Sorry, aber das ist nicht nur in meiner Theorie so, sondern in allen Theorien, die ernst genommen werden wollen. Es ist ein logischer Schluß und nicht irgendein logischer Schluß, sondern genau jener logische Schluß, der elektrisches Universum, Raphaels Plasmaversum und deine Weltformel weiträumig entwertet. Da kann man nicht beliebig umdefinieren, dass es passt... Da stimme ich dem Mainstream zu.
Und nun kommt noch die Erkenntnis, dass man nicht nur Rotationskurven von Sonnensystemen und Galaxien vergleichen kann, sondern auch noch starre umlaufende Scheiben daneben legen kann... erst dann fällt einem eine gewisse Entwicklung auf, aus welcher man schließen kann, dass die Gravitationskonstante nicht so konstant ist, wie gedacht. Diese Entwicklung entspricht nur in Sonnensystemen bzw. in systemen mit einer Punktmasse pro Umlaufbahn C=t²/t³. Allgemein gilt aber C=4pi²/(v²r), was unter Umständen (eine Punktmasse pro Umlaufbahn) C=t²/t³ beinhaltet. Und das ist der Punkt, wo ich den Mainstream hauptsächlich kritisiere.


Das nenne ich eine Definition... wobei es sich hier um ein modifiziertes Kepler 3 handelt, womit man immer noch auf das Newtonsche Gravitationsgesetz käme, aber lange nicht mehr auf eine Gravitationskonstante. Auch dieses Kepler 3 ließe sich aus dem Gravitationsgesetz herleiten, nur leider nicht über eine Gravitationskonstante.
Wie dem auch sei... Das was du da Definition nennst sind nur Behauptungen. Selbiges gilt btw. auch für Raphael Haumanns Definitionen und zunächst auch erst mal für meine. Eine Behauptung, wird erst dann zu einer Definition, wenn sich ein gewisser Konsenz einstellt. Wäre dem nicht so, könnte man bereits behaupten, z.B. über Fußball alles zu wissen, obwohl man nicht mehr darüber weiß, als dass der Ball rund ist.
P.S.: Wie war das eigentlich anno dazumal auf der flachen Erde? Spielte man da auch mit flachen Fußbällen?
