Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Apr 2019, 12:06

DerGast hat geschrieben:Ich kann mich auch in die Garage stellen und sagen: "Ich bin ein Auto."

Bin ich dann eins?

Du bist ein Klugscheißer. :lol: :lol: :lol:
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Apr 2019, 12:11

Bild

Es ist klar dass das Experiment aus jeder beliebigen Perspektive betrachtet werden kann.
Am Experiment kann sich dadurch nichts ändern.

Kugelwelle entfernt sich symmetrisch von x . Es gibt keine andere Symmetrie.

Es gibt nur eine Kugelwelle! :lol: :lol: :lol:

Referenzpunkt ist x.

Es ist klar dass v kleiner als c sein kann. :lol: :lol: :lol:
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 30. Apr 2019, 12:20

Ich wiederhole:

Es scheint, dass nicht alle hier verstehen, worum es sich bei dem Modell handelt.
Es handelt sich um ein und dieselbe Anordnung, die aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wird.
Es werden nicht, wie bei RT sonst üblich (Zwillingsparadoxon o.ä.), zwei getrennte und räumlich entfernte Systeme betrachtet, deren relativistische Eigenschaften wenn überhaupt dann nur einzeln überprüfbar sind.
Hier werden die Karten auf den Tisch gelegt.
Hier muss die SRT funktionieren, wenn sie wirksam ist.

Doch gerade hier erweist sie sich als inkohärent und nicht RP konform.

A1: Bild

A2: Bild
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Di 30. Apr 2019, 12:59

Zasada hat geschrieben:Ich wiederhole:
Es scheint, dass nicht alle hier verstehen, worum es sich bei dem Modell handelt.
Es handelt sich um ein und dieselbe Anordnung, die aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wird.
Es werden nicht, wie bei RT sonst üblich (Zwillingsparadoxon o.ä.), zwei getrennte und räumlich entfernte Systeme betrachtet, deren relativistische Eigenschaften wenn überhaupt dann nur einzeln überprüfbar sind.
Hier werden die Karten auf den Tisch gelegt.
Hier muss die SRT funktionieren, wenn sie wirksam ist.

Doch gerade hier erweist sie sich als inkohärent und nicht RP konform.

1. Die Relativitätstheorie beschreibt ein- und denselben Sachverhalt aus der Sicht von verschiedenen Beobachtern. Das basiert auf dem Relativitätsprinzip.
2. Dein Modell beschreibt nicht die Realität.
3. Es gibt keine "Perspektiven" in diesem Sinne, sondern Inertialsysteme mit darin ruhenden Beobachter.
4. Es werden in der RT auch nicht zwei getrennte und räumllich entfernte Systeme betrachtet. Es wird ein Vorgang betrachtet, der verknüpft über die Lorentztransformation von zwei verschiedenen Beobachtern beschrieben wird.
5. Die Vorgänge sind selbstverständlich gesamtheitlich überprüfbar. Die SRT ist auch die am Besten erfolgreich getestete Theorie (Eher umgekehrt: Es wurde kein Fehler nachgewiesen).
6. Die Karten die hier auf den Tisch gelegt werden, zeigen dein und Lagrange Unvermögen physikalische Vorgänge richtig zu beschreiben. Von der Interpretation sind wir noch ganz weit weg.
7. Die Fehler der SRT, die du glaubst nachgewiesen zu haben, liegen bei dir und deiner falschen Beschreibung, nicht an der SRT selbst.
:mrgreen:
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Di 30. Apr 2019, 13:03

Zasada hat geschrieben:Ich wiederhole:

Es scheint, dass nicht alle hier verstehen, worum es sich bei dem Modell handelt.

Selbstverständlich wird das verstanden, es ergibt nur halt absolut keinen Sinn:
A1: Wird aus der Perspektive von Beobachter B beschrieben.
Das Licht das von X in Richtung Beobachter B ausgesandt wird muss aus der Perspektive von Beobachter B eine Geschwindigkeit von c aufweisen. Das Licht das von X in entgegengesetzte Richtung ausgesandt wird muss sich von Beobachter B mit der Geschwindigkeit c wegbewegen, tut es aber nicht. Ergo: Annimation A1 ist falsch.

A2: Wird aus der Perspektive von X beschrieben.
Das Licht das von X ausgesandt wird muss aus der Perspektive von X in jede Richtung eine Geschwindigkeit von c aufweisen.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Apr 2019, 13:18

McMurdo hat geschrieben:Das Licht das von X in Richtung Beobachter B ausgesandt wird muss aus der Perspektive von Beobachter B eine Geschwindigkeit von c aufweisen.

Das Licht breitet sich kugelsymmetrisch von x aus.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Apr 2019, 13:19

DerGast hat geschrieben:...

Müll!
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Apr 2019, 13:20

Mikesch hat geschrieben:Miau


:lol: :lol: :lol:

Bild
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 30. Apr 2019, 13:36

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ich wiederhole:
Es scheint, dass nicht alle hier verstehen, worum es sich bei dem Modell handelt.
Es handelt sich um ein und dieselbe Anordnung, die aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wird.
Es werden nicht, wie bei RT sonst üblich (Zwillingsparadoxon o.ä.), zwei getrennte und räumlich entfernte Systeme betrachtet, deren relativistische Eigenschaften wenn überhaupt dann nur einzeln überprüfbar sind.
Hier werden die Karten auf den Tisch gelegt.
Hier muss die SRT funktionieren, wenn sie wirksam ist.

Doch gerade hier erweist sie sich als inkohärent und nicht RP konform.

1. Die Relativitätstheorie beschreibt ein- und denselben Sachverhalt aus der Sicht von verschiedenen Beobachtern. Das basiert auf dem Relativitätsprinzip.

Quatsch. was beschreibt das Zwillingsparadoxon?
Den Unterschied zwischen einem bewegten und einem ruhenden System. Diese sind immer getrennt zu betrachten (Bahnhof-Zug/ Erde-Rakete...)


2. Dein Modell beschreibt nicht die Realität.

Quatsch. Aus dem x wird ein Lichtimpuls emittiert...nicht real?
Beschreibt das Zwillingsparadoxon Realität, wenn der Reisende Zwilling mit 0,6c unterwegs ist, und sein System unsymmetrisch betrachtet wird?


3. Es gibt keine "Perspektiven" in diesem Sinne, sondern Inertialsysteme mit darin ruhenden Beobachter.

Sind nur Worte...
Das Wort "Perspektive" ist in der Physik nicht verboten. Es wird mit Absicht verwendet


4. Es werden in der RT auch nicht zwei getrennte und räumllich entfernte Systeme betrachtet. Es wird ein Vorgang betrachtet, der verknüpft über die Lorentztransformation von zwei verschiedenen Beobachtern beschrieben wird.

Quatsch. Zwillingsparadoxon (welches unsymmetrisch beschrieben wird :lol: ...).

5. Die Vorgänge sind selbstverständlich gesamtheitlich überprüfbar. Die SRT ist auch die am Besten erfolgreich getestete Theorie (Eher umgekehrt: Es wurde kein Fehler nachgewiesen).



quatsch. Dass das Zwillingsparadoxon ein Haufen putziger Legenden ist, werde ich demnächst zeigen


6. Die Karten die hier auf den Tisch gelegt werden, zeigen dein und Lagrange Unvermögen physikalische Vorgänge richtig zu beschreiben. Von der Interpretation sind wir noch ganz weit weg.

Miki-Wünsche.

7. Die Fehler der SRT, die du glaubst nachgewiesen zu haben, liegen bei dir und deiner falschen Beschreibung, nicht an der SRT selbst.
:mrgreen:


Du versenkst dich selber. Ich muss nichts außer Zwillingsparadoxon hervorkramen...
Als Relativist musst du an Zwillingsparadoxon glauben, sonst bist du kein richtiger.

Miau.
Zuletzt geändert von Zasada am Di 30. Apr 2019, 14:56, insgesamt 1-mal geändert.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 30. Apr 2019, 14:23

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ich wiederhole:

Es scheint, dass nicht alle hier verstehen, worum es sich bei dem Modell handelt.

Selbstverständlich wird das verstanden, es ergibt nur halt absolut keinen Sinn:
A1: Wird aus der Perspektive von Beobachter B beschrieben.
Das Licht das von X in Richtung Beobachter B ausgesandt wird muss aus der Perspektive von Beobachter B eine Geschwindigkeit von c aufweisen. Das Licht das von X in entgegengesetzte Richtung ausgesandt wird muss sich von Beobachter B mit der Geschwindigkeit c wegbewegen, tut es aber nicht. Ergo: Annimation A1 ist falsch.

A2: Wird aus der Perspektive von X beschrieben.
Das Licht das von X ausgesandt wird muss aus der Perspektive von X in jede Richtung eine Geschwindigkeit von c aufweisen.


Fantastisch. Alles fromme und nicht erfüllte Wünsche.
Mach es besser. Gestalte die Animation so, dass sie den Postulaten der SRT entspricht.
Damit wirst du vielleicht den Widerspruch beseitigen.

Beschreibung der McMurdo-SRT-Realität:
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellenfront symmetrisch bezogen auf die Quelle x, unsymmetrisch bezogen auf B.
Das lustigste ist: während sich die Wellenfront bezogen auf x symmetrisch verhält, und während sich B mit Geschwindigkeit c auf x zubewegt, muss sich dieselbe mit c auf B zubewegen (also in bezug auf x in Ruhezustand verbleiben) und mit c (also mit 2c bezogen auf x) von ihm weg bewegen.
Betrachtet sich B als ruhend, während sich x auf ihn zubewegt, muss sich die Wellenfront zugleich in bezug auf x symmetrisch, als auch in Richtung B stehend und in entgegengesetzte Richtung mit 2c ausbreiten. Alles zugleich und innerhalb derselben Anordnung wohlbemerkt.
Wie lustig die SRT...
Bitte nun alles unter einen relativistischen Hut bringen.
Bin sehr gespannt.
Mikesch ist mit der relativistischen Symmetriebildung auch schon gescheitert.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 33 Gäste