Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Freddy » Do 19. Feb 2009, 16:19

Britta hat geschrieben:Würde die kosmische Strahlung aus Protonen bestehen, stelle ich mir gerade vor, wäre das eine Naturkatastrophe?

Wieso?

http://astroparticle.uchicago.edu/cosmic_ray_spectrum_picture.htm
http://arxiv.org/multi?group=grp_physics&%2Ffind=Search Cosmic rays eingeben.
Freddy
 
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 19. Feb 2009, 18:59

Hallo Kondensat,

Ralf versuchte dir mitzuteilen, dass deine logik falsch ist. im prinzip sagtest du, wenn ich die analogie "zurückübersetze":
Die SRT ist nicht relativistisch, weil die nicht-lineare Verlangsamung der Zeit bezüglich der Relativgeschwindigkeit von konstant zueinander bewegten Koordinatensystemen stammt.

:?:


ich gehe davon aus, dass die SRT das RP bricht. Mit nicht relativistisch hat das jetzt nichts zu tun.

Hier noch einmal meine Thesen:

Die SRT bricht das Relativitätsprinzip, weil sich die Zeit in der SRT nicht linear verlangsamt, die Länge verkürzt sich um einen zusätzlichen Faktor, es gibt Higgswellen in Bewegungsrichtung der Materie, die in der Lage sind die Lichtgeschwindigkeit zu beeinflussen und das Higgsfeld ist auch verantwortlich für die Gravitation.

Die SRT bricht zwar das RP, schafft dafür aber eine neue Symmetrie und diese Symmetrie ist dann die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen Beobachtern.


Gruß

Sebastian
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 19. Feb 2009, 20:01

Freddy hat geschrieben:
Guten Tag! Was meinen Sie denn dazu, dass mit diesem Effekt erklaert wird, dass Muonen, welche eine Lebensdauer von nur 2.2 mus haben und in der oberen Atmosphaere entstehen, dennoch die Erdoberflaeche erreichen, und das aufgrund der Laengenkontraktion (aus der Sicht der Muonen)? Ziemlich realer Effekt, oder?


Für mich erledigt sich von allein die Beschäftigung mit einem Experiment, wo die Messergebnisse „aus der Sicht der Müonen“ bewertet werden müssen: Ich bin nicht esoterisch veranlagt. ;)

Wenn Du aber die Deutung dieses Experiments von zwei promovierten Physikern lesen möchtest, nachstehend Aussagen aus dem Buch „Requiem für die Spezielle Relativität“ von Georg Galeczki und Peter Marquard, Seite 240 – 241, mit vielen Formeln, für diejenige, die sich darauf freuen ;) (ich hoffe, dass sie richtig gelesen wurden):



Zur dynamischen Deutung des CERN-Experimentes: Die Voigt-Doppler-Variante

Gemessen wird die Halbwertszeit der Müonen von einem Beobachter im (in guter Näherung stationären) Labor. Die Apparatur, welche die erforderlichen Energien liefert, ist beeindruckender Beweis dafür, daß der Experimentator mit dem Mesonenensemble in starker Wechselwirkung steht. Der Beobachter beeinflußt seine Beobachtung. Das ist prinzipiell anders als bei seiner Rolle in der SRT, wo er willkürlich und ohne Beeinflussung des Geschehens zwischen zwei Koordinatensystemen hin- und herwechseln kann. Für diese aktive Beobachtung erinnern wir uns an den Voigt-Doppler-Effekt und die Invariante ώ2 - (ck)2 = 0 aus Abschnitt (2.8), die mit (h/2π)2 multipliziert die quantenmechanische Energie-Impuls-Beziehung E2 = (pc)2 darstellt und die in dieser Form nur für das Licht gilt. In ihrer linearisierten Form, die für den Fall des Lichtes trivial ist, stellt sie die Dispersionsgleichung dar: ώ = ck. Diese Betrachtung übertragen wir nun in der allgemein akzeptierten Weise auf massive Teilchen. Hier hat die Invariante E2 - (pc)2 = E'2 - (p'c1)2 = (m0c2)2 einen uns bekannten von Null verschiedenen Wert und erzeugt eine hyperbolische Dispersionsbe¬ziehung. Die gestrichenen Größen beziehen sich auf das Schwerpunktsy¬stem des bewegten Mesonen-Ensembles vom Labor aus gesehen und c = c1 ist die im absoluten Raum festgelegte Lichtgeschwindigkeit. Die Kaufmann-Mechanik enthält die Newton-Mechanik als Grenzfall mit m = const. und unterscheidet sich von dieser durch den asymptotisch linearen Zusammenhang zwischen E und p. Die enormen Energien, welche die CERN-Apparatur in das Mesonenensemble pumpt, rechtfertigen die An¬wendung der linearen Energie-Impuls-Beziehung wie beim Photon: Bei γ = 30 (dies entspricht dem letzten Meßpunkt in Bertozzis Experiment) liegen wir auf dem asymptotisch geraden Teil der Dispersionshyperbel und dürfen m0c2 gegen E bzw. (pc) vernachlässigen. Für extrem hohe Energien haben massive Teilchen die gleiche Dispersionsbeziehung wie Photonen. Im CERN-Experiment ruht der Beobachter im Labor (WB = 0) und die Quelle bewegt sich mit fast Lichtgeschwindigkeit (WQ = 0.9994 c). Damit gehen wir in Formel (2.15), multiplizieren mit dem Planckschen Wirkungsquantum und erhalten für die Energien des ruhenden und des beweg¬ten Mesonenensembles

E’ = E/γQ(1 – wQc/c2)
(D1)

Mit unserer linearen Invariantenbedingung E' = (p’c’) gilt dieselbe Bedingung für p. Da uns hier nur der einfachste Fall interessiert, setzen wir in guter Näherung wQc = wQ2 bzw. (1 - wQc/c2) = 1/γ2 und erhalten

p' = pγQ
(D2)

Damit wird W’ und auch die Zerfallswahrscheinlichkeit um den Faktor 1/γQ kleiner und die Lebensdauer t = γto entsprechend länger. Anders gesehen (und in Übereinstimmung mit dem in Abschnitt (2.8) Gesagten) liegt hier ein Problem der „Impedanzanpassung" vor: Energie und Impuls von Mutter- und Tochterteilchen müssen sich nach den Verhältnissen im Rest des Universums richten, aus dem sie nun einmal nicht isoliert werden dürfen.



Viel Spaß ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 19. Feb 2009, 20:09

Hallo Kondensat,

ich bin bei Seite 15 aus der Diskussion ausgestiegen, weil sie mir viel zu blöd geworden ist. Gesperrt wurde ich auf dem AC-Forum erst später.

Gruß

Sebastian
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 19. Feb 2009, 20:31

Hallo Kondensat,

mache einen eigenen thread dazu auf. dafür ist doch das forum hier da?!


dieses ist doch schon längst geschehen:

viewtopic.php?f=4&t=24

viewtopic.php?f=4&t=8

Gruß

Sebastian
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 19. Feb 2009, 21:17

Hallo Kondensat,

und was macht deine thesenwiderholung dann in diesem thread?


eben erst hast Du mich aufgefordert einen eigenen Thread aufzumachen und dann das.

und ausserdem biste im AC NICHT gesperrt! ich vermute mal, das hast du bei deiner antwort vergessen zu erwähnen, bzw. hast dich verschrieben.....


Verschrieben habe ich micht nicht.

Gruß

Sebastian
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon as_string » Do 19. Feb 2009, 21:28

Sebastian Hauk hat geschrieben:
und ausserdem biste im AC NICHT gesperrt! ich vermute mal, das hast du bei deiner antwort vergessen zu erwähnen, bzw. hast dich verschrieben.....


Verschrieben habe ich micht nicht.

Dann sagst Du also bewusst die Unwahrheit? Ich nenne so etwas dann Lüge, Du nicht?

Gruß
Marco
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 19. Feb 2009, 21:33

Das ist nicht die Unwahrheit. Das wird mir außerdem mal wieder viel zu dämlich. Mal Lüge, dann wieder nicht lüge, dann wieder Lüge.
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon as_string » Do 19. Feb 2009, 21:40

Sebastian Hauk hat geschrieben:Das ist nicht die Unwahrheit.

Aber wenn die Admins dort sagen, dass das nicht stimmt und sie sich nicht wirklich erklären können, wie Du darauf kommst, dann denke ich schon, dass Du die Unwahrheit sagst, oder? Vielleicht hast Du einfach Dein Passwort vergessen oder so...

Gruß
Marco
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 19. Feb 2009, 21:45

Hallo Kondensat,

ich habe Dir doch gerade gesagt, dass ich erst viel später gesperrt worden bin.

Und dieses Zitat hier von ralfkannenberg ist genau meine These:

Ich habe Dir jetzt wirklich mehrere Tipps gegeben und Du hast die alle nicht verstanden: Bei einer Grösse, die je näher sie an die Lichtgeschwindigkeit kommt, gegen unendlich strebt, ist es eben sehr wohl von grosser Bedeutung, die Werte richtig anzugeben


Es ist aber, für eine Rechnung in Bezug auf eine Überprüfung auf eine Verletzung der RP-Symmetrie egal, welchen Wert ich für die Lichtgeschwindigkeit nehme. Das ist vollkommen egal. Ich kann mit jedem Wert rechnen. Aus diesem Grund kann ich ja gerade einen Buchstaben für die Lichtgeschwindigkeit nehmen.

Gruß

Sebastian
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