Chief hat geschrieben: Ich weiß nicht wie dieses Bild entstanden ist (v=0,7c) aber es zeigt, dass die LG quellenunabhängig ist.
Das ist eine Bildmontage eines Ätheranhängers.
Gruß
Ernst
Chief hat geschrieben: Ich weiß nicht wie dieses Bild entstanden ist (v=0,7c) aber es zeigt, dass die LG quellenunabhängig ist.
nocheinPoet hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:Es sollte einmal untersucht werden, wie solche Frequenzänderungen zustande kommen. Da nicht alles gleichzeitig besprochen werden kann, sei hier: Quelle ruht, Objekt bewegt sich.
Quelle/Objekt ruht/bewegt sich zu was?
nocheinPoet hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:Der Sender der Wellen - die Signalquelle - "breitet" seine Welle entlang eines Ruhesystems, zum Beispiel Straße aus, das heißt wir haben gleiche Abstände zwischen gleichen Schwingungszuständen, die Wellenlänge λ, und gleiche Schwingungszustände ergeben sich immer genau nach der Schwingungsdauer T.
Versuche doch Redundanten in Deinen Sätzen zu vermeiden, wenn Du einen Sachverhalt möglichst klar beschreibst. „Der Sender der Wellen - die Signalquelle“, hier würde doch auch „die Quelle“ reichen. Und auch „breitet seine Wellen“, literrasch sicher wertvoll, schon fast „poetisch“ will man meinen, aber nicht wirklich physikalisch. Was spricht nun dagegen einfach zu sagen, eine Quelle emittiert eine elektromagnetische Strahlung mit der Frequenz x?
Irgendwie gleitet hier im Forum die Sprache eh in Richtung „Esoterik“, ob das am Wetter liegt?
nocheinPoet hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn jetzt ein Objekt den Abstand zwischen zwei gleichen Schwingungszuständen in Zufahrt durchquert, dann ist klar, dass die benötigte Zeit kürzer als die Schwingungsdauer war, d.h. t<T. Da von dem bewegten Objekt jeder Schwingungszustand reflektiert wird, ist auch klar, dass eine Frequenz mit niedrigerer Schwingungsdauer eine Welle mit höherer Frequenz reflektiert und diese von der Empfangseinrichtung empfangen wird.
„Schwingungszuständen, Schwingungsdauer“...
„eine Frequenz mit niedrigerer Schwingungsdauer“ - eine hohe Frequenz
Und „eine Frequenz ... reflektiert ... eine Welle mit höherer Frequenz“, eine Frequenz reflektiert nichts, das ist irgendwie recht seltsam, was Du da schreibst.
Wenn jetzt ein Objekt den Abstand zwischen zwei gleichen Schwingungszuständen in Zufahrt durchquert, dann ist klar, dass die benötigte Zeit kürzer als die Schwingungsdauer war, d.h. t<T. Da von dem bewegten Objekt jeder Schwingungszustand reflektiert wird, ist auch klar, dass eine Welle mit niedrigerer Schwingungsdauer und somit höherer Frequenz reflektiert und diese von der Empfangseinrichtung empfangen wird.
nocheinPoet hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:Da die Schwingungszustände der Welle jeweils mit der Signalgeschwindigkeit c aufgebaut werden,...
Erkläre das doch bitte mal näher.
Da die Schwingungszustände der Welle jeweils mit der Signalgeschwindigkeit c aufgebaut werden,...
Harald Maurer hat geschrieben: Der Messvorgang kann daher nicht aus beiden Bezugssystemen widerspruchsfrei beschrieben werden, weil die Intensität des blauverschobenen Lichts unterschiedlich ausfällt. Die SRT kommt daher sehr wohl in Schwierigkeiten.
Jocelyne Lopez hat geschrieben: Mirko steht mit der Meinung, Frequenzänderung würde keine Geschwindigkeitsänderung bedeuten, hoffnungslos auf verlorenen Posten.
Ernst hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben: Mirko steht mit der Meinung, Frequenzänderung würde keine Geschwindigkeitsänderung bedeuten, hoffnungslos auf verlorenen Posten.
Im Gegenteil, er hält tapfer die Fahne der Physik gegen die Metaphysik. Frequenzänderung bedeutet keine Änderung der Lichtgeschwindigkeit im System der Laserpistole.
Es wäre wirklich wünschenswert, sich über den Dopplereffekt im allgemeinen und über den relativistischen Dopplereffekt im besonderen zu informieren, bevor man zu einer diesbezüglich verlorenen Attacke auf die SRT bläst.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Es gilt mit Licht, egal ob als Welle oder als Partikel gedacht, und genau wie mit allen anderen Wellen und anderen physikalischen Objekten, die sich zueinander bewegen, stets eine Addition der Geschwindigkeiten, also c + v.
Chief hat geschrieben:Das ist alles so nicht richtig, das Auto gilt gleichzeitig als Beobachter und als Lichtquelle. Genauso die Laserpistole.
Chief hat geschrieben:Wie funktioniert dann diese "relativistische Addition"?
Chief hat geschrieben:Das ist alles so nicht richtig, das Auto gilt gleichzeitig als Beobachter und als Lichtquelle. Genauso die Laserpistole.
Gruß
Ernst hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Wie funktioniert dann diese "relativistische Addition"?
Die relativistische Geschwindigkeitsaddition ist keine mathematische Summe der Einzelgeschwindigkeiten, sondern das Resultat einer anderen mathematischen Beziehung.
Analog ist eine Vektorsumme nicht die Summe der Beträge der Einzelgeschwindigkeiten.
c=c+v ist folglich in allen Theorien incl. der SRT Unsinn. Das sagt nämlich die SRT gar nicht.
Zitat Ekkehard Friebe:
Dies besagt, die gesuchte additive Geschwindigkeit ist zwingend – unabhängig von v1 – stets gleich der Wellengeschwindigkeit c.
[...]
Man kann dies auch durch Rückwärtsrechnen überprüfen. Bei einer Rückwärtsrechnung entsteht aufgrund einer einfachen Umformung die Illusion, es sei eine hochwertige mathematische Formel über das reale Verhalten von Bewegungsvorgängen gefunden.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 25 Gäste