Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Kurt » Sa 27. Apr 2019, 14:50

Rudi Knoth hat geschrieben:@all
Nun da habe ich "mit Rosinen gehandelt". Beim Thema "Relativität der Gleichzeitigkeit" gibt es leicht Widerspruch.

Nein, das ist ein Widerspruch in sich.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und ie Diskussion vor einem Jahr bei Markus Pössel auf scilogs will ich mir und uns ersparen. Daher ein anderer Ansatz von Joachim Schulz aus scilogs. Hier erst einmal der Link:https://scilogs.spektrum.de/quantenwelt/mit-dem-dopplereffekt-relativitaet-durchschauen/


Da gibt's nichts neues zu durchschauen, es ist halt ein weiterer Versuch widersinnige Aussagen auf die Reihe zu kriegen.

Rudi Knoth hat geschrieben:@kurt und Honerkamp
Es mag sein, daß man heute auf Ansichten der damaligen Philosophen kommt. Nur wird wohl heute kaum ein Physiker auf die Idee kommen, die Ansichten von Aristoteles über das Fallgesetz neu zu diskutieren. Nach dieser Theorie war die Fallzeit von dem Gewicht abhängig, was Galilei widerlegt hat.


Warum sollte das jemand machen, darum geht es auch garnicht, sondern um das Thema das er angeführt hat.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wie Honerkamp ausführte, gibt es zum Thema Bewegung mit der Zeit "etwas Besseres".


Hat er, aber er hat nichts gebracht was dieses besser sein lässt als das was die damals schon beredet haben.
Ich habe ihm einen "Beitrag" geschickt, er hat ihn bisher leider noch nicht veröffentlicht.
Mein Angebot steht noch das hier "unter uns" zu besehen, es ist interessanter als es auf den ersten Blick sich darstellt.

Kurt

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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 27. Apr 2019, 16:04

@Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 15:22

Das ist falsch. Im Moment der Signalaussendung sind alle Abstände gleich. Das bewegte System kann sich nicht relativ zu sich selbst bewegen. Es bewegt sich lediglich die Lichtquelle, das hat aber keine Bedeutung.


Es kann sich natürlich nicht zu sich "selbst" bewegen, aber es bewegt sich relativ zu S'. Das Signal bewegt sich aber in S' mit genau c vom Entstehungspunkt in alle Richtungen gleich. Daher kommt es in S' bei der einen Uhr früher als bei der anderen an.

@Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 15:39

Damit meinte ich zwei Körper die im Gravitationsfeld eines dritten Körpers (die Erde) beschleunigt werden. Das war ja das berühmte Experiment von Galilei am schiefen Turm von Pisa (sagt eventuell die Legende).

Gruss
Rudi Knoth
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 16:13

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 15:22

Das ist falsch. Im Moment der Signalaussendung sind alle Abstände gleich. Das bewegte System kann sich nicht relativ zu sich selbst bewegen. Es bewegt sich lediglich die Lichtquelle, das hat aber keine Bedeutung.


Es kann sich natürlich nicht zu sich "selbst" bewegen, aber es bewegt sich relativ zu S'. Das Signal bewegt sich aber in S' mit genau c vom Entstehungspunkt in alle Richtungen gleich. Daher kommt es in S' bei der einen Uhr früher als bei der anderen an.

Du hast geschrieben:

Angenommen in einem System S befindet sich eine Signalquelle genau in der Mitte zwischen zwei Uhren, die von dieser Quelle gestartet werden. Gegenüber diesem Koordinatensystem bewege sich ein weiteres Koordinatensystem S' entlang der Verbindungslinie der Uhren. Der Abstand jeder Uhr von der Signalquelle beträgt im System S L. Die Geschwindigkeit betrage v.

Also, in beiden System ist die Anfangs-Entfernung zwischen Uhren und Signalquelle gleich.
Wenn in beiden System LG=c gilt, müssen alle Uhren gleichzeitig gestartet werden.

So schwierig ist das nicht.

Hier ist eine Animation dazu. Die LG kann nicht relativ zum Bahnhof und relativ zu McTroll gleich sein.
Die Strecke ist in beiden Systemen gleich lang (blau-blau, schwarz-schwarz).

Bild

Gruß
Lagrange
 
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 27. Apr 2019, 16:34

@Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 17:13

In deiner Argumentation sind folgende Fehler:

1. In meiner Betrachtung befindet sich die Signalquelle in der Mitte zwischen den Uhren. Also sollten dies auch iin deiner Animation so sein. Die Lichtquelle befindet sich in der Mitte der blauen Striche.

2. Was du als "Relativgeschwindigkeit" bezeichnet, ist eine rechnerische Geschwindigkeit, die man auch Differenzgeschwindigkeit nennt (M. Pössel). Diese ist aber nur eine "Rechengrösse" um die Zeit für das Zurücklegen von Strecken (etwa einem Vorsprung) benutzt. Die LG ist trotzdem immer konstant.

Gruss
Rudi Knoth
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 27. Apr 2019, 16:37

@Kurt

Hat er, aber er hat nichts gebracht was dieses besser sein lässt als das was die damals schon beredet haben.
Ich habe ihm einen "Beitrag" geschickt, er hat ihn bisher leider noch nicht veröffentlicht.
Mein Angebot steht noch das hier "unter uns" zu besehen, es ist interessanter als es auf den ersten Blick sich darstellt.


Es geht also um deinen Beitrag. Ist dieser "philosophisch" oder doch eher "physikalisch". Und was meinst du mit "unter uns"?

Gruss
Rudi Knoth
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Maseltov » Sa 27. Apr 2019, 16:43

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 17:13

In deiner Argumentation sind folgende Fehler:

1. In meiner Betrachtung befindet sich die Signalquelle in der Mitte zwischen den Uhren. Also sollten dies auch iin deiner Animation so sein. Die Lichtquelle befindet sich in der Mitte der blauen Striche.

2. Was du als "Relativgeschwindigkeit" bezeichnet, ist eine rechnerische Geschwindigkeit, die man auch Differenzgeschwindigkeit nennt (M. Pössel). Diese ist aber nur eine "Rechengrösse" um die Zeit für das Zurücklegen von Strecken (etwa einem Vorsprung) benutzt. Die LG ist trotzdem immer konstant.

Gruss
Rudi Knoth


Gibs auf er wiederlegt gerade auch noch Newton...
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 16:47

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 17:13

In deiner Argumentation sind folgende Fehler:

1. In meiner Betrachtung befindet sich die Signalquelle in der Mitte zwischen den Uhren. Also sollten dies auch iin deiner Animation so sein. Die Lichtquelle befindet sich in der Mitte der blauen Striche.

Das ändert nichts an der Beweisführung.

2. Was du als "Relativgeschwindigkeit" bezeichnet, ist eine rechnerische Geschwindigkeit, die man auch Differenzgeschwindigkeit nennt (M. Pössel). Diese ist aber nur eine "Rechengrösse" um die Zeit für das Zurücklegen von Strecken (etwa einem Vorsprung) benutzt. Die LG ist trotzdem immer konstant.

Gruss
Rudi Knoth

Gar nicht, die Geschwindigkeit ist gleich Strecke durch Zeit.
Also McTroll misst LG=1,5c.

Gruß
Lagrange
 
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 16:48

Maseltov hat geschrieben:...

Troll!

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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon McMurdo » Sa 27. Apr 2019, 17:54

Kurt hat geschrieben:Gleichzeitigkeit lässt sich heutzutage herstellen, damit ist alles klar.

Kurt

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Da wird dir Zasada aber heftigst widersprechen, denn es ist prinzipiell unmöglich Gleichzeitigkeit zu messen. So wie er sagt.
McMurdo
 

Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Maseltov » Sa 27. Apr 2019, 18:10

Lagrange hat geschrieben:
Maseltov hat geschrieben:...

Troll!

Bild


Also richtig zitieren Kannst Du auch nicht ^^ FIndest Du Deine arg kurze Liste an Beschimpfungen die Du immer wieder im Kreis abspulst nicht auch jetzt mal langweilig oder bist Du zu abgestumpft? :mrgreen: :mrgreen:

Kindische Bildchen deren Realitätsbezug Du nicht beschreiben kannst kannst Du jedenfalls auch. Ich habe es ja versucht mit Dir zusammen herauszufinden was eine Deiner Kleinkinderanimationen denn wirklich sagen könnte. Hattest Du anscheinend nicht den Verstand zu...

Da Du ja der König der falsch angewandten Mathematik bist die kein bischen Realität beschreibt: (besser als Du ist da mit Sicherheit KEIN "Relativist" ^^):

g=GM/r² M=Masse der Erde.G=Gravitationskonstante. g= Beschleunigung eines Körpers im Schwerefeld der Erde. Wie hoch ist der Betrag der Beschleunigung bei einem Körper der Masse m1=1kg und bei einem Körper der Masse m2=3kg wenn beide Körper im gleichen Abstand r losgelassen werden? Das die Beschleunigung ein Vektor ist lassen wir mal außen vor. Das ist wie man ja hier schon gesehen hat relativ schwer für die unorthodoxen Kritiker... Und das g Ortsabhängig ist willst Du ja nicht wirklich diskutieren oder? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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