Manuels Atomuhr hinterfragt

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Fr 9. Aug 2019, 19:23


Offene Fragen an Kurt:

1. Warum sollte man in der Physik die Frequenz so definieren, dass man diese nicht einfach so am Ort des Geschehens direkt messen kann, ohne Informationen von Außen (Basis)?
2. Warum sollte man in der Physik die Frequenz von der Farbe des Lichtes abkoppeln, und nicht so daran knüpfen wie es das Auge zeigt?
3. Das Auge ist ein gutes Messgerät für die Frequenz, 500 THz wird immer und überall als orange gesehen, wenn man Frequenz so nimmt, wie in der Physik definiert, warum sollte man es ändern?
4. Warum sollte man auf der Station mit der Dauer einer Sekunde messen, die gar nicht durch die Ortsumstände dort bestimmte wird, sondern für einen ganz anderen Ort bestimmend ist?



Kurt, du behauptest einfach Falsches, nur weil du nicht zugeben kannst, falsch zu liegen, auch wenn du es lange weißt. Wie ein kleines bockiges Kind verhält du dich. Deine Behauptungen haben keinen Sinn, sie sind von großem Nachteil, die Gründe hab ich ja genannt. So wie es in der Physik wirklich gemacht wird, schlägt deine Märchen um Längen.

1. Man kann Frequenzen einfach messen, ohne Informationen von Außen.
2. Die Frequenzen passen zu den Farben.
3. Die Dauer der Sekunde wird durch die Ortsumstände am Orts des Geschehenes bestimmt und kann dort auch direkt ohne andere Informationen bestimmt werden.


Und zeige endlich mal eine Uhr auf der Basis und der Station, auch das traust du dich nicht, weil du ein Feigling bist.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Fr 9. Aug 2019, 19:23


So geht es richtig, von der Station sendet Lagrange 1,00 s lang mit █ 500 THz, Kurt misst die Zeit die es dauert die 500 Billionen elektromagnetische Wellen, auf der Basis zu empfangen:

Bild
Station sendet 500 THz für 1,00 s und somit 500 Wellen, der Empfang auf der Basis dauert 1,20 s die Frequenz beträgt somit 417 THz
Basis
sendet 500 THz für 1,20 s und somit 600 Wellen, der Empfang auf der Station dauert 1,00 s die Frequenz beträgt somit 600 THz



3) 600 Billionen | 1,20 s | █ 500 THz | Basis sendet██(600 Billionen / 1,20 s = █ 500 THz)
4) 600 Billionen | 1,00 s | █ 600 THz | Station empfängt

5) 500 Billionen | 1,00 s | █ 500 THz | Station sendet (500 Billionen / 1,00 s = █ 500 THz)
6) 500 Billionen | 1,20 s | █ 417 THz | Basis empfängt (500 Billionen / 1,20 s = █ 417 THz)


Alles klar und nicht zu widerlegen, darum fängt Kurt nun wieder sein Quiz an. :mrgreen:
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Fr 9. Aug 2019, 19:24


Kurt, die Blauverschiebung, die du ja schon zugeben hast, nachdem ich es dir ganz lange erklärt habe:

Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf Station ist den gleichen Veränderungen seiner Materie unterworfen wie die andere Materie auch, seine Augen reagieren entsprechend anders auf einkommende Strahlung. Er sieht deswegen das Licht von der Basisstation in einer anderen Farbe als wie wenn er auf der Basisstation ist, hier in Richtung blau verschoben, also in Richtung grün.
Kurt hat geschrieben:
Also sieht der Beobachter auf Station, das von der Basis kommende Signal in einer anderen Farbe. Sieht der auf der Basisstation Licht mit 500 THz in gelb, dann sieht es der auf Station in grün. ... Entscheidend ist, dass bei dem auf Station dieses Signal einen Farbeindruck erzeugt, die ins "blaue" verschoben ist.

Deine Worte und in der Physik und auf dieser Welt, nennt man das was du da beide Mal beschreibst, die Blauverschiebung. Natürlich hast du diese mit deinen Worten beschrieben, damit gibst du die zu, du sagst in eigenen Worten, die Farbe die man auf der Basis sieht, sieht man auf der Station ins blau verschoben. Nennt sich die Blauverschiebung.

Also diese Blauverschiebung die du da nennst, bestätigst, zugibst, geht mit einer Frequenzverschiebung einher. Sieht man eine andere Farbe, hat das Licht die Frequenz geändert. Es gibt nicht Licht mit zwei unterschiedlichen Frequenzen, also mit 500 THz und auch mit 600 THz, dass das Auge orange sieht. Das Auge ist demnach ein Frequenzmesser und auch ein Wellenlängenmesser, denn Farbe, Frequenz und Wellenlänge gehören fest zusammen:

Bild
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Fr 9. Aug 2019, 19:24


Du stehst alleine mit deiner Behauptung und Märchen, es wäre anders, das Auge könnte Licht orange sehen und das Licht hätte dabei die Frequenz von 600 THz. Du weißt auch, dass das im Widerspruch zur Physik steht. Du sagst selber, die Dauer der Sekunde ist abhängig von den Ortsumständen und die sind auf der Station anders, darum dauert dort die Sekunde länger. Zeigen kannst du es aber nicht, du Feigling. :mrgreen:

Daraus folgt aber, werden 500 Billionen Wellen von der Basis gesendet, dauert das dort 1,00 s und damit beträgt die Frequenz dort 500 THz, der Empfang dieser 500 Billionen Wellen dauert aber auf der Station 0,83 s (da die Uhr dort langsamer läuft, die Sekunde länger dauert) und daraus ergibt sich die Frequenz von 600 THz. Kurt, das ist Stand der Physik, wir können gerne gemeinsam damit in ein paar Physikforen gehen, dir wird man dort ganz schnell das Fell über die Ohren ziehen und meine Aussagen bestätigen. Dir wird man erklären, du liegst falsch, in der Physik ist es so definiert wie ich es zeige und erkläre und nicht so wie du es behauptest. Aber traust du dich nicht, und gibt wohl auch kein Forum über Physik, wo du nicht gesperrt bist ... :mrgreen:
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Kurt » Fr 9. Aug 2019, 20:16

Daniel K. hat geschrieben:Kurt behauptet aber zeigst nichts:
Kurt hat geschrieben:Ich habe dir ja schon mehrere Winks mit dem Zaunpfahl zukommen lassen, das alles schon mehrmals erklärt und erörtert, dir auch gesagt das du nur andere Zahlen einzusetzen brauchst und schon ist es klar ersichtlich wo die Zahlen herkommen. Du hast diese Zahlen ja auch mehrmals verwendet und fragst mich wo die denn herkommen sollen!

Du stellst nur Behauptungen auf


Die ich alle mit Erklärungen, Rechnungen, Bildern, Prinzipschaltbildern, Realvorgängen darlegen kann.
Du kannst davon überhaupt nichts, behauptest immer ich kann nichts darlegen.
Du bist es der nichts kapiert und der nichtmal eine Simpelfrage beantworten kann.

Egal wie oft und wie gross du deinen Wirrhaufen hier reinhustest, du kannst nichts aussagen was du gefragt bist.
Du kannst deine Behauptungen nicht beweisen, kannst keine einzige meiner Darstellungen widerlegen
Fazit: Du und deine Vorstellungen: Wirres durcheinander ohne Sinn und Zweck und Realitätsbezug.
Also reines Fähnchenschwingen, also: --> Tonne

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Lagrange » Fr 9. Aug 2019, 21:17

Daniel K. hat geschrieben:

3. Die Dauer der Sekunde wird durch die Ortsumstände am Orts des Geschehenes bestimmt und kann dort auch direkt ohne andere Informationen bestimmt werden.


Nö das geht nicht. Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Kurt » Sa 10. Aug 2019, 09:01

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:

3. Die Dauer der Sekunde wird durch die Ortsumstände am Orts des Geschehenes bestimmt und kann dort auch direkt ohne andere Informationen bestimmt werden.


Nö das geht nicht. Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.


Das kannst du ihm nicht verklickern, er lebt in einer Traumwelt, da geht nichts hinein.

Sieht man ja an seinen Fragen:

1. Warum sollte man in der Physik die Frequenz so definieren, dass man diese nicht einfach so am Ort des Geschehens direkt messen kann, ohne Informationen von Außen (Basis)?


Messen heisst mit etwas vergleichen, bei der Aussage "Frequenz" wird die Anzahl Schwingungen pro Zeiteinheit, und das ist eine festgelegte "Sekunde", herangezogen.
Diese Definition ist sinnvoll und logisch und wird in der Wissenschaft, Physik, Technik, Forschung, Verkehr und Raketenlenkung und der Justiz verwendet.
Realität, tägliche Anwendung, unverzichtbare und absolute Klarheit.
Manuel bildet sich wohl ein das Chaos und Widersinn , er zeigt das es ihn innewohnt, richtig wäre. Ist es nicht, heisst: seine Spinnereinen --> Tonne

2. Warum sollte man in der Physik die Frequenz von der Farbe des Lichtes abkoppeln, und nicht so daran knüpfen wie es das Auge zeigt?


Licht hat keine Farbe, da gibt's nichts abzukoppeln.
Licht, es ist halt der Begriff für Signale mit Frequenz im uns sichtbarem Bereich.
Das es farbiges Licht gibt ist eine seiner idiotischen Vorstellungen.
Das Auge hat drei Frequenzbereiche in/mit denen es die Schwingung von Licht erkennen kann.
Aus der Anregung dieser drei Bereiche, und deren Verhältnissen zueinander, und der Verarbeitung durch den Denkapparat, entsteht der sog. "Farbeindruck".

Verändert sich die Materie der Lichtempfindlichen Sensoren (auf einer Station) gegenüber dem Zustand auf der Basisstation, so ändert sich auch das Empfindungsverhalten der einzelnen Frequenzbereiche der Sensoren.
Das bedeutet das das Auge dem Gehirn einen anderen Spannungspegel liefert als es dies auf der Basisstation macht.
Ergebnis: das Gehirn erzeugt einen anderen Farbeindruck bei gleichgebliebener Eingangssignalfequenz.

Manuel kann/will das nicht zulassen da er ja noch einige Kübel an Farbe hat und befürchtet dass diese eintrocknen.
Darum hängt er krampfhaft an der Farbzugehörigkeitstabelle fest die auf der Basisstation gilt.
Auf den Aussenstationen gelten andere Tabellen.
Manuels krampfhaften Versuche Licht farbig zu machen führen: --> Tonne

End Teil I
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Kurt » Sa 10. Aug 2019, 09:04

Teil II


3. Das Auge ist ein gutes Messgerät für die Frequenz, 500 THz wird immer und überall als orange gesehen, wenn man Frequenz so nimmt, wie in der Physik definiert, warum sollte man es ändern?


"Das Auge ist ein gutes Messgerät für die Frequenz"
Genau, und das Ausgangssignal verändert sich wenn die Materie des Auges anders empfindet.
Heisst: das Gehirn erzeugt einen anderen Farbeindruck.

"500 THz wird immer und überall als orange gesehen"
Solange die Materie die gleichen Eigenschaften hat.
Verändern sich diese auf Grund von anderen Ortsfaktoren erzeugt das Gehirn einen anderen Farbeindruck.
Ganz einfache, logische Selbstverständlichkeit.
Für Manuel aber nicht, er versuche das auszuhebeln, geht nicht, darum --> Tonne

4. Warum sollte man auf der Station mit der Dauer einer Sekunde messen, die gar nicht durch die Ortsumstände dort bestimmte wird, sondern für einen ganz anderen Ort bestimmend ist?


Was bitteschön soll das bedeuten, was soll eine Sekunde denn sein? Ein Ding das irgendwo an der Wand hängt und stinkt?
Er versucht ja ständig Sekunden auf die Stationen zu bringen, geht aber nicht, es gibt nämlich keine.
Darum: sein Sekundenwahn --> Tonne.

Er hat es ja richtig geschrieben: "Dauer einer Sekunde"
Die Dauer, das ist das was zählt.
Ob da nun Sekunde oder Jahrhundert dort steht ist völlig egal.
Die Angabe der Zeiteinheit sagt einzig aus welche Anzahl von Ereignissen, und diese wurden irgendwo festgelegt, gemeint sind.
Das Ding "Sekunde" gibt's dabei nicht.
Also Manuel: wenn du von Dauer redest und den Begriff "Sekunde" als Hinweis auf die dabei zu verwendende Zeiteinheit siehst, dann: --> Richtig
Dabei ist es wohl selbstverständlich dass die festgelegte "Sekunde" angenommen wird, ansonsten: naja du weisst schon.

Da die Dauer der einzelnen Ereignisse (der Definition der festgelegten "Sekunde") von den Ortsumständen abhängt (du weisst: auf Station1 schwingen die Atome nur mit 83,33% gegenüber der festgelegten und verwendeten Schwingungsperiode auf der Basisstation) ist es halt völlig inakzeptabel hier eine andere "Sekunde" für Aussagen, die in Zusammenhang mit dieser Zeiteinheit stehen, zu machen.
Das führt unweigerlich ins Chaos und für den Anwender ins Gefängnis, gell Manuel.
Und was wollen wir ja nicht, darum: --> Tonne

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Lagrange » Sa 10. Aug 2019, 09:28

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:

3. Die Dauer der Sekunde wird durch die Ortsumstände am Orts des Geschehenes bestimmt und kann dort auch direkt ohne andere Informationen bestimmt werden.


Nö das geht nicht. Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.


Das kannst du ihm nicht verklickern, er lebt in einer Traumwelt, da geht nichts hinein.

Sieht man ja an seinen Fragen:

1. Warum sollte man in der Physik die Frequenz so definieren, dass man diese nicht einfach so am Ort des Geschehens direkt messen kann, ohne Informationen von Außen (Basis)?


Messen heisst mit etwas vergleichen, bei der Aussage "Frequenz" wird die Anzahl Schwingungen pro Zeiteinheit, und das ist eine festgelegte "Sekunde", herangezogen.
Diese Definition ist sinnvoll und logisch und wird in der Wissenschaft, Physik, Technik, Forschung, Verkehr und Raketenlenkung und der Justiz verwendet.
Realität, tägliche Anwendung, unverzichtbare und absolute Klarheit.
Manuel bildet sich wohl ein das Chaos und Widersinn , er zeigt das es ihn innewohnt, richtig wäre. Ist es nicht, heisst: seine Spinnereinen --> Tonne

Er will seine Theorie von der veränderlichen Zeit mit eine veränderlichen Sekunde beweisen.

Schwachsinniger geht es kaum.

Er definiert 0,5 Meter als 1 Meter und dann will er damit die Längen messen. :lol: :lol: :lol:
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Aug 2019, 14:52

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:

3. Die Dauer der Sekunde wird durch die Ortsumstände am Orts des Geschehenes bestimmt und kann dort auch direkt ohne andere Informationen bestimmt werden.


Nö das geht nicht. Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.


Das kannst du ihm nicht verklickern, er lebt in einer Traumwelt, da geht nichts hinein.

Sieht man ja an seinen Fragen:

1. Warum sollte man in der Physik die Frequenz so definieren, dass man diese nicht einfach so am Ort des Geschehens direkt messen kann, ohne Informationen von Außen (Basis)?


Messen heisst mit etwas vergleichen, bei der Aussage "Frequenz" wird die Anzahl Schwingungen pro Zeiteinheit, und das ist eine festgelegte "Sekunde", herangezogen.
Diese Definition ist sinnvoll und logisch und wird in der Wissenschaft, Physik, Technik, Forschung, Verkehr und Raketenlenkung und der Justiz verwendet.
Realität, tägliche Anwendung, unverzichtbare und absolute Klarheit.
Manuel bildet sich wohl ein das Chaos und Widersinn , er zeigt das es ihn innewohnt, richtig wäre. Ist es nicht, heisst: seine Spinnereinen --> Tonne
Lagrange hat geschrieben:Er will seine Theorie von der veränderlichen Zeit mit eine veränderlichen Sekunde beweisen.

Schwachsinniger geht es kaum.

Er definiert 0,5 Meter als 1 Meter und dann will er damit die Längen messen. :lol: :lol: :lol:

Unfug ...

Basis sendet 500 THz (1,00  s) 2.0.png
Basis sendet 500 THz (1,00 s) 2.0.png (78.19 KiB) 2685-mal betrachtet

die Sekunde dauert also 1200 ms.png
die Sekunde dauert also 1200 ms.png (62.66 KiB) 2643-mal betrachtet
Zuletzt geändert von Daniel K. am Sa 10. Aug 2019, 21:34, insgesamt 2-mal geändert.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 17 Gäste