Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und zu Aberration:
Wie ich schon öfters hier geschrieben habe, wurde die Aberration von Fixsternen durch die Bewegung der Erde um die Sonne zuerst festgestellt.
Das ist nichts anderes als das was hier momentan dargestellt wird, also einfach ein anderer Einfallswinkel durch die Verzögerung der Lichtlaufzeit.
Rudi Knoth hat geschrieben:Die seit damals (und auch heute populäre) Eerklärung war ein Laufzeiteffekt analog von Regentropfen bei starkem Wind oder schneller Bewegung.
Die ist ja OK solange man das als Verzögerung des Sehens sieht.
In der Realität wird das Licht (ev.) gebogen wenn es in den Einflussbereich der Erde kommt.
Gleiches hats auch mir dem "Sonne verbiegt den "Raum" auf sich solange es sich nicht um Strahlablenkung wegen der Gasmaterie im Nahbereich der Sonne handelt.
Rudi Knoth hat geschrieben: Mit dem Wellencharakter des Lichtes hatte man damit ein Problem, weil etwa Wellen, deren Wellenfronten parallel zur Erdoberfläche laufen, nach der Galilei-Transformation auch parallel verlaufen. Mit der Lorentztransformation ist dies lösbar und man bekommt sogar den gemessenen Winkel heraus.
Auf Kosten der Logik halt.
Rudi Knoth hat geschrieben:Bei bewegter Quelle in der Ferne gibt es schon einige Fragen. Etwa die ,warum bei spektroskopischen Doppelsterne man die nicht trennen kann.
Könntest du mir dazu was zeigen/Link geben?
Kurt
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