In von Zasada angezettelten Schachvergleich stellt Zasada ein Schach matt fest.Zasada hat geschrieben:Es zieht nicht, angesichts des gesetzten Matts zu schreien:McMurdo hat geschrieben:Dafür musst aber auch das Spiel kennen um zu wissen wann keine Züge mehr möglich sind. Und so wie es aussieht kennst du die erlaubten Züge schon gar nicht.Zasada hat geschrieben:Duden:
Mạtt, das; -s, -s <Pl. selten> (Schachspiel): das Ende einer Schachpartie bedeutende Stellung, bei der die Bedrohung des Königs durch keinen Zug mehr abgewendet werden kann: das M. herbeiführen;
Siehe deine widerlegte “fixe Koordinaten-Idee“.
"Es zählt nicht, er kann den König von Läufer nicht unterscheiden!"
Dieses Spiel ist verloren, wenn die Bedrohung des Königs durch keinen Zug mehr abgewendet werden kann.
Schach - Matt, Banausen.
Allerdings verkennt Zasada
- dass es keine Einigung darüber gibt, dass der Schachvergleich sinnig ist.
- dass es außer Zasada keinen Mitspieler gibt.
- dass ihm direkt oder indirekt - hier von McMurdo in der Schachanalogie - erklärt wird, daß Zasada die Schachregeln/Regeln der Naturwissenschaft nicht kennt
- dass die Feststellung eines "Schach matt!" vom Verlierer erfolgt
Es offenbart also den innigsten Wunsch von Zasada die Regeln nach seinem Gutdünken festzulegen und gleichzeitig über die Einhaltung zu richten. Dieses zutiefst autoritäre Vorgehen zeigt die Angst von Zasada vor einem Kontrollverlust über die Deutungshoheit seiner Physikauslegung.
Das führt dann direkt in die vermutete Allmachtsfantasie, die sich auch in anderen Verhaltensmustern abzeichnet.
