Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 24. Nov 2019, 17:52

Das ist und bleibt Blödsinn. Die Chance für eine faire Diskussion hast du vollends verwirkt, denn du bist weder selbstkritisch, noch akzeptierst du Argumente.

Nur hast Du keine Argumente vorgebracht, sondern nur die bekannte Lehrmeinung, die ich ja kenne und erweitert habe.
Du sollst nun beweisen, dass meine Erweiterungen nicht die Messergebnisse bestätigen.
Dieter Grosch
 
Beiträge: 493
Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » So 24. Nov 2019, 18:02

Dieter Grosch hat geschrieben:Nur hast Du keine Argumente vorgebracht, sondern nur die bekannte Lehrmeinung
Nee, eben nicht. Aber anscheinend habe ich nur Argumente vorgebracht, die du nicht verstanden und deswgen als solche nicht erkannt hast. Aber das ist nicht mein Problem.

Zeige mir in der bekannten Lehrmeinung mal den Zusammenhang zwischen Sonnensystemen, Galaxien und starren Scheiben. Den gibt es dort nämlich nicht.
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 24. Nov 2019, 18:26

Sciencewoken hat geschrieben:Zeige mir in der bekannten Lehrmeinung mal den Zusammenhang zwischen Sonnensystemen, Galaxien und starren Scheiben. Den gibt es dort nämlich nicht.

Das ist es ja, den stelle ich her und will dieses diskutiert haben und das geht eben nicht mit der Lehrmeinung.
Wo sind nun Deine Verbesserungen meiner Vorschläge?
Dieter Grosch
 
Beiträge: 493
Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » So 24. Nov 2019, 18:51

Dieter Grosch hat geschrieben:Wo sind nun Deine Verbesserungen meiner Vorschläge?
Die stehen schon hier und du hast sie nicht begriffen, so einfach ist das.
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » Mo 25. Nov 2019, 05:16

Sciencewoken hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:Wo sind nun Deine Verbesserungen meiner Vorschläge?
Die stehen schon hier und du hast sie nicht begriffen, so einfach ist das.

Dann erkläre es mir und Leite davon Deine Erklärungen der verschiedenem kosmisch Systeme ab.
Wo sind die Berechnungen damit?
Dieter Grosch
 
Beiträge: 493
Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » Mo 25. Nov 2019, 08:35

Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » Mo 25. Nov 2019, 11:56

Du schreibst in viewtopic.php?f=7&t=930#p159099 " Wieviele Objekte würde man wohl in den Orbits einer starren Scheibe vermuten?"

Bleien wir mal beim unserer Sonne die eine Ordnungszahl von 187 haben sollte, wie eich bereits 1995 auf meiner Homepage beschrieben habe, dann sollte sie aus 187 kosmischen Protonen also 995 k-eT und 280 k. Neutronen also 1963 k-eT bestehen was also 2958 k.-eT bedeutet
und der Jupiter wäre dann ei Cluster von 82 k. Elektronen. und die Erde von 5. k -eT
Und ein zentrales SL der Milchstraße solle dann wesentlich mehr haben.
Und erst recht die gesamte Milchstraße aus Mio solcher Systeme.
Dieter Grosch
 
Beiträge: 493
Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » Mo 25. Nov 2019, 12:36

Dieter Grosch hat geschrieben:
Du schreibst in viewtopic.php?f=7&t=930#p159099 " Wieviele Objekte würde man wohl in den Orbits einer starren Scheibe vermuten?"

Bleien wir mal beim unserer Sonne die eine Ordnungszahl von 187 haben sollte, wie eich bereits 1995 auf meiner Homepage beschrieben habe, dann sollte sie aus 187 kosmischen Protonen also 995 k-eT und 280 k. Neutronen also 1963 k-eT bestehen was also 2958 k.-eT bedeutet
und der Jupiter wäre dann ei Cluster von 82 k. Elektronen. und die Erde von 5. k -eT
Und ein zentrales SL der Milchstraße solle dann wesentlich mehr haben.

Darauf können wir später mal zurück kommen, weil ich denke, dass dies der falsche Ansatz ist.

Wenn ich von Orbits rede, dann meine ich Objekte, die mit identischen Abständen um einen Zentralkörper rotieren. Was würde es denn z,B. für das Newtonsche Gravitationsgesetz oder schon für Kepler bedeuten, wenn man auf der Erdumlaufbahn eine Kopie der Erde um 180° versetzt zur Originalen platziert? Berechne die Kräfte, die wirken und die Beschleunigungen, die daraus resultieren.
Orbits.png
Orbits.png (6.26 KiB) 3134-mal betrachtet

Wenn man nun (wie beim Mond) davon ausgeht, dass die Erde immer auf die Sonne zufällt, diese aber stets verfehlt, weil sie sich ja ihrerseits um den Galaxiekern bewegt, wird aus dem freien Fall der Erde eine Rotationsbewegung mit der Umlaufgeschwindigkeit

und das gilt dann natürlich auch für die zweite Erde gegenüber. Der Unterschied ist nur, dass nun die Sonne nicht mehr in Richtung einer Erde beschleunigt, wie zuvor, weil zwei entgegengesetzte Kräfte auf sie wirken und weil die Kräfte entfallen die Gesamtbeschleunigungen einzig auf die beiden Erden und diese fallen natürlich höher aus. Bei 3 Erden und 120* wird das noch mehr, bei 4 Erden und 90" erneut usw. usf. Was denkst du, wie hoch deren Beschleunigung ist, wenn der ganze Orbit mit Erden voll besetzt ist? Es wäre die höchst mögliche Beschleunigung, wenn da noch irgendwas beschleunigen würde. Und jetzt fülle mal das ganze Sonnensystem mit Erden dicht an dicht - das wäre dann sozusagen die starre Scheibe. Auf dem Weg dahin würde dir auffallen, dass das Sonnensystem irgendwann anfängt, nicht mehr gemäß Kepler sondern gemäß einer Galaxie rotiert.

Zuletzt kannst du ja noch mal die Anziehungskräfte zwischen den beiden Erden und der Sonne berechnen und das Ganze durch die Beschleunigung der Sonne, die da ja nun 0 ist, teilen. Wie hoch ist die Masse der Sonne denn nun?
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » Mo 25. Nov 2019, 13:42

Sciencewoken hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:
Du schreibst in viewtopic.php?f=7&t=930#p159099 " Wieviele Objekte würde man wohl in den Orbits einer starren Scheibe vermuten?"

Bleien wir mal beim unserer Sonne die eine Ordnungszahl von 187 haben sollte, wie eich bereits 1995 auf meiner Homepage beschrieben habe, dann sollte sie aus 187 kosmischen Protonen also 995 k-eT und 280 k. Neutronen also 1963 k-eT bestehen was also 2958 k.-eT bedeutet
und der Jupiter wäre dann ei Cluster von 82 k. Elektronen. und die Erde von 5. k -eT
Und ein zentrales SL der Milchstraße solle dann wesentlich mehr haben.

Darauf können wir später mal zurück kommen, weil ich denke, dass dies der falsche Ansatz ist.

Wenn ich von Orbits rede, dann meine ich Objekte, die mit identischen Abständen um einen Zentralkörper rotieren. Was würde es denn z,B. für das Newtonsche Gravitationsgesetz oder schon für Kepler bedeuten, wenn man auf der Erdumlaufbahn eine Kopie der Erde um 180° versetzt zur Originalen platziert? Berechne die Kräfte, die wirken und die Beschleunigungen, die daraus resultieren.
Orbits.png

Wenn man nun (wie beim Mond) davon ausgeht, dass die Erde immer auf die Sonne zufällt, diese aber stets verfehlt, weil sie sich ja ihrerseits um den Galaxiekern bewegt, wird aus dem freien Fall der Erde eine Rotationsbewegung mit der Umlaufgeschwindigkeit

und das gilt dann natürlich auch für die zweite Erde gegenüber. Der Unterschied ist nur, dass nun die Sonne nicht mehr in Richtung einer Erde beschleunigt, wie zuvor, weil zwei entgegengesetzte Kräfte auf sie wirken und weil die Kräfte entfallen die Gesamtbeschleunigungen einzig auf die beiden Erden und diese fallen natürlich höher aus. Bei 3 Erden und 120* wird das noch mehr, bei 4 Erden und 90" erneut usw. usf. Was denkst du, wie hoch deren Beschleunigung ist, wenn der ganze Orbit mit Erden voll besetzt ist? Es wäre die höchst mögliche Beschleunigung, wenn da noch irgendwas beschleunigen würde. Und jetzt fülle mal das ganze Sonnensystem mit Erden dicht an dicht - das wäre dann sozusagen die starre Scheibe. Auf dem Weg dahin würde dir auffallen, dass das Sonnensystem irgendwann anfängt, nicht mehr gemäß Kepler sondern gemäß einer Galaxie rotiert.

Zuletzt kannst du ja noch mal die Anziehungskräfte zwischen den beiden Erden und der Sonne berechnen und das Ganze durch die Beschleunigung der Sonne, die da ja nun 0 ist, teilen. Wie hoch ist die Masse der Sonne denn nun?


Da steckt Dein Fehler, denn F ist immer
F = G*M*m/r^2 (Newton)
Die Berechnung des Schwerpunktes hat hier nichts zu suchen.
Und wenn 2 Objekte auf gleicher Umlaufbahn sind dann wird der Einfluss dieser Masse wegen des doppelten Abstandes nur
F = G*2*m/(2*r)^2
beitragen es ergibt sich also dann
F = G*M+m/r^2 + G*2*m/4*r^2.
und das synchron.
Dieter Grosch
 
Beiträge: 493
Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » Mo 25. Nov 2019, 14:25

Dieter Grosch hat geschrieben:Da steckt Dein Fehler
Ich würde da an deiner Stelle noch mal in Ruhe drüber nachdenken und zwar ganz in Ruhe und dann gründlich.
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

VorherigeNächste

Zurück zu Andere Theorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

cron