Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Nov 2019, 10:25

Ernst hat geschrieben:Wenn die Zeit dilatiert, laufen die Uhren langsamer.
Und welche Zeit dilatiert da nun? Fakt ist, dass eine Zeit dilatiert - siehe z.B. Ives, Stilwell und Botermann. Nur leider dilatiert diese Zeit nicht wechselseitig, wie es die RT vorschlägt, sondern einseitig, wie z.B. ich es vorschlage. Die Zeit die dort dilatiert ist natürlich die Periodendauer zwischen zwei Takten, die von einer Uhr gezählt werden und Uhren, die auf die Art beeinflusst sind, messen für Bewegungen über identische Strecken logischerweise andere Geschwindigkeiten. Wie schwer ist das zu begreifen? :lol:
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Nov 2019, 10:27

Zasada hat geschrieben:
Aber ich schreibe doch nicht in jedem Satz "idealisiert" dazu.


Warum nicht? :lol: :lol: :lol:
Weil hier jeder intelligent genug ist oder zumindest so tut, um zu erkennen, worum es geht. :lol: :lol: :lol:
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Zasada » Mi 27. Nov 2019, 10:30

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Wenn die Zeit dilatiert, laufen die Uhren langsamer.
Und welche Zeit dilatiert da nun? Fakt ist, dass eine Zeit dilatiert - siehe z.B. Ives, Stilwell und Botermann. Nur leider dilatiert diese Zeit nicht wechselseitig, wie es die RT vorschlägt, sondern einseitig, wie z.B. ich es vorschlage. Die Zeit die dort dilatiert ist natürlich die Periodendauer zwischen zwei Takten, die von einer Uhr gezählt werden und Uhren, die auf die Art beeinflusst sind, messen für Bewegungen über identische Strecken logischerweise andere Geschwindigkeiten. Wie schwer ist das zu begreifen? :lol:


Dies zu begreifen wäre widersinnig.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Mi 27. Nov 2019, 10:32

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Was redest du. Steht doch da, was es ist. Nix mit "Zählwert",
Δt ist ein Zeitintervall.
Du fragst mich, was ich Rede? :lol:
Ernst hat geschrieben:Je mehr die Zeit gestaucht wird, desto langsamer ticken die Uhren. Logisch.
Was für ein hanebüchener Schwachsinn! Zeit wird sicher nicht gestaucht! Je länger Periodendauern werden, desto weniger können davon in einem Zeitraum/-intervall gezählt werden.

Bist du nun ganz von der Rolle? Erst beziehst du dich auf Botermann, der schreibt:

Botermann hat geschrieben: Die Eigenperiode T0 der Uhr wird um denselben Faktor gedehnt, um den das gemessene Zeitintervall ∆t0 gestaucht wird.

Nun, da ich dir das gleiche sag, verfällst du in Entrüstung.
Was denn nun?

Und natürlich haben Botermann und ich recht. Wird das Zeitintervall gestaucht, vergeht die Zeit langsamer, und logisch laufen dann die Uhren langsamer.
In ∆t0 und ∆t' ist die Anzahl der Uhrentakte gleich. Nur ist deren Periodendauer unterschiedlich.
Das dir das unendlich schwerfällt, zeigt nur wieder deine mangelnde Fähigkeit zur Abstraktion.
.(
.
Zuletzt geändert von Ernst am Mi 27. Nov 2019, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Nov 2019, 10:34

Zasada hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Wenn die Zeit dilatiert, laufen die Uhren langsamer.
Und welche Zeit dilatiert da nun? Fakt ist, dass eine Zeit dilatiert - siehe z.B. Ives, Stilwell und Botermann. Nur leider dilatiert diese Zeit nicht wechselseitig, wie es die RT vorschlägt, sondern einseitig, wie z.B. ich es vorschlage. Die Zeit die dort dilatiert ist natürlich die Periodendauer zwischen zwei Takten, die von einer Uhr gezählt werden und Uhren, die auf die Art beeinflusst sind, messen für Bewegungen über identische Strecken logischerweise andere Geschwindigkeiten. Wie schwer ist das zu begreifen? :lol:


Dies zu begreifen wäre widersinnig.
Nur solange, wie man in seiner eigenen irrationalen Gedankenblase gefangen ist. Das interessiert einen Zasada allerdings am wenigsten, denn ein Zasada kann ja nicht einmal begründen, warum es widersinnig sein soll. :lol:
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Zasada » Mi 27. Nov 2019, 10:38

Sciencewoken hat geschrieben:denn ein Zasada kann ja nicht einmal begründen, warum es widersinnig sein soll. :lol:


Widerspruch: die Geschwindigkeit, "mit der die Zeit verstreicht" und mit der die Zeit in einem Bezugssystem "schneller" oder "langsamer" als in einem anderen vergeht, kann nicht mit der "Taktezählen-Methode" definiert werden. "Strecke pro Zeit" oder "Zeit pro Strecke" beinhaltet bereits Zeit in der Einheit. Diese wird als "Takt" definiert. Der "Takt" wird somit als eine der Periodendauer abgeleitete Zeit-Einheit vorgegeben.

Die Stauchung einer solchen "Einheit" bewirkt aber keinerlei Zeitdilatation, sondern Signalfrequenz-, also z.B. Tonhöhen- oder Lichtfarben-Veränderung. Diese findet in der Tat einseitig statt.

Bild

Tolle Trollerie, ääää "Theorie" von Sciencewoken.
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 27. Nov 2019, 10:45, insgesamt 2-mal geändert.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Mi 27. Nov 2019, 10:44

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Wenn die Zeit dilatiert, laufen die Uhren langsamer.
Und welche Zeit dilatiert da nun? Fakt ist, dass eine Zeit dilatiert - siehe z.B. Ives, Stilwell und Botermann. Nur leider dilatiert diese Zeit nicht wechselseitig, wie es die RT vorschlägt, sondern einseitig, wie z.B. ich es vorschlage. Die Zeit die dort dilatiert ist natürlich die Periodendauer zwischen zwei Takten, die von einer Uhr gezählt werden und Uhren, die auf die Art beeinflusst sind, messen für Bewegungen über identische Strecken logischerweise andere Geschwindigkeiten. Wie schwer ist das zu begreifen? :lol:

Das ist unbegreifich. Weil gleichförmig bewegte Objekte gleichberechtigt sind, müssen jegliche Transformationen wechselseitig sein.

Unabhängig davon ist deine These Unfug, weil bei Bekanntwerden der einen Geschwindigkeit v bereits die andere Geschwindigkeit v' zwangsweise festliegt mit v'=γ*v, ganz egal wie v' tatsächlich ist.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Nov 2019, 10:49

Ernst hat geschrieben:Und natürlich haben Botermann und ich recht.
Dann hat Botermann und du eben nicht recht, denn ihr begreift ja nicht einmal, was Δt überhaupt ist, geschweige denn, was da über ein Zeitintervall gestaucht wurde. Vllt. helfen dir ja Zasadas Grafiken weiter...
Δt sind die Anzahl der Schwingungen mit der Periodendauer τ. Über identische Zeitintervalle werden weniger Takte t gezählt, wenn die Periodendauer τ zwischen einzelnen Takten länger, also gedehnt wird. Da könnt ihr euch auf den Kopf stellen. :lol:
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Mi 27. Nov 2019, 10:57

Ernst hat geschrieben:Das ist unbegreifich. Weil gleichförmig bewegte Objekte gleichberechtigt sind, müssen jegliche Transformationen wechselseitig sein.
Wie lernbehindert bist du eigentlich? Wenn sich durch eine Bewegung ganz offensichtlich eine Periodendauer ändert, in welcher eine Uhr Takte zählt, dann können zueinander bewegte Objekte nicht mehr zwangsläufig gleichberechtigt sein. Wenn sich also besagte Periodendauer verselbstständigt, was sie ja ganz offensichtlich tut und hinreichend begründet wurde, dann sind die Takte der Uhr, die im zeitlichen Abstand dieser Periodendauern zählt, gefälligst mitzutransformieren. Aber Genies, die vor 400 Jahren, also zu einer Zeit, in der man von durch Bewegung beeinflussbaren Uhren noch nichts ahnte, mal etwas anderes gehört haben, begreifen solche Dinge vermutlich erst als letztes.
Ernst hat geschrieben:Unabhängig davon ist deine These Unfug, weil bei Bekanntwerden der einen Geschwindigkeit v bereits die andere Geschwindigkeit v' zwangsweise festliegt mit v'=γ*v, ganz egal wie v' tatsächlich ist.

Herrlich, wie du nicht begreifst, warum ich vorschlage, gemessene Geschwindigkeiten gegenseitig zu übermitteln, die kann man dann nämlich mit den errechneten vergleichen. :lol:
Ab einer physikalischen Bewegung von etwa 0,002c wird man dann u.U. (Objekt A und Objekt B sind absolut unterschiedlich bewegt) ganz sicher einen Unterschied feststellen.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Mi 27. Nov 2019, 11:02, insgesamt 1-mal geändert.
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Mi 27. Nov 2019, 11:00

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Und natürlich haben Botermann und ich recht.
Dann hat Botermann und du eben nicht recht, denn ihr begreift ja nicht einmal, was Δt überhaupt ist, geschweige denn, was da über ein Zeitintervall gestaucht wurde. Vllt. helfen dir ja Zasadas Grafiken weiter...
Δt sind die Anzahl der Schwingungen mit der Periodendauer τ. Über identische Zeitintervalle werden weniger Takte t gezählt, wenn die Periodendauer τ zwischen einzelnen Takten länger, also gedehnt wird. Da könnt ihr euch auf den Kopf stellen. :lol:

Du verstehst wiedermal nix. Kannst du nicht lesen? Δt ist ein Zeitintervall. Sonst nix. Und Δt' ist das transformierte Zeitintervall. Sonst nix. In Δt taktet eine Uhr mit der Periodendauer T dann n mal. In Δt' taktet die Uhr mit der Periodendauer T' auch n mal. Es können ja keine Takte hinzu oder weggezaubert werden.
Ist Δt' kleiner als Δt, vergeht die Zeit langsamer. D.h. auch die Uhren laufen langsamer; mit größerer Periodendauer. Daher gilt

Δt*T = Δt'*T'

.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 24 Gäste