Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Mi 27. Nov 2019, 11:03

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Und natürlich haben Botermann und ich recht.
Dann hat Botermann und du eben nicht recht, denn ihr begreift ja nicht einmal, was Δt überhaupt ist, geschweige denn, was da über ein Zeitintervall gestaucht wurde. Vllt. helfen dir ja Zasadas Grafiken weiter...
Δt sind die Anzahl der Schwingungen mit der Periodendauer τ. Über identische Zeitintervalle werden weniger Takte t gezählt, wenn die Periodendauer τ zwischen einzelnen Takten länger, also gedehnt wird. Da könnt ihr euch auf den Kopf stellen. :lol:

Die Anzahl der Takte mus gleich sein. Oder kannst du zaubern?
Mit so ner Art Urzeugung von Takten?
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Nov 2019, 11:04

Ernst hat geschrieben:Ich verstehe wiedermal nix.
Kannst du nicht lesen? t ist keine Zeit, sondern ein Zählwert, der sich aus einer Zählung von Takten ergibt, die im Abstand einer Periodendauer auftreten.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Mi 27. Nov 2019, 11:12

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Das ist unbegreifich. Weil gleichförmig bewegte Objekte gleichberechtigt sind, müssen jegliche Transformationen wechselseitig sein.
Wie lernbehindert bist du eigentlich? Wenn sich durch eine Bewegung ganz offensichtlich eine Periodendauer ändert, in welcher eine Uhr Takte zählt, dann können zueinander bewegte Objekte nicht mehr zwangsläufig gleichberechtigt sein. .

Quatsch. Jedes der beiden Objekte kann das andere als bewegt betrachten. Alles wechselseitig. So ist das in der Physik

Herrlich, wie du nicht begreifst, warum ich vorschlage, gemessene Geschwindigkeiten gegenseitig zu übermitteln, die kann man dann nämlich mit den errechneten vergleichen.

Und da kommt für v' immer das gleiche raus, egal wie v' tatsächlich ist. Mit dem bekannten v ist schon alles festgelegt. Eine schlimme Physik, wenns denn wahr wäre.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Nov 2019, 11:15

Ernst hat geschrieben:Die Anzahl der Takte mus gleich sein.
Ist sie aber nicht! Im Laborsystem zählt man etwa Takte und im Li-Ion-System nur noch etwa Takte. 546/514 ergibt in etwa den Lorentz-Faktor für die Geschwindigkeit (0,338c), mit der das Li-Ion unterwegs gewesen sein soll. Die Anzahl der Takte geteilt durch das Zeitnormal 1s ergibt btw. die gemessenen Frequenzen. :lol:
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Lagrange » Mi 27. Nov 2019, 11:20

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Anzahl der Takte mus gleich sein.
Ist sie aber nicht! Im Laborsystem zählt man etwa Takte und im Li-Ion-System nur noch etwa Takte.

Woher weiß man das?
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Nov 2019, 11:20

Ernst hat geschrieben:Jedes der beiden Objekte kann das andere als bewegt betrachten. Alles wechselseitig. So ist das in der Physik
Ja, so ist es seit 400 Jahren. Damals wusste man aber noch nicht, dass sich Uhren durch die Bewegung selber beeinflussen lassen. Heute weiß man mehr. Naja, ich zumindest und ich ziehe Konsequenzen daraus, auch wenn es dir und anderen nicht passt. :lol:
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Lagrange » Mi 27. Nov 2019, 11:23

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Jedes der beiden Objekte kann das andere als bewegt betrachten. Alles wechselseitig. So ist das in der Physik
Ja, so ist es seit 400 Jahren. Damals wusste man aber noch nicht, dass sich Uhren durch die Bewegung selber beeinflussen lassen.

Welche ist dann bewegt, wenn sich beide als ruhend betrachten können?
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Nov 2019, 11:24

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Anzahl der Takte mus gleich sein.
Ist sie aber nicht! Im Laborsystem zählt man etwa Takte und im Li-Ion-System nur noch etwa Takte.

Woher weiß man das?

Woher weiß man was? Etwa 514THz ist klassisch die Resonanzfrequenz von etwa 777THz und etwa 384THz bei etwa 0,338c. Daher weiß man das.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Mi 27. Nov 2019, 11:24

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Ich verstehe wiedermal nix.
Kannst du nicht lesen? t ist keine Zeit, sondern ein Zählwert, der sich aus einer Zählung von Takten ergibt, die im Abstand einer Periodendauer auftreten.

Quatsch. Die Anzahl der Takte bleibt gleich.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Lagrange » Mi 27. Nov 2019, 11:27

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Ist sie aber nicht! Im Laborsystem zählt man etwa Takte und im Li-Ion-System nur noch etwa Takte.

Woher weiß man das?

Woher weiß man was? Etwa 514THz ist klassisch die Resonanzfrequenz von etwa 777THz und etwa 384THz bei etwa 0,338c. Daher weiß man das.

Das verstehe ich jetzt nicht?

Woher weiß man welche Frequenz von einem bewegten Atom empfangen wird?
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