Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Ernst » Mo 30. Sep 2019, 16:44

Zasada hat geschrieben:Wenn sich dies ergeben würde, würde ich auch relativistisch vorgehen.
Es ergibt sich bloß nicht.
Auch übrigens für Einstein nicht (Einstein fragt "Sind zwei Ereignisse (z.B. die beiden Blitzeinschläge A und B), welche in bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, auch in bezug auf den Zug gleichzeitig?" Einsteins Antwort: Nein...Diese Antwort ist, wie ich gezeigt habe, falsch)

Einstein postuliert, c einer Quelle konst in allen IS. Das ist ausschließlich dadurch möglich, daß die LTen gelten.Daraus folgt mathematisch zwangsläufig die ZD, die LK und die SRT. Da helfen keine anderen 'Vorstellungen". Die sind dann zwangsläufig falsch.

Wenn du auch c der Quelle konstant in allen IS annimmst, dann mußt du mathematisch, nicht vorstellungmäßig, zeigen, wie das ohne LTen gehen soll.

Nimmst du nicht c kost an, dann bleibts klassisch und das Ergebnis ist trivial.

Ob du gleichzeitig oder simultan sagst, ist Schnuppe. Gleichzeitig heißt gleiche Zeit an beiden Orten.
.
.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mo 30. Sep 2019, 17:08

Ernst hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Machs selbst. Ich hab keinen Bock auf Läufer.
c+-v wird mittels Uhrenverstellung auf c kompensiert. Wie das geht, hab ich dir beschrieben und ich nehme bei dir an, daß du das selbstverständlich weißt und augenblicklich Lust zum Trollen hast.
.
.

Verstellung alleine reicht nicht.

Bei Bedarf wird noch der Weg verändert..
.
.

Das soll Physik sein?

Dann muss es auch wieder umgekehrt gehen.

Und so kommen wir zu: "Jeder misst die Zeit des anderen langsamer vergehen."

So ein Schwachsinn!

Aber wir sehen dass bei GPS dieser Schwachsinn nicht funktioniert.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 30. Sep 2019, 17:37

Soviel Schwachsinn an einem Tag...

Ernst hat geschrieben:Ob du gleichzeitig oder simultan sagst, ist Schnuppe. Gleichzeitig heißt gleiche Zeit an beiden Orten.


Schwachsinn.
Wenn ich "simultan" sage, muss ich gerade keine synchrone Zeit in S und in S' herzaubern (LT).
Es reicht ein durch Einstein definierter Begriff der "Gleichzeitigkeit" von zwei Lichtquellen A und B, deren Lichtstrahlen, bei gleichzeitiger Impuls-Emission, sich im Mittelpunkt ihrer Verbindungsstrecke begegnen (Konstanz der LG vorausgesetzt). Diese Definition muss in jedem System gültig sein.
Ich benötige daher keine Uhren und keine transformierte Zeit, nur die in meinem Modell sowieso verwendeten Gleichzeitigkeit-Detektoren, welche die Simultanität der Impulsbegegnung in L und in L' signalisieren.
Gleichzeitig heißt bei mir eben nicht "gleiche Zeit an beiden Orten", sondern simultane Emission in S und durch die Konstanz der LG bedingtes simultanes Eintreffen der Lichtimpulse am Gleichzeitigkeits-Detektor L' (in S').

Bemerkung: es geht nämlich nicht darum zu entscheiden, ob die Uhren in S und in S' die gleiche Zeit anzeigen. Es geht darum zu bestimmen, ob zwei Ereignisse, die sich in S simultan ereignen, auch aus der Perspektive von S' simultan sind, oder nicht.
Um die Beantwortung DIESER FRAGE geht es Einstein und mir.
Ich beantworte sie eindeutig. Dasselbe ist Einstein nicht gelungen, mit bekannten Konsequenzen.

Diese Fragestellung wurde von Einstein und wird von dir gründlich mißverstanden.

Du zeigst wieder einmal, dass du nichts von der SRT und nichts von ihren konstituiierenden Aussagen und deren Konsequenzen verstanden hast.
Stattdessen Schwachsinn erzählen.
Jedem das Seine.

Bild
Es werden beide Ereignispunkte der Gleichzeitigkeit lokal betrachtet: kein Entgegen-, kein Vorauseilen in bezug auf die von A und B herkommenden Lichtstrahlen... Keine sich voneinander unterscheidende Signalwege.
A' detektiert lokal den Zeitpunkt des Ereignisses A. B' detektiert lokal den Zeitpunkt des Ereignisses B. Die Gleichzeitigkeit von A und B wird in S' durch Detektor L' signalisiert.
Dadurch, dass die LG in beiden Systemen intern denselben, invarianten und vom Bewegungszustand der Lichtquelle unabhängigen(!) Wert besitzt, sind die Resultate der Gleichzeitigkeit-Überprüfung in S' auch in S gültig, und umgekehrt. Und das Tolle ist: die Methode ist verlässlicher, als das, was in S und in S' jeweils "zu sehen" ist, denn sie behandelt die Simultanität der Ereignisse, nicht die Empfangsgleichzeitigkeit ihrer Signale.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Mo 30. Sep 2019, 18:08

Zasada hat geschrieben:Diese Definition muss in jedem System gültig sein.

Also auch wenn S bewegt ist müssen sich die von A und B ausgesendeten Lichtstrahlen aus Sicht von S exakt gleichzeitig bei L treffen?
Achtung: Stolperfalle!!! :lol: :lol: :lol:
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Maseltov » Mo 30. Sep 2019, 19:54

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Diese Definition muss in jedem System gültig sein.

Also auch wenn S bewegt ist müssen sich die von A und B ausgesendeten Lichtstrahlen aus Sicht von S exakt gleichzeitig bei L treffen?
Achtung: Stolperfalle!!! :lol: :lol: :lol:


Er hat doch schon 1000fach bewiesen das er die Physik nicht versteht. Er erfindet am laufenden Meter neues Geschwurbel um seine nicht haltbare Privatphysik zu retten. Wenn Du mit Deiner Wand redest hast Du mehr davon.
Maseltov
 
Beiträge: 662
Registriert: Mi 16. Jan 2019, 19:56

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 30. Sep 2019, 22:49

Laute Versager-Püppchen hier.
Diffamierung ist eine Logik der Machtlosen.
Eine schwache Logik wohlbemerkt.

STOLPERFALLE.
Wir Schalten alle logischen Störfaktoren aus, indem wir das interne Lichtsignal in S und in S' jeweils durch Glasfaser/Lichtwellenleiter verschicken. Der Wert der LG reduziert sich zwar etwas, bleibt aber konstant. Wir entkoppeln damit die internen Signalwege in S und in S' von jedem Einfluss der Bezugssysteme. Die LG in einem Lichtwellenleiter ist absolut konstant, denn das Glasfaser-Kabel stellt für das Licht darin das allzeit ruhende Bezugssystem dar, das völlig unabhängig ist von seinem Bewegungszustand relativ zu anderen Körpern.

Jetzt kann(!) Einsteins Erklärung nicht gelten, es gilt vielmehr meine.
Naturgesetze müssen nämlich innerhalb und außerhalb des Glasfasers dieselbe Form haben.
Jetzt erreichen die Lichtstrahlen in S und in S' absolut simultan und unabhängig vom Bewegungszustand ihrer jeweiligen Bezugssysteme die Detektoren L und L'. Beide Detektoren leuchten auf.
Wie schmeckt das Versagen, Käse?
:D :D :D

IMG_5912.PNG
IMG_5912.PNG (40.74 KiB) 2686-mal betrachtet

Es werden beide Ereignispunkte der Gleichzeitigkeit lokal betrachtet (identischer Abstand zwischen A,A' und B,B'): kein Entgegen-, kein Vorauseilen in bezug auf die von A und B herkommenden Lichtstrahlen... Keine sich voneinander unterscheidende Signalwege.
A' detektiert lokal den Zeitpunkt des Ereignisses A.
B' detektiert lokal den Zeitpunkt des Ereignisses B.
Die Gleichzeitigkeit von A und B wird in S' durch Detektor L' signalisiert.
Dadurch, dass die LG in beiden Systemen intern denselben, invarianten und vom Bewegungszustand der Lichtquelle unabhängigen(!) Wert besitzt, sind die Resultate der Gleichzeitigkeit-Überprüfung in S' auch in S gültig, und umgekehrt. Und das Tolle ist: die Methode ist verlässlicher, als das, was in S und in S' jeweils "zu sehen" ist, denn sie behandelt die Simultanität der Ereignisse, nicht die Empfangsgleichzeitigkeit ihrer Signale.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Di 1. Okt 2019, 04:30

Zasada hat geschrieben:Wir Schalten alle logischen Störfaktoren aus, indem wir das interne Lichtsignal in S und in S' jeweils durch Glasfaser/Lichtwellenleiter verschicken. ...

Jetzt kann(!) Einsteins Erklärung nicht gelten, es gilt vielmehr meine.
Naturgesetze müssen nämlich innerhalb und außerhalb des Glasfasers dieselbe Form haben.

Wir sahen ja schon das deine mechanischen Schalter dir nicht helfen, weil das Problem, das eine System relativ zum anderen bewegt ist, bleibt ja. Und so ist es auch mit den Glasfaserkabeln. Auch die sind ja relativ zueinander bewegt und die Frage bleibt.
Trifft auch im bewegten Kabel K aus Sicht von S das Licht exakt gleichzeitig bei L ein?
Du kannst der Frage, auch wenn du ein Kabel verwendest, nicht ausweichen. :D
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Di 1. Okt 2019, 04:31

Maseltov hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Diese Definition muss in jedem System gültig sein.

Also auch wenn S bewegt ist müssen sich die von A und B ausgesendeten Lichtstrahlen aus Sicht von S exakt gleichzeitig bei L treffen?
Achtung: Stolperfalle!!! :lol: :lol: :lol:


Er hat doch schon 1000fach bewiesen das er die Physik nicht versteht. Er erfindet am laufenden Meter neues Geschwurbel um seine nicht haltbare Privatphysik zu retten. Wenn Du mit Deiner Wand redest hast Du mehr davon.

Das stimmt allerdings. :D
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Di 1. Okt 2019, 06:22

Zasada hat geschrieben:Wir Schalten alle logischen Störfaktoren aus, indem wir das interne Lichtsignal in S und in S' jeweils durch Glasfaser/Lichtwellenleiter verschicken. Der Wert der LG reduziert sich zwar etwas, bleibt aber konstant. Wir entkoppeln damit die internen Signalwege in S und in S' von jedem Einfluss der Bezugssysteme. Die LG in einem Lichtwellenleiter ist absolut konstant, denn das Glasfaser-Kabel stellt für das Licht darin das allzeit ruhende Bezugssystem dar, das völlig unabhängig ist von seinem Bewegungszustand relativ zu anderen Körpern.

Jetzt kann(!) Einsteins Erklärung nicht gelten, es gilt vielmehr meine.

Es gilt weder die Erklärung Einsteins noch die Zasadas. Die Lichtgeschwindigkeit im Lichtleiter ist nicht konstant obwohl Laue - um die SRT zu retten - das Gegenteil behauptet hatte. Behauptung Laues war mit der Behauptung Zasada identisch. Fizeau hat gezeigt dass in der Tat die Fresnelsche Äthermitführung berücksichtigt werden muss.

Deine Idee ist tatsächlich sehr gut um die absolute Gleichzeitigkeit noch einfacher zu beweisen. Dazu werden 2 Geschwindigkeiten betrachtet, zb. die LG im Vakuum und die LG im Lichtleiter. Man kann auch Licht und Schall nehmen - Schallsignale werden sich in beiden Systemen in der Mitte treffen weil die Luft mitgenommen wird. Nur in dem System in welchem sich beide Signalarten genau in der Mitte treffen, ist die Lichtausbreitung isotrop und das ist das System in welchem der Äther ruht. Imgrunde genügt dass wir nur Schallsignale betrachten, die werden sich immer in der Mitte treffen wenn sie gleichzeitig emittiert sind. Einsteinsche Theorie ist auf jeden Fall unsinnig.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Di 1. Okt 2019, 07:28

Lagrange hat geschrieben:Es gilt weder die Erklärung Einsteins noch die Zasadas. Die Lichtgeschwindigkeit im Lichtleiter ist nicht konstant obwohl Laue - um die SRT zu retten - das Gegenteil behauptet hatte. Behauptung Laues war mit der Behauptung Zasada identisch. Fizeau hat gezeigt dass in der Tat die Fresnelsche Äthermitführung berücksichtigt werden muss.

Deine Idee ist tatsächlich sehr gut um die absolute Gleichzeitigkeit noch einfacher zu beweisen. Dazu werden 2 Geschwindigkeiten betrachtet, zb. die LG im Vakuum und die LG im Lichtleiter. Man kann auch Licht und Schall nehmen - Schallsignale werden sich in beiden Systemen in der Mitte treffen weil die Luft mitgenommen wird. Nur in dem System in welchem sich beide Signalarten genau in der Mitte treffen, ist die Lichtausbreitung isotrop und das ist das System in welchem der Äther ruht. Imgrunde genügt dass wir nur Schallsignale betrachten, die werden sich immer in der Mitte treffen wenn sie gleichzeitig emittiert sind. Einsteinsche Theorie ist auf jeden Fall unsinnig.


Nun ja, ganz so einfach ist das auch wieder nicht.
Im Fizeaus Versuch werden Wassermoleküle (also Medium: Materie!) mitgenommen, nicht Äther und nicht der Raum.
Wikipedia hat geschrieben:Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen.

Treten etwa Interferenzen der Signalführung auf, wenn Glasfaser in Bewegungsrichtung oder senkrecht dazu ausgerichtet werden?
Nie gehört.

Ich denke, dass die LG im Lichtleiter unabhängig von seiner Ausrichtung relativ zur Bewegungsrichtung ist, sonst entstünde ein heilloses Signaldurcheinander in der Übertragungstechnik. Alles funktioniert aber prima. Dies spricht gegen die SRT und für meine Behauptung, dass das Signal im Lichtleiter vom "Einfluss" der Bezugssysteme abgekoppelt ist.
Dies beweist allerdings, dass sich Licht im Glasfaser tatsächlich konstant und unabhängig vom Bewegungszustand der Bezugssysteme ausbreitet (ob sie etwa "mitgenommen" werden spielt hierbei keine Rolle): vergessen wir nicht (hahaha) die Naturgesetze müssen innerhalb und außerhalb des Lichtleiters dieselbe Form haben.

Um zu entscheiden, dass die Lichtausbreitung nur in Systemen isotrop ist, in denen der Äther ruht, muss zuerst die Existenz von Äther berücksichtigt werden.
Dies ist allerdings eine Voraussetung, die in der SRT nicht berücksichtigt wird.
Deshalb wird sie auch von mir nicht berücksichtigt.
Mir geht es momentan ausschliesslich um die SRT.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste