Ernst sein ist alles

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Daniel K. » Fr 15. Nov 2019, 15:29

Sciencewoken hat geschrieben:

Wie behindert ist das denn? :lol: Was kommt als nächstes? Abschaffung der Geschlechtsunterschiede, weil sexistisch oder homophob? :lol: Jeder Mensch sieht es ein, ob schwarz, weiß, gelb, braun oder rot. Ob Hühne, Bohnenstange, Zwerg oder Strich in der Landschaft. Es gibt genetische Unterschiede aber keine sozialen Unterschiede. Manchmal passieren sogar "Unfälle" und dann hat einer plötzlich 4 Zähne zu viel im Oberkiefer, kommt aber trotzdem groß rauß [sic!]. Erstaunlich, nicht wahr?

Oh man, du kannst nur froh sein, dass die das geistige Kontingent fehlt zu erkennen, wie hohl deine Aussagen in der Regel sind. Es gibt keine Menschenrassen, ist eben Wissenschaft:
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Daniel K. » Fr 15. Nov 2019, 15:29

Rassentheorien (zusammenfassend auch als Rassenkunde oder Rassenlehre bezeichnet) sind Theorien, die die Menschheit in verschiedene Rassen einteilen. Sie waren vor allem im 19. und im frühen 20. Jahrhundert sehr einflussreich, gelten aber heute als überholt und wissenschaftlich nicht mehr haltbar. Die Rassen wurden primär aufgrund äußerlicher (phänotypischer) Merkmale wie Hautfarbe, Behaarung oder Schädelform typologisch unterschieden, häufig wurden aber auch zusätzliche Unterschiede im Charakter und den Fähigkeiten entsprechender Individuen angenommen bzw. behauptet.

In verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Milieus und zu verschiedenen Zeiten erfuhr die Bezeichnung „Rasse“ jeweils unterschiedliche Verwendungen bei Versuchen zur Gruppierung oder Klassifizierung des Menschen. In der Anthropologie wurde Rasse vom späten 17. Jahrhundert bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts als Bezeichnung zur Klassifizierung von Menschen verwendet, seit dem 19. Jahrhundert vielfach synonym mit Volk. Daneben entstanden auch in der Ethnologie und der Soziologie auf den Menschen bezogene Rassekonzepte.

Derartige Untergliederungen der Menschheit waren zum Teil nur neutrale Versuche einer Klassifizierung, zum Teil waren sie aber auch mit Wertungen verbunden, indem man angeblich höher- und minderwertige Menschenrassen unterschied (Rassismus) und Zusammenhänge zwischen rassisch bedingten Eigenschaften und der Kulturentwicklung behauptete.

In der Biologie wird die Art Homo sapiens heute weder in Rassen noch in Unterarten unterteilt. Molekularbiologische und populationsgenetische Forschungen seit den 1970er Jahren haben gezeigt, dass eine systematische Unterteilung der Menschen in Unterarten ihrer enormen Vielfalt und den fließenden Übergängen zwischen geographischen Populationen nicht gerecht wird. Zudem wurde herausgefunden, dass die augenfälligen phänotypischen Unterscheidungsmerkmale der Rassentheorien nur von sehr wenigen Genen verursacht werden, der größte Teil genetischer Unterschiede beim Menschen stattdessen innerhalb einer sogenannten „Rasse“ zu finden ist. Überdies ist etwa die Hautfarbe evolutionär ein sehr labiles Merkmal, das heißt, sie hat sich bei Wanderungsbewegungen menschlicher Populationen über verschiedene Breitengrade hinweg in relativ kurzer Zeit verändert. Dies liegt daran, dass die Hautfarbe unter starkem Selektionsdruck steht. So gehen Anthropologen heute davon aus, dass die ersten Europäer (Cro-Magnon-Mensch) dunkelhäutig waren.

Die Einteilung des Menschen in biologische Rassen entspricht damit nicht mehr dem Stand der Wissenschaft.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie

Aber mit Wissenschaft hast du es ja eh nicht so ...
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Sciencewoken » Fr 15. Nov 2019, 15:43

Daniel K. hat geschrieben:Oh man, du kannst nur froh sein, dass die das geistige Kontingent fehlt zu erkennen, wie hohl deine Aussagen in der Regel sind. Es gibt keine Menschenrassen, ist eben Wissenschaft:

Und du bist eh' nur froh, weil du nur deswegen Recht hast, weil ich Unrecht habe. Das ist aber nur deine Meinung. Es gibt nur das, was in deine Gedankenblase passt. Was willst du machen? Mir deinen Staffordshire auf den Hals jagen? :lol:
Wissenschaft ist sicher nicht nur das, was man neulich irgendwo mal gelesen hat. :lol:
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Daniel K. » Fr 15. Nov 2019, 16:41

Sciencewoken hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Oh man, du kannst nur froh sein, dass die das geistige Kontingent fehlt zu erkennen, wie hohl deine Aussagen in der Regel sind. Es gibt keine Menschenrassen, ist eben Wissenschaft: ...

Und du bist eh' nur froh, weil du nur deswegen Recht hast, weil ich Unrecht habe. Das ist aber nur deine Meinung. Es gibt nur das, was in deine Gedankenblase passt. Was willst du machen? Mir deinen Staffordshire (Link entfernt) auf den Hals jagen? :lol:
Wissenschaft ist sicher nicht nur das, was man neulich irgendwo mal gelesen hat. :lol:

Ach Hartmut, du fingst doch an mit:
Sciencewoken hat geschrieben:
Wie behindert ist das denn? :lol:

Als Antwort auf den Artikel, du hast versucht dich zu profilieren, in dem du das "behindert" genannt hast und dann gezeigt, wie wenig Ahnung du doch vom Thema hast. Es geht nicht im meine oder eine Gedankenblase. Und es fällt auf, dass du nun versuchst Y. nachzukläffen und auch Links zu Filmchen einbaust. Bei ihm ist es schon lächerlich, aber bei dir nun nur noch dämlich ...
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Sciencewoken » Fr 15. Nov 2019, 16:49

Daniel K. hat geschrieben:und dann gezeigt, wie wenig Ahnung du doch vom Thema hast.

Natürlich geht es nur um Gedankenblasen, was denkst du denn? Glaubst du, du bekommst die Gene eines Schwarzen, wenn du täglich 18h ins Sonnenstudio gehst? Natürlich sind solche Gedanken behindert - da muss man sich nicht mit irgendeinem Thema auskennen, sondern nur damit, dass irgendwelche Linkswischer von Rassismus reden, wenn sie Sozialdarwinismus meinen.
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Lagrange » Fr 15. Nov 2019, 17:13

Sciencewoken hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:und dann gezeigt, wie wenig Ahnung du doch vom Thema hast.

...Glaubst du, du bekommst die Gene eines Schwarzen, wenn du täglich 18h ins Sonnenstudio gehst?...

Vielleicht in 10.000 Jahren. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Aber die Knochen sind auch nicht gleich.

Der Mensch hat sich seit Adam und Eva auseinander gelebt. :lol:

Jetzt muss er wieder fusioniert werden. :lol:

Durch die Achse Soros-Macron-Merkel. :lol: :lol: :lol:

Ein Problem bleibt. Religion. Was macht man damit? :lol:
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Sciencewoken » Fr 15. Nov 2019, 17:21

Lagrange hat geschrieben:Ein Problem bleibt. Religion. Was macht man damit? :lol:
Schwarze Messen. :lol:
(Mist... schon wieder rassistisch. :lol: )
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Daniel K. » Fr 15. Nov 2019, 17:35

Sciencewoken hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... und dann gezeigt, wie wenig Ahnung du doch vom Thema hast.

Natürlich geht es nur um Gedankenblasen, was denkst du denn? Glaubst du, du bekommst die Gene eines Schwarzen, wenn du täglich 18h ins Sonnenstudio gehst?

Da ist es wieder, es geht nicht um "Glauben" sondern Wissen, und alleine die Bezeichnung "Schwarzer" ist rassistisch. Mit "Neger" könntest du das noch toppen. Was weißt du denn von den Genen von "Schwarzen" und was glaubst du darüber?


Sciencewoken hat geschrieben:
Natürlich sind solche Gedanken behindert - da muss man sich nicht mit irgendeinem Thema auskennen, sondern nur damit, dass irgendwelche Linkswischer von Rassismus reden, wenn sie Sozialdarwinismus meinen.

Auch hier wieder, du benutzt den Begriff "behindert" als Abwertung, ein behinderter Mensch ist aber nicht deswegen gleich dumm, oder weniger wert. Du bist zu hohl um überhaupt zu peilen, was du da verzapfst. Es ging um die Rassenlehre an der Schule, um Menschenrassen und wie der Artikel zeigt, gibt es solche Menschenrassen im biologischen wissenschaftlichen Sinn und Kontext nicht. Bleibt eben nur der Rassismus, ...
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Sciencewoken » Fr 15. Nov 2019, 17:45

Daniel K. hat geschrieben:alleine die Bezeichnung "Schwarzer" ist rassistisch
Und das weißt du, ohne je einen Schwarzen gefragt zu haben. Am Ende kennst du keinen, weil du selbst rassistisch bist, was? Wie kann man nur derartig auf die Fresse fallen? Sprich mit den Leuten und frag' sie selber! :lol:
Das Einzige, was rassistisch ist, ist die soziale Ausgrenzung solcher Rassen. Das ist jedoch kein Rassismus, sondern Sozialdarwinismus - aber euch Linkswischern in euren engstirnigen Gedankenblasen ist das vollkommen egal. Und weil es nicht um Glauben geht, dann weiß ich ja jetzt, wie du versuchst schwarz zu werden. Du weißt aber immer noch nicht, dass es das Sonnenstudio nicht bringen wird. :lol:
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Fr 15. Nov 2019, 17:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Lagrange » Fr 15. Nov 2019, 17:46

Daniel K. hat geschrieben:... alleine die Bezeichnung "Schwarzer" ist rassistisch...

Und die Bezeichnung "Weißer" ist auch rassistisch. Oder nicht?

Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Europide

Europide (griech. für „den Europäern ähnlich, nach Art der Europäer“; engl. Caucasoid, Europid) ist eine nicht mehr gebräuchliche rassenkundliche Sammelbezeichnung für die ursprünglichen Bewohner Europas, Nordafrikas, des Horns von Afrika, Vorder- und Teilen Zentral- und Südasiens sowie deren Abkömmlinge. Die Bezeichnung Europide geht auf die Rassentheoretiker Egon von Eickstedt und dessen Schüler Hermann Peters zurück.[1] Sie wurde auch durch die Veröffentlichungen des Oxforder Biologen und Anthropologen John R. Baker populär, stand hier aber in Konkurrenz zur auf Johann Friedrich Blumenbach zurückgehenden Bezeichnung „kaukasische Rasse“ (Caucasian).[2] Trotz ihrer Herkunft aus der Rassentheorie des Nationalsozialismus wurde die Bezeichnung Europide bis in die 1980er Jahre in der Anthropologie weiterbenutzt.

Öffensichtlich wurden sie überall verdrängt, mit Ausnahme von Europa.
Das wird aber auch dort bald geschehen. :lol:
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