Man merkt, du hast keine Ahnung...Sciencewoken hat geschrieben:Ja, gerade der Beobachter bewegt sich natürlich stets am meisten und am schnellsten.
Man merkt, du hast keine Ahnung...Sciencewoken hat geschrieben:Ja, gerade der Beobachter bewegt sich natürlich stets am meisten und am schnellsten.
Würde ich, wenn ich so beschränkte Mittel hätte wie du, auch behaupten.Sciencewoken hat geschrieben:Ich abstrahiere die Realität nicht weiter als nötig und genau das ist Physik. Alles Andere ist Esoterik.
Sciencewoken hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Oder er muss wissen um wieviel sie "dort" anders geht (falls er nicht hinreisen kann).
Wo anders geht? Wo bitte ist Wo in einer Bewegung? Nicht zufällig erst hier und im nächsten Moment da?![]()
Bewegung bedeutet Ortswechsel! Da gibt es keine Ortsumstände! Da gibt es nur den Umstand, dass die Bewegung selber den Gang einer Uhr verändert und dagegen kann auch ein Uhrmacher nicht machen und Ernsts Unruhe schon gar nicht!
Das Relativitätsprinzip, welches wir Einstein[1] verdanken, behauptet, daß die Erscheinungen in einem System von Körpern nur von den Lagen und den Bewegungen jener Körper relativ zueinander abhängen, in dem Sinne, daß der Umstand, daß ein System von Körpern als Ganzes irgendeine konstante Translation hat, auf die sich in diesem System abspielenden Erscheinungen keinerlei Einfluß hat.
https://de.m.wikisource.org/wiki/Das_Relativit%C3%A4tsprinzip_(Lorentz)
Lagrange hat geschrieben:Das Relativitätsprinzip, welches wir Einstein[1] verdanken, behauptet, daß die Erscheinungen in einem System von Körpern nur von den Lagen und den Bewegungen jener Körper relativ zueinander abhängen, in dem Sinne, daß der Umstand, daß ein System von Körpern als Ganzes irgendeine konstante Translation hat, auf die sich in diesem System abspielenden Erscheinungen keinerlei Einfluß hat.
https://de.m.wikisource.org/wiki/Das_Relativit%C3%A4tsprinzip_(Lorentz)
Weiß jemand was der Schreiber hier sagen wollte?
Sciencewoken hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Das Relativitätsprinzip, welches wir Einstein[1] verdanken, behauptet, daß die Erscheinungen in einem System von Körpern nur von den Lagen und den Bewegungen jener Körper relativ zueinander abhängen, in dem Sinne, daß der Umstand, daß ein System von Körpern als Ganzes irgendeine konstante Translation hat, auf die sich in diesem System abspielenden Erscheinungen keinerlei Einfluß hat.
https://de.m.wikisource.org/wiki/Das_Relativit%C3%A4tsprinzip_(Lorentz)
Weiß jemand was der Schreiber hier sagen wollte?
Das, was jeder Andere auch sagen will, wenn er solch Schmarrn postet: "Ich bin eine äußerst wichtige Person! Ignoriert das nicht!"
Ich muss zu diesem Thema feststellen, dass die gleiche Transformation bereits in einem 1887 veröffentlichten Artikel von Herrn Voigt enthalten war und dass ich nicht alle möglichen Teile aus diesem Kunstgriff gezogen habe. Tatsächlich habe ich bei einigen der physikalischen Größen, die in die Formeln eingehen, nicht die Transformation angegeben, die am besten passt. Das wurde von Poincaré und dann von Herrn Einstein und Minkowski gemacht.
(übersetzt aus dem Englischen)
Lagrange hat geschrieben:Immerhin war er in einem anderen Beitrag ganz ehrlich.
Sciencewoken hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Immerhin war er in einem anderen Beitrag ganz ehrlich.
Aber auch nur, so ehrlich wie er kann. Er hat auch dort nicht geschrieben, dass das Relativitätsprinzip nicht von Einstein, sondern von Galilei stammt. Er hat das RP vermutlich auch nirgendwo beschrieben, oder gar hinterfragt, weil es nur für absolute Zeiten, identisch gehende Uhren und ausschließlich relative Bewegungen gilt und deswegen Aufgrund moderner Entdeckungen durch Experimente und Messungen in der Urform nicht mehr gültig sein kann.
Es sollten zwei gleiche Scheiben A und B vorhanden sein, die auf der gleichen Achse montiert sind, A drehbar und B in Ruhe. Dann wird A kleiner als B sein, und es muss sicherlich so erscheinen (die Scheiben sollen ganz nah beieinander sein), für jeden Beobachter, egal welches Koordinatensystem er wählt. Wir können jedoch ein System von Koordinaten S' einführen, die sich mit der Scheibe A drehen; in Bezug auf diese wird es B sein, das sich dreht, und so könnte man meinen, dass diese letztere Scheibe nun die kleinere der beiden wäre. Die Schlussfolgerung wäre falsch, weil das System S' nicht normal wäre. Wenn wir S dafür belassen, müssen wir gleichzeitig die Potentiale g_ab ändern, und wenn dies geschieht, wird die Grundgleichung sicherlich wieder zu dem Ergebnis führen, dass A kleiner als B ist. (Lorentz 1921)
Lagrange hat geschrieben:Für Lorentz, als er über 60 Jahre alt war, war die gesamte Physik nur noch Fantasie.
Sciencewoken hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Für Lorentz, als er über 60 Jahre alt war, war die gesamte Physik nur noch Fantasie.
Weißt du denn noch, was du schreibst? Wer Lorentz verhöhnt, verhöhnt auch den Äther. Also was ist Sache?
Lorentz hat geschrieben:Hinsichtlich der Fortpflanzung der Lichtschwingungen wird der Äther in diesen alten Theorien als ein elastisches Medium betrachtet, und zwar, da die Lichtschwingungen transversal sind, als ein Medium mit den Eigenschaften eines festen Körpers. Die Himmelskörper würden aber bei ihrer Bewegung seitens dieses Mediums gar keinen Widerstand erfahren. Dieses stempelt den Äther schon als etwas sehr Besonderes.
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