Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mo 4. Feb 2019, 19:58

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zeigs einfach wie du es für richtig hältst dann vergleichen wir.

Kurt

.

Die Messeinrichtung an den Gleisen misst immer LG, egal wie sich die Gleise und Lichtquelle relativ zueinander bewegen: deine Prämisse.
Ergo misst die Messeinrichtung im Messwagen immer LG egal wie sich Messwagen und Lichtquelle relativ zueinander bewegen: gleiche Art und Weise bzw. gleiche Qualität, da es kein ausgezeichnetes Bezugssystem gibt.

System der Gleise ist bereits ausgezeichnet, da dort c gemessen wird.

Messwagen kann als eine Seite des Sagnac Interferometers betrachtet werden.
Also man misst im Messwagen c+v und c-v.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mo 4. Feb 2019, 20:10

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zeigs einfach wie du es für richtig hältst dann vergleichen wir.

Die Messeinrichtung an den Gleisen misst immer LG,

Ja natürlich, das ist ihre Aufgabe, dafür wurde sie gebaut.
Auch die Messeinrichtung im Messwagen misst immer LG, auch ihr wurde diese Aufgabe zugeteilt.
Sie ist identisch, und funktioniert identisch, mit der am Gleis angebrachten Messeinrichtung.
Welcher 'Wert' der LG sich für die einzelnen Messungen unter den beschriebenen Umständen ergeben das habe ich ja dargelegt.

Nun bist du an der Reihe die einzelnen Messungen unter den von mir festgelegten und durchgeführten Umständen zu wiederholen und die Ergebnisse der jeweils gemessenen LG darzulegen.
Wenn du ein anderes BS als das vorgegebene verwenden willst, nur zu, musst es aber genau darlegen damit da keine Missverständnisse entstehen können.

Der erste Schritt bei den Messungen war die Feststellung das am Gleisanfang, in Gleismitte und am Gleisende die gleiche LG gemessen wurde.
Fang einfach auch damit an damit klar ist das es keinen Unterschied im Lichtlaufverhalten auf der Strecke gibt, der gewählte Bezug ausreichend gut ist.


Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 4. Feb 2019, 20:49

Kurt hat geschrieben:Wenn du ein anderes BS als das vorgegebene verwenden willst, nur zu, musst es aber genau darlegen damit da keine Missverständnisse entstehen können.
.

Aus Sicht des Messwagens: Die Messeinrichtung im Messwagen misst denselben Wert der LG wie die Messeinrichtung an den Gleise, da es kein ausgezeichnetes Bezugssystem gibt und die Messung der LG unabhängig von der Relativbewegung zwischen Messwagen und Lichtquelle ist.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mo 4. Feb 2019, 21:13

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn du ein anderes BS als das vorgegebene verwenden willst, nur zu, musst es aber genau darlegen damit da keine Missverständnisse entstehen können.
.

Aus Sicht des Messwagens: Die Messeinrichtung im Messwagen misst denselben Wert der LG wie die Messeinrichtung an den Gleise, da es kein ausgezeichnetes Bezugssystem gibt und die Messung der LG unabhängig von der Relativbewegung zwischen Messwagen und Lichtquelle ist.


Was ist? Hast du gemessen?

---------------------
Der erste Schritt bei den Messungen war die Feststellung das am Gleisanfang, in Gleismitte und am Gleisende die gleiche LG gemessen wurde.
Fang einfach auch damit an damit klar ist das es keinen Unterschied im Lichtlaufverhalten auf der Strecke gibt, der gewählte Bezug ausreichend gut ist.
--------------------

Du hast also den Messwagen am Anfang, in der Mitte und am Ende des Gleises, zum Gleis ruhend, postiert und die jeweilige LG festgestellt.

Was kam raus?
(überall, also am Anfang, in der Mitte und am Ende des Gleises gleiche LG?)

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mo 4. Feb 2019, 21:15

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn du ein anderes BS als das vorgegebene verwenden willst, nur zu, musst es aber genau darlegen damit da keine Missverständnisse entstehen können.
.

Aus Sicht des Messwagens: Die Messeinrichtung im Messwagen misst denselben Wert der LG wie die Messeinrichtung an den Gleise, da es kein ausgezeichnetes Bezugssystem gibt und die Messung der LG unabhängig von der Relativbewegung zwischen Messwagen und Lichtquelle ist.

Warum wird dann mit GPS c+v und c-v gemessen?

PS: Wie hast du gemessen?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Di 5. Feb 2019, 04:52

Kurt hat geschrieben:Du hast also den Messwagen am Anfang, in der Mitte und am Ende des Gleises, zum Gleis ruhend, postiert und die jeweilige LG festgestellt.
.

Exakt, ganz genau so wie bei dir, nur diesmal nicht aus Sich der Gleise sondern aus Sicht des Messwagen, d.H. aus Sicht des Messwagen bewegen sich nachher die Gleise. Aber soweit bist ja noch nicht. Ham ja jetzt erstmal festgestellt das die LG vorne, in der Mitte und am Ende gleich ist. Btw. warum sollte die sich eigentlich ändern können?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Di 5. Feb 2019, 04:53

Lagrange hat geschrieben:Warum wird dann mit GPS c+v und c-v gemessen?

Wird ja nicht, von daher versteh ich die Frage nicht.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Di 5. Feb 2019, 07:54

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Warum wird dann mit GPS c+v und c-v gemessen?

Wird ja nicht, von daher versteh ich die Frage nicht.

Selbstverständlich wird es gemessen, die Frage ist aber, wie hast du die LG gemessen? :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Di 5. Feb 2019, 07:55

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du hast also den Messwagen am Anfang, in der Mitte und am Ende des Gleises, zum Gleis ruhend, postiert und die jeweilige LG festgestellt.
.

Exakt

Wie hast du das gemacht?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Di 5. Feb 2019, 09:00

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du hast also den Messwagen am Anfang, in der Mitte und am Ende des Gleises, zum Gleis ruhend, postiert und die jeweilige LG festgestellt.
.

Exakt, ganz genau so wie bei dir

Gut.
McMurdo hat geschrieben:Ham ja jetzt erstmal festgestellt das die LG vorne, in der Mitte und am Ende gleich ist.

Wir können also sagen das die ganze Gleisstrecke, zumindest am Anfang, in der Mitte und am Ende, gleiche Verhältnisse fürs Weiterleiten von Licht bietet.
Die Messeinrichtung des, jeweils zum Gleis ruhenden Messwagens, hat immer die gleiche LG mit Hilfe ihrer Messeinrichtung festgestellt/erfasst.
Damit wäre der erste Schritt erledigt.

Nun der nächste.
Dazu wird der Messwagen wieder an den Anfang der Gleisstrecke abgestellt, er ruht also zum Gleis, damit auch zum Bezug.
Die beiden Doppelsterne werden positioniert, ein Waggon, der zyklisch Lichtpulse mit jeweils 10 Lichtschwingungen fester Frequenz abgibt, am Gleisende, ruhend zu diesem, in Aktion gesetzt.
Unser, zum Gleis ruhender Messwagen, selber sendet ebenfalls zyklisch Lichtpulse zum Spiegel am Waggon wo diese zum Messwagen/in dessen Richtung zurückgeworfen werden.

Wir haben also:
- zwei zum Gleis hin +- bewegte Lichtquellen, die beiden Doppelsterne
- eine zum Gleis ruhende Pulsquelle in Form von jeweils 10 Wellengängen_Lichtpulsen
- eine pulsierende Lichtquelle die vom Messwagen kommt und am Spiegel des Waggons zurückgeworfen wird, also dann auch in Richtung Messwagen läuft.

Was wird uns die Messeinrichtung im Messwagen zeigen?

- festgestellte LG ist abhängig von der Bewegung der Doppelsterne?
- festgestellte LG ist immer so wie es bei der Probemessung auch war, es ist kein Unterschied in der, mit dem zum Gleis ruhendem Messwagen gemessenen LG, zwischen bewegter und unbewegter Lichtquelle vorhanden, egal wo deren Signalerzeugung stattfand und woher diese auch gekommen sind.

Kurt

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