Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Do 1. Nov 2018, 18:05

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ich will mich nicht überfordern. Mein Esoterikhirn platzt sonst.
Fixed your Post. :lol:
Schau' 'mal Kleiner: Das Fälschen von Zitaten ist in der Wissenschaft nicht erlaubt.
In der Esoterik ist das offensichtlich anders, Da kann man sich die Welt so Pipi Langstrumpf-mässig schön träumen. :roll:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Do 1. Nov 2018, 18:07

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Erwachsenenthemen
Ach du meinst gar nicht die Physikalisch Technische Bundesanstalt, du meinst Porntube. Das sind für dich die Hüter der Zeit? Na dann viel Spaß noch. :lol:
Das fällt dir also bei PTB so ein? :shock: Weiss dein Therapeut davon?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 1. Nov 2018, 18:10

Mikesch hat geschrieben:Schau' 'mal Kleiner
Sagte der xxx mit dem Erbsenhirn. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 1. Nov 2018, 18:11

Mikesch hat geschrieben:Weiss dein Therapeut davon?
Erwähnte ich hier PTB in Verbindung mit Erwachsenenthemen oder du. Den Therapeuten solltest du aufsuchen. Oder hast du schon und der raucht inzwischen Bananen? :lol:

Apropos... Schulz fürs Erste, sonst rauch ich hier noch Bananen. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Do 1. Nov 2018, 19:19

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Schau' 'mal Kleiner
Sagte der xxx mit dem Erbsenhirn. :lol:
Jau. Ich habe wenigsten überhaupt noch eins :lol: ...
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Do 1. Nov 2018, 19:21

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Weiss dein Therapeut davon?
Erwähnte ich hier PTB in Verbindung mit Erwachsenenthemen oder du. Den Therapeuten solltest du aufsuchen. Oder hast du schon und der raucht inzwischen Bananen? :lol:
Apropos... Schulz fürs Erste, sonst rauch ich hier noch Bananen. :lol:
Keine Ahnung. Mit Therapeuten kennst du dich aus.
Sonst rauche die Bananen lieber bei deinen Therapeuten und erzähle ihm von deinen Gewaltfantasien und warum du immer an Hirnwichse denken must. Vielleicht kann er dir helfen.

Bananen rauchen, was ist das eigentlich für eine Idee?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Do 1. Nov 2018, 20:41

Mikesch hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Wirklich existent ist nur der Moment und der ist immer und überall.
Aber nicht überall gleich.

Warum nicht?

Hantierer hat geschrieben:Wenn jetzt irgendwo eine Supernova passiert, dann passiert die jetzt - wir sehen die vielleicht erst in hundert Jahren, aber dann ist sie auch schon hundert Jahre her.
In Echt wäre das jetzt ein Problem, weil eine Supernovae in 100 LJ Entfernung uns ganz schön grillen würde.

Darum geht es nicht.

Hantierer hat geschrieben:Wenn ich das für meine Metaphysik kompatibel auszudrücken versuche, dann komme ich auf so was wie die Zeit ist der gemeinsame Wirkhorizont, auf dem Wechselwirkungen stattfinden.
Bleib bei der Physik: Wir sind zeitartig verbunden. bzw. lichtartig in diesem Fall.

Zeitartig/lichtartig ist keine Physik.

Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Am einfachsten mglw. das Zentrum der Bahnbewegungen von Erde und Mars.

Tja, man braucht jedenfalls ein Ruhesystem in dem sich beide unabhängig bewegen können, so dass man zwei Geschwindigkeiten für jeden Planet extra eine hat - mit nur der Relativgeschwindigkeit zwischen beiden, kann man ja keine Unterschiede berechnen.
Falsch. Das ruhende Bezugssystem vereinfacht die Berechnung enorm. Das allereinfachsten ist die Berechnung von einem ruhendes Bezugssystem im Mittelpunkt der Bahnbewegungen aus gesehen. Da liegt jetzt zufällig die Sonne, wenn wir mal von perfekten Kreisbahnen ausgehen. Symmetrische, einfache Berechnungen. Das ist doch nett.
Die Geschwindigkeit, die wir dann zwischen den Planeten sehen ist nicht die Relativgeschwindigkeit, sondern die Differenzgeschwindigkeit. Die Relativgeschwindigkeit(en) sind die zwischen dem Bezugspunkt und dem Planet.
Die Berechnungen können auch zwischen den Planeten direkt erfolgen. Aber diese verquirrelten Bahnbewegungen aufzudröseln bringt keinen Spaß. Das Ergebnis wäre wieder dasselbe.

Nein. Die Zeitdilatation hängt davon ab in welchem Bezugssystem berechnet wird. Das dürfte trivial sein.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Do 1. Nov 2018, 20:46

Mikesch hat geschrieben:Das ist gut so, sonst könntest zu zurück vor deine Geburt und deine Mutter töten. Das ist dann zackig nicht-kausal und geht physikalisch nicht.


Na das meine ich doch mit unauflösbar paradox. Das Paradox als solches ist ja nun nicht außerhalb jeder Logik - ohne Paradox gäbe es keine Welt! Ursache und Wirkung kann die Existenz nicht erklären.

Mikesch hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Wirklich existent ist nur der Moment und der ist immer und überall.
Aber nicht überall gleich.


Na doch, es gibt nur diesen einen Moment. Uhren können unterschiedliche Zeiten anzeigen und Momente können unterschiedlich lang sein, aber wenn ein Myon zerfällt, dann zerfällt es für alle Beobachter genau in diesem Moment, manche sehen es später und schneller oder langsamer zerfallen, aber es zerfällt nur einmal, in genau diesem einen Moment und einen anderen gibt es nicht und gab es auch nie....so gesehen ein Moment der Ewigkeiten, den wir in möglichst gleiche Stückchen einteilen und zählen.

Wer hat eigentlich 30 Mio. Jahre lang die Elektronenübergänge im Cäsium-Atom gezählt? Und woran, das war meine Frage, hat er gemerkt, dass er sich oder das Atom um eins verzählt hat? :D

Bleib bei der Physik: Wir sind zeitartig verbunden. bzw. lichtartig in diesem Fall.


Wenn ich von Zeit als Wirkebene spreche, dann meine ich damit wohl zeitartig verbunden. Da können sich dann Wirkungen von Ereignissen auch über Strecken ausbreiten und an verschiedenen Orten unterschiedlich wirken. Und da meine Zeit ja gar keine materiell-physikalische Existenz hat, ist sie grundsätzlich immer und überall gleich. Das muss sie ja in dem absoluten Bezugssystem, was sich aus der Lichtausbreitung ergibt, auch sein - sonst kann man die Lichtausbreitung nicht korrekt beschreiben und c nicht als Bezug für die Lorentztransformation nehmen.

Und auch nach meiner Esoterik muss der Moment absolut sein, weil da gibt es ja Wesen, die für unsere Erlebniswelt zeitlos und damit auch weitestgehend unabhängig von unserer physischen Realität existieren.

Mikesch hat geschrieben:Die Berechnungen können auch zwischen den Planeten direkt erfolgen. Aber diese verquirrelten Bahnbewegungen aufzudröseln bringt keinen Spaß. Das Ergebnis wäre wieder dasselbe.


Na das glaub ich aber nicht. Wenn man die Bahnen grade macht und zwei Raumschiffe nimmt, sind wir wieder bei meinem Beispiel. Wenn man nur die Relativgeschwindigkeit zwischen den zwei Objekten hat, dann hat man nur die eine...man braucht ein drittes System oder wenigstens von einem Objekt eine absolute Geschwindigkeit, die sich auf c beziehen muss. Warum kann man denn nicht einfach ein Koordinatensystem am Universum festmachen? Wenn du eh nicht glaubst, dass man Stillstand haben kann, kannste mir auch nicht beweisen, dass sich das Universum als ganzes bewegt.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Do 1. Nov 2018, 20:50

Hantierer hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben: Ändert man die Einheit so ändert sich die Anzahl der Einheiten. Passt.


Das würde dann bedeuten, wenn das Meter auf ein Vielfaches des planksche Wirkungsquantum zurückgeführt wird, dass man dann die Längenkontraktion in Veränderung der Vielfachen darstellt und nicht wie ich es gedacht hatte, mit einer Veränderung der Urstrecke. Kann man beides machen. Diese Variante hätte zur Folge, dass Zeitdilatation und Längenkontraktion in diskreten Werten schrittweise, quasi gerastert oder gerundet, auftreten. Würde man die Länge der Urstrecke dafür variieren, hätte man kontinuierliche Werte. Na nur gut, dass ich kein Physiker bin. :D

Hier ändert sich nur die Größe einer Einheit. Die Länge oder die Dauer ändert sich nicht. Es ändert sich nichts wenn man in mm oder in cm eine Länge misst.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Do 1. Nov 2018, 20:52

Ach, du schon wieder. :lol:
Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Wirklich existent ist nur der Moment und der ist immer und überall.
Aber nicht überall gleich.
Warum nicht?
RdG.
Lagrange hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Wenn jetzt irgendwo eine Supernova passiert, dann passiert die jetzt - wir sehen die vielleicht erst in hundert Jahren, aber dann ist sie auch schon hundert Jahre her.
In Echt wäre das jetzt ein Problem, weil eine Supernovae in 100 LJ Entfernung uns ganz schön grillen würde.
Darum geht es nicht.
Ja und? Etwas Allgemeinbildung kann nicht schaden.
Lagrange hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Wenn ich das für meine Metaphysik kompatibel auszudrücken versuche, dann komme ich auf so was wie die Zeit ist der gemeinsame Wirkhorizont, auf dem Wechselwirkungen stattfinden.
Bleib bei der Physik: Wir sind zeitartig verbunden. bzw. lichtartig in diesem Fall.
Zeitartig/lichtartig ist keine Physik.
Sind Fachbegriffe aus der Physik. Lies nach.
Lagrange hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Tja, man braucht jedenfalls ein Ruhesystem in dem sich beide unabhängig bewegen können, so dass man zwei Geschwindigkeiten für jeden Planet extra eine hat - mit nur der Relativgeschwindigkeit zwischen beiden, kann man ja keine Unterschiede berechnen.
Mikesch hat geschrieben:Falsch. Das ruhende Bezugssystem vereinfacht die Berechnung enorm. Das allereinfachsten ist die Berechnung von einem ruhendes Bezugssystem im Mittelpunkt der Bahnbewegungen aus gesehen. Da liegt jetzt zufällig die Sonne, wenn wir mal von perfekten Kreisbahnen ausgehen. Symmetrische, einfache Berechnungen. Das ist doch nett.
Die Geschwindigkeit, die wir dann zwischen den Planeten sehen ist nicht die Relativgeschwindigkeit, sondern die Differenzgeschwindigkeit. Die Relativgeschwindigkeit(en) sind die zwischen dem Bezugspunkt und dem Planet.
Die Berechnungen können auch zwischen den Planeten direkt erfolgen. Aber diese verquirrelten Bahnbewegungen aufzudröseln bringt keinen Spaß. Das Ergebnis wäre wieder dasselbe.

Nein. Die Zeitdilatation hängt davon ab in welchem Bezugssystem berechnet wird. Das dürfte trivial sein.

Dann rechne doch einfach mal vor. :lol:
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