kommt noch eins hinzu: der "Sagnac-Effekt".
Heisst: die Erde dreht sich im Bezug den sie selber bereitstellt.
Dieser Bezug liegt innerhalb des Bezuges den die Sonne ihrerseites erstellt.
usw...

Einen Universalbezug so wie er dir vorschwebt gibt es nicht.
Also auch keine Universalgeschwindigkeit oder irgendwas anderes Konstantes.


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Re: Manuels panikgetr. Rettungsversuche

Beitragvon Sciencewoken » Mo 28. Sep 2020, 08:34

McMongo hat geschrieben:wenn man das feststellen könnte, könnte man auch jede andere Geschwindigkeit feststellen.
Natürlich könnte man das. Was man aber bislang nicht beweisen konnte, waren wechselseitig langsamer gehende Uhren, was ihr Relativisten stets damit erklärt, dass es irgendwo einen Symmetriebruch gegeben haben soll. :lol:
Meine Theorie benötigt keine Symmetriebrüche, denn Symmetrien sind nicht gegeben. :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 28. Sep 2020, 08:43

JoKurt hat geschrieben:Aus deiner Sicht mag sich das ja so zeigen.
Das zeigt sich auch aus Sicht der meisten anderen Menschen so und bis 1983 wurde es auch stets immer so gemessen. Die Atmospäre hat nun mal keinen Brechungsindex von 1 und auch leinen von konstant 1,00029 am Erdboden. Erst als man die LG in im Labor künstlich erzeugten Vakuum gemessen hat, maß man sie annähernd konstant. Aber das interessiert euch Besserwisser ja alles nicht. :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 28. Sep 2020, 08:57

Ich hätte ja längst mal ein anderes MM-Experiment ausgeführt und zwar mit einen Filmprojektor statt mit einer monochromatischen Lichtquelle. Ziemlich sicher kommt das Licht aus einem Arm dann später an, als aus dem Anderen, wodurch sich vermutlich eine Art Motionblur-Effekt auf dem Schirm einstellt.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Mo 28. Sep 2020, 09:11

Sciencewoken hat geschrieben:
JoKurt hat geschrieben:Aus deiner Sicht mag sich das ja so zeigen.
Das zeigt sich auch aus Sicht der meisten anderen Menschen so und bis 1983 wurde es auch stets immer so gemessen. Die Atmospäre hat nun mal keinen Brechungsindex von 1 und auch leinen von konstant 1,00029 am Erdboden. Erst als man die LG in im Labor künstlich erzeugten Vakuum gemessen hat, maß man sie annähernd konstant. Aber das interessiert euch Besserwisser ja alles nicht. :lol:

Märchen. :lol: :lol: :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Mo 28. Sep 2020, 09:36

Lagrange hat geschrieben:Bild

https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiweg_Z ... zvergleich

Für beide Stationen ist der Sagnac-Effekt zu berücksichtigen.

...

SRT und Sciencewoken --> Müll
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Kurt » Mo 28. Sep 2020, 09:36

Sciencewoken hat geschrieben:Ich hätte ja längst mal ein anderes MM-Experiment ausgeführt und zwar mit einen Filmprojektor statt mit einer monochromatischen Lichtquelle. Ziemlich sicher kommt das Licht aus einem Arm dann später an, als aus dem Anderen, wodurch sich vermutlich eine Art Motionblur-Effekt auf dem Schirm einstellt.


Das MM lebt davon das Licht unterschiedlich lange unterwegs war bis es, die beiden Teillichter, miteinander, auf dann unterschiedlichen Bereichen, interferiert.
Mit Geschwindkeitsmessung hat das sowieso nichts zu tun, sondern mit Laufzeitverschiebung zwischen den beiden Armen.

Die LG wird selbstverständlich von Materie in ihrem Weg beeinflusst, auch auf dem Weg vom SAT nach unter verändert sie sich, auch wenn da Vakuunzustand herrschen würde.
Auch nach unten in Richtung Erdmittelpunkt ist sie nicht konstant.
Grobe Daumenregel: je geringer der "Trägerdruck" desto langsamer wird Licht im Träger weitergereicht.
Der "Druck" wird "nach oben hin", also Richtung Bezug der Sonne, erstmal stärker, im Einflussbereich des Sonne wieder geringer.
Auf der Sonne ist er geringer als auf der Erdoberfläche. Also ist dort Licht langsamer unterwegs als hier bei uns.


Kurt

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