Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon XYZ » Fr 1. Jun 2018, 21:03

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
XYZ hat geschrieben:Oder meinst du die Quantenverschränkung?
Natürlich meine ich die Quantenverschränkung. Da gibt es so viel, wobei man Irrtümern anheim fallen kann, z.B. könnte der Quantenzustand in einer Zeitspanne übermittelt werden, die nicht in die Genauigkeit der Uhren passt. Wenn die Uhr eine Genauigkeit von 10^-15 Sekunden hat, darf die Übertragungsdauer nicht 10^-16 Sekunden betragen.

Was den Tunneleffekt angeht... Nun, ich weiß, dass sich bei Wasser, welches durch einen Schlauch fließt, an verengten Stellen die Fließgeschwindigkeit erhöht, solange der Schlauch zu 100% gefüllt ist. Bei einzelnen Wassertropfen, die sowohl duch Dick als auch Dünn passen, geschieht dies nicht mehr. Ich neige deswegen eher dazu, der Aussage der Quantenmechanik zuzustimmen, nach welcher die Gruppengeschwindigkeit höher ist, als die Signalgeschwindigkeit.


OK.

Du bist nicht verrückt.

Ein bisschen mehr ist aber auch drin?
XYZ
 
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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Kurt » Fr 1. Jun 2018, 22:51

XYZ hat geschrieben:OK.

Du bist nicht verrückt.


Naja, wer an Photonen und Quanten glaubt der darf sich nicht wundern wenn er in dieser Ecke vermutet wird.

Kurt

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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 2. Jun 2018, 00:01

XYZ hat geschrieben:Ein bisschen mehr ist aber auch drin?
Wovon ein bisschen mehr? Von Verrückt? Wäre ganz einfach - ich müsste ja nur die Existenz von Lichtquanten leugnen. :lol:

Aber ernsthaft... Mir geht es zunächst erst mal nur um die Klärung einfacherer Dinge:

1. Würde man 1964 theoretisch um 1600 stattfinden lassen, wäre Kepler von Anfang an gezwungen, sein drittes Gesetz auf zwei Körper zu beschränken. Eine erweiterte Form - C=4π²/(v²r) - wäre für alle annähernd in einer Ebene rotierender Systeme gültig gewesen.
2. Newton hätte dieser Umstand nicht gekratzt, denn C tauchte von Anfang an nur in dem Term auf, aus welchem man erst 1876 die Gravitationskonstante bildete. Damit ist nur das Gravitationsgesetz von 1876 eine Spezialform vom ursprünglichen Gravitationsgesetz.
3. Ohne eine solche Gravitationskonstante wäre Einstein nicht auf die bis heute gültige Form der allgemeinen Relativitätstheorie gekommen.
4. Die Veranschaulichung der Gravitation durch Raumzeitkrümmung reicht bei weitem nicht zur Quantifizierung der Gravitation aus. Die Muldentiefe, die durch Massen in Gummitüchern verursacht wird (Raumzeitkrümmung), steigt nicht proportional zur Gewichtskraft bzw. Masse, sondern proportional zur Oberflächenspannung des Gummituchs bzw. der Raumzeit und diese Oberflächenspannung steigt durch Belastung mindestens um den Faktor 2*√2 pro Kilogramm Masse und steigende Oberflächenspannung bedeutet weniger Muldentiefe. Nirgendwo wird jedoch ein freier Parameter verwendet, der die "Spannung" der Raumzeit im Vakuum beschreibt - dafür verwendet man - ausgehend von einem konstanten G - Krümmungstensoren, welche auf die Art mit Epizyklen im Geozentrischen Weltbild vergleichbar sind (nicht deren Funktion aber deren Ausmaß der Verwendung).
5. Masse wird über ihren Energiegehalt, ihren Impuls oder dem Verhältnis aus Kraft durch Beschleunigung definiert, nicht aber über die Anzahl der Elementarteilchen in einem massebehafteten Objekt. Während sich Energiegehalte und Impulse gegenüber verschiedenen Objekten (Hammer-Mond / Hammer-Erde) ändern können, ändert sich die Anzahl besagter Teilchen hingegen nicht. Von daher ist es falsch, Dunkle Materie in einem Teilchen zu suchen.
6. Legt man harte Kugeln dicht an dicht nebeneinander, addieren sich die Kräfte, die jeweils auf die äußeren Kugeln wirken, gemäß dem Basler-Problem. Ab einer Reihenlänge von 29354 Kugeln stellt sich ein Wert von 1,6449 * K ein, wobei K eine beliebige Konstante ist. Für unendlich viele Kugeln ergibt sich demnach π²/6 * K
7.
wobei die Coulomb-Konstante ist. G entwickelt sich demnach aus bis runter zu . Geringere Werte werden vermutlich nur deswegen gemessen, weil man die Radien der Massen nicht beachtet. Von der Messung einer Gravitationskonstanten kann aber nicht die Rede sein - höchstens von der Bestätigung des aktuellem Kepler 3.

Bei Quantenverschränkung und Tunneleffekt bin ich noch lange nicht.

Edit: Die Verhältnisse von Kraft zu Beschleunigung ändern sich bei 5. natürlich auch nicht... was für ein Glück. Diese ändern sich unter Umständen nur, wenn mehr als zwei Körper aufeinander wirken.
Zuletzt geändert von Nicht von Bedeutung am Sa 2. Jun 2018, 13:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Kurt » Sa 2. Jun 2018, 08:39

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
XYZ hat geschrieben:Ein bisschen mehr ist aber auch drin?
Wovon ein bisschen mehr? Von Verrückt? Wäre ganz einfach - ich müsste ja nur die Existenz von Lichtquanten leugnen. :lol:


Hast du denn welche?
Zeig mal her.

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Während sich Energiegehalte, Impulse und besagte Verhältnisse gegenüber verschiedenen Objekten (Hammer-Mond / Hammer-Erde) ändern können, ändert sich die Anzahl besagter Teilchen hingegen nicht.


Die Umdeutung des Begriffs 'Masse' ist wohl notwendig damit es zur momentan herrschenden Theorie besser passt.
Schliesslich ist ja die Masse, damit die Realität, ein Dorn im Auge der Anhänger an Märchenweltvorstellungen.
Darum: weg damit, eine Rechengrösse aus der Realität gemacht, schon ist das Problem, der Bremsklotz, vom Tisch.

Schliesslich wurde das ja auch schon erfolgreich mit der Sekunde und dem Meter gemacht.

Wenn du jetzt noch ein wenig darüber nachdenkst was mit dem Begriff 'Licht' gemacht wurde/wird, dann passt das perfekt in diese Floathphilosophie rein.
Einem erzeugtem Signal konstanter Periodendauern, damit konstanter Frequenz, z.B von einem Laser, wurde, aus Uneinigkeit und gerade modern (und Falschinterpretation (Compton/Einstein) und unwissenschaftlichem Verhalten, lauter einzelne Irgendwasse gemacht.
Diese können dann unterwegs sich verändern und damit hat das Signal eine andere Frequenz.
Welch ein Irrsinn.
Denn: ein erzeugtes Signal konstanter Periodendauern kann zwar in seiner Amplitude verändert werden, aber nie seine Frequenz/Periodendauer.
Denn: dessen Erzeugung liegt in der Vergangenheit.

Kurt

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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 2. Jun 2018, 13:46

Was du wieder laberst, Kurt...

Ist ein Signal unterwegs, kann sich weder dessen Frequenz noch dessen noch Amplitude ändern. Man kann nur dafür sorgen, dass man das Signal mit einer anderen Frequenz empfängt, indem man sich relativ zum Sender bewegt. Für Amplituden funktioniert dieser Trick jedoch nicht, denn für die Änderung empfangener Amplituden braucht es "Tunnel" (siehe Tunneleffekt) bzw. Barrieren, die das Signal dämpfen.

Aber seis drum. Für dich existieren Signale ohnehin nicht, denn ohne Photonen bist du kaum in der Lage sie zu quantifizieren. Wie wäre es, wenn du mal aus deiner Märchenwelt erwachst? Andernfalls existieren für dich ohnehin nur Elementarteilchen, die irgendwas machen bzw. sich irgendwie verhalten, denn sie sind das Einzige, was materiell existiert. Ach verdammt... Irgendwas existiert ja auch nur ideell - das ist das Ende von Kurts Wahnvorstellungen. :lol:
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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Kurt » Sa 2. Jun 2018, 16:24

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Was du wieder laberst, Kurt...

Ist ein Signal unterwegs, kann sich weder dessen Frequenz noch dessen noch Amplitude ändern.


Du behauptest aber seltsame Sachen.
Warum hat dein WLAN eine begrenzte Reichweite (bei freier Sicht)?

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Man kann nur dafür sorgen, dass man das Signal mit einer anderen Frequenz empfängt, indem man sich relativ zum Sender bewegt.


Du sprichst vom Doppler-Effekt.
Die Frequenz des gesendeten Signals verändert sich also nicht.
Es gibt auch keinen Umstand der das bewerkstelligen könnte.

Kurt

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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 2. Jun 2018, 17:11

Kurt hat geschrieben:Du behauptest aber seltsame Sachen.
Warum hat dein WLAN eine begrenzte Reichweite (bei freier Sicht)?
Äh... hat es das? Kann man das möglicherweise mit Parabol-Antennen theoretisch kompensieren? Ein Radiosignal wird idealisiert kugelförmig abgestrahlt (es sei denn, man sendet per Richtantenne), deswegen fächern einzelne Radiowellen auseinander, weswegen man bei weiteren Entfernungen Antennen benötigt, die größere Empfangsflächen haben, damit man an dieselbe Signalintensität kommt, wie man sie von Nahsignalen her kennt. Ansonsten sind Radiosignale in der Reichweite unbegrenzt nur leider irgendwann, wegen des kosmologischen Mikrowellenhintergrunds, nicht mehr von weißem Rauschen zu unterscheiden. Ist es dir nicht peinlich, dass ein Mechatroniker dir Elektrotechniker die Welt erklären muss? :lol:

https://www.pcwelt.de/news/Zoneflex-P30 ... 34732.html
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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Kurt » Sa 2. Jun 2018, 18:27

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du behauptest aber seltsame Sachen.
Warum hat dein WLAN eine begrenzte Reichweite (bei freier Sicht)?
Äh... hat es das? Kann man das möglicherweise mit Parabol-Antennen theoretisch kompensieren? Ein Radiosignal wird idealisiert kugelförmig abgestrahlt (es sei denn, man sendet per Richtantenne), deswegen fächern einzelne Radiowellen auseinander, weswegen man bei weiteren Entfernungen Antennen benötigt, die größere Empfangsflächen haben, damit man an dieselbe Signalintensität kommt, wie man sie von Nahsignalen her kennt. Ansonsten sind Radiosignale in der Reichweite unbegrenzt nur leider irgendwann, wegen des kosmologischen Mikrowellenhintergrunds, nicht mehr von weißem Rauschen zu unterscheiden. Ist es dir nicht peinlich, dass ein Mechatroniker dir Elektrotechniker die Welt erklären muss? :lol:


Warum sollte mir da was peinlich sein?

Du hast geschrieben:
Was du wieder laberst, Kurt...

Ist ein Signal unterwegs, kann sich weder dessen Frequenz noch dessen noch Amplitude ändern.


Du hast ein WLAN eingestellt das bis zu 20 km reicht.
Warum reiche es nicht weiter?
Doch nicht etwa will die Signalamplitude soweit abgefallen ist das halt nichts mehr geht.

Du aber behauptest:
"Ist ein Signal unterwegs, kann sich weder dessen Frequenz noch dessen noch Amplitude ändern"

Ich hätte auf dasda gerne eine Antwort:
Du sprichst vom Doppler-Effekt.
Die Frequenz des gesendeten Signals verändert sich also nicht.
Es gibt auch keinen Umstand der das bewerkstelligen könnte.


Kommt da was?

Kurt

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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 2. Jun 2018, 18:43

Kurt hat geschrieben:Kommt da was?
Ja, eine Gegenfrage: "Merkst du noch was?" :lol:
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Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Kurt » Sa 2. Jun 2018, 21:13

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Kommt da was?
Ja, eine Gegenfrage: "Merkst du noch was?" :lol:


Ja, du hast dich aus der Diskussion ausgeklinkt.

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