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Gluon von 07:23 hat geschrieben:Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Die Wellennatur des Lichtes ist für mich keine Frage.Ich bin der Meinung, dass
das Licht eine elektromagnetische Impulsweitergabe in Wellenform darstellt.
Ja, aber eine Impulsweitergabe wäre eine longitudinale Welle. Damit hast du keine Möglichkeit Polarisationseffekte zu erklären. Dass es aber sowas wie Doppelbrechung und Polarisierung gibt, daran besteht doch wohl kein Zweifel. Wie würdest du das in einer Impulsweitergabe-Theorie erklären.
Die Möglichkeit wäre schon da:
Mehrere PunktQuellen synchron (in Phase und Frequenz), lassen sich wunderschön zu einem
effectif Polarisation habenden System zusammenfügen!
Also eine SubSummierung geeigneter longitudinaler Wellen!
Eigentlich Grundlegendes Wissen!
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Ernst von 13:58 hat geschrieben:Hannes hat geschrieben:Wer sagt denn das ? Es hat einen Eintrittspunkt und einen Meßpunkt ! Sonst könnte man im Vacuum keine LG messen.
Na bitte, ansonsten existiert ja auch kein Bezugspunkt. Das ist ja dann das Aus für Deine Systemgeschwindigkeit. Die LG im Vakuum kann also nur relativ zum Sender bzw. Empfänger gemessen werden. Je nachdem, was diese Messung ergibt, kommen SRT, Emission und Äther in Frage:
SRT: LG konst in jedem IS
Emission: LG konst relativ zur Quelle, variabel zum Empfänger
Äther: LG variabel relativ zu Quelle und Empfänger
Also im von mir favorisierten absoluten Aether-Modell, koppelt „Licht" schon vollständig vom Sender ab.
Es muß sich dann frei (also unabhängig von Sender/Empfänger) im BezugsSystem (hier UniVersum) mit seiner LichtGeschwindigkeit bewegen.
Vielleicht eher :
Äther(a):LG Constant im abs. Bezugssystem.Quelle/Senke mit Bruchteil von LG relativ zum BezugsSystem.
Gruß @
