Faber hat geschrieben:Wenn Dir klar ist, daß die Schlußfolgerung nicht stimmt, dann bist Du entweder aufgrund von irrigen Vorurteilen verblendet (was schon bei vielen, auch bei mir nicht zu selten, vorgekommen ist), oder aber in der Lage zu zeigen, daß die Schlußfolgerung tatsächlich nicht stimmt. Ansonsten ist Deine Behauptung es sei klar, daß die Schlußfolgerung nicht stimmt, wohl bestenfalls Ausdruck Deiner felsenfesten Überzeugung, daß nicht sein kann, was nicht sein darf.
Masse Auto

Masse Erde

Geschwindigkeit Gesamtsystem (Auto + Erde) um Sonne

Geschwindigkeit Auto

Geschwindigkeit Erde

Auto beschleunigt auf der Erde

Annahme: Lineare, geradlinige Bewegung.
Beim Beschleunigen bewegt sich das Auto schneller und der Planet etwas langsamer.
Der Grund ist die Impulserhaltung:
 m_1 \cdot v_1 + m_2 \cdot v_2 = (m_1+m_2) \cdot v_0)
mit
 \Delta v = v_2 - v_1)
Einsetzen von (1) in (2)
v_1 = v_0 + \frac{m_2}{m_1+m_2} \Delta v)
v_2 = v_0 - \frac{m_1}{m_1+m_2} \Delta v)
Es gilt auch die Energieerhaltung:
W: Geleistete Arbeit (Zugeführte Energie)
 W = \frac{m_1 v_1^2}{2} + \frac{m_2 v_2^2}{2} - \frac{m_1+m_2}{2} v_0^2)
Einsetzen von (3a,3b) in (4)
 W = \frac{m_1 m_2}{m_1+m_2} \Delta v=385,80kJ)
Und das ist das selbe Ergebnis, wie in deinem Anfangsposts mit der Anfangsgeschwindigkeit 0. Die Arbeits muss ja in jedem Inertialsystem die gleiche sein, also ist unabhängig davon.
In allen Fällen ist der Verbrauch von Oktan n bei etwa 0.062 l unter der Vernachlässigung aller Reibungsverluste.
Anmerkung zum Schluß: Ich finde deine Rhetorik nicht sonderlich wertschätzend
LG
L.