Ernst hat geschrieben:
Lagrange hat das gerade klassisch begründet, indem er vorrechnet c*1/1≠c.![]()
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Falsch. Ich habe c=c berechnet nach Einstein.
Ernst hat geschrieben:
Lagrange hat das gerade klassisch begründet, indem er vorrechnet c*1/1≠c.![]()
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Ernst hat geschrieben:Naja, das ist doch erstmal eine Behauptung gegen jede klassische Vernunft.
Und wenn man das verwendet, dann muß man das ja erstmal begründen.
Zasada hat geschrieben:[Mehr braucht man nicht, um meine Anordnung als Methode der Bestimmung der Simultanität der Lichtereignisse A und B am Bahnsteig aus der Zugperspektive zu deuten
Lagrange hat geschrieben:[
Multiplikation mit 1 ändert die Formel nicht Herr Kommissar!
c=c
c=(c+v)/(1+vc/c²)
contravariant hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Naja, das ist doch erstmal eine Behauptung gegen jede klassische Vernunft.
Und wenn man das verwendet, dann muß man das ja erstmal begründen.
Das folgt ganz klassisch aus der Anwendung des RP auf die Maxwellgleichungen. Was ist daran gegen jede Vernunft, das RP oder die Maxwellgleichungen?
Ernst hat geschrieben:Die Anwendung des RP auf die Maxwellgleichungen ist nicht zwingend. Die Maxwellgeichungen sind für Äther entwickelt. Im Äther gibt es keine Invarianz.
contravariant hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Die Anwendung des RP auf die Maxwellgleichungen ist nicht zwingend. Die Maxwellgeichungen sind für Äther entwickelt. Im Äther gibt es keine Invarianz.
Also ist das RP falsch, oder wie soll ich das verstehen?
Lagrange hat geschrieben:Was willst du noch?
Ist 2+2=4 oder nicht?
Wenn die Rechnung stimmt dann stimmt die SRT nicht.
Ernst hat geschrieben:Die Maxwellgleichungen sind nicht invariant.
contravariant hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Die Anwendung des RP auf die Maxwellgleichungen ist nicht zwingend. Die Maxwellgeichungen sind für Äther entwickelt. Im Äther gibt es keine Invarianz.
Also ist das RP falsch, oder wie soll ich das verstehen?
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