Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 27. Jul 2010, 20:52

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Wie groß ist die mittlere Geschwindigkeit?

w_mittel = (c²-v²) / c


Dann zwecks Überprüfung nun die Herleitung:

Die Formel der Durchschnittgeschwindigkeit ist:
w=delta_x/delta_t=(xe - xa)/(te - ta)
dabei xa = 0 m, ta = 0 s, jede Strecke ist x lang, somit xe = 2*x
Berechnung von te:
thin=x/(c+v)
trück=x/(c-v)
te=thin + trück = x/(c+v) + x/(c-v) = [x(c-v)+x(c+v)]/(c+v)*(c-v)=(xc-cv+xc-xv)/(c+v)*(c-v)=2*x*c/(c²-v²)
w=xe/te=2*x/[2*x*c/(c²-v²)]=2*x*(c²-v²)/2*x*c=(c²-v²)/c Voila
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 27. Jul 2010, 21:19

Hallo galactic32,

Diese AutofahrtBeispiele passen doch wohl nicht ganz in den ZusammenHang einer Einweg und ZweiWegMessung, wie es Joceline hier andeutete!
Im Modell eines Medium's wo SenderEmpfänger und ReflektorSpiegel Signale austauschen, sind doch die Orte des Beobachters bewegt (AETHER-Wind)und die tasächlichen ( aus absoluter Sicht ) Abstände variieren , sind also nicht Constant wie Ulm München!


bei diesen Berechnungen wird wohl von einem Intertialsystem ausgegangen.

Gruß

Sebastian
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 27. Jul 2010, 21:23

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Willst du, dass sie immer so weiter macht? Widerspruchslos? willst du damit zum Ausdruck bringen, dass du das in Ordnung findest, was sie hier macht? Und was sie mit Pössel macht? Jetzt ist natürlich die Luft raus ...

Was sie macht, betrachte ich nicht als Physik. Ich hab mehrmals versucht, auch Harald und andere taten das, ihr etwas nahezubringen. Ergebnis: Sie verzichtet auf Erklärungen und bleibt bei ihren physikalisch falschenen Vorstellung. Stört mich nicht besonders und beleidigen werde ich sie deshalb schon gar nicht. Wie sie auf die Hilfe von Pössel reagiert, ist verwerflich. Aber der wird sich schon alleine wehren.

Genau, aber nachdem ich hier, wie sie auch, schreibe, ist mir das nicht einfach egal. Aber das kann jeder halten wie er will.

Ernst hat geschrieben:Was ich allerdings skandalös finde, ist die persönliche Herabwürdigung im AC. Wie dort über sie getratscht, beleidigt und verhöhnt wird, wirst Du ja wissen. Hast Du dort deswegen schon interveniert? Wie Du hier gegen die Behandlung von Pössel intervenierst?

Schließlich hat sie Pössel hier zum Thema gemacht, lang und breit. Und unverfroren zu behaupten, dass sie nicht manipuliert hätte, obwohl das mehr als offensichtlich ist, muss man als Schreiber hier einfach hinnehmen? Als wenn das, was hier abläuft irgendwas mit dem AC zu tun hätte. Muss ich erst im AC intervenieren, damit ich hier meine Meinung sagen darf? Und vielleicht auch noch bei Esowatch? Und sonst wo, wo sie schon überall verbrannte Erde hinterlassen hat? Bei philtalk vielleicht, wo sie Uwe Wiedemann, den Administrator mit gröbsten Schimpfworten bedacht hat? Aber das ist harmlos im Vergleich zu ihrer Herabwürdigungskampagne gegen Dr. Pössel. Der ist nicht irgend ein kleiner Forumsadmin, der ist Akademiker, der mitten im Berufsleben und mitten auf der Karriereleiter steht und war immer höflich und korrekt. Dem kann man mit so etwas wirklich Schaden zufügen. Hast du schon im AC interveniert? Warum ich? Wenn du mit gutem Beispiel vorangehst, mache ich vielleicht mit, obwohl ich nicht einmal eine Idee habe, wie ich das anstellen sollte. "Bitte liebes AC, seid nicht so böse zu Jocelyne, sie weiß es halt einfach nicht besser". Aber sie läßt im Gegenzug keine Gelegenheit aus, eine Relativisten lächerlich zu machen. Der Erfolg ist garantiert. Außerdem habe ich nicht den Eindruck, als wenn Jocelyne dort im letzten Jahr noch groß ein Thema gewesen wäre, die haben doch schon längst keinen Bock mehr was Jocelyne betrifft. Die sind mit LHC-Kritikern beschäftigt. Evt. auch mit Britta und Harald, ja, mit Jocelyne nein. Derzeit habe ich keine Lust, mich dort zu engagieren. Mir reicht es hier.

Ernst hat geschrieben:Ein klein wenig empfand ich, daß Du sie mit deiner Frage vorführen wolltest. Du weißt, daß sie das nicht beantworten kann. Sie hat das vorher mit ihrem "Mittelwert" ja dokumentiert. Also was soll´s? Und daher hab ich mit meiner Antwort abgeblockt.

Natürlich wollte ich sie vorführen, sie reißt ja ihre Klappe weit genug auf. Sonst bist du ja auch nicht so zimperlich, wenn es um zu korrigierende Unsinnigkeiten geht, warum machst du bei Jocelyne eine Ausnahme?

Und dass ich nicht zitiert werden möchte, habe ich ja wohl klar genug zum Ausdruck gebracht. Für dich ist das alles also OK. Auch gut, aber enttäuschend für mich.
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 27. Jul 2010, 21:25

Britta hat geschrieben:Das frage ich mich bei Allen hier, die das mitbekommen haben. Nachdem, was sie in den letzten Wochen hier an Charakter gezeigt hat, würde mich das wirklich interessieren.
:?:

Wenigstens eine kritische Stimme außer mir.
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Amenutep » Mi 28. Jul 2010, 01:00

[quote="Britta
Das Argument mit der Einwegmessung ist sinnlos. Wenn die Zweiwegmessungen alle zum selben Ergebnis kommen, würde ich davon ausgehen dass auch eine Einwegmessung kein anderes Ergebnis bringt.



Bei einer 2 weg messung wierd die eigengeschwindigkeit kompensiert

bei einer einwegmessung nicht

das heißt nicht das sich die lichtgeschwindigkeit ändert sonder das das licht in bewegungsrichtung einen längeren weg zurücklegen muß als voher festgelegt und gegen die bewegungsrichtung wierd die strecke kürzer
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Amenutep » Mi 28. Jul 2010, 01:39

scharo hat geschrieben:Hallo,
@ Amenutep,

„wenn das 2 weg messungen waren spielt das natürlich keine rolle da die eigengeschwindigkeit einmal adiert und einmal subtrahierd wierd.sofern die geschwindigkeit gleichbleibend ist.“

Nimm die Strecke München – Ulm = 100km. Wir beide starten gleichzeitig von München ab. Ich fahre konstant mit 100km/h bis Ulm, dort drehe ich um und zurück wieder mit 100km/h nach München. Du machst die identische Reise, fährst aber von München nach Ulm mit 120km/h und zurück mit 80km/h. (100km/h + 20km/h und zurück mit 100km/h - 20km/h)
Wer wird eher in München ankommen?

ne du bist in einem zug der mit 100km/h färt jetzt stellst du dich in fartrichtung 1m von der tür weg und wirft einen tennisball mit 10km/h gegen die tür.
wie weit fliegt der ball?

jetzt bringst du den ball dazu sich unabhängig von seinem startpunkt zu bewegen und wirfs mit c

dann hast du eine einwegmessung!
mach das gleiche gegen die fartrichtung adire die ergeblisse und teile durch 2 dann erhälst du eine 2weg messung
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Kurt » Mi 28. Jul 2010, 06:27

Amenutep hat geschrieben:
„wenn das 2 weg messungen waren spielt das natürlich keine rolle da die eigengeschwindigkeit einmal adiert und einmal subtrahierd wierd.sofern die geschwindigkeit gleichbleibend ist.“
Nimm die Strecke München – Ulm = 100km. Wir beide starten gleichzeitig von München ab. Ich fahre konstant mit 100km/h bis Ulm, dort drehe ich um und zurück wieder mit 100km/h nach München. Du machst die identische Reise, fährst aber von München nach Ulm mit 120km/h und zurück mit 80km/h. (100km/h + 20km/h und zurück mit 100km/h - 20km/h)
Wer wird eher in München ankommen?


Derjenige der konstant 100 fährt kommt eher zurück.

Gruss Kurt
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 28. Jul 2010, 07:20

Amenutep hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Das Argument mit der Einwegmessung ist sinnlos. Wenn die Zweiwegmessungen alle zum selben Ergebnis kommen, würde ich davon ausgehen dass auch eine Einwegmessung kein anderes Ergebnis bringt.

Bei einer 2 weg messung wierd die eigengeschwindigkeit kompensiert

bei einer einwegmessung nicht

das heißt nicht das sich die lichtgeschwindigkeit ändert sonder das das licht in bewegungsrichtung einen längeren weg zurücklegen muß als voher festgelegt und gegen die bewegungsrichtung wierd die strecke kürzer

Genau, aufgrund der Rotation der Erde sollte man vielleicht zufügen, dann kann Britta sich vielleicht den Unterschied zwischen einer Einwegmessungund einer Zweiwegmessung überlegen. Nicht umsonst möchten Kritiker gerne Einwegmessungen vornehmen und nicht umsonst wird die geringe Aussagekraft von Zweiwegmessungen seit Jahrzehnten von den Kritikern moniert - sie haben sich schon etwas dabei gedacht, dumm sind sie ja nicht. ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon Ernst » Mi 28. Jul 2010, 10:48

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Schließlich hat sie Pössel hier zum Thema gemacht, lang und breit. Und unverfroren zu behaupten, dass sie nicht manipuliert hätte, obwohl das mehr als offensichtlich ist, muss man als Schreiber hier einfach hinnehmen?

Nein, muß man nicht. Und ich habe ja meine Meinung verdeutlicht, daß ihre Diskreditierung von Pössel verwerflich ist. Leider ist ein solcher Vorgang heute medial problemlos möglich. Und die einzige Möglichkeit entgegenzuwirken, ist die allgemeine Distanzierung von solcher Manipulation.
Deswegen: Ich distanziere mich ausdrücklich von der Diskreditierung von Dr. Pössel durch JL, welche sie dadurch vornimmt, daß sie seine Aussagen aus dem Kontext entfernt.

Daß sie Deinem Verlangen nach Zitatenschutz nicht nachkommt, ist ebenfalls verwerflich.

Gruß
Ernst
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Re: Kann die Lichtgeschwindigkeit wirklich invariant sein?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 28. Jul 2010, 11:11

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Schließlich hat sie Pössel hier zum Thema gemacht, lang und breit. Und unverfroren zu behaupten, dass sie nicht manipuliert hätte, obwohl das mehr als offensichtlich ist, muss man als Schreiber hier einfach hinnehmen?

Nein, muß man nicht. Und ich habe ja meine Meinung verdeutlicht, daß ihre Diskreditierung von Pössel verwerflich ist. Leider ist ein solcher Vorgang heute medial problemlos möglich. Und die einzige Möglichkeit entgegenzuwirken, ist die allgemeine Distanzierung von solcher Manipulation.
Deswegen: Ich distanziere mich ausdrücklich von der Diskreditierung von Dr. Pössel durch JL, welche sie dadurch vornimmt, daß sie seine Aussagen aus dem Kontext entfernt.

Daß sie Deinem Verlangen nach Zitatenschutz nicht nachkommt, ist ebenfalls verwerflich.

Gruß
Ernst

Hallo Ernst,

ich freue mich außerordentlich, dass ich mich in der Einschätzung deiner Person nicht geirrt habe. Ich bin mit dir ganz der selben Meinung und damit sind die beiden Themen für mich auch abgeschlossen, da Jocelyne Lopez von ihrer eingenommen Haltung sicher nicht abweichen wird.
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