Relativität der Gleichzeitigkeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Kurt » Mo 29. Mär 2010, 21:42

Hannes hat geschrieben:
Dass im Vacuum die Höchstgeschwindigkeit immer c ist, habe ich nie bestritten.
Das ist einfach die spezifische Weiterleitungsgeschwindigkeit des Vacuums.


Hannes, Widerspruch!

c ist immer ortsbezogen, dabei ist immer VAC angenommen.
Denn das VAC ansich gibts nicht.
Es ist eine Bezeichnung für "Materiefeier" Bereich.
Da der Träger(zustand) für die Weiterleitung longitudinaler Druckunterschiede zuständig ist, diese Umstände immer Ortsbezogen sind, ist auch c unterschiedlich.

Schick Licht von der Erdoberfläche zum SAT hinauf.
Es wird oben schneller sein als herunten.
Zum Mond ist der Unterschied noch bedeutender.
Schick Licht von der Erde zur Sonne.
Es verlässt die Erde "langsam", wird immer schneller, irgendwann kommt es in den Einflussbereich der Sonne, da wird es dann immer langsamer.
Auf der Sonnenoberfläche ist es langsamer als auf der Erdoberfläche.

Es findet zwar auch eine "Mitbeschleunigung" zur Sonne hin statt (Gravitationslinseneffekt) diese ist aber eher gering.

Gruss Kurt
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Kurt » Mo 29. Mär 2010, 21:58

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nimm einen Kristall.
Er ist ein fest gekoppeltes Ding.
Da sind die Eigenresonanzen bestimmend für die auftretenden Geschwindigkeiten.
Zu Schall in stahl undlißúft.
Je -weicher- das Material desto langsamer seine Weiterleitungsfähigkeiten. Denn es gibt zu sehr nach und bietet auch keinen besonders stabilen "Abstossungsgrund".

Also je dichter ein Medium, desdo höher die Schallgeschwindigkeit.

Kurt hat geschrieben:Ich möchte auf etwas anderes hinaus.
Auf Materie im Weltenraume.
Auf Gaswolken, auf Schall in Gaswolken.
Je dünner dieses Gas gesäht ist desto schneller ist sein Schall.

Also je dünner ein Medium, desdo höher die Schallgeschwindigkeit.
- Du schaffst es, dir innerhalb von drei Sätzen selbst zu widersprechen!


Ich habe unterschieden zwischen Festkörpern und interstellarem Gas,
zwischen Resonanzbehafteten Festkörpern und losem Gas in VAC.

Gruss Kurt



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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon contravariant » Mo 29. Mär 2010, 22:06

Kurt hat geschrieben:Ich habe unterschieden zwischen Festkörpern und interstellarem Gas,
zwischen Resonanzbehafteten Festkörpern und losem Gas in VAC.

Schall ist in Wasser auch schneller als in Luft. Ausserdem ist Schall in einem Festkörper schneller als in einem dünnen Gas, für Licht gilt aber das umgekehrte.
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Hannes » Mo 29. Mär 2010, 22:09

Hallo Kurt !

    "Schick Licht von der Erdoberfläche zum SAT hinauf.
    Es wird oben schneller sein als herunten.
    Zum Mond ist der Unterschied noch bedeutender.
    Schick Licht von der Erde zur Sonne.
    Es verlässt die Erde "langsam", wird immer schneller, irgendwann kommt es in den Einflussbereich der Sonne, da wird es dann immer langsamer.
    Auf der Sonnenoberfläche ist es langsamer als auf der Erdoberfläche"

Das höre ich heute zum ersten mal.Aber du wirst deine Argumente dafür haben.
Ob es bereits so gemessen wurde, ist eine zweite Sache.
Bis jetzt kennt man nur fix an der Erdoberfläche montierte Meßanlagen.
Wenn meine Meinung falsch sein sollte,interessiert mich schon,
wo und wie gemessen wird.

Hannes
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Kurt » Mo 29. Mär 2010, 22:18

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich habe unterschieden zwischen Festkörpern und interstellarem Gas,
zwischen Resonanzbehafteten Festkörpern und losem Gas in VAC.

Schall ist in Wasser auch schneller als in Luft. Ausserdem ist Schall in einem Festkörper schneller als in einem dünnen Gas, für Licht gilt aber das umgekehrte.


Mir ist klar dass Schall in dichtem, vor allem "harten", Materialien schneller als in der weichen Luft ist.
Da geschieht die -Lichtübertragung- zwischen eng gepackten Einzelbausteinen innerhalb der Atombausteinteilchen, der BT.

Beim dünnen Gas ist es anders, da sind die Strecken zwischen den Materiebausteinen viel länger, somit sind die longitudinalen Wirkungen (mit c) viel dominanter.
Ich werd versuchen eine Quelle für Schall in Gaswolken zu finden.

Gruss Kurt
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Hannes » Mo 29. Mär 2010, 22:21

Hallo Contravariant !

    "Nein. Du hast irgendwas von Glasabdeckungen geredet. Es soll auch Lichtquellen OHNE Glasabdeckungen geben (hab ich mal gehört)."

Du hast dir überhaupt nicht die Mühe genommen, mitzudenken.
Ich habe von der Abdeckung des Vacuums der Lichtmeßanlage gesprochen.
Und das ein paar mal.Ohne Glasabdeckung bringt man keinen Lichtstrahl in das
Vacuum der Anlage.Wenn das Licht durch das Glas geht, hat es nur 0,66 c.
Drinnen im Vacuum aber wieder c.Wie geht das ?

Hannes
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon contravariant » Mo 29. Mär 2010, 22:26

Hannes hat geschrieben:Du hast dir überhaupt nicht die Mühe genommen, mitzudenken.
Ich habe von der Abdeckung des Vacuums der Lichtmeßanlage gesprochen.
Und das ein paar mal.Ohne Glasabdeckung bringt man keinen Lichtstrahl in das
Vacuum der Anlage.Wenn das Licht durch das Glas geht, hat es nur 0,66 c.
Drinnen im Vacuum aber wieder c.Wie geht das ?

Doch habe ich, deshalb ja auch die Frage: Was hat das mit dem Invarianzprinzip zu tun?
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Hannes » Mo 29. Mär 2010, 22:30

Hallo Contravariant !

    "Doch habe ich, deshalb ja auch die Frage: Was hat das mit dem Invarianzprinzip zu tun?contravariant"

Auch das habe ich ausführlich erklärt. Aber du wirst schon müde sein.
Ist dir verziehen.

Hannes
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon contravariant » Mo 29. Mär 2010, 22:33

Hannes hat geschrieben:Auch das habe ich ausführlich erklärt. Aber du wirst schon müde sein.

Ich bin nicht müde, danke der Nachfrage. Du bist also der Meinung, dass Invarianzprinzip ist falsch, wegen der Glasabdeckung der Messaparatur?
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Kurt » Mo 29. Mär 2010, 22:51

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !

    "Schick Licht von der Erdoberfläche zum SAT hinauf.
    Es wird oben schneller sein als herunten.
    Zum Mond ist der Unterschied noch bedeutender.
    Schick Licht von der Erde zur Sonne.
    Es verlässt die Erde "langsam", wird immer schneller, irgendwann kommt es in den Einflussbereich der Sonne, da wird es dann immer langsamer.
    Auf der Sonnenoberfläche ist es langsamer als auf der Erdoberfläche"

Das höre ich heute zum ersten mal.Aber du wirst deine Argumente dafür haben.
Ob es bereits so gemessen wurde, ist eine zweite Sache.
Bis jetzt kennt man nur fix an der Erdoberfläche montierte Meßanlagen.
Wenn meine Meinung falsch sein sollte,interessiert mich schon,
wo und wie gemessen wird.


Naja Hannes, es sind erstmal unbewiesene Behauptungen.
So wie die "Härte" eines Materiebrockens seine Schallleitgeschwindigkeit beeinflusst/mitbestimmt, so sehe ich es auch im Medium fürs Lichtleiten.
Materieansammlungen, hier die Erde, beeinflussen die "Härte" dieses Mediums, des Trägers.
Je weiter weg nun Licht läuft desto schneller läuft es weil die "Härte" dort grösser ist.

Es stimmt dass c nur auf der Erdoberfläche bestimmt wurde.
Denn dazu ist eine bekannte Strecke erforderlich.
MM hat gezeigt dass Licht in jede Richtung (Achtung! horizontal zur Erdoberfläche) gleich läuft.
MM ist zwar daran zerbrochen, hat aber nicht senkrecht nach oben gemessen.
Denn dann hätte es sich gezeigt dass da ein Unterschied besteht.

Die Behauptung dass Licht überall gleich schnell läuft, und dass Licht immer unabhängig der Eigenbewegung eines Objektes läuft,sind reine popstulatsbezogene Behauptungen ohne jemals bewiesen worden zu sein.

Gruss Kurt
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