Ernst hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Ich lasse es nicht zu, dass mein Modell trivialisiert wird.
Dein "Modell" hat weder mit der Gaileischen noch mit der SRT Physik zu tun.
Na und? Bei meinem
Modell handelt es sich um eine Methode der Gleichzeitigkeit-Ermittlung, was interessiert mich die physikalische Konvention...
Ich bemühe mich darum, die Gleichzeitigkeit verlässlich zu bestimmen und ich sehe in meiner unkonventionellen Methode keinen Fehler.
c als konstant ansetzen und dann mit Galilei mischen, wie du das tust, das ist unzulässig.
Quatsch. Nichts ist unzulässig, wenn man sich bemüht die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse zu konstatieren.
Wo wird bei mir Galilei mit SRT vermischt? Ich verbleibe im Kontext der SRT.
Ich setze dem Versuch die Konstanz der LG nach Maxwell voraus. Diese kann durchaus als Konstanz bezüglich eines jeden Bezugssystems verstanden werden (wie dies auch für Einstein gilt) - am Ergebnis, das an den Detektoren L bzw. L' vorliegt, wird sich dadurch nichts verändern. Meine Methode der Gleichzeitigkeit-Bestimmung erlangt dadurch allerdings die notwendige Vollständigkeit und Allgemeingültigkeit im Kontext der SRT.
Du, erzählst also Schwachsinn...gell Ernst?
Es werden beide Ereignispunkte der Gleichzeitigkeit lokal betrachtet: kein Entgegen-, kein Vorauseilen in bezug auf die von A und B herkommenden Lichtstrahlen... Keine sich voneinander unterscheidende Signalwege (McSchwachsinn)
A' detektiert lokal den Zeitpunkt des Ereignisses A. B' detektiert lokal den Zeitpunkt des Ereignisses B. Die Gleichzeitigkeit von A und B wird in S' durch Detektor L' signalisiert.
Dadurch, dass die LG in beiden Systemen intern denselben, invarianten und vom Bewegungszustand der Lichtquelle unabhängigen(!) Wert besitzt, sind die Resultate der Gleichzeitigkeit-Überprüfung in S' auch für S gültig, und umgekehrt. Und das Tolle ist: die Methode ist verlässlicher, als das, was in S und in S' jeweils "zu sehen" ist.