Kurt hat geschrieben:Und was hat das mit der Aussage von Sciencewoken zu tun?
Zwar nicht mit der um die es hier geht aber immerhin mit einer Anderen.
Nicht von Bedeutung auf SciLogs (Beitrag wartet auf Freischaltung) hat geschrieben:Also noch einmal: Was genau hat man beim MMX denn gemacht? Man hat Phasenverschiebungen parallel zur Lichtausbreitung berechnet und eben diese Phasenverschiebungen bei radialer Beobachtung auf dem Schirm erwartet, nur leider wurde man enttäuscht.
Verifizieren Sie doch mal etwas Anderes: wie denkt man sich die Wellenform parallel zum Licht und wie sieht sie radial dazu auf dem Schirm aus? Eben: Auf dem Schirm hat man es mit Newtonschen Ringen zu tun – sprich jener Wellenform des Doppelspalt-Experiments im “Kreisformat”, wobei der höchste Ausschlag der Welle unabhängig von der Wellenlänge des Lichtstrahls grundsätzlich im Zentrum des Wellenmusters ist und nicht etwa irgendwie verschoben, wie angedacht. Das selbe Muster hat man radial sogar auch dann noch wenn man die Spiegel der MMI-Arme wechselseitig herunter klappt (um etwa einen Effekt, wie beim Doppelspalt-Experiment zu bekommen, müsste man vermutlich die beleuchtete Fläche der Spiegel bis auf zwei Spalten abkleben, aber das habe ich noch nicht versucht) und das bedeutet nach meinem Dafürhalten das Ende der erwarteten Phasenverschiebungen auf dem Schirm. Und jetzt sagen Sie noch mal, die Absolutheit der Zweiweg-LG sei mit MMX verifiziert worden – es fuktioniert schlicht nicht mehr.
Daraus folgt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass es auch bei einer Genauigkeit von (übertrieben) 0,001 * 10 hoch -180000000 Nullresultate auftreten.
