Ernst hat geschrieben:
In der Astronomie werden mit geeigneten Spektroskopen Änderungen der Wellenlängen gemessen.
In der Astronomie werden Verschiebungen im gemessenen Wellenlängenspektrum je nach Richtung als Rot- bzw. Blauverschiebung bezeichnet.
Das mag ja sein dass das sich in der Astronomie sich so ergeben hat, wir sind hier bei "Zwei rote Bälle - wirklich rot?" und das ist auf die Umstände im Nahbereich der Erde bezogen.
Wenn Wellenlängen ausgewertet werden dann ist das eine indirekte Frequenzmessung.
Und da ist Vorsicht angesagt denn da ergibt sich u.U. eine Verfälschung der Wellenlänge durch das Messmedium was dann zu falscher Frequenzaussage führen würde.
Dass es sinnlos ist im Nahbereich irgendwie mit Wellenlängen zu agieren und diese als irgendwas Bedeutsames anzuschauen, das ist ganz einfach durch die Überlegung wie denn Licht sich im Nahbereich der Erde verhält, zu widerlegen.
Jedes Lichtsignal das die Erdoberfläche erreicht erreicht diese mit der gleichen Geschwindigkeit und somit mit der dazugehörenden frequenzabhängigen Wellenlänge.
Wer das anders sieht/gerne sehen möchte der sagt quasi aus dass es rotes Licht mit unterschiedlicher Frequenz gibt.
Heisst dann: Licht kommt unterschiedlich schnell auf der Erdoberfläche an.
Kurt
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