Hat Zasada eine Vorstellung von Bezugssystemen?
Zasada hat geschrieben:Die SRT kennt keine Kräfte. Sie behandelt Inertialsysteme.
Diese charakterisieren sich dadurch, dass sich ein Körper entweder in Ruhe befindet, oder sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit fortbewegt.
Die ART behandelt Kräfte und Beschleunigung.
Und deshalb auch ist das Äquivalenzprinzip ein wesentlicher Bestandteil der ART und nicht der SRT.
Die Varianz von Inertialsystemen (Transition von Ortskoordinaten in der Zeit) ist keine Beschleunigung im Sinne der ART.
Die SRT kennt keine Kräfte und damit auch keine Beschleunigung.
Natürlich nicht.
Laberbacke kann einfach nicht verstehen, das ein Bezugssystem was anderes ist als ein Objekt im Raum.
- Das Objekt kann wunderbar mit Kräften sonstwie berechnet werden. Kein Problem. Bei v->c müssen halt relativistische Effekte berücksichtigt werden.
- Was anderes ist es, wenn man den Beobachter so wählt, dass das Objekt zu ihm ruht. Dann sitzt der Beobachter quasi auf dem Objekt und wird mitbeschleunigt. Das ist auch noch kein Problem, Lösungen liefert die Differentialgeometrie und dann geht auch das.
- Was nicht geht ist, wenn das Objekt sich auch noch in einem Gravitationsfeld bewegt. Dann kommt man um die ART nicht herum.
- Was jetzt Varianz von Inertialsystemen hier sein sollen muss von der Privatphysik der Laberbacke Zasada erklärt werden. Ist sein Fantasieprodukt.
- Die Transition vom Ortkoordinaten in der Zeit ist auch ein Fall für Privatphysik der Laberbacke Zasada. Ist sein Fantasieprodukt.
- Das die SRT Kräfte kennt, steht ausser Frage. Selbstverständlich kann man Kettenkarussells im SRT-Kontext beschreiben.
Na, seine Zerstörung betreibt Laberbacke Zasada unbeirrt weiter. Ich habe keine Ahnung, wo er den Unsinn aufschnappt, den er hier so von sich absondert.