McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Schon wieder Ende?!?
Genau.![]()
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Sagnac, Myonen, GPS, Fizeau, Ives-Stilwell, Hafele-Keating...
Wie viele brauchst du noch?![]()
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Ein einziges
6 ist mehr als 1 McDepp.
McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Schon wieder Ende?!?
Genau.![]()
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Ein einziges
Ernst hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Nett mit Newton, was passt, passt, deine Rakete zum Mond hatte genau wie viel Prozent der Lichtgeschwindigkeit? Wie groß war doch da gleich der Gamma-Faktor? Echt jetzt? Wahnsinn, welche Abweichungen gab es denn da so, wenn man mit der SRT gerechnet hätte? Die halbe Breite eines Haares oder weniger?
Mit der SRT hat das gar nichts zu tun.
Ernst hat geschrieben:Mußt nicht alles durcheinander bringen. Du hast die ART als Kind der SRT gelobt. Und da hab ich dir verklickern, daß die ART praktisch unbrauchbar ist und die Raumfahrt Newton anwendet.
Ernst hat geschrieben:Zum xten: Es gibt keine aktive Anwendung jeder RT. Sie wird lediglich zur Deutung genutzt.
Ohne spezielle Relativitätstheorie werden die Satellitenfrequenzen um 0.835 × 10^−8 Prozent unterschätzt.
Ohne allgemeine Relativitätstheorie werden die Satellitenrequenzen um 5.28 × 10^−8 Prozent überschätzt.
Insgesamt werden also die Satellitenfrequenzen um 4.44 × 10^−8 Prozent überschätzt.
Atomuhren-Experiment bestätigt eine Kernaussage von Einsteins Relativitätstheorie - Die Raumzeit ist symmetrisch
Licht und Teilchen reagieren unabhängig von ihrer Ausrichtung zur Raumzeit - diese Vorhersage Einsteins bestätigt nun ein Experiment.
Einstein behält Recht: Selbst kleinste Elementarteilchen reagieren unabhängig von ihrer Raumzeit-Orientierung – wenn alle anderen Bedingungen gleich sind. Diese Kernaussage der Speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein hat nun ein Experiment mit zwei optischen Atomuhren bestätigt. Obwohl die Uhren senkrecht zueinander standen, entwickelte ihre Frequenz bis zu einer Messgenauigkeit von drei Trillionsteln keine Abweichungen, wie die Forscher im Fachmagazin „Nature“ berichten.
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Daniel K. hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Nett mit Newton, was passt, passt, deine Rakete zum Mond hatte genau wie viel Prozent der Lichtgeschwindigkeit? Wie groß war doch da gleich der Gamma-Faktor? Echt jetzt? Wahnsinn, welche Abweichungen gab es denn da so, wenn man mit der SRT gerechnet hätte? Die halbe Breite eines Haares oder weniger?
Mit der SRT hat das gar nichts zu tun.
Der Gamma-Faktor hat nichts mit der SRT zu tun?
Hier noch was:Atomuhren-Experiment bestätigt eine Kernaussage von Einsteins Relativitätstheorie - Die Raumzeit ist symmetrisch
Licht und Teilchen reagieren unabhängig von ihrer Ausrichtung zur Raumzeit - diese Vorhersage Einsteins bestätigt nun ein Experiment.
Einstein behält Recht: Selbst kleinste Elementarteilchen reagieren unabhängig von ihrer Raumzeit-Orientierung – wenn alle anderen Bedingungen gleich sind. Diese Kernaussage der Speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein hat nun ein Experiment mit zwei optischen Atomuhren bestätigt. Obwohl die Uhren senkrecht zueinander standen, entwickelte ihre Frequenz bis zu einer Messgenauigkeit von drei Trillionsteln keine Abweichungen, wie die Forscher im Fachmagazin „Nature“ berichten.
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https://www.scinexx.de/news/technik/die ... mmetrisch/
Gibt noch mehr, keine Sorge ...
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Damit haben die Forscher die Lorentztransformation für Elektronen nun hundertfach genauer überprüft als alle bisherigen Messungen. „Aus dem Fehlen von Modulationen bis auf die Ebene von 10^-19 hinunter schließen wir für Verstöße gegen die Lorentzsche Symmetrie auf strenge Grenzen in Größenordnungen von 10^-21„, konstatieren Sanner und sein Team. Diese Präzision könne künftig dabei helfen, Theorien der Quantengravitation auf die Probe zu stellen.
Damit scheint klar: Einsteins Theorie hat mal wieder Recht behalten und auch diesen Test mit fliegenden Fahnen bestanden.
Daniel K. hat geschrieben:.
Weil Kurt ja so auf Fähnchen steht, aus dem Link eben oben nachgereicht:...
Damit haben die Forscher die Lorentztransformation für Elektronen nun hundertfach genauer überprüft als alle bisherigen Messungen. „Aus dem Fehlen von Modulationen bis auf die Ebene von 10^-19 hinunter schließen wir für Verstöße gegen die Lorentzsche Symmetrie auf strenge Grenzen in Größenordnungen von 10^-21„, konstatieren Sanner und sein Team. Diese Präzision könne künftig dabei helfen, Theorien der Quantengravitation auf die Probe zu stellen.
Damit scheint klar: Einsteins Theorie hat mal wieder Recht behalten und auch diesen Test mit fliegenden Fahnen bestanden.
Der Clou dabei: Wirkt die Raumzeit auf diese Uhren-Ionen symmetrisch, müssen ihre Schwingungsfrequenzen unabhängig von ihrer räumlichen Orientierung gleich bleiben.
https://www.nature.com/articles/s41586-019-0972-2
Questioning basic assumptions about the structure of space and time has greatly enhanced our understanding of nature.
Lagrange hat geschrieben:6 ist mehr als 1 McDepp.![]()
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McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:6 ist mehr als 1 McDepp.![]()
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Muuhhh
https://www.scinexx.de/news/technik/die-raumzeit-ist-symmetrisch/
Licht und Teilchen reagieren unabhängig von ihrer Ausrichtung zur Raumzeit - diese Vorhersage Einsteins bestätigt nun ein Experiment.
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