Manuels Atomuhr hinterfragt

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Lagrange » Mi 10. Jul 2019, 09:07

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Stimmt das?
.

Natürlich nicht. Es wird die Resonanzfrequenz nachgeführt und diese dann zu 9.192.631.770 Hz erklärt obwohl sie sich verändert hat.


Hier ein weiteres Bild eines CS-133 gestützten Generators, es zeigt die Resonanzfrequenz der Atomuhr auf den jeweiligen Stationen.

Bild
Kurt

.

Genau. Je nachdem wie sich die Resonanzfrequenz des Cs133 verschiebt, verschiebt sich auch der Regelkreis.
Lagrange
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Mi 10. Jul 2019, 11:21

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das Zählwerk regelt dann die Frequenz der Mikrowellenstrahlung entsprechend so nach, dass sie der Eigenfrequenz der Atome mit 9.192.631.770 Hz immer genauer entspricht.

Stimmt das? Oder gehorcht die Nachregelung einem anderen Umstand?
.

Natürlich nicht. Es wird die Resonanzfrequenz nachgeführt und diese dann zu 9.192.631.770 Hz erklärt obwohl sie sich verändert hat.

Wie immer, keine Ahnung, beide, aber Maul aufreißen, was erklären wollen und dann Fragen stellen. :mrgreen: Die Mikrowellensender arbeiten sehr genau, würde man die Sekunde nur auf 0,01 s genau brauchen, bräuchte man dafür gar keine Atomuhr, mann könnte einfach nur die Wellen des Senders zählen. Bei den Uhren ist primär aber das Ziel eine sehr hohe Genauigkeit zu erreichen, und da ist die Strahlung der Atome eben frequenzstabiler als der Sender alleine. Es wird nur um wenige Hertz nachgeregelt, unabhängig von der Höhe.

Ihr rafft es immer noch nicht, wenn sich alles durch die Ortsumstände ändert, dann im gleichen Verhältnis, eine steigende Differenz zwischen Sendefrequenz und Frequenz der Atome würde ja eine Information bedeuten, aus der man dann Rückschlüsse ziehen könnte und dann nicht mehr die von außen brauchen würde.
Daniel K.
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Mi 10. Jul 2019, 11:37


Kurt hat geschrieben:Hier ein weiteres Bild eines CS-133 gestützten Generators, es zeigt die Resonanzfrequenz der Atomuhr auf den jeweiligen Stationen.

Bild

Das ist falsch Kurt, die Atome schwingen immer mit 9.192.631.770 Hz, begreife, das ist so definiert, da eben 9.192.631.770 Wellen dieser Frequenz die lokale SI-Sekunde ist. Es ist somit unmöglich, dass die Atome der Uhr mal mit 7.660.526.475 Hz oder mit 11.490.789.712 Hz "schwingen". Kurt, wieder bist du am Bescheißen und betrügen, du gibst da einfach zwei weitere Werte vor und behauptest, so ist es. Du erklärst wieder nicht, woher du diese beiden Werte kennen willst. Wieder hast du die einfach ausgerechnet. Wieder bringst du Informationen von "Außen" ein. Und lustig ist, du nennst diese beiden Werte erst, nachdem ich die ausgerechnet und genannt habe. :mrgreen:


Hier die Uhr nach 0,83 s und nach 1,00 s und nach 1,20 s wie sie auf der Basis und der Station zu sehen ist:

Bild
Atomuhr (0,83 s | 1,00 s | 1,20 s)

Oder es sind drei Uhren nebeneinander, die rechts wurde als erstes gestartet, die in der Mitte dann 0,20 s später und die links noch mal 0,17 s nach der Uhr in der Mitte. Und genau so sieht man es auf der Basis und auf der Station, die Uhren dort sind baugleich. Kurt behauptet nur, es geht so nicht, doch so geht es. Zeigt Fehler auf, erklärt und begründet die Behauptung, sagt was die Uhren eurer Meinung nach anzeigen müssten, damit ihr meint es wäre richtig.

So sind die Werte richtig, Fehler kann keiner von euch aufzeigen. War ja klar.


Kurt macht nur noch den Papagei:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Neun im Ozillator, neun in der Anzeige | Neun im Ozillator, sieben in der Anzeige | Geht nicht ohne unterschiedliche Hardware. | Mach es halt richtig, ich helfe dir dabei.

Ich hab einen Oszillator und doch das geht, natürlich geht das, warum sollte es nicht gehen?

Wie sollte es denn gehen wenn es eben nicht geht. Wir gehen erstmal deine Hardware durch dann sehen wir weiter.

Geht also nicht, weil Kurt es sich nicht vorstellen kann, nicht wahr haben will, weil Kurt sagt, geht nicht. Mehr kann er nicht. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 10. Jul 2019, 20:18, insgesamt 2-mal geändert.
Daniel K.
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Mi 10. Jul 2019, 11:37


Fakt ist, ich habe die Physik auf meiner Seite, und ich habe eine Wurzel, ich kann jeden Wert erklären, Kurt nicht, Kurt zaubert mal wieder, und es ändert sich ja nichts, wir fragen die ganze Zeit, nach den 417 THz, um diesen Wert zu "erklären" hat er viele Threads aufgemacht, fing da mit 100 MHz und 83,3 MHz an, kam dann man mit 1,2 s, die er auch nie erklären konnte, nein er verbot sogar die Sekunde auf der Station. Und nun sind wir bei der Uhr angekommen, ganz unten, und nun zaubert Kurt statt den 417 THz die 7.660.526.475 Hz hervor. Dabei steckt immer der Faktor von 0,83 dahinter, den ich schon vor Monaten genannt hab, den Kurt einfach braucht um die 417 THz zu errechnen.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 10. Jul 2019, 13:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Lagrange » Mi 10. Jul 2019, 11:49

Daniel K. hat geschrieben:Ihr rafft es immer noch nicht, wenn sich alles durch die Ortsumstände ändert, dann im gleichen Verhältnis, eine steigende Differenz zwischen Sendefrequenz und Frequenz der Atome würde ja eine Information bedeuten, aus der man dann Rückschlüsse ziehen könnte und dann nicht mehr die von außen brauchen würde.

Die Frequenz wird durch Rückkopplung von außen geregelt. :lol: :lol: :lol:
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Re: Kurt muss die Atomuhr hinterfragen

Beitragvon Daniel K. » Mi 10. Jul 2019, 12:26


McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Leute, Atomuhren gibt es ganz viele Jahre, das Netz ist voll von der Beschreibung, es geht sogar ganz tief ins Detail, wenn man dann will. Die Uhren funktionieren und sind elementarer Standard im Equipment eines jeden normalen gut ausgerüsteten wissenschaftlichen Labors.

Und da die Kritiker sowas noch nie im Leben live gesehen haben können sie sich sowas natürlich auch nicht vorstellen und deshalb ist es falsch. So einfach sind die gestrickt hier.

Gibt Unterschied, Lagrange ist primär mehr ein Troll, auch er ist wie Kurt an der SRT gescheitert, wohl auch schon bei Newton, aber er kommt vom Begreifen doch weiter, er durchschaut die Fehler von Kurt und nutzt den hier nur um zu Trollen, konkret hetzt er ihn einfach auf. Wie in der Schule, wenn wer wen anderen auf noch wen anders hetzt und sich daran dann erfreut, wenn die sich auf dem Hof prügeln. Dabei hat er aber verstanden, wie die Dinge definiert sind, und das meine Erklärungen soweit richtig sind, auch dass sie mit der Physik im Einklang stehen. Aber im passt das nicht, er hätte es gerne anders. Weil er glaubt, so wie es ist, ist es durch die SRT, die steckt da mit drin.

Bei Kurt sitzt es viel tiefer, er verstehst auch viel weniger und ist vor langer Zeit an der SRT gescheitert. Bei ihm brannte sich ins Hirn, ein Signal kann sich nicht auf seinen Weg verändern. Viel später erkannte er erst seinen Fehler, seinen Irrtum, erkannte, dass die Frequenz nur ein Messwert ist, von der Dauer der Sekunde abhängig, welche von den Ortsumständen selber am Ort der Messung bestimmt ist. Aber da konnte er nicht mehr zurück.

Aber das Wissen, wie die Dinge wirklich sind, quillt immer wieder mal aus ihm heraus, ich kenne die Sätze und er kotzt wenn ich die ihm vorzeige. Ich puzzle die auch noch zusammen und schlussfolgere daraus, was geht ihm das auf den Sack, denn es zeigt, er weiß längst, er irrt und liegt falsch.

Nun bin ich hart wie Diamant mit nach unten gegangen, immer weiter seinen "Erklärungen" gefolgt und habe diese zerbröselt, nun hocken wir an der Definition der Sekunde, vor einer Atomuhr. Und Kurt ist jetzt wirklich am Ende angekommen, er kann keine neuen Märchen mehr erfinden, gibt keine Wege zum Flüchten mehr, und endlich kommt die Aussage von ihm, die hinter all seinem Leugnen steckt:

Kurt hat geschrieben:
Wie sollte es denn gehen, wenn es eben nicht geht.

Sogar noch mit einer Frage vorne weg. Er kann nicht mehr, da ist nichts mehr, es ist der Boden: "Wie soll es denn gehen, wenn es eben nicht geht." :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 10. Jul 2019, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Mi 10. Jul 2019, 12:27


Fakt ist nun mal die Definition der Sekunde, zähle da wo du bist einfach 9.192.631.770 Wellen des Übergangs des Cäsium-Atoms und diese Dauer ist dann deine lokale SI-Sekunde. Fertig aus. Nimmst du diese Sekunde und zählst nun über diese Dauer wieder die Anzahl der Wellen des Signals der Atome, kommst du natürlich auf eine Frequenz von 9.192.631.770 Hz, kann auch gar nicht anders sein, weil es so definiert ist und du die Dauer der Sekunde ja eben genau darüber erhalten hast.

Kurt will das aber nicht wahrhaben, er kann nicht nachgegeben, wird nie seinen Fehler eingestehen, den Irrtum zugeben. Und so schummelt er wieder, er nimmt einfach den Faktor 0,83 und rechnet den auf die Frequenz und nochmal mit dem Faktor 1,2. Dann präsentiert er zwei frei errechnete Werte und behauptet, dass wäre die Frequenz auf den beiden Stationen. Nein ist sie nicht, kann sie nie sein, weil sie immer mit 9.192.631.770 Hz definiert ist.

Kurt stellt sich hier ganz klar und offen gegen die Definition der Physik, er kann nun nicht mehr anders. Er kann auch nicht das liefern, was er von anderen so gerne fordert, zeig es auf, beweise es, Kurt kann hier nichts mehr aufzeigen oder beweisen, er kann nur noch behaupten und diese Behauptungen stehen nun offen und klar im Widerspruch zur Physik.

Primär ist das Problem von Kurt, er braucht auf der Station eine Atomuhr, die so arbeitet, wie ich es beschreibe, die muss dort also lokal die 9.192.631.770 Wellen in einer Sekunde zählen, ich zeige dazu noch mal mein Bild:

Bild

Kurt muss auf der Basis einen Vorgang ablaufen lassen, der dort genau 1 s dauert. Hier sendet er nun ein Signal mit 500 THz aber die Frequenz ist egal. Wichtig ist, dass die Anzahl der in 1 s gesendeten Wellen genau auf der Station empfangen und gezählt werden, und dann die Dauer dieses Empfangs zeitlich gemessen wird. Hier empfangen wir die 500 Billionen Wellen eben in 0,83 s. Aber diese 0,83 s sind die Sekunden, die eine Atomuhr erzeugt, die in 1 s eben 9.192.631.770 Wellen im Generator erzeugt und wenn da nur erst 7.660.526.475 Wellen gezählt sind, nur 0,83 s vergangen sind.

Kurt braucht also auf der Station zwingend eine Uhr wie meine und zusätzlich einen Vorgang von der Basis, der dort 1 s lang dauert. Den kann er erst dann auf der Station mit der richtigen Uhr ausmessen und so den Faktor von 0,83 ermitteln. Und nun zur Transparenz, diese Dinge verschweigt Kurt ganz bewusst, wie genau ihm dass nun so klar ist, sei dahingestellt, er weiß aber, er braucht den Faktor 0,83 und nur mit dem kann er dann die 7.660.526.475 Hz und die 417 THz ausrechnen.

Und es führt kein Weg raus, weniger als, geht nicht, weil es eben nicht geht, geht nicht ... :mrgreen:
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Lagrange » Mi 10. Jul 2019, 12:31

Daniel K. hat geschrieben:
Fakt ist nun mal die Definition der Sekunde, zähle da wo du bist einfach 9.192.631.770 Wellen des Übergangs des Cäsium-Atoms und diese Dauer ist dann deine lokale SI-Sekunde. Fertig aus.

Falsch. Das ist ein Versuch die Physik an Einstein anzupassen. Wird nicht gelingen. :lol: :lol: :lol:

Du musst zuerst wissen wie lange eine Schwingung dauert und dann die Anzahl der Schwingungen nach der Formel:

N ist gleich 1 Sekunde geteilt durch die Dauer einer Schwingung

berechnen. :lol: :lol: :lol:
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Mi 10. Jul 2019, 12:52


Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Fakt ist nun mal die Definition der Sekunde, zähle da wo du bist einfach 9.192.631.770 Wellen des Übergangs des Cäsium-Atoms und diese Dauer ist dann deine lokale SI-Sekunde. Fertig aus.

Falsch. Das ist ein Versuch die Physik an Einstein anzupassen. Wird nicht gelingen. :lol: :lol: :lol: Du musst zuerst wissen wie lange eine Schwingung dauert und dann die Anzahl der Schwingungen nach der Formel:

N ist gleich 1 Sekunde geteilt durch die Dauer einer Schwingung

berechnen. :lol: :lol: :lol:

Unfug, du trollst nur noch ...
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 10. Jul 2019, 12:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Mi 10. Jul 2019, 12:52

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Atomuhr Basis und Station bei 0,83 s.png
Atomuhr Basis und Station bei 0,83 s.png (23.31 KiB) 3674-mal betrachtet


auslachen.png
auslachen.png (109.93 KiB) 4171-mal betrachtet


Rakete und Erde 02.png
Rakete und Erde 02.png (214.66 KiB) 1311-mal betrachtet
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