2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Do 1. Nov 2018, 18:12

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Für Zasada ist die Mitte der Strecke eine Linie von A nach B, bzw. umgekehrt.

So hat er es wohl unmissverständlich festgelegt.
Mikesch hat geschrieben: Wenn ich einen Punkt A und B untersuche, dann kann es sich dabei auch um eine Sekante handeln, solange A und B sich auf der Wellenfront der Kugel befinden.

Punkte zwischen A und B liegen alle auf einer geraden Strecke.
Setzt man "Zeitpunkte" (z.B. Millisekunden) dann liegen diese alle im gleichem Abstand zueinander.
Mikesch hat geschrieben:Dann ist M aber nicht mehr in der Mitte auf der Linie AB, sondern das Lot von M ist auf der Mitte von AB.
Er hat es doch unmissverständlich dargelegt wo was ist und wie sich die Wellenfront ausbreitet.

Genau.


Wieso intervenierst du dann?

Kurt

.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 1. Nov 2018, 18:24

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Wenn nämlich ein radialsymmetrisches Signal, sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, so bleibt es, Konstanz der Lichtgeschwindigkeit vorausgesetzt, auch nach 2 Sekunden radialsymmetrisch - ist es aber auch nach 2 Sekunden radialsymmetrisch, so sind sämtliche Punkte seiner Wellenfront innerhalb ein und derselben Gegenwart (t0+2s) gleich weit vom gemeinsamen Mittelpunkt ihrer Symmetrie (Sendepunkt) entfernt.

Wird ein solches Signal nun von M aus versendet und erreicht es den Punkt A der Anordnung, so muss es in demselben Augenblick auch Punkt B erreichen, vorausgesetzt M befindet sich in der Mitte der Strecke AB und das Licht breitet sich mit c const aus.


Falsch. M muss sich nicht in der Mitte der Strecke AB befinden. A und B können jeden beliebigen Punkt auf der Wellenfront annehmen[/color].

Was ist falsch, etwa das, was ich in grün behauptet habe?
Blödsinn. Ich betrachte Punkte A und B, welche die Endpunkte der Strecke mit dem Mittelpunkt M markieren. Nur das interessiert mich. willst Du zeigen, dass Du weßt, was ne Kugelwelle ist? Bravo Mikesch, Applaus.
Nichts ist falsch. Vielmehr ist das falsch, was Du behauptest. Lägen Punkte A und B nicht auf den entgegengesetzten Seiten der M-Symmetrie, so wären sie zwar gleichzeitig mit sämtlichen Punkten der kugelsymmetrischen Wellenfront bezogen auf M, sie wären aber nicht Endpunkte der Strecke AB mit dem Punkt M als ihrem symmetrischen Mittelpunkt. So ein Quatsch Mikesch...

Ja, deshalb behaupte ich, dass das kugelsymmetrische Lichtsignal sich in exakt entgegengesetzte Richtungen seiner Kugelsymmetrie mit 2c ausbreitet.

Falsch. Es bereitet sich in allen Richtungen einer Kugelform aus. Nicht nur der exakt entgegengesetzen. Nach deiner These müsste die LG von direkt nebeneinanderliegenden Punkt fast 0 m/s ergeben
Nicht falsch. ich spreche nämlich nicht von allen Richtungen, in die sich die kugelsymmetrische Wellefront ausbreitet, sondern, wie oben erwähnt, exakt von den Punkten der Wellenfront, welche die Punkte A und B gleichzeitig erreichen und (hier) von allen sonstigen Punkten der Wellenfront, die sich in exakt entgegengesetzte Richtungen ausbreiten und Punkt M als den Mittelpunkt der Symmetrie haben. Ich behaupte, dass DIESE und nur diese (also nicht alle Punkte der kugelförmigen Wellenfront), sich mit exakt 2c ausbreiten. Deshalb auch interessieren mich nur diese.

Zasada hat geschrieben:dass das kugelsymmetrische Lichtsignal sich ... mit 2c ausbreitet.
Falsch. Es bereitet sich mit c von seinem Zentrum aus. :roll:


Nicht falsch. von Zentrum aus strahlenförmig mit c, in exakt entgegengesetzte Richtungen, linienförmig, mit 2c

Zasada hat geschrieben:Wird ein solches Signal nun von M aus versendet und erreicht es den Punkt A der Anordnung, so muss es in demselben Augenblick auch Punkt B erreichen,
Der Bezug ist instantan, wie Fallili dir schon erklärt hat, oder raumartig, d.h. ohne Ursache <-> Wirkung Zusammenhang. Bedeutet, es hat nicht wirklich was miteinander zu tun, es hat allenfalls die gleiche Information.


Was Du von der raumartigkeit und lichtartigkeit der Verbindung zu sagen hast, ist nichts als Gestammel. Ich kann dir das beweisen, wenn Du willst. Ist zwar nicht das Gesprächthema hier...aber ich mach mir vielleicht die Mühe.
Was anderes: "es hat allenfalls die gleiche Information" ist lustig. Gibst Du damit zu, dass zwei um 1.200.000km entfernte Punkte nach 2 Sekunden Übertragung über dieselbe Information y verfügen?
Hätte auch früher kommen können.

Zasada hat geschrieben:Dies steht nicht in Widerspruch zur Physik.
Deine Idee ist Quatsch. :P

Mhm, immer fest daran glauben und smilies posten, wirkt unwiderleglich.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 1. Nov 2018, 18:39

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Da "sieht nichts eine Information sich mit c entfernen", da steht McMurdo mit der Stoppuhr bei A und verkündet: "zwei Sekunden vergangen, Information y liegt vor" und da steht Mikesch mit der Stoppuhr bei B und vermeldet: "zwei Sekunden vergangen, Information y liegt vor".
Du kapierst nicht, was ein Zweitklässler mitten in den Schulferien begreifen würde.

Verrate mal wie diejenigen bei A und B eigentlich davon erfahren das M das Signal losgeschickt hat, um dann ihre Stopuhr zu starten. :lol:


zwei Sekunden vor dem versenden der Information y ein kugelförmiges Licht-Startsignal an beide Stoppuhren aussenden. Damit gehen sie gleichzeitig los und messen, bis y bei ihnen vorliegt. Dies ist bei A und bei B nach weiteren 2 Sekunden der Fall.
Was, da staunst Du, gell?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 1. Nov 2018, 18:45

@Mikesch
Für Zasada ist die Mitte der Strecke eine Linie von A nach B, bzw. umgekehrt.

Gestammel. Kommt garantiert nicht von mir. Ist deine "Transformation"
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 1. Nov 2018, 18:54

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Wenn nämlich ein radialsymmetrisches Signal, sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, so bleibt es, Konstanz der Lichtgeschwindigkeit vorausgesetzt, auch nach 2 Sekunden radialsymmetrisch - ist es aber auch nach 2 Sekunden radialsymmetrisch, so sind sämtliche Punkte seiner Wellenfront innerhalb ein und derselben Gegenwart (t0+2s) gleich weit vom gemeinsamen Mittelpunkt ihrer Symmetrie (Sendepunkt) entfernt. Wird ein solches Signal nun von M aus versendet und erreicht es den Punkt A der Anordnung, so muss es in demselben Augenblick auch Punkt B erreichen, vorausgesetzt M befindet sich in der Mitte der Strecke AB und das Licht breitet sich mit c const aus.
Falsch. M muss sich nicht in der Mitte der Strecke AB befinden. A und B können jeden beliebigen Punkt auf der Wellenfront annehmen. :roll:
Du machst aber komische Aussagen zu Realvorgängen, wie kommst du denn auf solche Gedanken?
Für Zasada ist die Mitte der Strecke eine Linie von A nach B, bzw. umgekehrt. Wenn ich einen Punkt A und B untersuche, dann kann es sich dabei auch um eine Sekante handeln, solange A und B sich auf der Wellenfront der Kugel befinden. Dann ist M aber nicht mehr in der Mitte auf der Linie AB, sondern das Lot von M ist auf der Mitte von AB.

Entweder untersuchst Du einen Punkt, oder zwei Punkte. Wovon wird hier geredet?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Mikesch » Do 1. Nov 2018, 18:57

Zasada hat geschrieben:@Mikesch
Für Zasada ist die Mitte der Strecke eine Linie von A nach B, bzw. umgekehrt.

Gestammel. Kommt garantiert nicht von mir. Ist deine "Transformation"

Das Gestammel stammt von dir:
Blödsinn. Ich betrachte Punkte A und B, welche die Endpunkte der Strecke mit dem Mittelpunkt M markieren. Nur das interessiert mich. willst Du zeigen, dass Du weßt, was ne Kugelwelle ist? Bravo Mikesch, Applaus.
Nichts ist falsch. Vielmehr ist das falsch, was Du behauptest. Lägen Punkte A und B nicht auf den entgegengesetzten Seiten der M-Symmetrie, so wären sie zwar gleichzeitig mit sämtlichen Punkten der kugelsymmetrischen Wellenfront bezogen auf M, sie wären aber nicht Endpunkte der Strecke AB mit dem Punkt M als ihrem symmetrischen Mittelpunkt. So ein Quatsch Mikesch...
von hier
http://mahag.com/neufor/posting.php?mode=quote&f=6&p=123459#pr123457.
Also, halte mal den Ball flach. :evil:
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 1. Nov 2018, 19:05

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:@Mikesch
Für Zasada ist die Mitte der Strecke eine Linie von A nach B, bzw. umgekehrt.

Gestammel. Kommt garantiert nicht von mir. Ist deine "Transformation"

Das Gestammel stammt von dir:
Blödsinn. Ich betrachte Punkte A und B, welche die Endpunkte der Strecke mit dem Mittelpunkt M markieren. Nur das interessiert mich. willst Du zeigen, dass Du weßt, was ne Kugelwelle ist? Bravo Mikesch, Applaus.
Nichts ist falsch. Vielmehr ist das falsch, was Du behauptest. Lägen Punkte A und B nicht auf den entgegengesetzten Seiten der M-Symmetrie, so wären sie zwar gleichzeitig mit sämtlichen Punkten der kugelsymmetrischen Wellenfront bezogen auf M, sie wären aber nicht Endpunkte der Strecke AB mit dem Punkt M als ihrem symmetrischen Mittelpunkt. So ein Quatsch Mikesch...
von hier
http://mahag.com/neufor/posting.php?mode=quote&f=6&p=123459#pr123457.
Also, halte mal den Ball flach. :evil:


WO behaupte ich in dem zitierten Text, dass "die Mitte der Strecke eine Linie von A nach B ist????
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Mikesch » Do 1. Nov 2018, 19:11

Zasada hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Falsch. Es bereitet sich in allen Richtungen einer Kugelform aus. Nicht nur der exakt entgegengesetzen. Nach deiner These müsste die LG von direkt nebeneinanderliegenden Punkt fast 0 m/s ergeben
Nicht falsch. ich spreche nämlich nicht von allen Richtungen, in die sich die kugelsymmetrische Wellefront ausbreitet, sondern, wie oben erwähnt, exakt von den Punkten der Wellenfront, welche die Punkte A und B gleichzeitig erreichen und (hier) von allen sonstigen Punkten der Wellenfront, die sich in exakt entgegengesetzte Richtungen ausbreiten und Punkt M als den Mittelpunkt der Symmetrie haben. Ich behaupte, dass DIESE und nur diese (also nicht alle Punkte der kugelförmigen Wellenfront), sich mit exakt 2c ausbreiten. Deshalb auch interessieren mich nur diese.
Ja, eben das ist der Fehler.
Ich nehme eben nicht zwei Punkte auf der Wellenfront der Kugelwelle, deren Mittelpunkt M ist. Ich nehme zwei beliebige Punkte C und D auf der Kugelwellenfront. Für die gilt dieselbe Bedingung: MC und MD sind Strecken der Länge Ls=2c. Die Info ist 2s unterwegs. Die Punkte liegen auf der Kugelwellenfront und sind nur genau 20m auseinander. Damit sind die selben Randbedingungen berücksichtigt, wie deine Extremwertbetrachtung MA und MB.
Jetzt ist die Information etwa mit der Geschwindigkeit c = 20m/2s unterwegs. Das ist langsamer als Usain Bolts 100m Sprintweltrekord. Der würde als ÜLG laufen, da er schneller ist als die 10m/s.
Zuletzt geändert von Mikesch am Do 1. Nov 2018, 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Mikesch » Do 1. Nov 2018, 19:13

Zasada hat geschrieben:WO behaupte ich in dem zitierten Text, dass "die Mitte der Strecke eine Linie von A nach B ist????
Man kann sich auch doof stellen:
Korrigiere zu :
die Mitte der Strecke auf einer Linie von A nach B ist.
besser verständlich?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Do 1. Nov 2018, 19:41

Zasada hat geschrieben:zwei Sekunden vor dem versenden der Information y ein kugelförmiges Licht-Startsignal an beide Stoppuhren aussenden. Damit gehen sie gleichzeitig los und messen, bis y bei ihnen vorliegt. Dies ist bei A und bei B nach weiteren 2 Sekunden der Fall.
Was, da staunst Du, gell?

Chapeau! Bin angemessen beeindruckt, ehrlich!
Damit dürfte dann ja klar sein das Information max. mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden kann.
McMurdo
 

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