McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Was passiert?
Es wird ein kugelförmiges Lichtsignal von x gesendet
Ganz genau, und in jedem Bezugssystem muss dieses Lichtsignal die Geschwindigkeit c aufweisen.
Ganz genau, so ist die Voraussage der SRT.
Und die Voraussage stimmt für x, sowohl in
A1, als auch für x in
A2.
Schade, dass die SRT unfähig ist, Bewegungszustände von x und von B zu berücksichtigen: Obwohl der Betrag der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes sowohl bei ruhendem, als auch bei bewegtem x derselbe ist (diametral 2c → Differenzgeschwindigkeit, wie du selbst in 2c-Theorem behauptest), beträgt dieser in bezug auf den ruhenden und den bewegten B real 2c (gemessene Relativgeschwindigkeit der Oberfläche der Signal-Wellenfront in bezug auf B)
Die SRT erweist sich schlicht als unfähig, diese einfache Anordnung korrekt zu beschreiben.
Die SRT-konforme Beschreibung würde zu Asymmetrien führen:

- → die symmetrische Wellenfront müsste aus Sicht von x so aussehen
- IMG_5232.PNG (12.77 KiB) 1853-mal betrachtet

- → während dieselbe aus Sicht von B so aussehen müsste
- IMG_5233.PNG (10.86 KiB) 1867-mal betrachtet
Dies kann nicht sein, denn:
Weder der Bewegungszustand der Lichtquelle, noch der Bewegungszustand des Empfängers, mit dessen Hilfe die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen gemessen wird, haben Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der sich Lichtstrahlen ausbreiten.
Dies spricht dafür, dass die Wellenfront, wie in der Animation dargestellt, unabhängig von Bewegungszustand der Quelle und des Empfängers symmetrisch sein muss.
Anmerkung 1:
Es kann nicht sein, dass dieselbe Situation aus der Perspektive von x SRT konform beschrieben wird, und aus der Perspektive von B nicht.
Anmerkung 2:
Es handelt sich um eine im Sinne der SRT identische Anordnung, welche bloß aus Sicht zweier Bezugssysteme betrachtet wird.
Schlussfolgerung:
Entweder ist die Wirklichkeit anisotrop (asymmetrisch) oder die SRT widersprüchlich...
A1:
A2: 