Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Das BT existiert nur für sich allein, es kennt keinen Nachbarn, weiss nichts davon.
Es hat nur eine einzige Beziehung, dass ist die zum Träger, es ist ja selbst eine Menge davon, also Trägersubstanz.
Es ist der Trägerzustand am Ort des BT der festlegt wohin sich das BT, und mit welcher Stärke es das macht, sich selber beschleunigt.
Die Beschleunigung hat ihren Motor in der Eigenresonanz und dem "Fehler" des Trägerzustandes am Ort des BT.
Nur wenn du sagst, das BT kennt keinen Nachbarn, widersprichst du dir selbst.
Denn die Trägersubstanz ist ja die Summe der Nachbarn.
Andersrum.
Die BT sind aus Trägersubstanz gebildet.
Eine feste Menge davon ist ein BT.
Damit das so bleibt schwingt das BT.
Es macht die einzig effektive Schwingung die es gibt, es schwingt resonant.
Es schwingt in Spinform.
Ein BT kennt keinen Nachbarn, es braucht keinen.
Es braucht die Erhaltung seiner resonanten Schwingung.
Hannes hat geschrieben:Dadurch kommt es zu unsymmetrischer Schwingung und somit zu keiner internen Kompensation der Bewegungen der Trägersubstanzmenge, des BT's.
Eine unsymmetrische Schwingung kann ohneweiters Druck erzeugen.
Sie ist bis jetzt noch nicht detektiert worden, aber das sagt nicht, dass es sie nicht geben kann.
Ausserdem muss die Wirkung dieser Schwingung sehr weit reichen, um die
Gravitiation zu erzeugen.
Gravitation und Druck haben nichts miteinander zu tun.
also keine Druckgravitation!.
Gravitation ist der Bezeichner für Eigenbeschleunigung.
Das BT beschleunigt sich von ganz allein.
Ohne zu wissen/wissen zu müssen, wer sich da noch irgendwo rumtummelt.
Das es sich um Eigenbeschleunigung handelt ist daran zu erkennen welche Wirkungen es auf die Waage ausübt.
Es liegt also eine ständige anliegend Kraft vor, die "Gewichtskraft".
Dabei handelt es sich einzig um verhinderte Eigenbeschleunigung der Materie, der BT.
Ausserdem muss die Wirkung dieser Schwingung sehr weit reichen, um die
Gravitiation zu erzeugen.Eben nicht!!!
Es ist keinerlei Fernwirkung notwendig um die Gravitation zu erstellen, das geschieht durch die Schwingung des BT.
Um jedoch die Richtung und die Stärke festzulegen muss dem Ort an dem diese Schwingung stattfindet bekannt sein -was andernorts los ist-.
Nun, das ist ganz einfach.
Der "Trägerdruck" wird durch die Erhaltung der BT, durch die Aufrechterhaltung ihrer Eigenschwingung, gemindert.
Das bedeutet dass der "Druck" da wo Materie anwesend ist, ständig geringer wird.
Es wird sozusagen die "Kraft" ""Energie"" des Trägers gemindert.
Somit herrscht da wo ein oder viele BT sind, ein geringerer "Druck".
Es kommt zum Druckausgleich, da dies ein permanent anstehender Vorgang ist ist auch der Druckunterschied permanent vorhanden.
Somit ist am Ort eines BT, dem dass hier die Eigengravitation erzeugt, eine Druckdifferenz vorhanden.
Diese Differenz führt zur unsymmerischen Betaktung, also zur Eigenbeschleunigung, also ist Gravitation angesagt.
Gruss Kurt