Invarianz der LG

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Do 24. Jun 2010, 23:32

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:
Un einer Geschwindigkeitsangabe auch einen Sinn abzuwringen ist es notwendig die Grundlage(Bezug) der Aussage zu kennen, zu wissen gegen was die Aussage erbracht worden ist.

Das heißt: wir müssen zuerst unsere Sprache abstimmen.


eigentlich nicht.
Es muss nur klar sein worauf sich die Aussage bezieht.
Wenn du sagst das irgendetwas mit irgendeiner Geschwindigkeit unterwegs ist dann hat diese Aussagen nur dann einen brauchbaren Sinn wenn bekannt ist gegen was.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon JGC » Fr 25. Jun 2010, 08:39

Kurt hat geschrieben:Hallo JGC,
JGC hat geschrieben:Die all der elektromagnetischen Mess-Instrumente! (und dabei muss man erwähnen, das NICHT die Messung selber das Problem sind, sondern deren max. möglichen Verarbeitungsgeschwindigkeiten..


Kannst du das etwas genauer sagen, ich versteh das nicht.

JGC hat geschrieben:Rate mal, was es wohl mit der quantisierten Energie-Übergabe wohl auf sich haben könnte??


Damit hat es sich überhaupt nichts auf sich, denn sowas gibts nicht.


Gruss Kurt



Morgen Kurt..

Eigentlich dachte ich, das wir in ähnlichen Kategorien denken, aber anscheinend doch nicht...

Ein Messinstrument arbeitet auch nur mit elektrischem Strom, wieso sollte dieses dann schnellere Vorgänge messen können, wie DIE mit Lichtgeschwindigkeit?

Und das mit der Quantisierung..


DU sagst immer gleich vorschnell,"sie gibt es nicht", ohne mir zu erklären, warum nicht!!

Das würde die anderen Leser hier sicher auch interessieren..

Aber ICH werde hier eine Erklärung dazu abgeben...

Der Hintergrund der Quantisierungserscheinung ist darin begründet, das eine Masse immer eine bestimmteTrägheit aufweist, die bei einem Messvorgang zuerst überwunden werden muss..

Ein Beispiel:

Eine Sensoroberfläche für Licht oder auch Schall kann nur durch ein Signal AB einer bestimmten Stärke dazu bewegt werden, das er überhaupt anspricht!!
Wenn ein Schall oder Licht-Ereignis ZU schwach ist, das der Sensor NICHT mehr reagieren kann, weil ihn seine eigene Masseträgheit praktisch "verharren" lässt, dann kann auch kein Mess-Strom erzeugt werden.

Also muss ein Sensor immer erst ein bestimmtes Potential aufbauen, bevor er endlich ein Signal liefert..

Und die Eigenschaften all der Sensoren sind nun mal zu allererst SO beschaffen, DAS eben dieser "innere Trägheitswiderstand" erst jedesmal überwunden werden muss, um eine entsprechende "Registrierspannung" zu erhalten, die dann durchaus also gleichförmiges Signal erscheint, wenn man den Messvorgang nur von unserem "Zeitempfinden" aus betrachtet..

Bedeutet also letztlich nicht, das diese Quantisierung eigentlich im Grunde nur eine "Auflösegrenze" für die Empfindlichkeit der jeweiligen Messvorgänge darstellen könnte und SO her gesehen gar nicht existiert??

Ich meine, das ist jetzt nur meine Warte auf die Sicht der Dinge, ich lass mich gerne verbessern...

Wenn also ein Auge eine Eigenschaft wie ein Photosensor in einem astronomischen Fernrohr hätte, dann würden wir auch mit bloßem Auge das Weltall und all seine "Schönheiten" sehen können, doch würden wir dann dafür tagsüber überhaupt nichts sehen können, weil unser Auge so überblendet werden würde, das wir nur schwarz sehen(also nichts)

Das es also letztlich eine Zeit-Quantisierung darstellt(oder besser gesagt eine entsprechende jeweilige Zeitlängen-Konstanze), die bestimmt, wie viel Licht auf das Auge fallen muss, DAMIT dort ein verwertbares und vernünftiges Signal erhalten werden kann, mit dem das Gehirn nachher auch "rechnen" und weiterarbeiten kann..

so nach dem Motto..

Länge des jeweiligen Signaleinflusses geteilt durch die jeweilige Empfindlichkeit des Empfangs-Sensors und multipliziert? mit der jeweiligen Signalgeschwindigkeit und der entsprechenden Signalstärke, mit der das Gehirn dieses Signal auch zur weiteren Verarbeitung "verwenden" kann...

Erst dann haben wir quasi das "richtige" Verhältnis zwischen dem Signal-Input und Output, welches eine "vernünftige und aussagefähige" intelligente Dekodierung des entsprechenden Signales erlaubt um ein entsprechendes Bildes, Gefühls oder auch eines entsprechenden Gedankens zu schaffen...

JGC


JGC
JGC
 
Beiträge: 179
Registriert: Do 17. Jun 2010, 17:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Fr 25. Jun 2010, 09:40

Hallo JGC !

Der Hintergrund der Quantisierungserscheinung ist darin begründet, das eine Masse immer eine bestimmteTrägheit aufweist, die bei einem Messvorgang zuerst überwunden werden muss..


Deine Ausdrucksweise ist klar und deutlich,sodass man dich gut verstehen kann.
(Im Gegensatz zu Kurt, den ich ja auch nicht verstanden habe.)

Deine Meinung zur Quantisierung ist nicht von der Hand zu weisen und sehr
interessant.
Ich bin auch der Meinung, das die Quantisierung nicht nur durch Masseträgheit, sondern auch durch Resonanz zustande kommt.
Wenn ein Elektron genau die richtige Frequenz empfängt, die es braucht,
um den "Quantensprung" durchzuführen, dann wird es einen Lichtimpuls
absorbieren, sonst nicht.
Man sieht die Absorption des genau passenden Frequenzabschnitts dann im
Spektrometer als Absorptionslinie und kann daraus genau erkennen, welches
Molekül der Absorber war.

Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon JGC » Fr 25. Jun 2010, 13:59

Hannes hat geschrieben:interessant.
Ich bin auch der Meinung, das die Quantisierung nicht nur durch Masseträgheit, sondern auch durch Resonanz zustande kommt.
Wenn ein Elektron genau die richtige Frequenz empfängt, die es braucht,
um den "Quantensprung" durchzuführen, dann wird es einen Lichtimpuls
absorbieren, sonst nicht.
Man sieht die Absorption des genau passenden Frequenzabschnitts dann im
Spektrometer als Absorptionslinie und kann daraus genau erkennen, welches
Molekül der Absorber war.

Mit Gruß
Hannes



Hi Hannes..


Ganz Genau!!

Denn erst in einer Resonanz- Funktion können nämlich MAXIMALSTE Mengen an Energie mit KLEINSTEm Verlust transportiert werden, welche erst erlauben, das Energie immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen kann und dadurch erst zu dieser "Konstante" führt...

Es gehen also 2 Informationsverarbeitende/-übertragende Prozederes gleichzeitig von statten, und JEDES auf SEINE Art und Weise...

Und beide zusammen bewirken dann erst eine entsprechende Strukturierung im jeweiligen Raum, nach denen sich die "fließenden" Energien entsprechend richten und auch entsprechend jeweils darin auftreten(all die materiellen Erscheinungsformen, die mathematisch durch ihre jeweiligen Ganzzahligkeitsverhältnisse ihrer verursachenden Schwingungen im Vakuum möglich sind....(War das war etwas umständlich ausgedrückt?)


JGC
JGC
 
Beiträge: 179
Registriert: Do 17. Jun 2010, 17:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Fr 25. Jun 2010, 16:06

Hallo JGC !

Und beide zusammen bewirken dann erst eine entsprechende Strukturierung im jeweiligen Raum, nach denen sich die "fließenden" Energien entsprechend richten und auch entsprechend jeweils darin auftreten(all die materiellen Erscheinungsformen, die mathematisch durch ihre jeweiligen Ganzzahligkeitsverhältnisse ihrer verursachenden Schwingungen im Vakuum möglich sind....(War das war etwas umständlich ausgedrückt?)


Nein. Es ist sehr gut formuliert und man weiß, was du meinst.
Und mit deiner Meinung kann man auch konform gehen.
Wenn nur jeder Diskussionsteilnehmer so gut Deutsch könnte !

Mit bestem Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Fr 25. Jun 2010, 18:45

Hallo JGC,

JGC hat geschrieben:Eigentlich dachte ich, das wir in ähnlichen Kategorien denken, aber anscheinend doch nicht...

täuch dich nicht, wir haben mehr Gemeinsamkeiten als es den momentanen Anschein hat.

JGC hat geschrieben:Ein Messinstrument arbeitet auch nur mit elektrischem Strom, wieso sollte dieses dann schnellere Vorgänge messen können, wie DIE mit Lichtgeschwindigkeit?


Wieso denn nicht?

Beispiel:
Ueberlichtmessung_01.GIF
Ueberlichtmessung_01.GIF (6.23 KiB) 6050-mal betrachtet


Das Teilchen beweg sich nach rechts.
Die beiden Lichtschranken LS_1 und LS_2 generieren ein Signal wenn das Teilchen vorbeikommt.
Dieses Signal läuft über die jeweilige Signalleitung zum Oszi.
Anhand des Abstandes der beiden Signale am Schirm, der Einstellung des X-Kanals, und Kenntnis der Strecke zwischen den beiden Lichtschranken lässt sich die Geschwindigkeit bestimmen mit der das Teilchen unterwegs war.
Wie schnell die Signale über die Messleitung gekrochen sind spielt keine Rolle.
Wie schnell das Teilchen selber war auch nicht, es kann durchaus mit 3c unterwegs gewesen sein.

JGC hat geschrieben:Und das mit der Quantisierung..
DU sagst immer gleich vorschnell,"sie gibt es nicht", ohne mir zu erklären, warum nicht!!


Stimmt doch gar nicht.
Ich hab sicherlich nicht gesagt dass es die Quantisierung nicht gibt!!.
Selbstverständlich gibt es die Quantisierung, Plank hats ja -gesehen-.
Nun, was daraus gemacht wurde ist total falsch.

JGC hat geschrieben:
Rate mal, was es wohl mit der quantisierten Energie-Übergabe wohl auf sich haben könnte??


Nichts, weil das nicht existiert.
Energieübergabe gibts nicht, weil es keine Übergabe von Zahlen, oder Teilen davon, gibt.
E= mc²

Eine Zahl halt,sonnst nichts.
Und diese kann nicht, angenommen inQuanten, irgendwelchge Wirkungen vollbringen.
Ich dachte immer Physiker seien Realisten, weit, seeehr weit gefehlt.
Sie sind die schlimmsten Pflufterln die mir je begegnet sind.

Die Quantisierung ist allgegenwärtig, sie ist der Grundstock unseres Seins.
Ohne diese gäb es kein neues Jetzt.

Nur sie ist nicht ein Hirngespinnst, namens Energiequanten, sondern sie ist ungemein real.
Wenns dich/jemanden interessiert, dann reden wirs durch.
Dazu muss auch die Trägheit besehen werden.
Denn sie gehört untrennbar dazu.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon JGC » Fr 25. Jun 2010, 20:47

Hi Kurt...


Zu..

Die Quantisierung ist allgegenwärtig, sie ist der Grundstock unseres Seins.
Ohne diese gäb es kein neues Jetzt.



Könnte das nicht nur unsere Wahrnehmung sein, die quantisiert auftritt??

Ich sagte doch schon, das jedes EM-Signal erst über eine Schwelle treten muss, DAS es erst als Signal entdeckt/gemessen werden kann..

So gesehen denke ich, gibt es die Quantisierung tatsächlich nicht!!

Zumindest NICHT in der Welt der longitudinal/kinetischen Welt..

Diese kann nur ihre Fluss-Stärke verkörpern, die sie tatsächlich besitzt, während WIR nur unsere "wahrnehmenden/sensorisch erfassenden Matrizen drauf legen können(die Gitter, die wir praktisch wie beim Integralrechenen "drauflegen" um einen festen Wert zu erhalten)


Vielleicht kann ich das mit einem Beispiel erläutern...

Ein Neutrino oder ein Photon..

Die Wissenschaftler haben versucht, ihnen möglichst genaue Größen zu zu ordnen und haben trotzdem eine Fehlertoleranz, weil sie es eben NICHT genau wissen/ermitteln können... In diesen Fällen werden dann IMMER Rundungen vorgenommen!
Für ein einzelnes Photon oder Neutrino macht es vielleicht nichts aus, wenn dessen Werte um ein hundertstel oder um ein tausendstel von IST-Wert abweicht.
Aber sehr wohl, wenn man dann bedenkt, wie viele Photonen oder Neutrinos unterwegs sind.. Dann erhalten diese winzigen Rundungsfehler ganz neue Qualitäten, die ganz krass über das tatsächliche Schicksal unseres Universums entscheiden können..

Wir KÖNNEN also schon von vorne herein NIE wirklich exakte Aussagen machen, sondern immer nur aktuelle Annahmen..
Und so lange diese in unserer Welt und ihren momentanen Anwendungen funktionieren, dann ist es ja auch in Ordnung..

Zu einem Problem wird es erst DANN, wenn massenhaft diverse Gerätschaften existieren und massenhaft ihre jeweiligen "Rundungsfehler" (in Form von EM- und Wärmestrahlung, sowie geistiger, optischer und akustischer Stressbelastung) unsere eigene Existenz "beglücken" weil sie bei einem massenhaften auftreten ganz neue physikalische Qualitäten ausprägen wie z.B. die Beeinflussung der elektrostatischen Ladungs-Speicherung in der Luft, im Wasser oder z.B. deren jeweiligen Leit-Verhalten in Form von veränderten Ladungsfluss-Vermögen in den jeweiligen Medien wie Atmosphäre, Meere oder Land und überhaupt in allen biologischen Lebens-Sphären wie Organismen, Zellkolonien, Nervengeflechte, Blut und Lymphbahnen und so weiter führen!


ALL diese elektrotechnischen "Spielzeuge", all die Maschinen, Anlagen Instrumente Geräte usw...

Sie formen alle zusammen letztlich neue, global wirksame Felderscheinungen aus, denen sich unser Organismus anpassen muss. (im Grunde kann sich die biologische Natur immer anpassen, aber nur, wenn man IHR genügend Zeit lässt..)

Du weißt auf was ich raus will oder?

zu;
Das Teilchen beweg sich nach rechts.
Die beiden Lichtschranken LS_1 und LS_2 generieren ein Signal wenn das Teilchen vorbeikommt.
Dieses Signal läuft über die jeweilige Signalleitung zum Oszi.
Anhand des Abstandes der beiden Signale am Schirm, der Einstellung des X-Kanals, und Kenntnis der Strecke zwischen den beiden Lichtschranken lässt sich die Geschwindigkeit bestimmen mit der das Teilchen unterwegs war.
Wie schnell die Signale über die Messleitung gekrochen sind spielt keine Rolle.
Wie schnell das Teilchen selber war auch nicht, es kann durchaus mit 3c unterwegs gewesen sein.



Genau die Geschwindigkeit des Teilchens ist der springende Punkt..

Würde dieses tatsächlich mit LG fliegen können, dann hätte ich nur noch ein Einziges Messergebnis trotz zwei voneinander entfernten Sensoren, weil beide Werte gleichzeitig beim Oszi ankommen würden. Und alles was schneller wäre würde ebenso nur EIN Ergebnis liefern, weil der Mess-Strom in den Messleitungen NICHT schneller sein kann.(oder nur die Messgeräte dieses jeweilige Signal NICHT schneller verarbeiten können..)

oder??


JGC
Zuletzt geändert von JGC am Fr 25. Jun 2010, 21:17, insgesamt 2-mal geändert.
JGC
 
Beiträge: 179
Registriert: Do 17. Jun 2010, 17:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Sebastian Hauk » Fr 25. Jun 2010, 20:56

Hallo JGZ,

Könnte das nicht nur unsere Wahrnehmung sein, die quantisiert auftritt??


und wie erklärst Du Dir dann die Strahlung von einem Schwarzkörper?

Im Jahr 1900 entwickelte Max Planck eine Formel zur Beschreibung der gemessenen Frequenzverteilung der von einem Schwarzkörper emittierten Strahlung, das Plancksche Strahlungsgesetz, wobei er von der Annahme ausging, dass der schwarze Körper aus Oszillatoren mit diskreten Energieniveaus besteht[1]. Planck betrachtete diese Quantelung der Energie also als Eigenschaft der Materie und nicht des Lichtes selbst. Das Licht war nur insofern betroffen, als Licht in seinem Modell immer nur in bestimmten Portionen Energie mit Materie austauschen konnte, weil in der Materie nur bestimmte Energieniveaus möglich seien.


http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenphysik

Es gibt Physiker die sogar den Raum quanteln wollen:

Die Theorie der Schleifenquantengravitation (Loop-Quantengravitation, Loop-Theorie, engl. loop quantum gravity) ist ein Ansatz für eine Theorie der Quantengravitation, d. h. eine Theorie zur Vereinigung der Quantenphysik mit der allgemeinen Relativitätstheorie. Diese Vereinigung gilt heute als eine der größten Herausforderungen in der Physik.


http://de.wikipedia.org/wiki/Loop-Quantengravitation

Die HSTT kann übrigens die Quantenmechanik mit der ART ohne Quantelung des Raumes vereinigen.

Gruß

Sebastian
Sebastian Hauk
 
Beiträge: 1134
Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35

Re: Invarianz der LG

Beitragvon JGC » Fr 25. Jun 2010, 21:26

Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo JGZ,

Könnte das nicht nur unsere Wahrnehmung sein, die quantisiert auftritt??


und wie erklärst Du Dir dann die Strahlung von einem Schwarzkörper?

Im Jahr 1900 entwickelte Max Planck eine Formel zur Beschreibung der gemessenen Frequenzverteilung der von einem Schwarzkörper emittierten Strahlung, das Plancksche Strahlungsgesetz, wobei er von der Annahme ausging, dass der schwarze Körper aus Oszillatoren mit diskreten Energieniveaus besteht[1]. Planck betrachtete diese Quantelung der Energie also als Eigenschaft der Materie und nicht des Lichtes selbst. Das Licht war nur insofern betroffen, als Licht in seinem Modell immer nur in bestimmten Portionen Energie mit Materie austauschen konnte, weil in der Materie nur bestimmte Energieniveaus möglich seien.


http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenphysik

Es gibt Physiker die sogar den Raum quanteln wollen:

Die Theorie der Schleifenquantengravitation (Loop-Quantengravitation, Loop-Theorie, engl. loop quantum gravity) ist ein Ansatz für eine Theorie der Quantengravitation, d. h. eine Theorie zur Vereinigung der Quantenphysik mit der allgemeinen Relativitätstheorie. Diese Vereinigung gilt heute als eine der größten Herausforderungen in der Physik.


http://de.wikipedia.org/wiki/Loop-Quantengravitation

Die HSTT kann übrigens die Quantenmechanik mit der ART ohne Quantelung des Raumes vereinigen.

Gruß

Sebastian



Hi Sebastian..

Du hast das dicke hervorgehobene Wort gesehen??


Gemessen!! Mit lichtschnellem Strom oder Licht oder sonst was... WIE verlässlich ist eine Messung?

Nur weil sie vielleicht 100 mal das Selbe ergibt, muss es noch immer nicht den Tatsachen entsprechen.. Es werden dabei immer nur Verhältnisse miteinander verglichen, über den "wahren" Wert sagt sie eigentlich nichts aus...


Was denkst du.... Warum sollte diese "Beobachtungs-quantisierende" Potentialschwelle nur in einer Raumachse wirksam werden??

oder krass..

Einbildung x Einbildung x Einbildung = räumliche Einbildung... ;)

Na gut, wie auch immer...

mfg......JGC
JGC
 
Beiträge: 179
Registriert: Do 17. Jun 2010, 17:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Sebastian Hauk » Fr 25. Jun 2010, 22:39

Hallo JGZ

Du hast das dicke hervorgehobene Wort gesehen??


habe ich.

Einbildung x Einbildung x Einbildung = räumliche Einbildung... ;)


Eine Messung gilt als das Gegenteil einer Einbildung.

Gruß

Sebastian
Sebastian Hauk
 
Beiträge: 1134
Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 49 Gäste

cron