von Jan » Mi 13. Sep 2017, 00:02
Die Antwort auf alle metaphysischen Fragen (kleine Korrektur ist niemanden aufgefallen)
Alles folgt dem fundamentalen Naturgesetz
Viele Menschen fragen sich, was hinter dem Ganzen und dem Sein steckt. Welche Triebfeder bewirkt alles. Die Frage lässt sich nur physiklisch beantworten. Denn wir sind aus Sternenstaub. Wenn man uns in die Einzelteile zerlegt, bleibt nur tote Materie übrig. Aus dem Elementebaukasten des Periodensystems. Der Philosoph Heraklit war bei der Beantwortung der Frage bereits 2500 Jahre seiner Zeit voraus. Aristoteles hat in seiner Metaphysik darauf aufgebaut und nach dem fundamentalen Gesetz gefragt, das alles entstehen läßt. Die Frage kann heute mit dem fundamentalen Naturgesetz beantwortet werden. Dabei ist es so, daß an Physik, Mathematik und Formeln bereits alles vorhanden ist. Es braucht nichts neues erfunden und entdeckt werden. Alles steht bereits in den Physikbüchern. Nur vor 100 Jahren ist die Wissenschaft in Richtung Allgemeine Relativitätstheorie und Quantenmechanik abgebogen. Deswegen ist die Physik, nach der die Natur funktioniert aus dem Fokus geraten und wurde nur noch als Teilgebiet der Physik behandelt. Der Hall-Effekt, die Lorentzkraft und die elektromagnetische Wechselwirkung hängen untrennbar miteinander zusammen. Die Lorentzkraft ist die Kraft, die alle Energie im Universum erzeugt (=Ladungstrennung) und ist damit der Ursprung jeglicher Antriebsdynamik, alles funktioniert nach der physikalischen Grundkraft der elektromagnetischen Wechselwirkung und der Hall-Effekt erklärt, daß alles auf dem Weg des Ladungsausgleichs entsteht und ist damit das fundamentale Naturgesetz. Die mathematische Herleitung des Hall-Effektes ist der mathematische Beweis für die Gesetzmäßigkeit im Universum. Von dem Bestreben zum Ladungsausgleich, ist auf menschlich geistiger Ebene und auf der Ebene der Lebewesen einschließlich der Zellebene, als höhere Schöpfungsebene, das Bestreben zum Erhalt der Schöpfung zu unterscheiden. Denn das Leben ist von der Natur in Auftrag gegeben worden, daß Leben zu erhalten, es weiter zu geben und es zu schützen.