LRT vs SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LRT vs SRT

Beitragvon Lagrange » Sa 8. Jun 2019, 10:49

McMurdo hat geschrieben:Muuuhhh

Raum ohne Äther ist undenkbar! :lol: :lol: :lol:
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Re: LRT vs SRT

Beitragvon Maseltov » Sa 8. Jun 2019, 10:50

lafrosch, lerne Einstein. Egal was Du schreibst lafrosch, es ist unkompetentes Gerede.
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Re: LRT vs SRT

Beitragvon Lagrange » Sa 8. Jun 2019, 10:51

Maseltov hat geschrieben:Müll

Raum ohne Äther ist undenkbar! :lol: :lol: :lol:
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Re: LRT vs SRT

Beitragvon McMurdo » Sa 8. Jun 2019, 11:01

Egal was du schreibst Lagrange, du besitzt nicht die Kompetenz hier mitzureden, da hilft auch kein schreien.
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Re: LRT vs SRT

Beitragvon Ernst » Sa 8. Jun 2019, 15:46

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn die LET zur selben Transformation wie die SRT führt, dann sagt auch Lorentz selber, daß man die Bewegung gegenüber dem Äther nicht messen kann. Auch erfüllt dann die LET das Relativitätsprinzip und die Invarianz der gemessenen Lichtgeschwindigkeit. Meine Meinung dazu ist, daß wenn es keine experimentelle Möglichkeit gibt, zwischen den Theorien zu unterscheiden, die einfachere (SRT) zu wählen ist.

Das ist schon ein fundamentaler Unterschied. Entweder ist die LG variant oder invariant. Eine Varianz ergibt sich klassisch und ist physikalisch leicht begründbar. Dagegen erscheint eine Invarianz erstmal paradox, weil sie gegenüber allen anderen Geschwindigkeiten ein singuläre anderes und physikalisch nicht erkläbares Verhalten hat.

Mit der willkürlichen Setzung eines Postulats begibt sich die SRT in den rein mathematischen Bereich, ohne das physikalisch zu begründen. Die LET setzt dagegen auf eine physikalische Begründung. Daher ist sie auch eher vermittelbar.
Die Kritik an der SRT gründet sich ja darauf, daß mathematische Postulate unabhängig von einer physikalischen Begründung verwendet werden. Physikalisch erscheinen diese Annahmen paradox und sogar unglaubwürdig.

M.E. war die mathematische Replik von Einstein auf die ältere physikalische LET von Lorentz überflüssig. Der eigentliche Begründer dieser Physik wird viel zu wenig geehrt.
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Re: LRT vs SRT

Beitragvon McMurdo » Sa 8. Jun 2019, 16:17

Ernst hat geschrieben:Das ist schon ein fundamentaler Unterschied. Entweder ist die LG variant oder invariant. Eine Varianz ergibt sich klassisch und ist physikalisch leicht begründbar. .

Wie begründest du denn eine Varianz so einfach physikalisch? Das würd mich jetzt ja mal interessieren?
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Re: LRT vs SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 8. Jun 2019, 16:17

@Ernst » Sa 8. Jun 2019, 15:46

Das ist schon ein fundamentaler Unterschied. Entweder ist die LG variant oder invariant. Eine Varianz ergibt sich klassisch und ist physikalisch leicht begründbar. Dagegen erscheint eine Invarianz erstmal paradox, weil sie gegenüber allen anderen Geschwindigkeiten ein singuläre anderes und physikalisch nicht erkläbares Verhalten hat.


Wie ist es denn mit der Messung der Lichtgeschwindigkeit? Dies scheint mir nach der Lorentztransformation in jedem Inertialsystem denselben Wert zu ergeben.

Mit der willkürlichen Setzung eines Postulats begibt sich die SRT in den rein mathematischen Bereich, ohne das physikalisch zu begründen. Die LET setzt dagegen auf eine physikalische Begründung. Daher ist sie auch eher vermittelbar.


Nun ja, dann wirkt aber der Äther recht geheimnisvoll.

Gruss
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Re: LRT vs SRT

Beitragvon Ernst » Sa 8. Jun 2019, 18:35

McMurdo hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Das ist schon ein fundamentaler Unterschied. Entweder ist die LG variant oder invariant. Eine Varianz ergibt sich klassisch und ist physikalisch leicht begründbar. .

Wie begründest du denn eine Varianz so einfach physikalisch? Das würd mich jetzt ja mal interessieren?

Na, klassisch ist jede Geschwindigkeit variant, auch die Wellengeschwindigkeit in einem Medium. Wieso soll das ausgerechnet in einem einzigen Fall anders sein? Diese Ausnahme wäre zu begründen. Das erscheint physikalisch unmöglich.
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Re: LRT vs SRT

Beitragvon JGC » Sa 8. Jun 2019, 18:48

Hi..

Auf eine Bitte hin wollte ich mal doch diese 2 Links an bieten...



https://scilogs.spektrum.de/hyperraumtv ... -entropie/

https://scilogs.spektrum.de/wild-dueck- ... ment-11105

und zusätzlich: "Wenn jemand wirklich über SRT diskutieren will, dann kann er sich da melden"
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Re: LRT vs SRT

Beitragvon JGC » Sa 8. Jun 2019, 18:48

PS.. Da ICH schon lange nicht mehr wirklich mit diskutiert habe (ist mir einfach "too mutch" geworden) einfach mal eine kurze Zusammenfassung meiner eigenen Erkenntnis, ohne "Wissenschaftlichkeit" oder Formeln usw...


Es GIBT meiner Meinung nach in "diesem" Sinne auch keine wirkliche *"Weltformel"*..

Das, WAS passiert, passiert nur, weil Erstens die jeweiligen Räume, innerhalb denen etwas passiert, auch erst mal die jeweiligen Voraussetzungen "bereit" stellen können müssen, DAMIT sie den jeweiligen Inhalten erst mal VOR geben können, WIE sie sich darin zu bewegen haben und welche jeweiligen elektrische/magnetische/kinetische/ Impuls-Eigenschaften usw sie so jeweils aufweisen können..

Der Raum sagt dem jeweils vorhandenen Inhalt, wie er sich darin jeweils so verhalten KANN und der jeweilige Inhalt bestimmt im Gegenzug dafür, wie schnell, wie dicht, wie Komplex und in welchen möglichen Größenordnungen die Dinge darin jeweils werden können und stellt mit diesem "Prozedere"sozusagen eine jeweilige interaktive Physik zur Schau.

Da braucht es also weder einen Schöpfer noch einen Zufall, da Energie und Materie ja im Grunde EIN und das SELBE sind (wie Einstein das schon feststellte) und gehen genau SO untereinander und miteinander in jeweils mögliche Wechselbeziehungen, die man in Form all der mathematischen Prozederes schon aus dem alten Lehrbüchern her kennt.

Das Ganze stellt für MICH so was wie eine interaktive Rückkopplung zwischen Raum und Zeit dar, deren Prozess nur darauf hinaus läuft , zu jeder SEKUNDE auf das "Neue" seinen "optimalsten Gleichgewichts-Zustand" zu finden, der aber auch wieder nur von sehr kurzer Dauer ist, da sich ja ALLE Materie im Universum STÄNDIG bewegt und verändert..

SO betrachtet ist das einzige wirklich Aussagbare, das sich STETIG alles im "Fluss" befindet, so lange die universelle Energie der Urkraft (oder auch Urknall?) fließen kann.. (Keine Ahnung ob der Urknall wirklich statt fand, das spielt aber meiner Ansicht nach nicht mal so sehr eine Rolle das lass ich jetzt einfach mal dahin gestellt)

Und das WIR darin existieren können und auch noch darüber auch noch NACH denken können, das hat meiner Ansicht nach GAR NICHTS zu bedeuten, weil es einfach auf GRUND all der ohnehin immer wieder VOR kommen kann, alleine auf Grund all der Eigenschaften, die sich im Laufe der universellen Evolution eben (durch die jeweiligen ZEIT-Fenster von jeweiliogemn voraussetzenden Möglichkeiten) eben so ERGEBEN haben und es geschafft haben, BESTAND zu erhalten (wie eine Stehwellenresonanz)

Und DAS war es meiner Meinung nach auch schon.. :-)

Ok, ich weiß, das war sehr kurz, aber im Grunde der KERN der ganzen Sache.. mfg..J.Clauß
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