Yukterez hat geschrieben:dann werden sie ebenfalls feststellen dass ihr Abstand zueinander in ihrem neuen Inertialsystem größer ist ist als er in Ruhe war
Nur leider wissen sie immer noch, dass sie bewegt sind und wenn sie gut aufgepasst haben, dann kennen sie auch ihre Geschwindigkeit und prompt würden sie die per Doppler-Effekt auf Ruhelänge des Seils zurück rechnen und dann erfahren sie, dass es immer noch die selbe Länge hat, wie auch der Abstand zwischen den Schiffen ist. Außerdem würden sie ja ohnehin, wie auch ein im Inertialsystem verbliebener, kaum beobachten können, dass das Seil reißt.
Yukterez hat geschrieben:Man kann auch entlang des gesamten Seils Antriebe die auf die selbe Funktion programmiert sind antackern und die im ursprünglichen Ruhesystem zeitgleich starten lassen, dann zerreisst das Seil an vielen Stellen.
Ich finde es aber trotzdem komisch, dass wenn man eine steife Konstruktion zwischen die Raumschiffe baut, womit das Ganze als ein einziges Raumschiff durchgehen würde, dieses Raumschiff durch die Beschleunigung nicht auch zerfetzt werden würde.
Kann es sein, dass man den Abstand, den man per Lichtimpuls misst per

berechnet, während sich τ jedoch aus
}=\frac{2s}{\sqrt{1-\beta^2}})
ergibt, wobei der Lorentzfaktor γ jedoch nur ewas über die lokale Zeitdilatation aussagt, nicht aber etwas über die entfernte Längenkontraktion von s?
Naja, ich denke mal, vermutlich nicht, weil z.B. eine Cs133-Atomuhr nach exakt 9192631770 Takten 1 s anzeigt, jeder Takt also so ziemlich exakt nach 108,783ps Eigenzeit(!!!) dem vorhergehenden folgt und trotzdem keiner weiß, wieviel Zeit eine andere zur Ersten bewegte Uhr für die Periodendauer der Takte messen würde. Man geht ganz frech davon aus, dass unbedingt die andere Uhr langsamer geht.