Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 14. Aug 2016, 12:58

Ernst hat geschrieben:@ fb557ec2107eb1d6

Zum Schluß:
Damit du wenigstens mal eine Vorstellung davon bekommst, was beim Lichtdurchtritt bei verändertem Brechnungsindex passiert. Es gilt das Kontinuitätsprinzip: Konstanz der Frequenz und Änderung der Wellenlänge.

Daß die Wellenlänge differiert, kannst du hoffentlich ohne Hilfsmittel erkennn. Daß die Frequenz an jeder Stelle im Bild konstant ist, kannst du ja mit einer Stoppuhr nachmessen.


.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Im Gravitationsfeld ändern sich im Gegensatz zum Glas aufgrund der Zeitdilation eben Geschwindigkeit und Frequenz. Und deine Sturheit hindert dich daran, das zuzugeben. Dass ich recht habe und du falsch liegst, hast du schon längst erkannt.
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 14. Aug 2016, 13:05

Ernst hat geschrieben:.

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Und Yukterez hat das korrekt dargestellt, nur deine Interpretation ist kompletter Unsinn.


Gib dich nicht der Lächerlichkeit Preis.

Yuck hat 1:1 das geschrieben und präzisiert, was ich hier dazu geschrieben habe.
Seine Zurückhaltung dir gegenüber werte ich nur als Loyalitätsgeste.
.
.

Lächerlich bist nur du. Ich habe vorgerechnet, wie sich Frequenz, Wellenlänge und Geschwindigkeit von der Ferne betrachtet darstellen. Diese Rechnung kannst du nicht widerlegen. Statt dessen pöbelst du herum und stellst hirnrissige Behauptungen auf. Und zu guter Letzt instrumentalisierst du auch noch Yukterez. Deine Niederlage ist vollständig, da kannst du dich winden, wie du willst.
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon fallili » So 14. Aug 2016, 14:36

Ernst hat geschrieben:

- Die Koordinatenzeit ist die Zeit am Beobachtungsort; gleichermaßen gültig aber für das gesamte BS des Beobachters.
Vergleichbar mit der Zeit in einem klassischen Inertialsystem.

.

Was meinst Du mit "gleichermaßen gültig" ?
Du kannst ein System von einem Punkt aus unter dem Aspekt Deiner Koordinatenzeit betrachten, aber das wars dann auch schon.
Das heißt jedoch nicht, dass Deine Koordinatenzeit auf irgendein Geschehen an einem anderen Punkt eine Bedeutung, geschweige dann Einfluß hat.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Kurt » So 14. Aug 2016, 15:04

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:@ fb557ec2107eb1d6

Zum Schluß:
Damit du wenigstens mal eine Vorstellung davon bekommst, was beim Lichtdurchtritt bei verändertem Brechnungsindex passiert. Es gilt das Kontinuitätsprinzip: Konstanz der Frequenz und Änderung der Wellenlänge.

Daß die Wellenlänge differiert, kannst du hoffentlich ohne Hilfsmittel erkennn. Daß die Frequenz an jeder Stelle im Bild konstant ist, kannst du ja mit einer Stoppuhr nachmessen.


.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Im Gravitationsfeld ändern sich im Gegensatz zum Glas aufgrund der Zeitdilation eben Geschwindigkeit und Frequenz. Und deine Sturheit hindert dich daran, das zuzugeben. Dass ich recht habe und du falsch liegst, hast du schon längst erkannt.


Du könnest mal so freundlich sein und uns erklären was denn deine ominöse Zeitdilatation so ist, was das dilatiert und wie sich das z.B. auf Uhren auswirkt.
Dann wäre auch noch interessant was du an Ernst Bild auszusetzen hast und was da falsch dran sein soll.

Auch was ein Gravitationsfeld so sein solle das wäre auch mal interessant zu erfahren.


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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon Kurt » So 14. Aug 2016, 15:11

fallili hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:

- Die Koordinatenzeit ist die Zeit am Beobachtungsort; gleichermaßen gültig aber für das gesamte BS des Beobachters.
Vergleichbar mit der Zeit in einem klassischen Inertialsystem.

.

Was meinst Du mit "gleichermaßen gültig" ?
Du kannst ein System von einem Punkt aus unter dem Aspekt Deiner Koordinatenzeit betrachten, aber das wars dann auch schon.

Immer noch nicht verstanden wie man die Frequenz eines entfernten Senders feststellt?

fallili hat geschrieben:Das heißt jedoch nicht, dass Deine Koordinatenzeit auf irgendein Geschehen an einem anderen Punkt eine Bedeutung, geschweige dann Einfluß hat.


Auch das scheint spurlos an dir vorübergegangen zu sein.
Die Bedeutung ist die dass man eindeutige Aussagen erstellen kann die nicht auf irgendwelchen Märchenvorstellungen aufsetzen, sondern auf den Realvorgängen.
Z.B. der Gang einer Uhr.

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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » So 14. Aug 2016, 15:25

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Im Gravitationsfeld ändern sich im Gegensatz zum Glas aufgrund der Zeitdilation eben Geschwindigkeit und Frequenz.

Leider unsinnig. Der Vergleich ist angebracht. Daher spricht man auch in beiden Fällen von Brechungsindex.

Um die Fälle zu vergleichen, ist ja nicht allzuviel analytisches Denken erforderlich:
BildBild
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Zuletzt geändert von Ernst am So 14. Aug 2016, 15:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon Ernst » So 14. Aug 2016, 15:29

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Lächerlich bist nur du. Ich habe vorgerechnet, wie sich Frequenz, Wellenlänge und Geschwindigkeit von der Ferne betrachtet darstellen. Diese Rechnung kannst du nicht widerlegen.

Ich hab dir deine unsinnige Rechnung durch die physikalisch richtige ersetzt.

Und zu guter Letzt instrumentalisierst du auch noch Yukterez. Deine Niederlage ist vollständig, da kannst du dich winden, wie du willst.

Blödsinn. Jeder hier kann nachlesen, daß seine Beschreibung mit meiner 1:1 übereinstimmt. Deine Denkfehler hat er dir durch die Blume korrigiert. Nicht gemerkt?
Soll er sich doch selbst dazu äußern, wenn er denn den Mumm hat, die Dinge beim Namen zu nennen.
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon Ernst » So 14. Aug 2016, 15:31

fallili hat geschrieben:Was meinst Du mit "gleichermaßen gültig" ?
Du kannst ein System von einem Punkt aus unter dem Aspekt Deiner Koordinatenzeit betrachten, aber das wars dann auch schon.
Das heißt jedoch nicht, dass Deine Koordinatenzeit auf irgendein Geschehen an einem anderen Punkt eine Bedeutung, geschweige dann Einfluß hat.

Ausgeschlafen? Alles 100 mal erläutert. Von Yuck und von mir. Lies einfach nach, ist ja alles dokumentiert.
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon fallili » So 14. Aug 2016, 17:04

Kurt hat geschrieben:Immer noch nicht verstanden wie man die Frequenz eines entfernten Senders feststellt?
Kurt

Nein hab ich immer noch nicht verstanden.

Ich jedenfalls kann nur die Frequenz messen, die bei mir an meinem Ort ankommt.


Um herauszufinden welche Frequenz der entfernte Sender abstrahlt, müsste ich den Bewegungszustand des Senders kennen (also Geschwindigkeit und Beschleunigung - das wäre noch leicht von meinem Standort aus zu ermitteln), aber dann auch noch, ganz wichtig, die Gravitationsverhältnisse am Sendeort.

Dann kann ich die abgestrahlte Frequenz berechnen .

Aber wenn Du einen Weg kennst wie ich die Frequenz eines entfernten Senders messtechnisch feststellen kann, ohne selber an den Ort des Senders hin zu müssen, dann lass ich mir gern erklären wie Du das hinkriegst!
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon fallili » So 14. Aug 2016, 17:07

Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Was meinst Du mit "gleichermaßen gültig" ?
Du kannst ein System von einem Punkt aus unter dem Aspekt Deiner Koordinatenzeit betrachten, aber das wars dann auch schon.
Das heißt jedoch nicht, dass Deine Koordinatenzeit auf irgendein Geschehen an einem anderen Punkt eine Bedeutung, geschweige dann Einfluß hat.

Ausgeschlafen? Alles 100 mal erläutert. Von Yuck und von mir. Lies einfach nach, ist ja alles dokumentiert.
.

Würde mich sehr wundern wenn Yukterez Deinen Blödsinn tatsächlich auch unterstützt.
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