Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 15. Apr 2019, 18:41

Ischtar hat geschrieben:Hallo Zasada,
ich habe deine Publikation bzgl. dieses Themas gelesen und finde sie einer (vernünftigen) Diskussion wert. Deshalb würde ich dir dringend raten, es in einem anderen Forum zu versuchen, wo man sich aller Wahrscheinlichkeit auch ernsthaft mit deiner These auseinandersetzt. Hier, bei diesem Hickhack, beisst du dir die Zähne aus!!

https://urknall-weltall-leben.de/urknal ... index.html oder:
https://www.physikerboard.de/index.php oder:
http://www.quanten.de/forum/


Hallo Ischtar,
die Banausen hier hab ich unter Kontrolle. die kriegen mich nicht unter.
Werde mit jedem xxx fertig.
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 15. Apr 2019, 18:42

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:? Einen einzigen Gegenbeweis, der meine Behauptungen entkräften könnte?

Einen? Dutzende... :lol: :lol: :lol: ist wie mit dem Geisterfahrer. Für den sind nämlich alle anderen die Geisterfahrer. :lol: :lol: :lol:


Ja?
Welche denn konkret?
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 15. Apr 2019, 18:46

McMurdo hat geschrieben:Da hab ich dich mit deinen eigenen Ideen zerlegt, oder du hast dich quasi selbst zerlegt.


Der ist echt gut :lol: :lol: :lol:

Hast wohl nicht alles verstanden...
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Apr 2019, 19:41

Zasada hat geschrieben:Der ist echt gut :lol: :lol: :lol:

Hast wohl nicht alles verstanden...

Doch, doch. :mrgreen: das ist ja gerade das fantastische.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 16. Apr 2019, 08:31

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Der ist echt gut :lol: :lol: :lol:

Hast wohl nicht alles verstanden...

Doch, doch. :mrgreen: das ist ja gerade das fantastische.


Du hast offensichtlich nicht alles verstanden...
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Di 16. Apr 2019, 09:15

Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Der ist echt gut :lol: :lol: :lol:

Hast wohl nicht alles verstanden...

Doch, doch. :mrgreen: das ist ja gerade das fantastische.


Du hast offensichtlich nicht alles verstanden...

Doch doch...und nun merkst nur gerade selber das das natürlich vorne und hinten nicht zusammenpasst. Deshalb kommt ja auch nix mehr von dir.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 16. Apr 2019, 09:20

Der Fehlermechanismus der Relativität der Gleichzeitigkeit.

Wir betrachten aus gegebenen Anlaß einen zusammenhängenden Abschnitt eines Originaltextes von Albert Einstein:

"Wir werden sogleich zeigen, dass die Blitzeinschläge A und B in bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, so bedeutet dies: die von den Blitzorten A und B ausgehenden Lichtstrahlen begegnen sich in dem Mittelpunkt M der Fahrdammstrecke A - B. Den Ereignissen A und B entsprechen aber auch Stellen A und B im Zug. Es sei M' der Mittelpunkt der Strecke A - B des fahrenden Zuges. Dieser Punkt M' fällt zwar im Augenblick der Blitzeinschläge (vom Farhdamm aus beurteilt!) mit dem Punkt M zusammen, bewegt sich aber in der Zeichnung mit der Geschwindigkeit v des Zuges nach rechts.

IMG_5193.PNG
IMG_5193.PNG (9.51 KiB) 1806-mal betrachtet


Würde ein bei M' im Zug sitzender Beobachter diese Geschwindigkeit nicht besitzen, so würde er dauernd in M bleiben, und es würden ihn dann die von den Blitzschlägen A und B ausgehenden Lichtstrahlen gleichzeitig erreichen, d.h., diese beiden Strahlen würden sich gerade bei ihm begegnen.
In Wahrheit aber eilt er (vom Bahndamm aus beurteilt) dem von B herkommenden Lichtstrahl entgegen, während er dem von A herkommenden Lichtstrahl vorauseilt. Der Beobachter wird also den von B ausgehenden Lichtstrahl früher sehen, als den von A ausgehenden."
_________________________________________________________________
[Nebenbei bemerkt: Ein exzellentes Beispiel der Missachtung eigener Prinzipien - Einstein argumentiert hier nicht im Sinne des relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten, sondern verwendet plump klassisches "c+v/c-v" - Argument. Er widerspricht somit höchst persönlich seiner eigenen Theorie, und zwar noch während er sich bemüht, diese zu begründen.]
_________________________________________________________________

Einstein spricht hier noch von "Lichtstrahlen", die jeweils von A und B herkommen. "Lichtstrahlen" sind bis zur dieser Stelle Signale, welche von den Blitzschlag-Ereignissen A und B ausgelöst werden.
Im nächsten Absatz verändert Einstein jedoch vollständig den physikalischen Kontext:

"Die Beobachter, welche den Zug als Bezugskörper benutzen, müssen also zu dem Ergebnis kommen, der Blitzschlag B habe früher stattgefunden als der Blitzschlag A."

Hier spricht Einstein nicht mehr von "Lichtstrahlen", welche den Beobachter früher oder später erreichen, sondern bezeichnenderweise von Ereignissen A und B, die für Beobachter im Zug früher oder später stattfinden.
Er besiegelt die Gültigkeit dieser neu und fehlerhaft eingeführten Bedeutung, indem er folgendes hinzufügt.

"Wir kommen also zu dem wichtigen Ergebnis:

Ereignisse, welche in bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig und umgekehrt."

Einstein spricht hier von denselben Phänomenen, von denen er gerade noch als von Signalen sprach, die "den im Zug sitzenden Beobachter" früher oder später erreichen, als von den Ereignissen A und B, die abhängig vom Bezugspunkt gleichzeitig oder nicht gleichzeitig sind.

Der Kategorienfehler ist evident.
Dieser wird von Einstein nicht erkannt und nicht korrigiert (von seinen Apologeten seit über 100 Jahren ganz zu schweigen)
Dieser Kategorienfehler steht am Anfang einer abenteuerlichen Konstruktion, die Einstein als "Relativität der Gleichzeitigkeit" bezeichnet. Diese führt dazu, dass die Relativität der Zeit als logisch konsequent in die Physik eingeführt wird...mit all den anknüpfenden Konsequenzen und Folgen.

Am Anfang der logischen Schlüssigkeit der Relativitätstheorie steht also ein peinlicher logischer Fehler. Dies wird angesichts der später erlangten Bedeutung der Theorie erst jetzt als disqualifizierend erkannt.

Dies verstand McMurdo nicht.
Ich werde an jedem Satz gemessen, das ist gut so.
Banausen dürfen mit Schwachsinn um sich werfen. Unbestraft.
Dies ist auch der ganze Unterschied zwischen uns.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Di 16. Apr 2019, 09:23

DerGast hat geschrieben:Ich habe niemals behauptet,
Zasada sei der Papst.
Ich habe ihn ausdrücklich als Gott bezeichnet.
Wer natürlich Papst und Gott nicht auseinanderhalten kann,
für den ist auch ein Bezugssystem und eine Koordinatentransformation dasselbe
(vor allem, wenn er weder von dem einen noch von dem anderen eine Ahnung hat).

Man muss sich immer noch steigern können. Daher wäre jetzt Gott das Ende der Fahnenstange.
Mal schauen, welches bahnbrechende Thema nach 2c, RdG und LT dem Genialisten noch so einfällt.
Vielleicht das Thema "Uhrensynchronisation" von Turmuhren...
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Di 16. Apr 2019, 09:35

Zasada hat geschrieben:_________________________________________________________________
Nebenbei bemerkt: Ein exzellentes Beispiel der Missachtung eigener Prinzipien - Einstein argumentiert hier nicht im Sinne des relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten, sondern verwendet plump klassisches "c+v/c-v" - Argument. Er widerspricht somit höchst persönlich seiner eigenen Theorie, und zwar noch während er sich bemüht, diese zu begründen
_________________________________________________________________

Das bekommen die Kritiker gerne einen Input-Overflow durch Mustererkennung: Das steht c+v also gibt es eine LG > c bzw. c-v für LG < c.

Das es sich dabei um eine Strecke handelt, die vom Licht in der Zeit t mit c zurückgelegt wird (sc = c/t ) und vom Zug in der selben Zeit t die Strecke mit v (sz = v/t) und beide Anteile die Gesamtstrecke s = sc + sz ergeben, also s= (c+v) /t , heisst noch lange nicht, das die LG nicht mehr c entspricht, nur weil da im Klammerausdruck c+v steht.

Das Gleiche passiert bei Verhältnissen, wo dann Ausdrücke wie (c+v)/(c-v) entstehen, dabei werden hier nur Strecken verglichen und das t herausgekürzt.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 16. Apr 2019, 09:48

Mikesch hat geschrieben:Man muss


MÜLL
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