Raum, Raumzeit, Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 9. Jul 2018, 12:22

Günter V hat geschrieben:Soll ich hier mal meine Theorie näher darlegen und mir den Link anschauen?
Ja trau dich doch endlich. Hau raus, was dich bedrückt, sage ich mal (wieder - ganz sicher nicht zum letzten mal). Wenn du jemanden um Erlaubnis bitten willst, frag Harald.

Günter V hat geschrieben:Keine Gemeinsamkeiten? Bist du dir sicher?
Ganz sicher. Denn Vakuum, Nichts und Teilchen sind keine Raumarten sondern allenfalls Rauminhalte. Raum bleibt demzufolge Raum.

Das Problem bei deiner Ereignislinie ist aber, dass sich niemals auch nur eines der beiden Objekte auf dieser befindet. Die Visualisierungslinien verlaufen jedoch gerade und nicht gewölbt (siehe im 2. Video von vorhin). Deswegen erscheinen Ereignisse des einen Objekts erst viel später beim jeweils Anderen.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Mo 9. Jul 2018, 13:36

Berechnung Ruhemasseverlust der Sonne durch Absenden von Neutrinos.
Benutzte Daten:
80.000.000 Neutrinos/cm2 treffen auf die Erde.
Kugeloberflächenberechnung 4 * 3.14* 149.600.000 im Quadrat. (Abstand Sonne-Erde)
Neutrinomasse 1/1000 der Elektronenmasse.
( Quelle Walter.bislins.ch)
Elektronenmasse 9,10938188 * 10exp-31 kg
(Quelle Google)
Sonnenmasse 1.989 * 10exp30kg
(Quelle Google)
4*3.14*149.600.000exp2*80.000.000*100.000*100.000 (1km2=100.000*100.000cm2)*9,10938188*10exp-34 (Tausendstel der Elektronenmasse) kg/sec.
12,56*22.380.160.000.000.000*80.000.000*9,10938188*10exp-24 kg/sec.
12,56*22.380.160*8*9,10938188*10exp-8 kg/sec.
281.049.809,6*8*9,10938188*exp-8
20.484.799.721,058*10exp-8 kg/sec
20,484799721058 kg/sec.
646.008.644,00145kg/Jahr
1.989*10exp30kg (Sonnenmasse) / 646,00864400145*10exp6kg/Jahr =
3,0789061702*10exp5 Jahre
Also in 307890 Jahren.
Das ist jetzt die Masse der Neutrinos, und nicht die Ruhemasse der Teilchen, aus dem die Neutrinos hervor gegangen sind. Laut E=MC2 müsste die Ruhemasse ein vielfaches höher sein.
Nehmen wir eine Geschwindigkeit von knapp unter 3000km/s, welches ein absurd HOHES Tempo ist, haben wir einen Faktor 100 im Quadrat, also 10.000. Demnach hätte unsere Sonne ihre Eigenmasse im Laufe von knapp 31 Jahren in Form von Neutrinos 'auf den weg geschickt'.
Günter V
 
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 9. Jul 2018, 13:48

Ist das nun eine Theorie? Wenn ja, welche Vorhersagen macht sie und was sagt sie überhaupt aus?

Eine Theorie sollte in etwa so aussehen. Das ist zwar erstens nur ein Teil (Gravitation) und zweitens eine betagtere Auflage, aber die Richtung davon ändert sich nicht mehr allzuviel. Die Kernaussage bleibt, dass G einfach nicht konstant sein kann und ein Urknall prompt unmöglich ist (Letzteres ist nicht Teil des PDFs).
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Mo 9. Jul 2018, 14:08

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ist das nun eine Theorie? Wenn ja, welche vorhersagen macht sie und was sagt sie überhaupt aus?

Eine Theorie sollte in etwa so aussehen. Das ist zwar erstens nur ein Teil (Gravitation) und zweitens eine betagtere Auflage, aber die Richtung davon ändert sich nicht mehr allzuviel. Die Kernaussage bleibt, dass G einfach nicht konstant sein kann und ein Urknall prompt unmöglich ist (Letzteres ist nicht Teil des PDFs).


Interessant!

Aber in meiner Theorie ist Gravitation keine Massenanziehungskraft, sondern ein Resultat bei der Abgabe von Elektron und Positron seitens zb. 2 Wasserstoffatome, wenn sie ein Deuterium bilden.
Hierbei können Verknüpfungen zu identischem Vorgang in Räumlicher Nähe entstehen, so das die 2 Deuteriumatome sich 'binden' und den gleichen Abstand zueinander behalten. Dies korreliert mit gleichartigen Prozessen in der Nähe, woraufhin Sammeleffekte entstehen. Dadurch entstehen elliptische Planetenbahnen und bleiben Stabil, stabile Doppelsonnensysteme (Mit Massenanziehungskraft nicht möglich), und darum dreht sich eine ganze Galaxie um ein Schwarzes Loch, ohne das eine nach innen grössere Massenanziehungskraft gleichartige Sonnensystem wie ganz aussen und ganz nah am Schwarzen Loch unmöglich machen würden, sowie den grotesken Sachverhalt, das ein Schwarzes Loch die äussersten Sonnensysteme anzieht, aber nicht den Staub vor seiner Nase!
Gravitation als Anziehungskraft ist nicht mit der Realität vereinbar, als Kraft die gleichen Abstand zu halten versucht schon.

In meiner Theorie verbaut und exakt erklärbar.

Danke für den Link.

:-)
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Mo 9. Jul 2018, 14:16

Gravitation ist quasi das Gegenteil von Magnetismus, also Anziehungskraft/Abstossungskraft und tut somit weder das eine noch das andere, was nunmal Kreisbewegungen umeinander verursacht.
Wird ebenfalls über 'Photonen' (Raumzeit) übertragen und ist genau wie Magnetismus an gewisse Bedingungen verknüpft.

:-)
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 9. Jul 2018, 15:00

Also es ist relativ egal, was Gravitation für dich ist, solange du nicht begründen kannst, warum. Du musst halt die von dir erwähnten gewissen Bedingungen deutlich darlegen und zwar wörtlich als auch per Formel.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Mo 9. Jul 2018, 15:51

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Also es ist relativ egal, was Gravitation für dich ist, solange du nicht begründen kannst, warum. Du musst halt die von dir erwähnten gewissen Bedingungen deutlich darlegen und zwar wörtlich als auch per Formel.


Ja?
Echt?
Und andere dürfen mit dem Prinzip des gemeinsamen Masseschwerpunkt den Gravitationspunkt an einen Ort verschieben, wo keine Masse ist?
Bei Formeln verwechselt man schnell Theorie mit Realität, sorry, Praxis.
Aber das ist schon ok.
Mathematisch hat meine Theorie auch was zu bieten.

Ich arbeite an einer guten Ausführung. :-)
Günter V
 
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 9. Jul 2018, 16:01

Günter V hat geschrieben:Und andere dürfen mit dem Prinzip des gemeinsamen Masseschwerpunkt den Gravitationspunkt an einen Ort verschieben, wo keine Masse ist?
Nein, dürfen sie nicht. Jedenfalls nicht ohne Begründung usw. Worauf man sich btw. auch keinesfalls einlassen sollte, ist eine Formel als Begründung für etwas heranzuziehen, sonst kommt man nämlich ganz schnell an den Punkt, an welchem Herr julian apostata in einem anderen Thread festhängt. In diesem zeigt und zeigt und zeigt er und ist sich nicht mal im Klaren darüber, was er da zeigt.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Di 10. Jul 2018, 17:13

Das Diagramm meiner Theorie habe ich ja schon beschrieben.
Das mit den drei Achsen linear, und als Kreiswellen gezeichnet.
Wenn ich die Gelegenheit habe (Zeit, Frau nicht da) füge ich hier gerne die dazugehörigen Diagramme hinzu.
Raum ist bei diesen Diagrammen lediglich eine Definition, aber eine mit gegenseitiger Abhängigkeit.
Da Raum in Bezug zur Flussrichtung der Energie steht, kann man den Raum in der linearen Energie mit Quadrate vergleichen, den Raum innerhalb der nichtlinearen Energie mit Kreisen/Kugeln.
Das Energieerhaltungsgesetz (=-Zeichen) impliziert aber einen direkten Zusammenhang, denn nichtlineare Energie kann sich nur in lineare Energie ausbreiten, wenn das ein sogenannter stiller Effekt/Nullsummenspiel ist.
Es darf Mathematisch gesehen keine Energie verschwinden oder hinzukommen, auch darf die Veränderung des Zustandes von linear zu nichtlinear keine Veränderung der 'Flussgeschwindigkeit' beinhalten.
Aus diesem Grunde und weiteren anderen sind die Umwandlungsdiagramme mit vielen Interessanten 'Rätseln' verknüpft!
Beim äusseren Bereich der Kugel ist die Flussrichtung symbolisch für die 3 Achsen ineinandergedreht, so das jede Achse um den Wert Pi vergrössert wurde. Oder anders gesagt: Die Energie fliesst anstatt linear nun Kreisförmig, und legt dabei einen längeren Weg zurück.
Dies geht nur, wenn die Flussgeschwindigkeit mit dem Faktor Pi beschleunigt wurde, womit im Prinzip die Achsenbeeinfludsung 'negligiert'/'aufgehoben' wird.
Aus 'Sicht der' linearen Energie ist somit gar keine Veränderung passiert.
Aus Sicht der nichtlinearen Energie aber schon!
Wenn der 'Raum' bei allen 3 'Achsen' um den Faktor Pi erhöht wurde, ergibt der Satz:Die Quadratur des Kreises; eine interessante Bedeutung.
Im inneren Bereich der Kugel herrschen jedoch automatisch andere Bedingungen. Die Beschleunigung aller 3 Achsen um den Faktor Pi muss nach innen auch 3-Fach wirken.
Hier wird zwar auch der 'Raum' gedehnt, aber prinzipiell alle 3 Achsenbeeinflussungen wieder aufgehoben.
Aus 'Sicht' der nichtlinearen Energie herrscht in seiner Mitte Quasi der lineare Zustand, welches sowohl Richtig als auch Falsch ist.
Man kann sagen, das der 'Raumzeitgehalt' identisch mit dem der linearen Energie ist, aber dies bei gleichzeitiger Vergrösserung des 'Raumes'.
Man könnte dies auch definieren als 'Schwarzes Loch' in der Mitte des nichtlinearen Raumes.
Hieraus resultieren verschiedene Zusammenhänge, die es Wert sind, zu erläutern.
Das Volumen der inneren Kugel entspricht exakt 1/7 der äusseren Kugel MINUS der inneren Kugel.
Verdoppelung des Radiuses ist Achtfaches Volumen.
Also habe ich eine Kugel innen und 7 aussen.
Wenn ich jetzt versuche, diese Kugeln mit einem Wert zu definieren, ob wir das jetzt Volumen, Radius Raumzeitvolumen nennen, ist erstmal egal, passiert etwas sehr interessantes!
Ich nehme für jede der 7 äusseren Kugeln dem Wert 7 (Aus einem guten Grund) und komme somit erstmal auf den Wert 49.
Und die innere Kugel? Bei 3fachem Raumzeitvolumen/Wert gegenüber den äusseren Kugeln könnte man 3×7 annehmen, aber das ist Verkehrt!
Es sind 3×8!
Der Zusammenhang ist folgender:
Linearer Raum hat keinen Wert für Nullpunkt, nichtlinearer schon.
Die Formel lautet A2-B2 = (A-B) × (A+B)
Im Prinzip wird der innere lineare Wert nach aussenhin hinzugefügt, und ergibt ebenfalls einen linearen Wert.
Prinzipiell wie Gerade Zahlen und ungerade Zahlen.
Jede ungerade Zahl könnte man somit als in sich gekrümmte Zahl, nichtlineare Zahl oder Kreiszahl/Kugelzahl bezeichnen.
Bei 7 also 1×1, entspricht dem linearen Wert 8.
Das von mir beschriebene Diagramm würde Diagramm würde also den Wert 49+24=73 bekommen.
Warum diese Zahl mit Absicht gewählt ist, beschreibe ich jetzt.
Das von mir beschriebene Diagramm/Prinzip/Umwandlung von linear zu nichtlinear stoppt ja nicht hier, sondern setzt sich fort.
Und hier ergibt sich ein Problem mit dem Energieerhaltungsgesetz!
Wenn die innere Kugel der linearen Energie entspricht, sich aber der äussere Bereich 'weiterbewegt', welches ja nur ca. einem Drittel entspricht (7 zu 24) haben wir quasi überschüssige Energie, die ja dann irgendwo auftauchen müsste. Hierbei gibt es nur 3 Möglichkeiten.
1.) Das 'Schwarze Loch' wird grösser, (Geht rechnerisch nicht auf.); oder
2.) 'Manifestiert sich als Seperate, Eigenständige, Zusammenhängende Energie/Materie innerhalb des nichtlinearen Raumes (Geht rechnerisch nicht auf); oder
3.) Sowohl 1.) Und 2.) (Geht auf)
Auf die Frage, wie denn diese Energie/Materiemanifestation vor sich geht, müsste ich sagen: die innere Kugel verliert ihren linearen Zustand und 2 Kugel existieren dann 'aussen' in Form vin Ladung mit gegenteiligem Spin. Das gilt nur für die einzeln neuexistierenden Energien und nicht für den nichtlinearen Raum und das Schwarze Loch.
Gucken wir jetzt mal auf den 'Wert' dieses Atoms:
2×7×73
Jetzt gucken wir auf die Primfaktoren der Lichtgeschwindigkeit:
2×7×73×293339
Was für eine Überraschung!
Jetzt müsste 2×7×73 nur noch für das Wasserstoffatom stehen, oder?
Wenn ich mich richtig erinnere, wurde der Ladungsabstand beim Wasserstoffatom mit einem Radius von 35-39nm gemessen, also einen Durchmesser der Ladung von 8 zu Gesamt 78, oder 70 ohne Ladung. Mit eventuellen Messungenauigkeiten KÖNNTE das passen.
Zum Photon: Beim Nachweis des Positrons hatte es eine identische Bahn in einem Magnetfeld wie das Elektron, nur andersrum. In meinem Verstand geht das nur bei gleicher Grösse und entgegemgesetzten Spin/Drehmoment.
Überführe ich Stromfluss einer Spule magnetisch auf eine andere, entwickelt die andere Spule das entgegengesetzte Magnetfeld, woraufhin Ladungen mit entgegemgesetztem Spin/Drehmoment fliessen müssten.
Das Molekül/Arzneimittel existiert in identischer Form nur unterscheidbar durch einen entgegengesetztem Spin/Drehmoment, hervorgerufen durch das Reaktionsverursachende 'Elektron'.

Ich könnte jetzt weiter und weiter schreiben ..... Ausbreitung Wasserstoff/Wasserstoffwolke, gravitatorische und später magnetische Sammeleffekte, Planeten/Sonnenbildung, warum Deuterium beim äussersten Planeten am ältesten ist und in der Sonne am jüngsten, Horizontproblem .....
alles logisch aufeinanderfolgend.

Aber wozu?

Ist ja alles eh Quatsch, oder?
Wahrscheinlich habe ich den Bezug zur Realität verloren und unsere Freunde aus der klappse warten nur auf Hinweise zu meinem Aufenthaltsort!?!? :-)

Oder????
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Di 10. Jul 2018, 17:41

Das Molekül/Arzneimittel CONTAGAN sollte da stehen. :-)
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