McMurdo hat geschrieben:Nun, Uhr B sieht sich aber als ruhend an und produziert über 1s hinweg 9192631770 Takte die jeweils 108,783ps auseinander liegen.
Das ist nun mal Fakt, denn ruhende Uhren unterliegen ja keiner Zeitdilatation, korrekt?
Ach so. Der Herr weigert sich, etwas zu akzeptieren. Newron und Galilei hätten die Konsequenzen sofort eingesehen und auch in ihren eigenen Angelegenheiten niemandem mehr etwas von ihrer "flachen Erde" (dem Galileischem Relativitätsprinzip) erzählt, aber seis drum.

Wenn sich Uhr B als ruhend betrachtet und 1s als das 9192631770-Fache der Periodendauer 108,783ps definiert, dann würde sie auf diese Art feststellen, dass Uhr A um den Faktor 1,25 schneller läuft und nicht langsamer weil bei dieser 9192631770 Takte bereits nach 0,8s Uhr B-Zeit vergangen sind, die Takte also bloß etwa 87,026ps auseinander lagen. Eure feuchten relativistischen Träume von wechselseitig langsamer gehenden Uhren sind jedenfalls Geschichte, denn die empfangenen Symbolfolgen von Uhr A müssen bei Uhr B immernoch gestreckt werden.
(Das hatte ich Eingangs wohl auch noch verwechselt, das ist aber auch verwirrend. die schnellere Uhr muss empfangene Symbolfolgen stauchen oder gespeicherte strecken und die langsamere Uhr muss es umgedreht machen.)