Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 2. Aug 2016, 08:14

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Nun, in welchem Zusammenhang (Formel) steht die Geschwindigkeitsänderung mit der Umwandlung von kinetischer in potenzielle Energie?

Kannst dich erinnern? m*v²/2 + m*g*h = konst

Das ist allgemein bekannt. Das passt aber nicht zu deiner Behauptung, dass Licht schneller wird mit zunehmendem h.

Ernst hat geschrieben:
Beschleunigung ist ein Vektor. Der Brechungsindex ein Skalar.

Mann! Das war ein prinzipieller und kein mathematischer Vergleich. Der Brechnungsindex war ein Vergleich zur Veranschaulichung des Prinzips:

Licht wird im Gravitationsfeld ausgebremst!
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Das ist Ernsts Märchenstunde. Wie sieht das konkret mit Formeln aus? Die ART beschreibt das korrekt, aber wie beschreibt das die ELT (Ernstsche Licht Theorie)?
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Di 2. Aug 2016, 09:03

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist allgemein bekannt. Das passt aber nicht zu deiner Behauptung, dass Licht schneller wird mit zunehmendem h.

Mit abnehmendem h :!: Das bezog sich auf eure Satellitengeschichte

Ernst hat geschrieben:Licht wird im Gravitationsfeld ausgebremst!

Das ist Ernsts Märchenstunde. Wie sieht das konkret mit Formeln aus? Die ART beschreibt das korrekt, aber wie beschreibt das die ELT (Ernstsche Licht Theorie)?

Darum geht es erstmal gar nicht.

Es geht darum, den prekären Ansatz der RT der unterschiedlich schnell laufenden Zeit zu ersetzen durch unterschiedlich schnell ablaufende Prozesse in derselben Zeit.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 2. Aug 2016, 09:46

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist allgemein bekannt. Das passt aber nicht zu deiner Behauptung, dass Licht schneller wird mit zunehmendem h.

Mit abnehmendem h :!: Das bezog sich auf eure Satellitengeschichte

Also wird das Licht mit zunehmendem h langsamer. Bei konstanter Frequenz wird damit die Wellenlänge kürzer. Das ist eine Blauverschiebung. Wurde noch nie beobachtet.
Zuletzt geändert von fb557ec2107eb1d6 am Di 2. Aug 2016, 12:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Kurt » Di 2. Aug 2016, 09:49

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist allgemein bekannt. Das passt aber nicht zu deiner Behauptung, dass Licht schneller wird mit zunehmendem h.

Mit abnehmendem h :!: Das bezog sich auf eure Satellitengeschichte

Also wird das Licht mit zunehmendem h langsamer. Bei konstanter Frequenz wird Dank für Wellenlänge kürzer. Das ist eine Blauverschiebung. Wurde noch nie beobachtet.


Seit wann ergibt denn eine Wellenlängenänderung auf Grund unterschiedlicher Ausbreitungsgeschwindigkeit eine Frequenzveränderung?

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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Di 2. Aug 2016, 11:36

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist allgemein bekannt. Das passt aber nicht zu deiner Behauptung, dass Licht schneller wird mit zunehmendem h.

Mit abnehmendem h :!: Das bezog sich auf eure Satellitengeschichte

Also wird das Licht mit zunehmendem h langsamer. Bei konstanter Frequenz wird Dank für Wellenlänge kürzer. Das ist eine Blauverschiebung. Wurde noch nie beobachtet.

Wenn es denn überhaupt beobachtet sein sollte. Dann scheidet das aus.
Eure Umwandlung in Frequenz scheidet allerdings bereits grundsätzlich wegen Verletzung der Kontinuität aus.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 2. Aug 2016, 12:23

Ernst hat geschrieben:Wenn es denn überhaupt beobachtet sein sollte.

Habe ich schon geschrieben. Wurde schon im 19 Jhdt beobachtet. 1972 bei der Sonne mit 2% Genauigkeit in Übereinstimmung mit der ART gemessen.
Ernst hat geschrieben:Dann scheidet das aus.
Eure Umwandlung in Frequenz scheidet allerdings bereits grundsätzlich wegen Verletzung der Kontinuität aus.
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Das ist deine falsche Meinung, an der du stur festhältst. Die Kontinuitätsgleichung gilt nur lokal immer. Eine nicht lokale Erweiterung ist nur mit einer absoluten Zeit möglich, aber die gibt es eben nicht. Deine naive Kritik läuft ins Leere. Du kannst weiterhin an eine absolute Zeit glauben, aber dann lass die Finger von den RTs, denn die kennen keine absolute Zeit mehr.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Di 2. Aug 2016, 12:59

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist deine falsche Meinung, an der du stur festhältst. Die Kontinuitätsgleichung gilt nur lokal immer. Eine nicht lokale Erweiterung ist nur mit einer absoluten Zeit möglich, aber die gibt es eben nicht. Deine naive Kritik läuft ins Leere. Du kannst weiterhin an eine absolute Zeit glauben, aber dann lass die Finger von den RTs, denn die kennen keine absolute Zeit mehr.


Nein, die Kontinuität ist ein physikalisches Grundprinzip. Absolute Zeit hin oder her.

Im vorliegenden Fall ist die Sache ja auch ganz einfach erkennbar:

Nach den Regeln der ART ist die Zeit örtlich gravitationsabhängig. Wird unter dieser Prämisse ein Signal vom Ort A nach Ort B mit unterschiedlichen Gravitationspotentialen gesendet, so ist das kontinuierlich möglich.

Anders ist das, wenn unter gleichen Bedingungen nun unterwegs zusätzlich Fequenzänderungen infolge eines weiteren Effektes erfolgen.

Daß beides zugleich nicht gelten kann, ist ja augenscheinlich. Im letzten Fall kann es keine kontinuierliche Übertragung geben. Weil unterwegs zusätzliche Perioden entstehen.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 2. Aug 2016, 13:28

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist deine falsche Meinung, an der du stur festhältst. Die Kontinuitätsgleichung gilt nur lokal immer. Eine nicht lokale Erweiterung ist nur mit einer absoluten Zeit möglich, aber die gibt es eben nicht. Deine naive Kritik läuft ins Leere. Du kannst weiterhin an eine absolute Zeit glauben, aber dann lass die Finger von den RTs, denn die kennen keine absolute Zeit mehr.


Nein, die Kontinuität ist ein physikalisches Grundprinzip. Absolute Zeit hin oder her.

Ja, aber nur lokal.
Ernst hat geschrieben:Im vorliegenden Fall ist die Sache ja auch ganz einfach erkennbar:

Nach den Regeln der ART ist die Zeit örtlich gravitationsabhängig. Wird unter dieser Prämisse ein Signal vom Ort A nach Ort B mit unterschiedlichen Gravitationspotentialen gesendet, so ist das kontinuierlich möglich.

Ach jetzt plötzlich. Ein paar Seiten vorher hast du noch das Gegenteil behauptet.
Ernst hat geschrieben:Anders ist das, wenn unter gleichen Bedingungen nun unterwegs zusätzlich Fequenzänderungen infolge eines weiteren Effektes erfolgen.

Da gibt es keinen weiteren Effekt. Die Zeit ändert sich höhenabhängig kontinuierlich.
Ernst hat geschrieben:Daß beides zugleich nicht gelten kann, ist ja augenscheinlich.

Da es "beides" nicht gibt, sondern nur "eines", ist dein augenscheinlicher Widerspruch ein Produkt deiner Fantasie.

Ernst hat geschrieben:Im letzten Fall kann es keine kontinuierliche Übertragung geben. Weil unterwegs zusätzliche Perioden entstehen.
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Nachdem es deinen "letzteren Fall" nur in deiner Fantasie gibt, gibt es keine zusätzlichen Perioden, die du dir seit gefühlten 100 Kommentaren einbildest.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 2. Aug 2016, 13:51

@Ernst: für dich zum Nachdenken:

Ein Sender sendet ein Signal mit und Ausbreitungsgeschwindigkeit . Ein dazu ruhender Empfänger empfängt ein Signal mit Frequenz . Der Empfänger nähert sich nun mit Geschwindigkeit dem Sender und empfängt ein Signal mit der Frequenz (näherungsweise klassisch ohne RT für )

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Woher kommen die zusätzlichen Perioden?

Gilt hier "dein" Kontinuitätsprinzip nicht? Und warum nicht? Und warum bei der gravitativen Rotverschiebung schon?
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Di 2. Aug 2016, 14:28

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Nachdem es deinen "letzteren Fall" nur in deiner Fantasie gibt, gibt es keine zusätzlichen Perioden, die du dir seit gefühlten 100 Kommentaren einbildest.

Dann ist die Umwandlung von Energie die alleinige Ursache der gravitativen ZD?

Das ist kaum möglich, weil auch unbewegliche stationäre Uhren an gravitativ unterschiedlichen Orten die ZD zeigen
.
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Zuletzt geändert von Ernst am Di 2. Aug 2016, 14:35, insgesamt 2-mal geändert.
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