Mikesch hat geschrieben:Gähn. Du bist langweilig:
Auch die Längenkontraktion macht sich in Teilchenbeschleunigern bemerkbar. Das müssen Physiker berücksichtigen, wenn sie beispielsweise Gold- oder Blei-Kerne aufeinander schießen, um in der Kollisionszone kurz physikalische Verhältnisse zu erreichen, wie sie weniger als eine Milliardstel Sekunde nach dem Urknall überall im All herrschten (bild der wissenschaft 2/2009, „Als der Weltraum flüssig war“). Die fast lichtschnellen schweren Kerne erscheinen nämlich nicht mehr kugelig, sondern durch die Längenkontraktion platt wie Flundern, was die Kollisionsfront vergrößert und messbare Auswirkungen hat.
Gleiche Kerbe in die Zasada schlagen wollte als sie fragte warum denn noch nie Messungen in Teilchenbeschleunigern gemacht worden wären um die ZD zu messen.
Zasada und NvB sind nicht mal im geringsten mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen vertraut aber wollen hier die Welt erklären. Zu putzig.